Bund der Steuerzahler NRW - Verschwendung

Verschwendung

Aktuell

27.07.2017

Kierspe: Fördertöpfe verführen zu vorschnellem Bau


Der ZOB in Kierspe (Foto: NRWNachrichten)
Der Zentrale Omnibusbahnhof in Kierspe wurde 2012 in Betrieb genommen – ausgestattet mit überdachten Bushaltestellen und einer Dachkonstruktion, die rund 165 Personen vor Wind und Wetter schützen soll. Nun wird das Dach abgenommen und darunter für 127.300 Euro eine Toilette gebaut, zu 90 Prozent gefördert. Mehr dazu

25.07.2017

Haus der Bildung in Bonn wird acht Millionen Euro teurer

Die Hintergründe dürfen nur Eingeweihte wissen


(Foto:Die NRWNachrichten)
Die Sanierung des Hauses der Bildung in Bonn wurde acht Millionen Euro teurer als geplant. Ein Rechnungsprüfungsbericht deckt auf, warum es dazu kommen konnte. Doch die Stadt macht ihn öffentlich nicht zugänglich. Warum die Bonner Bürger für das Haus der Bildung zusätzliches Steuergeld aufbringen mussten, erfahren sie nur, weil eine Lokalzeitung den Rechnungsprüfungsbericht unter der Hand bekommen hat. Mehr dazu

17.07.2017

Sanierung statt Neubau

Bund der Steuerzahler setzt Protestaktion zur überflüssigen Brücke in Meerbusch fort.


(Foto: NRWNachrichten)
Politiker bewegen sich nach Beschwerden gegen den Bau einer neuen Brücke am Latumer See in Meerbusch – allerdings in die falsche Richtung. Rund 80 Bürger hatten beim Rat der Stadt schriftlich dagegen protestiert, eine marode Brücke durch einen Neubau zu ersetzen. Die Politiker kommen den Bürgern scheinbar entgegen, rücken aber nicht wirklich von ihren Plänen ab: Statt neu gebaut soll die alte Brücke jetzt saniert werden. Mit diesem Musterbrief können Sie erneut protestieren- diesmal gegen die Sanierung der Brücke. Mehr dazu

05.07.2017

Kölner Oper: Doppelt so teuer, dreifache Bauzeit

Köln veröffentlicht neue Pläne für die Sanierung der Oper


Millionengrab: Die städtischen Bühnen in Köln. (Foto: Die NRWNachrichten)
Seit 2012 wird am Offenbachplatz gewerkelt. Schon 2015 wollte man mit der Umgestaltung von Oper und Schauspielhaus fertig sein, 230 Millionen Euro wurden damals veranschlagt. Viel ist seitdem schief gelaufen, die Eröffnung musste immer wieder verschoben werden. Teurer wurde die Sanierung außerdem, und so sicherte sich die Stadt Köln 2016 einen Platz im Schwarzbuch. Jetzt hat die Stadt ihre Neuplanung vorgestellt. Mehr dazu

29.06.2017

Haldenzeichen im Lippepark Hamm werden teurer als veranschlagt.

Hoch hinaus können Besucher auf der Halde Schacht Franz Nord im Lippepark Hamm: Seit Dezember 2016 steht dort eine begehbare Stahlskulptur. Hoch hinaus ging es auch mit den Kosten für das Haldenzeichen. Es wurde gut 72.000 Euro teurer als geplant. Mehr dazu

27.06.2017

Alte Pläne - Jetzt wird das Salze-Ufer in Bad Salzuflen teurer

Gesalzene Preise bei der Umgestaltung

Das Ufer der Salze am Salzhof in Bad Salzuflen soll aufgewertet werden. Sitzanlagen, Wasserspiele, ein Bouleplatz, eine Aussichtsplattform und ein Biergarten waren geplant. Jetzt zeigt sich, dass Entwürfe und Kostenkalkulationen in die Jahre gekommen sind und man ordentlich zubuttern muss. Mehr dazu

26.06.2017

Kostensteigerung bei Sanierung des Finanzamts Bielefeld

Fassade war nicht mehr sicher.


(Foto: RioPatuca Images/fotolia)
Für die Bediensteten des Finanzamts Bielefeld-Innenstadt ist es ebenso ärgerlich wie für die Steuerzahler: Die Sanierungsarbeiten an dem Gebäude verzögern sich und werden teurer als geplant. Mehr dazu

16.06.2017

Für die Wuppertaler wird Abwahl eines Dezernenten teuer.


Finanzielle Hängepartie in Wuppertal.
(Foto: Rike/pixelio)
Kaum hat er angefangen, soll er auch schon wieder gehen: Der Wuppertaler Dezernent für Bürgerbeteiligung, Recht, Beteiligungsmanagement und E-Government wird wohl im Juni abgewählt. Zu den Gründen schweigt die Stadt. Für die Steuerzahler wird diese Entscheidung teuer, denn der Dezernent erhält rund 71 Prozent seiner Bezüge für die nächsten sechs Jahre weiter. Mehr dazu

12.06.2017

Nach 16 Jahren - Düsseldorf reißt Gammelhaus ab


Das Gammelhaus in Rath im Sommer 2016 (NRW Nachrichten).
Das marode Haus auf der Theodorstraße in Düsseldorf wird endlich abgerissen. Nach fast 16 Jahren Leerstand - der BdSt hatte letzten Sommer den Skandal aufgedeckt (zum Artikel). Wie der Focus am Montag, 12. Juni 2017, berichtete, kommt das "Gammelhaus" aus Rath jetzt weg, und es entstehen neue Wohnungen (Artikel Focus).
12.06.2017

Mehr zahlen fürs Freibad?

In Augustdorf drohen bei einer Sanierung des Freibads erhebliche Steuererhöhungen


(Foto: Pixabay/SeppH)
Den Verzicht auf ein Freibad zu fordern ist unpopulär. Wer will schon ein Spielverderber sein und Kinder und Jugendliche um das sommerliche Vergnügen bringen? Doch die Liste der finanziellen Risiken bei einer Freibadsanierung in Augustdorf ist lang. Zumindest finanziell wird eine Sanierung dort keinen Spaß bringen. Mehr dazu

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