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02.11.2018

Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“

Unterschriftensammlung hat begonnen


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ hat begonnen! Rund 66.000 wahlberechtigte Einwohner aus Nordrhein-Westfalen müssen ihre Stimme abgeben, um die Volksinitiative des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zu einem Erfolg zu machen und die Landtagsabgeordneten zu verpflichten, sich mit der Abschaffung der Straßenbaubeiträge auseinanderzusetzen. Mehr dazu

29.10.2018

Volksinitiative: So machen Sie mit!

So wird unsere Volksinitiative zum Erfolg

Wir freuen uns, dass Sie unsere Volksinitiative unterstützen wollen. Sie können natürlich selbst unterschreiben, aber auch bei Freunden und in der Familie die Werbetrommel rühren. Jede Unterschrift zählt. Mehr dazu

09.11.2018

Ungebrochener Zuspruch zur Volksinitiative

Starterpakete fast vergriffen, Neuauflage in Arbeit


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Die Starterpakete für die Volksinitiative "Straßenbaubeitrag abschaffen" mit Unterschriftenlisten, Infomaterial und portofreiem Rückumschlag werden den Mitarbeitern des Bundes der Steuerzahler NRW aus den Händen gerissen und zu tausenden bestellt. Die erste Auflage ist fast vergriffen, die Lieferung der Neuauflage erwarten wir stündlich. Deshalb bitten wir unsere Unterstützer um Geduld - der Versand dauert einige Tage. Mehr dazu

05.11.2018

Das Land in der Pflicht

Kommentar von Heinz Wirz

In München, Frankfurt am Main und Stuttgart, aber auch in Hamburg sind die Kaltmieten sehr hoch. Normalverdiener können sich bestimmte Viertel dort nicht mehr leisten. Die Kaltmieten sind durchweg unbezahlbar. Aber die Städte in Nordrhein-Westfalen können mittlerweile flächendeckend mithalten. So sind zum Beispiel Köln, Düsseldorf, Bonn oder Münster den Spitzenreitern immer näher auf den Fersen. Mehr dazu

Volksinitiative

09.11.2018

Ungebrochener Zuspruch zur Volksinitiative

Starterpakete fast vergriffen, Neuauflage in Arbeit


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Die Starterpakete für die Volksinitiative "Straßenbaubeitrag abschaffen" mit Unterschriftenlisten, Infomaterial und portofreiem Rückumschlag werden den Mitarbeitern des Bundes der Steuerzahler NRW aus den Händen gerissen und zu tausenden bestellt. Die erste Auflage ist fast vergriffen, die Lieferung der Neuauflage erwarten wir stündlich. Deshalb bitten wir unsere Unterstützer um Geduld - der Versand dauert einige Tage. Mehr dazu

Steuer

12.11.2018

Wichtiges Urteil für Eltern von erwachsenen Kindern


(Foto: Fotolia)
Für Kinder, die älter als 18 Jahre sind, wird Kindergeld nur weitergezahlt, wenn sich das Kind noch in der Berufsausbildung befindet. Nach Abschluss der Berufsausbildung oder eines Erststudiums und wenn das Kind das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, wird das Kindergeld nur dann weitergezahlt, wenn das Kind keiner Erwerbstätigkeit nachgeht. Mehr dazu

Aktuell

06.11.2018

Das neue Schwarzbuch

Acht Fälle und drei Erfolge in NRW

Was haben mondäne Großstädte wie Köln und Düsseldorf mit dem beschaulichen Monheim und strukturwandel-geplagten Ruhrgebietsstädten wie Duisburg und Essen gemeinsam? Sie haben ihren Platz im Schwarzbuch 2018/2019 des Bundes der Steuerzahler gefunden. Wieder einmal zeigt die Sammlung von bundesweit gut 100 Fällen von Steuergeldverschwendung, wie durch fehlerhafte Planungen, teures Prestigedenken und mangelhafte Organisation die Sparsamkeit auf der Strecke bleibt. Mit elf Fällen, davon drei Erfolge, ist NRW dabei. Mehr dazu

Kommunales

26.10.2018

Solides Fundament für neues Stadthaus

So geht es mit den Plänen in Bergisch Gladbach weiter


(Foto: Markus Berkenkopf / BdSt NRW)
Es ist ein ungewöhnliches Projekt: Die Stadt Bergisch Gladbach hat den Bund der Steuerzahler NRW gebeten, sie beim Bau ihres neuen Stadthauses mit kritischen Fragen und Anregungen zu begleiten. So soll dem Gebot der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit bei dieser Investition mehr Gewicht verliehen und eine Baukostenüberschreitung möglichst verhindert werden. Im September ging das Projekt in eine neue Phase. Mehr dazu

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Der Bund der Steuerzahler NRW hat in einer Serie die vielfältigen Möglichkeiten zusammengestellt, die Bürger haben, um sich einzumischen und in der Politik mitzumischen.

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