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31.07.2013

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Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage vom Bund der Steuerzahler NRW mit allen Neuigkeiten zu Gebühren, aktuellen Verschwendungsfällen aus der Region und Änderungen im Steuerrecht.
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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Abwasser & Müll

10.08.2017

Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren 2017

Bei Verbrennungsentgelten ist NRW ein rechtsfreier Raum.

(Foto: Guido Grochowski/fotolia)
Der 26. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt wieder, wie sich dieser Teil der Wohnnenbenkosten seit dem vergangenen Jahr entwickelt hat. Mehr dazu

Kommunales

08.08.2017

Ambitionierte Pläne in Kirchlengern

BdSt NRW empfiehlt: Schwimmbad-Neubau kühl kalkulieren


Das Aqua-Fun ist in die Jahre gekommen. Was nun? (Foto: NRWNachrichten)
Das „Aqua Fun“, ein Hallen- und Freibad in Kirchlengern, ist in die Jahre gekommen. Ersatzlos schließen, sanieren oder neu bauen? Und wenn neu bauen – alleine oder gemeinsam mit dem benachbarten Bünde? Der Bund der Steuerzahler NRW sprach mit Bürgermeister Rüdiger Meier und Kämmerer Stefan Junkermann über das Projekt. Mehr dazu

Verschwendung

04.08.2017

Das Stadthaus in Münster wird saniert und stetig teurer.

Darf's ein bisschen mehr sein?


Das Stadthaus in Münster ist in die Jahre gekommen. (Foto: Pixabay)
Das Stadthaus ist die zentrale Stelle in Münster für Ausweise, Meldewesen, Fundsachen und mehr. Seit fast 60 Jahren – und die sieht man dem Gebäude an. Eine Innensanierung wurde immer wieder verschoben, die Haushaltslage ließ die Renovierung bisher nicht zu. Im Januar 2017 haben die Bauarbeiten begonnen. Mehr dazu

Nachlese

01.08.2017

Essen erhöht Budget für geplante Bushaltestelle

106.000 Euro Mehrkosten am Halt fürs Schwimmbad Thurmfeld


(Foto: BdSt NRW)
Die Stadt Essen plante eine eigene Bushaltestelle für das neue Schwimmbad am Thurmfeld. Als sie teurer zu werden drohte, nahm die Stadt vorerst Abstand von ihren Plänen. Jetzt kommt die Haltestelle doch noch – die Stadt hat das Budget schlicht und ergreifend erhöht. Mehr dazu

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Der Bund der Steuerzahler NRW hat in einer Serie die vielfältigen Möglichkeiten zusammengestellt, die Bürger haben, um sich einzumischen und in der Politik mitzumischen.

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