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Straßenbaubeitrag abschaffen, Bürger entlasten

BdSt NRW fordert CDU und FDP auf, sich dem SPD-Gesetzentwurf anzuschließen


(Foto: Oliver T. Müller/BdSt NRW)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW begrüßt den Gesetzentwurf der SPD-Fraktion im Landtag zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge und fordert die CDU und die FDP auf, sich diesem Entwurf anzuschließen. „Die bayerische Landesregierung hat den Straßenbaubeitrag gerade abgeschafft – die NRW-Landesregierung sowie die sie tragenden Parteien täten gut daran, die Bürger in Nordrhein-Westfalen ebenso zu entlasten“, sagt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des BdSt NRW. Mehr dazu

Volksinitiative: So machen Sie mit!

So wird unsere Volksinitiative zum Erfolg


(Foto: Oliver T. Müller/BdSt NRW)
Wir freuen uns, dass Sie unsere Volksinitiative unterstützen wollen. Sie können natürlich selbst unterschreiben, aber auch bei Freunden und in der Familie die Werbetrommel rühren. Jede Unterschrift zählt.

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere Kampagnenstandorte sowie die Sammelstellen. Mehr dazu

FAQ zur Volksinitiative

Wichtiges auf einen Blick

Für Sie im Einsatz (Foto: L. Oppedisano, BdSt NRW)
Hunderte Anrufe und Emails erreichen uns jeden Tag mit Fragen rund um unsere Volksinitiative. Deshalb haben wir einen Leitfaden zur Volksinitiative erstellt, in dem wir den ganzen Prozess erklären. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Volksinitiative - kurz und knapp. Mehr dazu
05.11.2018

Das Land in der Pflicht

Kommentar von Heinz Wirz

In München, Frankfurt am Main und Stuttgart, aber auch in Hamburg sind die Kaltmieten sehr hoch. Normalverdiener können sich bestimmte Viertel dort nicht mehr leisten. Die Kaltmieten sind durchweg unbezahlbar. Aber die Städte in Nordrhein-Westfalen können mittlerweile flächendeckend mithalten. So sind zum Beispiel Köln, Düsseldorf, Bonn oder Münster den Spitzenreitern immer näher auf den Fersen. Mehr dazu

Wichtig

FAQ zur Volksinitiative

Wichtiges auf einen Blick

Für Sie im Einsatz (Foto: L. Oppedisano, BdSt NRW)
Hunderte Anrufe und Emails erreichen uns jeden Tag mit Fragen rund um unsere Volksinitiative. Deshalb haben wir einen Leitfaden zur Volksinitiative erstellt, in dem wir den ganzen Prozess erklären. Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Volksinitiative - kurz und knapp. Mehr dazu

Wohnen ist teuer

15.01.2019

Auch die Grundsteuer B belastet die Bürger weiter


(Foto: ©fotomek - stock.adobe.com)
Nicht nur der Straßenbaubeitrag belastet viele Bürger in Nordrhein-Westfalen. Aufwärts geht es vielerorts neben den Ausgaben für Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung, Strom und Brennstoffe auch mit den Kosten für das Dach über dem Kopf – die Grundsteuer B steigt. Mehr dazu

Aktuell

Volksinitiative: So machen Sie mit!

So wird unsere Volksinitiative zum Erfolg


(Foto: Oliver T. Müller/BdSt NRW)
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Volksinitiative

15.01.2019

Unterstützung vom Verband Wohneigentum

177.894 Unterschriften in den ersten sieben Wochen. Damit ist die Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ diejenige, die in kürzester Zeit die meisten Unterschriften erhalten hat. Dieser große Erfolg liegt in erster Linie an gelebter Teamarbeit. Jeder besinnt sich auf seine Stärken und bringt sich ein. Noch stärker wird man, wenn sich Synergien ergeben – mit Bürgerinitiativen vor Ort und mit dem Verband Wohneigentum Nordrhein-Westfalen e.V. Mehr dazu

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Der Bund der Steuerzahler NRW hat in einer Serie die vielfältigen Möglichkeiten zusammengestellt, die Bürger haben, um sich einzumischen und in der Politik mitzumischen.

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