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Stichtag

18.07.2017

Steuerzahler-Gedenktag 2017

Der Steuerzahlergedenktag 2017 ist am Mittwoch, den 19. Juli. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) arbeiten die Bürger und Betriebe ab 03:27 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Mehr dazu

Aktuell

17.07.2017

Ferienjobs: Das müssen Kinder und ihre Eltern beachten


(Foto: Pixabay)
Viele Schüler arbeiten in den Ferien, um ihr Taschengeld aufzubessern und um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Auch für Unternehmen kann dies vorteilhaft sein, da diese die Möglichkeit haben, Bedarfsspitzen flexibel abzudecken. Doch auch bei solchen Ferienjobs dürfen die Steuern und Sozialabgaben nicht außer Acht gelassen werden. Mehr dazu

Protest

17.07.2017

Sanierung statt Neubau

Bund der Steuerzahler setzt Protestaktion zur überflüssigen Brücke in Meerbusch fort.


(Foto: NRWNachrichten)
Politiker bewegen sich nach Beschwerden gegen den Bau einer neuen Brücke am Latumer See in Meerbusch – allerdings in die falsche Richtung. Rund 80 Bürger hatten beim Rat der Stadt schriftlich dagegen protestiert, eine marode Brücke durch einen Neubau zu ersetzen. Die Politiker kommen den Bürgern scheinbar entgegen, rücken aber nicht wirklich von ihren Plänen ab: Statt neu gebaut soll die alte Brücke jetzt saniert werden. Mit diesem Musterbrief können Sie erneut protestieren- diesmal gegen die Sanierung der Brücke. Mehr dazu

Erfolg

14.07.2017

Erleichterungen für die Gebührenzahler

Was der Koalitionsvertrag bereit hält


Maßvolle Gebührenbeiträge sind gefragt (Foto: Pixabay).
Nicht nur Steuern belasten die Bürger, sondern auch Gebühren und Beiträge. Dessen ist sich die neue Landesregierung erfreulicherweise bewusst, und so finden sich mehrere Punkte aus diesem Bereich im Koalitionsvertrag mit dem Tenor, die Bürger zu entlasten und ihnen das Leben zu erleichtern. Damit greifen die Koalitionäre auch Kritikpunkte des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW auf. Mehr dazu

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31.07.2013

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Der Bund der Steuerzahler NRW hat in einer Serie die vielfältigen Möglichkeiten zusammengestellt, die Bürger haben, um sich einzumischen und in der Politik mitzumischen.

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