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Kommentar

10.10.2017

Einsicht, Vernunft, Verzicht

Kommentar von Bärbel Hildebrand

Steuergeldverschwendung gedeiht am besten im Verborgenen. Dort schießt sie munter ins Kraut und treibt skurrile Blüten. Wenn niemand dem Wildwuchs Einhalt gebietet, kommt das Pflänzchen den Steuerzahler teuer zu stehen. Aus diesem Grund tut der Bund der Steuerzahler das, was wuchernder Verschwendung Einhalt gebieten kann: Er schaut hin, er stellt unbequeme Fragen, er schafft Öffentlichkeit. Mehr dazu

Der Steuerzahler und Die NRWNachrichten

Mit dem Wirtschaftsmagazin des Bundes der Steuerzahler immer bestens informiert. Kostenloses Probeexemplar.

Zehnmal im Jahr erscheint er: Der Steuerzahler - das Wirtschaftsmagazin des Bundes der Steuerzahler exklusiv für seine Mitglieder. Die Leser erhalten damit regelmäßig relevante Steuertipps, Berichte von Urteilen der Finanzgerichte und Berichte aus der Politik, Einschätzungen und vieles mehr.

Für die Mitglieder des Verbandes aus Nordrhein-Westfalen enthält das Magazin zudem jeden Monat die 16-seitige Landesbeilage "Die NRWNachrichten" mit vielen weiteren wissenswerten Informationen, Berichten von aufgedeckten bzw. verhinderten Verschwendungsfällen, Artikeln zu den Haushalten einzelner Städte und Gemeinden aus NRW und weiteren Tipps wie Steuern, Abgaben und Gebühren gespart werden können.

Sie wollen das Wirtschaftsmagazin "Der Steuerzahler" und die Landesbeilage kennen lernen? Dann bestellen Sie kostenlos ein Probe-Exemplar. Die Leitartikel der NRWNachrichten der vergangenen Monate finden Sie auf dieser Seite.

01.09.2017

Realistisch rechnen

Kommentar von Heinz Wirz zu den Abfall- und Abwassergebühren

Den Gebühren für die Beseitigung von Müll und Abwasser kann kein Bürger entgehen. Umso wichtiger ist es, dass jedermann die Berechnung seiner individuellen Gebühren nachvollziehen kann. Doch das ist nicht möglich, wenn wesentliche Teile der Gebührenkalkulation, wie beim Abfall die Verbrennungsentgelte, zur geheimen Kommandosache erklärt werden. Mehr dazu

14.07.2017

Über Geld spricht man nicht

Kommentar von Heinz Wirz

Am 16. Juni, nur drei Wochen nach dem Start der Koalitionsverhandlungen, stellten CDU und FDP den Koalitionsvertrag vor. Ganz schön flott für ein 121 Seiten umfassendes Programm, das in den kommenden fünf Jahren die Marschroute vorgeben soll in Sachen Bildung, Finanzen, Sicherheit, Kultur, Verkehr und Handel, um nur einige Punkte zu nennen. Die Menschen in NRW erwarten zu Recht, dass diese Marschroute mit Sorgfalt und Gründlichkeit ausgearbeitet wird. Mehr dazu

02.06.2017

Den Wählerwillen achten

Kommentar von Heinz Wirz zur Landtagswahl 2017


(Foto: Tappancs/pixabay)
Neue Besen kehren gut, sagt der Volksmund. Das ist hoffentlich auch der Fall, wenn der neu gewählte Landtag seine Arbeit aufnimmt. Doch wo sollen die Abgeordneten eigentlich kehren? Der Bund der Steuerzahler NRW und seine Mitglieder haben einige wichtige Punkte benannt: Wohnkosten begrenzen, den Wirtschaftsstandort NRW stärken, den Landeshaushalt ins Lot bringen. BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz weist in seinem Kommentar nachdrücklich auf den Willen der Wähler hin. Mehr dazu

03.05.2017

Versprechen halten!

Kommentar von Heinz Wirz

Die Steuerzahler müssen endlich vor steigenden Wohnkosten geschützt werden. Die massiven Steuererhöhungen in den Städten und Gemeinden haben in den vergangenen Jahren unvorstellbare Ausmaße angenommen. Und es drohen weitere Steuererhöhungen, die es zu begrenzen gilt. Mehr dazu

04.04.2017

Fehlendes Gespür

Kommentar von Heiner Cloesges

Verkehrte Welt. Da sieht man in „Report Mainz“, wie sich Politiker beinahe wortlos vom Mikrofon des Reporters abwenden. Beispielsweise der Landtagsabgeordnete Klaus Kaiser auf dem 16. Politischen Aschermittwoch der NRW-CDU. Man hört nur einen Wortfetzen: „Machen Sie das Ding aus!“ Gemeint ist das Mikro. Mehr dazu

28.02.2017

Die Einsicht hat gesiegt

Kommentar von Bärbel Hildebrand

Geschafft! Die Einsicht hat gesiegt: Der Fachausschuss Grün und Gruga hat beschlossen, auf den Bau der umstrittenen Ela-Aussichtsplattform in Essen zu verzichten. Die Einsicht fiel nicht vom Himmel. Obwohl schon der Beirat die Plattform abgelehnt hatte, beschäftigte sich die Politik immer weiter mit ihrem Prestigeprojekt. Mehr dazu

27.01.2017

BdSt NRW hilft, Bürger zu entlasten

Heinz Wirz hat gute Nachrichten für 2017


(Foto: Simon Kraus/fotolia)
Der Staat braucht Geld - das ist unstreitig, schließlich muss er viele Aufgaben erfüllen. Aber er gibt mehr aus, als er hat und greift den Bürgern immer tiefer in die Tasche. Auch das ist unstreitig. Der Bund der Steuerzahler hält dagegen: Er unterstützt die Menschen dabei, sich gegen den Staat zur Wehr zu setzen. Er macht Vorschläge, wie sich die Steuer- und Gebührenbelastung der Bürger senken lässt. Er kämpft gegen die Verschwendung von Steuergeld. Und häufig hat der Bund der Steuerzahler mit seiner Arbeit Erfolg. Erfolg, den die Steuerzahler konkret in Euro und Cent spüren. Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW, nennt ein paar Beispiele aus dem Jahr 2016. Mehr dazu

02.12.2016

Paradies für Polit-Rentner

Kommentar von Heiner Cloesges

Die Wogen schienen geglättet beim Aufregerthema Ministerpensionen. Denn vor der Sommerpause verabschiedete das Parlament ein neues Ministergesetz. Doch das reicht bei weitem nicht, wie Heiner Cloesges erklärt. Mehr dazu

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