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Aktuell

11.09.2018

Wie der Fiskus am Strom mitverdient


(Foto: ColiN00B)
Nirgends in der Europäischen Union müssen die privaten Haushalte für ihren Stromkonsum tiefer in die Tasche greifen als in Deutschland. Dabei verteuert nicht nur die Energiewende die Strompreise deutlich. Häufig wird übersehen, dass auch der Fiskus am privaten Stromkonsum kräftig mitverdient. Mehr dazu

20.08.2018

6% Zinsen - wo gibt´s denn sowas?

Am 25. April 2018 hat der Bundesfinanzhof in einem Beschluss Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Zinssatzes in Höhe von sechs Prozent bei den Nachzahlungszinsen ab 1. April 2015 geäußert. Daraufhin hat er einem Aussetzungsantrag hinsichtlich der Nachzahlungszinsen stattgegeben. Mehr dazu

31.07.2018

Zinsen auf dem Prüfstand

Im Februar 2017 hat das Bundesministerium für Finanzen ein Gutachten zu den Herausforderungen der Niedrigzinsphase für die Finanzpolitik veröffentlicht. Darin wurden diverse Erklärungsansätze für den Rückgang des Zinsniveaus dargelegt und wirtschaftspolitische Handlungsempfehlungen herausgearbeitet. Mehr dazu

25.05.2018

Informativer Gedankenaustausch mit der Oberfinanzdirektion Köln

BdSt NRW spricht über aktuelle Themen

Mit der Oberfinanzdirektion (OFD) NRW in Köln führten Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler NRW, und Hans-Ulrich Liebern, Leiter der Steuerabteilung, ein Klimagespräch mit Oberfinanzpräsident Werner Brommund, Finanzpräsidentin Marion Michaelis, Finanzpräsident Edgar Alfes und Pressesprecherin Katharina Hecker. Die Themenpalette reichte von der Rentenbesteuerung über die Kassennachschau bis zu Arbeitsweise und -geschwindigkeiten in den Finanzämtern. Mehr dazu

09.05.2018

82 Kommunen in NRW erheben die Zweitwohnungssteuer


(Foto: Die NRWNachrichten)
Wer einen zweiten Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen hat, egal ob zur Miete oder als Eigentum, wird von 82 Städten und Gemeinden zur Zweitwohnungssteuer herangezogen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hält diese Bagatellsteuer für überflüssig, zumal der Aufwand, sie zu erheben, oft in keinem Verhältnis zum Ertrag steht. Mehr dazu

04.05.2018

Was macht ein Güterichter?

Benno Scharpenberg, Präsident des FG Köln
Im finanzgerichtlichen Verfahren werden Klagen häufig in einem Erörterungstermin erledigt. Wie häufig sind sie und wie oft gibt es einvernehmliche Ergebnisse?
Im Jahr 2017 wurden beim Finanzgericht Köln neben den Verfahren zur Gewährung einstweiligen Rechtsschutzes 3.153 Klageverfahren erledigt. In 336 Klageverfahren wurden Erörterungstermine durchgeführt. Eine Statistik über den Anteil der in Erörterungsterminen einvernehmlich erledigten Verfahren wird nicht erhoben. Mehr dazu
13.04.2018

Ehrenamt: Steuererklärung auf Papier bleibt möglich

Bund der Steuerzahler hat hier für Klarstellung gesorgt

Gute Nachricht für ehrenamtlich engagierte Bürger: Wer gegen eine kleine Aufwandsentschädigung in Vereinen, bei Kirchen oder ähnlich gemeinwohlorientierten Organisationen nebenberuflich tätig ist, kann in vielen Fällen weiterhin seine Steuererklärung auf Papier abgeben. Für diese Klarstellung hatte sich der Bund der Steuerzahler beim Bundesfinanzministerium eingesetzt. Denn für Menschen, die sich zum Beispiel als Übungsleiter oder Betreuer ehrenamtlich engagieren, sollte keine zusätzliche Bürokratie entstehen! Mehr dazu

20.02.2018

Finanzgericht Köln sucht ehrenamtliche Richter

Melden Sie sich bei Interesse beim BdSt NRW


(Foto: Fotolia)
Das Finanzgericht Köln sucht für die Jahre 2019 bis 2023 ehrenamtliche Finanzrichterinnen und Finanzrichter. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW darf dem Gericht dafür wieder Vorschläge machen. Haben Sie Interesse an diesem Ehrenamt, das in der Regel zwei bis drei Sitzungen im Jahr mit sich bringt? Mehr dazu

17.08.2017

Steuerurteil: Hohe Zinsen bleiben vorerst bestehen

BdSt prüft Revision / Betroffene können weiterhin Einspruch einlegen

(Foto: Pixabay)
Das Finanzgericht Münster hält den Steuerzinssatz von 6 Prozent noch für verfassungsgemäß. Eine vom Bund der Steuerzahler (BdSt) unterstützte Musterklage wurde damit in erster Instanz abgewiesen (Az.: 10 K 2472/16 E). Allerdings hat das Gericht die Revision zum Bundesfinanzhof ausdrücklich zugelassen und damit den Weg zum höchsten deutschen Steuergericht freigemacht.
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31.07.2017

Weniger Service in Hilden


Bitte nicht stören (Foto: Pixabay).
Kontakt zum Steuerzahler unerwünscht. So scheint es beim Finanzamt in Hilden. Ein Rentner informierte den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW vor einigen Wochen, dass eine Absperrung im Eingangsbereich des Finanzamts ihn daran gehindert habe, seine Steuererklärung wie gewohnt bei einem Sachbearbeiter (zentrale Annahmestelle) abzugeben und sie dort durchzusprechen. Mehr dazu

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