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Steuern

22.05.2017

Verrechnung gestattet

Bundesfinanzhof zu positiven und negativen Kapitaleinkünften


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Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 30. November 2016 entschieden, dass negative Einkünfte aus Kapitalvermögen, das eigentlich dem gesonderten Tarif der Abgeltungsteuer unterliegt, mit positiven Einkünften aus Kapitalvermögen, das nach dem progressiven Regeltarif zu besteuern ist, verrechnet werden können. Hierzu ist allerdings erforderlich, dass der Steuerzahler die so genannte Günstigerprüfung beantragt. Mehr dazu

15.05.2017

Neues Urteil zum Arbeitszimmer


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Der Bundesfinanzhof hat in seiner Rechtsprechung entschieden, dass ein häusliches Arbeitszimmer, das von mehreren Personen gemeinsam genutzt wird, besser abgesetzt werden kann. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie hier: Mehr dazu

05.05.2017

Urteil zur doppelten Haushaltsführung

FG Düsseldorf: Wohnungseinrichtung zählt nicht zu begrenzten Unterkunftskosten.


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Die Kosten für die notwendige Einrichtung einer Wohnung bei einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung gehören nicht zu den Unterkunftskosten, deren Abzug auf 1.000 Euro im Monat begrenzt ist. Dies entschied das Finanzgericht Düsseldorf mit Urteil vom 14. März 2017. Mehr dazu

03.05.2017

Schadensersatz wegen Mobbings ist kein Arbeitslohn und bleibt steuerfrei

BdSt NRW rät, klar zwischen Entschädigungen und entgangenem Arbeitslohn zu unterscheiden


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Entschädigungen, die ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber wegen Diskriminierung, Mobbings oder sexueller Belästigung erhält, sind kein Arbeitslohn und damit steuerfrei. Dies gilt auch, wenn der Arbeitgeber die Diskriminierung bestreitet und sich lediglich in einem gerichtlichen Vergleich zur Zahlung bereit erklärt, so der Bund der Steuerzahler mit Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz. Mehr dazu

28.04.2017

Ein Arbeitszimmer, zwei Steuervorteile


(Pixabay)
Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro personenbezogen anzuwenden, so dass jeder von ihnen seine Aufwendungen hierfür bis zu dieser Obergrenze einkünftemindernd geltend machen kann. Dies hat der Bundesfinanzhof mit zwei Urteilen vom 15. Dezember 2016 entschieden und dabei seine Rechtsprechung zugunsten der Steuerpflichtigen geändert. Mehr dazu

25.04.2017

Zusammenveranlagung


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Das Finanzgericht (FG) Münster hat mit Urteil vom 22. Februar 2017 entschieden, dass auch langjährig getrennt lebende Ehegatten zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden können (Az. 7 K 2441/15 E). Mehr dazu

19.04.2017

Reiserabatt ist kein Arbeitslohn

Urteil des FG Düsseldorf


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Der Rabatt, den ein Reiseveranstalter einer Reisebüroangestellten auf den Reisepreis gewährt, ist kein steuerpflichtiger Arbeitslohn. Dies hat das Finanzgericht Düsseldorf mit Urteil vom 21. Dezember 2016 entschieden. Mehr dazu

04.04.2017

Neues zur Firmenwagenbesteuerung


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Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche bezahlt, kann Steuern sparen, erklärt der Bund der Steuerzahler unter Hinweis auf ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs. Mit dem Urteil schlug das Gericht eine ganz neue Linie ein. Bisher berücksichtigte das Finanzamt nur pauschale Nutzungsentgelte steuermindernd, nicht aber individuelle Kraftstoffkosten. Mehr dazu

27.03.2017

Zufluss von Arbeitslohn bei Gehaltsverzicht


(Foto: Fotolia)
Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 15. Juni 2016 führt der Gehaltsverzicht eines Gesellschafter-Geschäftsführers nicht in jedem Fall zu einer verdeckten Einlage.
Für die Frage, ob ein Gehaltsverzicht zu einem Zufluss von Arbeitslohn führt, kommt es nach dem BFH maßgeblich darauf an, wann der Verzicht ausgesprochen wurde. Mehr dazu

12.03.2017

Privatnutzung von Dienstwagen günstiger

BFH: Zuzahlung des Arbeitnehmers mindert geldwerten Vorteil.

Zahlt ein Arbeitnehmer Nutzungsentgelte oder leistet er andere Zuzahlungen an seinen Arbeitgeber, weil er einen Dienstwagen auch privat nutzen darf, mindert dies den geldwerten Vorteil aus der Nutzungsüberlassung. Dies hat der Bundesfinanzhof am 30. November 2016 zur Kfz-Nutzung für private Fahrten und für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte entschieden. Mehr dazu

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