Bund der Steuerzahler NRW - Verschwendung

Verschwendung

Aktuell

24.03.2017

Düsseldorf kommt unter die Räder

Radhäuschen sollen das Radfahren fördern. Doch der Preis stört.


(Modell: Atelier Fritschi + Stahl)
Gesund, umweltfreundlich und dabei auch noch günstig und steuerfrei. Radfahren tut gut. Und so hat die Düsseldorfer Stadtführung nicht nur die Tour de France nach „Klein Paris“ geholt, sondern sich zeitgleich die Förderung des Fahrrads als Verkehrsmittel auf die Fahne geschrieben – unter dem Motto „Radschlag – Düsseldorf tritt an“. Mehr dazu

22.03.2017

Aachen: Vorerst gibt's keine Rutschpartie

Spielplatz bleibt geschlossen

Traurig und verwaist steht das futuristisch anmutende Ungetüm da mit seinem Stahlkäfigturm, der Wendeltreppe und seiner grauen Tunnelrutsche. Kinder sucht man hier vergebens. Der Spielplatz an der Citykirche in Aachen besteht aus nur einem einzigen Spielgerät, und das bleibt vorerst gesperrt. Mehr dazu

20.03.2017

Alte Kämmerei verschlingt Millionen

Verwaltungsgebäude in Düsseldorf steht seit Jahren leer

Die Alte Kämmerei in der Landeshauptstadt liegt zentral in der Altstadt und bot einst für rund 300 städtische Mitarbeiter einen Arbeitsplatz. Mitte 2014 wurden die Büroflächen geräumt zwecks Sanierung – doch die lässt auf sich warten. Mehr dazu

10.03.2017

Brakel baut aussichtslose Aussichtsplattform

Für 6.200 Euro guckt man aufs Wasser.


(Foto: BdSt NRW)
„Geldverschwendung“ hat jemand mit dickem schwarzen Stift auf das Geländer der Aussichtsplattform geschrieben. Und auch wenn bekanntlich nur Narrenhände Tisch’ und Wände beschmieren, so gilt doch auch die Weisheit: Narren und Kinder sagen die Wahrheit. Denn die Aussichtsplattform an der Brucht in Brakel ist genau das: rausgeschmissenes Geld. Mehr dazu

07.03.2017

Über unsinnige Brücken sollst du gehen

Neubau einer Brücke ohne Funktion in Meerbusch geplant.

Eine marode Brücke am Latumer See in Meerbusch überbrückt lediglich eine grasbewachsene Senke. Während die Verwaltung auf die Brücke verzichten will, wollen Meerbuscher Politiker die Brücke durch einen Neubau ersetzen. 75.000 Euro stehen für das Projekt bereit. Mehr dazu

01.03.2017

Förderung kurz vor der Rente verhindert


Foto: Pixabay
Ausbildungssuchende, Arbeitsuchende und Arbeitslose werden von der Bundesagentur für Arbeit mit einem ganzen Strauß von Fördermaßnahmen bei der Stellensuche unterstützt. Doch nicht in jedem Fall sind solche Maßnahmen sinnvoll. Eine Dame Jahrgang 1954 und seit dem 15. Mai 2015 arbeitssuchend gemeldet, wurde von der Agentur für Arbeit in Bergisch Gladbach aufgefordert, ab November 2016 an einer knapp zweimonatigen Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung teilzunehmen. Mehr dazu

24.02.2017

Schadenersatz für Baudesaster

Auch das dritte ehemalige Vorstandsmitglied der GEBAG muss für fehlgeschlagene Erweiterung der Küppersmühle zahlen


(Foto: Die NRWNachrichten)
In den Schwarzbüchern 2013 und 2014 berichtete der BdSt über eine Museumserweiterung im Duisburger Innenhafen, die gründlich schief gegangen war. Zuständig war die Duisburger Baugesellschaft (GEBAG). Nachdem bereits zwei der damaligen Vorstandsmitglieder zu Schadenersatz verurteilt worden waren, muss jetzt auch der dritte im Bunde zahlen. Mehr dazu

16.02.2017

Hallenberg: Rund 50.000 Euro vermodert

Aussichtsturm wird abgerissen.

Am Naturweg „Nuhnewiesen“ in Hallenberg vermoderte ein Vogelbeobachtungsturm. Noch steht er, doch seine Tage sind gezählt. Das rund sechs Meter hohe Baumhaus – rund um eine Rotbuche gebaut – kann auf seiner Plattform 30 Personen fassen. 2006 wurde es für 51.200 Euro errichtet, zu gleichen Teilen finanziert vom Land NRW und der EU. Mehr dazu

12.02.2017

Die Städte bleiben auf den Kosten für die Verschrottung sitzen


(Foto: Pixabay)
Ausrangierte Autos ohne Kennzeichen häufen sich. Sie stehen in Wohnsiedlungen oder am Feldrand genauso wie mitten in der Stadt. Schrott-PKW werden zur Belastung für die Städte – und so letztlich auch für den Steuerzahler. Mehr dazu

01.02.2017

Bielefeld: Schlag ins Wasser

Weniger Fördermittel für Offenlegung der Lutter


Foto: NRW Nachrichten
Die unter die Erde verbannte Lutter soll an einigen Stellen in Bielefeld wieder oberirdisch fließen. Ein schöneres Stadtbild und mehr Lebensqualität versprechen sich die Befürworter. Jetzt soll das Vorhaben die Stadt 320.000 Euro kosten – obwohl es ursprünglich einmal ohne städtisches Geld gehen sollte. Mehr dazu

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