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31.07.2013

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Anhörung

27.09.2016

Prekäre Kommunalfinanzen trotz blendender Steuereinnahmen

BdSt NRW in Anhörung: Schuldenkrise bewältigen, Steuererhöhungsspirale durchbrechen


(Foto: TwilightArtPictures/fotolia)
Die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen profitieren von der guten Konjunktur in Deutschland. Die Steuereinnahmen sind hoch und damit auch die Zuweisungen des Landes an die Kommunen. Dies hob der Bund der Steuerzahler NRW in einer schriftlichen Stellungnahme für eine Anhörung zum Gemeindefinanzierungsgesetz 2017 am 30. September 2016 im Düsseldorfer Landtag hervor. Kritisch aber sieht der Verband die so genannte „Einwohnerveredelung“, die dafür sorgt, dass Städte in Ballungsgebieten mehr Geld erhalten als solche im ländlichen Raum. Zur dritten Stufe des kommunalen Stärkungspakts legt der BdSt NRW sechs Vorschläge vor, die dazu beitragen, die kommunalen Finanzen zu konsolidieren. Mehr dazu

Anhörung

29.09.2016

Auf tönernen Füßen zur schwarzen Null

BdSt NRW bei Anhörung zum Haushaltsgesetz 2017

2020 dürfen die Bundesländer keine neuen Schulden mehr machen. Noch drei Haushalte also bis die schwarzen Null in NRW erreicht sein sollte. Der Bund der Steuerzahler NRW hat den Haushalt 2017 analysiert und heute in einer Anhörung dazu Stellung genommen. Sein Fazit: Auf den ersten Blick scheint mit dem Haushaltsentwurf für 2017 ein weiterer Schritt hin zur „schwarzen Null“ zu gelingen. Doch wenn man ein wenig hinter die Kulissen schaut, erkennt man, auf welch tönernen Füßen der Abbaupfad beschritten wird. Mehr dazu

Verschwendung

26.09.2016

Geld in der Landschaft

Überflüssige Sonnenfänger in Werdohl


(Foto: Volker Heyn/Süderländer Volksfreund)
In Werdohl stehen bunte Plexiglasscheiben herum und sollen „ein besonderes Licht auf Werdohl werfen“, so die Stadt. Tatsächlich werfen diese „Sonnenfänger“ vor allem ein schlechtes Licht auf den Umgang mit öffentlichem Geld. Mehr dazu

Kommunales

23.09.2016

Wirtschaftlich ist keine Lösung

Opti-Park in Essen


(Foto: Alexander Stein/pixabay)
Der Druck, kurzfristig Wohnraum für tausende Menschen in Not zu schaffen, ist kein leichtes Unterfangen. Man kann nicht erwarten, dass das Land oder eine Gemeinde für den Fall der Fälle eine Vielzahl von Plätzen vorhält. Deshalb ist die Verhandlungsposition eines Immobilienbesitzers ausgesprochen gut. Mehr dazu

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.
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