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  • Beste Freundinnen sprechen noch nicht übers Geld. (Foto: Dron/fotolia)
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    Zwischen 0 und 800 Euro ist alles drin

    BdSt-Vergleich zeigt enorme Unterschiede bei den Kita-Beiträgen

    Kinder brauchen andere Kinder. Mit Gleichaltrigen spielt es sich am schönsten, von etwas Älteren gucken Kinder jede Menge ab, für Jüngere übernehmen sie erste Verantwortung – kurzum, selbst die besten Eltern können kein Ersatz für Spielkameraden sein. Und wo können Kinder besser Kontakte mir ihresgleichen knüpfen und Erfahrungen sammeln als im Kindergarten? Und was könnte Eltern besser helfen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, als eine gute und zuverlässige Betreuung? Kindertagesstätten und Kindergärten sind aus dem Leben junger Familien nicht wegzudenken. Aber was kostet diese Form der Kinderbetreuung eigentlich? Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hat nachgefragt – und stellt fest: Zwischen 0 und 800 Euro monatlich ist alles drin. Mehr dazu

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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

Facebook

Sie wollen Ihrem Ärger über die Gebühren Luft machen? Oder Sie sind ganz anderer Meinung als der BdSt NRW und vertreten die Ansicht, dass höhere Einnahmen ein probates Mittel zur Haushaltssanierung sind? Dann treten Sie doch mit uns und anderen interessierten Bürgern in Kontakt. Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage des BdSt NRW mit allen Neuigkeiten zum Gebührenvergleich und jeder Menge Möglichkeiten, mit uns zu diskutieren.

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Wertvolle Tipps und Infos erhalten Abonnenten des BdSt-Newsletters kostenlos in den elektronischen Posteingang. Einmal im Monat gibt es Informationen zu Steueränderungen, Tipps und Hilfe etwa zur Krankenversicherung oder aktuelle Urteile zu Gebühren. Zudem finden wir heraus, wo Sie am günstigsten in NRW parken oder welche Kommune, die höchste Grundsteuer B erhebt. Neugierig geworden? Dann bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter.

Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Landesfinanzen

22.08.2014

Selbstverschuldet im Sog des Schuldenstrudels

Einigung im Streit um Beamtenbesoldung belastet Landeshaushalt


(Foto: Witold Krasowski/fotolia)
Mit der Einigung über die Gehaltserhöhung für die Beamten im mittleren und höheren Dienst dreht sich der Schuldenstrudel, in den die Regierung das Land Nordrhein-Westfalen sehenden Auges gesteuert hat, noch schneller. Wie die Landesregierung dem Sog entkommen will, ist in keinster Weise erkennbar. Mehr dazu

Transparenz

27.08.2014

Heimlichtuer des Monats August

Duisburger Gebag schweigt zu Bauskandal

Zur gescheiterten Museumserweiterung Küppersmühle verweigert das städtische Wohnungsbauunternehmen Gebag dem Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW erneut die Auskunft. Mehr dazu

BFH-Urteil

05.08.2014

Der Fiskus schippt mit

BFH: Der Gehweg gehört zum Haushalt.


(Foto: Hero/fotolia)
Auch Dienstleistungen, die jenseits der Grundstücksgrenze auf fremdem, beispielsweise öffentlichem Grund erbracht werden, können als haushaltsnahe Dienstleistung nach Paragraf 35a Einkommensteuergesetz (EStG) begünstigt sein. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil vom 20. März 2014 (Az. VI R 55/12). Mehr dazu

Berufsgenossenschaften

04.08.2014

Beitragsexplosion für kleine Händler

BGHW berechnet Beiträge für Unternehmensversicherung neu.


(Foto: tiero/fotolia)
Mancher Kleinunternehmer, der nebenher einen Versand- oder Einzelhandel betreibt, war fassungslos, als er im Frühjahr von der Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution (BGHW) den Beitragsbescheid für 2013 erhielt: Teilweise hatten sich die Beiträge für die Unternehmerversicherung vervielfacht. Mehr dazu

Studie

24.07.2014

Die Steuermoral ist top

Umfrage enthüllt fragile Balance zwischen Steuermoral und Steuermentalität

Die Deutschen haben ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrem Steuersystem – aber sie halten es für wichtig, die Steuergesetze einzuhalten. Mit diesen zunächst scheinbar widersprüchlichen Aussagen lässt sich eine repräsentative Studie zur Steuermentalität und Steuermoral zusammenfassen, die der Bund der Steuerzahler NRW im Frühjahr 2014 bei der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik in Köln in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die Politik dringend jetzt handeln und die Erwartungen der Steuerzahler nach mehr Fairness erfüllen muss. Zusammen mit der derzeit hohen Steuermoral könnte dies die Steuermentalität wieder verbessern. Umgekehrt ist die Gefahr hoch, dass die Steuermoral wieder sinkt, wenn die Politik die Erwartungen der Bürger weiterhin ignoriert. Mehr dazu

Gebührenvergleich 2014

14.07.2014

Der politische Wille fehlt

Abwasser- und Abfallgebühren im BdSt-Vergleich 2014


(Foto: Thomas Lammertz)
Der 23. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren, mit dem der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, wo jede Kommune landesweit steht und wie sich ihre Gebühren entwickelt haben, gibt Bürgern, Ratsvertretern und Journalisten nicht nur umfangreiches Zahlenmaterial an die Hand. Er erklärt darüber hinaus, welche Folgen sich aus den Daten für die Bürger und für die kommunale Finanzpolitik ergeben. Die gute Nachricht: Die Kommunalwahl hat sich grundsätzlich positiv für die Gebührenzahler bemerkbar gemacht. Sowohl bei den Abfall- als auch bei den Abwassergebühren sind in den meisten Kommunen die Gebühren stabil geblieben. Die schlechte Nachricht: In einzelnen Städten und Gemeinden müssen die Bürger trotz allem enorme Mehrbelastungen schultern. Mehr dazu

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW

(Foto: Jan Engel, Fotolia)
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
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