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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Sie wollen Ihrem Ärger über die Gebühren Luft machen? Oder Sie sind ganz anderer Meinung als der BdSt NRW und vertreten die Ansicht, dass höhere Einnahmen ein probates Mittel zur Haushaltssanierung sind? Dann treten Sie doch mit uns und anderen interessierten Bürgern in Kontakt. Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage des BdSt NRW mit allen Neuigkeiten zum Gebührenvergleich und jeder Menge Möglichkeiten, mit uns zu diskutieren.

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Wertvolle Tipps und Infos erhalten Abonnenten des BdSt-Newsletters kostenlos in den elektronischen Posteingang. Einmal im Monat gibt es Informationen zu Steueränderungen, Tipps und Hilfe etwa zur Krankenversicherung oder aktuelle Urteile zu Gebühren. Zudem finden wir heraus, wo Sie am günstigsten in NRW parken oder welche Kommune, die höchste Grundsteuer B erhebt. Neugierig geworden? Dann bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter.

Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Bagatellsteuern

20.11.2014

Ein Schritt vor und zwei Schritte zurück

Bund der Steuerzahler NRW lehnt Wiedereinführung der Jagdsteuer ab.


(Foto: Bergringfoto/fotolia)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW reagiert mit Verwunderung und Ablehnung auf die Wiedereinführung der Jagdsteuer. „Als Bagatellsteuer wird und kann sie die Probleme der Kommunen und Kreise nicht lösen“, sagt BdSt-Vorstandsmitglied Rik Steinheuer. „Wir sehen die Pläne als ein Bonbon der Landesregierung an die Kommunen – die Kommunen können die Jäger unbegrenzt abkassieren, und das Land kostet’s nichts.“ Mehr dazu

Wehrt Euch!

20.11.2014

Höhere Grundsteuer – so wehren Sie sich

Mit einer Einwendung können Bürger gegen die Steuererhöhungen vorgehen.


(Foto: Erwin Wodicka)
Wird die Grundsteuer B in einer Kommune erhöht, sind die meisten Bürger der Meinung, dass sie dagegen nichts machen können und einfach zahlen müssen. Doch das ist ein Irrtum. Mit einer Einwendung oder einer Beschwerde können sich die Bürger wehren. Zu beachten ist aber: Es gibt Fristen, die einzuhalten sind, und die sind nur sehr kurz. Wann genau die Frist beginnt und was zu tun ist, erklärt der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW), der zudem einen Musterbrief zum Download bereitstellt. Mehr dazu

Steuertipp

19.11.2014

Mindestlohn: Das muss bei Minijobs beachtet werden

BdSt-Infoservice erklärt, wann der Minijobstatus in Gefahr ist und was dann zu tun ist.

(Foto: Ancello, Fotolia)
8,50 Euro pro Stunde. Diesen Mindestlohn müssen ab 1. Januar 2015 auch Minijobber erhalten, und das kann unter Umständen zum Verlust des Minijob-Status führen. Wurde bisher nämlich ein geringerer Stundelohn gezahlt, kann nun die Verdienstobergrenze von 450 Euro im Monat überschritten werden, mit der Folge, dass nun andere steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Regeln gelten. Wer einen Minijobber im Privathaushalt beschäftigt, kann dann zudem nicht mehr das sogenannten Haushaltsscheckverfahren nutzen. Wie viele Stunden ein Minijobber maximal im Monat arbeiten darf, was zu tun ist, um den Minijob-Status zu erhalten oder welche Regeln gelten, wenn aus dem Mini- ein Midijob wird, erklärt der BdSt-Infoservice Nr. 32.

Grunderwerbsteuer

07.11.2014

Wohnen muss bezahlbar bleiben

Bund der Steuerzahler NRW fordert Landtagsabgeordnete auf, gegen die geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer zu stimmen.


(Foto: Unclesam/fotolia)
Als sozialpolitisch schädlich und im Widerspruch zur staatlichen Förderung von Wohneigentum bewertet der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW die geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer. „Das Land wirkt als Preistreiber bei den Wohnkosten“, sagt Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW. In einem Brief fordert er alle Abgeordneten des NRW-Landtags auf, die geplante Erhöhung der Grunderwerbsteuer abzulehnen. Mehr dazu

Gebühren

18.11.2014

Fristen zur Festsetzung beachten

Bundesverwaltungsgericht zu Sanierungsausgleichbeiträgen


(Foto: Bastian Beckers)
Die Stadt Oberhausen muss die vierjährige Festsetzungsfrist einhalten, wenn sie Grundstückseigentümer mit Sanierungsausgleichsbeiträgen belasten will. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht am 20. März 2014 beschlossen. Mehr dazu

NKF-Serie

14.11.2014BdSt-Serie zum NKF, Teil 32

Die Nummer 05 hat es in sich

Der Sozialetat


(Foto: macgyverhh/fotolia)
Wer die Etatreden vieler nordrhein-westfälischer Bürgermeister und Kämmerer der letzten Jahre zur Hand nimmt, wird feststellen, dass ein Thema ganz bestimmt angesprochen wurde: die riesigen Belastungen durch ständig steigende Sozialausgaben. Genauso regelmäßig klagen die Kämmerer über immer neue und teure Leistungsgesetze und Belastungen, die ihnen das Leben schwermachen. Auch zu niedrige Beteiligungen des Bundes und des Landes an den kostenträchtigen Sozialkosten bemängeln sie. Wer als Steuerzahler überprüfen will, wie hoch die Sozialkosten der eigenen Stadt sind und ob die Klagen berechtigt sind, sollte die Stellen im Etat kennen, an denen die Sozialkosten verbucht sind. Mehr dazu

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW

(Foto: Jan Engel, Fotolia)
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
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