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  • Was das Wohnen in OWL kostet, hat der BdSt NRW untersucht. (Foto: StockWERK/fotolia)
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    Grundsteuer B-Belastung in OWL

    BdSt NRW präsentiert Topps und Flops aus der Region.

    Bielefeld, Spenge, Preußisch Oldendorf - hier zahlen die Bürger in Ostwestfalen-Lippe die höchsten Hebesätze bei der Grundsteuer B. Trotzdem können die Steuerzahler noch froh sein, hier zu wohnen und nicht in Bergneustadt, Bönen oder Hürtgenwald. Diese drei Städte führen nämlich die NRW-weite Negativliste bei der Grundsteuer B an. Am günstigsten kommt man in OWL in Harsewinkel, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock weg. Das sind kurz gefasst die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zur Grundsteuer B in der Region am 21. Februar 2017 vorgestellt hat.Mehr dazu

  • Foto: Pixabay
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    Förderung kurz vor der Rente verhindert

    Ausbildungssuchende, Arbeitsuchende und Arbeitslose werden von der Bundesagentur für Arbeit mit einem ganzen Strauß von Fördermaßnahmen bei der Stellensuche unterstützt. Doch nicht in jedem Fall sind solche Maßnahmen sinnvoll. Eine Dame Jahrgang 1954 und seit dem 15. Mai 2015 arbeitssuchend gemeldet, wurde von der Agentur für Arbeit in Bergisch Gladbach aufgefordert, ab November 2016 an einer knapp zweimonatigen Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung teilzunehmen.Mehr dazu

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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage vom Bund der Steuerzahler NRW mit allen Neuigkeiten zu Gebühren, aktuellen Verschwendungsfällen aus der Region und Änderungen im Steuerrecht.
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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Aufreger

Wer bestellt, soll auch bezahlen

Höhere Aufwandsentschädigung für Kommunalpolitiker belastet Städte und Gemeinden.

Zum Jahreswechsel ist eine Neuregelung zur Aufwandsentschädigung für kommunale Mandatsträger in Kraft getreten. Sie bringt eine höhere Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Mehr dazu

Kommentar

28.02.2017

Die Einsicht hat gesiegt

Kommentar von Bärbel Hildebrand

Geschafft! Die Einsicht hat gesiegt: Der Fachausschuss Grün und Gruga hat beschlossen, auf den Bau der umstrittenen Ela-Aussichtsplattform in Essen zu verzichten. Die Einsicht fiel nicht vom Himmel. Obwohl schon der Beirat die Plattform abgelehnt hatte, beschäftigte sich die Politik immer weiter mit ihrem Prestigeprojekt. Mehr dazu

Verschwendungsfall

24.02.2017

Schadenersatz für Baudesaster

Auch das dritte ehemalige Vorstandsmitglied der GEBAG muss für fehlgeschlagene Erweiterung der Küppersmühle zahlen


(Foto: Die NRWNachrichten)
In den Schwarzbüchern 2013 und 2014 berichtete der BdSt über eine Museumserweiterung im Duisburger Innenhafen, die gründlich schief gegangen war. Zuständig war die Duisburger Baugesellschaft (GEBAG). Nachdem bereits zwei der damaligen Vorstandsmitglieder zu Schadenersatz verurteilt worden waren, muss jetzt auch der dritte im Bunde zahlen. Mehr dazu

Urteile und Änderu..

Steuererklärung auf Papier erlaubt

Das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 12. Oktober 2016 entschieden, dass eine Abgabe der Steuererklärung in Papierform bei geringen Gewinneinkünften weiterhin möglich ist. Es liegt eine wirtschaftliche Unzumutbarkeit der Abgabe in elektronischer Form im Rahmen der Härtefallregelung gemäß § 150 Abs. 8 Abgabenordnung vor. Mehr dazu

Aktuell

Doppelbesteuerung bei Renten möglich

Bund der Steuerzahler sucht Kläger für Musterprozess


Foto: Pixabay
Die Zahl der Rentner, die eine Steuererklärung einreichen müssen, steigt stetig. Dies liegt an dem steigenden steuerpflichtigen Anteil bei Neurentnern. Je höher dieser Anteil ausfällt, womit der steuerfreie Anteil naturgemäß sinkt, desto eher ist es möglich, dass ein Rentner einer Doppelbesteuerung ausgesetzt ist. Solche Fälle will der Bund der Steuerzahler gerichtlich überprüfen lassen. Mehr dazu

Verschwendung

16.02.2017

Hallenberg: Rund 50.000 Euro vermodert

Aussichtsturm wird abgerissen.

Am Naturweg „Nuhnewiesen“ in Hallenberg vermoderte ein Vogelbeobachtungsturm. Noch steht er, doch seine Tage sind gezählt. Das rund sechs Meter hohe Baumhaus – rund um eine Rotbuche gebaut – kann auf seiner Plattform 30 Personen fassen. 2006 wurde es für 51.200 Euro errichtet, zu gleichen Teilen finanziert vom Land NRW und der EU. Mehr dazu

12.01.2017

Der BdSt stellt sich vor

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

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