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  • Die Steuermentalität hat abgenommen, aber die Steuermoral ist gestiegen.
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    Die Steuermoral ist top

    Umfrage enthüllt fragile Balance zwischen Steuermoral und Steuermentalität

    Die Deutschen haben ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrem Steuersystem – aber sie halten es für wichtig, die Steuergesetze einzuhalten. Mit diesen zunächst scheinbar widersprüchlichen Aussagen lässt sich eine repräsentative Studie zur Steuermentalität und Steuermoral zusammenfassen, die der Bund der Steuerzahler NRW im Frühjahr 2014 bei der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik in Köln in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die Politik dringend jetzt handeln und die Erwartungen der Steuerzahler nach mehr Fairness erfüllen muss. Zusammen mit der derzeit hohen Steuermoral könnte dies die Steuermentalität wieder verbessern. Umgekehrt ist die Gefahr hoch, dass die Steuermoral wieder sinkt, wenn die Politik die Erwartungen der Bürger weiterhin ignoriert. Mehr dazu

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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Sie wollen Ihrem Ärger über die Gebühren Luft machen? Oder Sie sind ganz anderer Meinung als der BdSt NRW und vertreten die Ansicht, dass höhere Einnahmen ein probates Mittel zur Haushaltssanierung sind? Dann treten Sie doch mit uns und anderen interessierten Bürgern in Kontakt. Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage des BdSt NRW mit allen Neuigkeiten zum Gebührenvergleich und jeder Menge Möglichkeiten, mit uns zu diskutieren.

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Wertvolle Tipps und Infos erhalten Abonnenten des BdSt-Newsletters kostenlos in den elektronischen Posteingang. Einmal im Monat gibt es Informationen zu Steueränderungen, Tipps und Hilfe etwa zur Krankenversicherung oder aktuelle Urteile zu Gebühren. Zudem finden wir heraus, wo Sie am günstigsten in NRW parken oder welche Kommune, die höchste Grundsteuer B erhebt. Neugierig geworden? Dann bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter.

Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Gebührenvergleich 2014

14.07.2014

Der politische Wille fehlt

Abwasser- und Abfallgebühren im BdSt-Vergleich 2014


(Foto: Thomas Lammertz)
Der 23. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren, mit dem der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, wo jede Kommune landesweit steht und wie sich ihre Gebühren entwickelt haben, gibt Bürgern, Ratsvertretern und Journalisten nicht nur umfangreiches Zahlenmaterial an die Hand. Er erklärt darüber hinaus, welche Folgen sich aus den Daten für die Bürger und für die kommunale Finanzpolitik ergeben. Die gute Nachricht: Die Kommunalwahl hat sich grundsätzlich positiv für die Gebührenzahler bemerkbar gemacht. Sowohl bei den Abfall- als auch bei den Abwassergebühren sind in den meisten Kommunen die Gebühren stabil geblieben. Die schlechte Nachricht: In einzelnen Städten und Gemeinden müssen die Bürger trotz allem enorme Mehrbelastungen schultern. Mehr dazu

Krankenversicherung

15.07.2014

Krank im Ausland - was nun?

Versicherungsleistungen variieren von Land zu Land.


(Foto: Techniker Krankenkasse)
Welche Leistungen können von der Krankenversicherung beansprucht werden, wenn man im Ausland krank wird? Diese Frage stellt sich in der Urlaubssaison vermutlich mancher Reisende – entweder aus Vorsicht für den Fall der Fälle oder weil tatsächlich im Ausland eine Krankenbehandlung erforderlich war. Während man in Österreich dieselben Leistungen erhält wie ein Österreicher, der gesetzlich krankenversichert ist, zahlt man in Frankreich 30 Prozent der Kosten selbst. Alles Wissenswerte rund um "Krankheit im Ausland" liefern Merkblätter. Mehr dazu

Steuertipp

14.07.2014

Reiseandenken ohne Reue mitnehmen

BdSt-Info-Service informiert über Einfuhrbestimmungen für Souvenirs

(Foto: Arman Zhenikeyev/fotolia)
Urlaubszeit – schöne Zeit: Zur Erinnerung bringen sich viele Steuerzahler gern ein Andenken oder ein Schnäppchen aus dem Urlaub mit. Doch schnell werden die Jeans aus den USA oder die typische Landesspezialität zur Steuerfalle. Denn für viele Warengruppen gibt es Einfuhrgrenzen oder sogar Einfuhrverbote, die zu beachten sind. In seinem Info-Service Nr. 23 Reisefreigrenzen – Einfuhrbestimmungen für Reiseerinnerungen erklärt der Bund der Steuerzahler, welche Einfuhrgrenzen z.B. für Alkohol, Tabak und Kaffee innerhalb und außerhalb der EU gelten und bis zu welchem Wert Touristen ihre Urlaubssouvenirs zollfrei mit nach Hause nehmen können. Ein besonderer Tipp: Die App „Zoll und Reise“, mit der man von unterwegs nachschauen kann, ob das Schnäppchen auch beim Zoll ein Schnäppchen bleibt!

Kommunen

14.07.2014

Tiefrote Zahlen

Kreise und Kommunen in NRW haben 62 Milliarden Euro Miese.


(Foto: bofotolux/fotolia)
Trotz bester Steuereinnahmen und stabiler Konjunktur wachsen die Kommunalschulden in Nordrhein-Westfalen immer weiter. Die 396 Gemeinden, 31 Landkreise sowie die Landschaftsverbände in Münster und Köln waren zum Jahresende 2013 mit gut 62 Milliarden Euro Schulden belastet. Mehr dazu

Steuerzahlergedenktag

08.07.2014

Steuerzahlergedenktag am 8. Juli 2014

Bund der Steuerzahler fordert spürbare Entlastungen


(Grafik: BdSt)
Am 8. Juli ist der Steuerzahlergedenktag 2014. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler arbeiten die Bundesbürger dann seit exakt 1:09 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie. Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt. Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2014 bei 51,5 Prozent. Mehr dazu

NKF-Serie

02.06.2014BdSt-Serie zum NKF, Teil 28

Schicht im Schacht

Die Haushaltssperre


(Foto: Archiv)
Bochum, Essen und ganz aktuell Solingen: Immer wieder kommt es vor, dass die Finanzchefs in den Rathäusern auf die Bremse treten müssen und eine Haushaltssperre anordnen. Dann ist „Schicht im Schacht“ im Rathaus, denn es fehlt Geld für Rechnungen und Gehälter, für die Kulturförderung und den Sport. Was sollten Steuerzahler wissen, wenn in ihrem Rathaus bereits eine Haushaltssperre verhängt wurde oder der Zahlungsstopp droht? Mehr dazu

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW

(Foto: Jan Engel, Fotolia)
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
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