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  • Was das Wohnen in OWL kostet, hat der BdSt NRW untersucht. (Foto: StockWERK/fotolia)
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    Grundsteuer B-Belastung in OWL

    BdSt NRW präsentiert Topps und Flops aus der Region.

    Bielefeld, Spenge, Preußisch Oldendorf - hier zahlen die Bürger in Ostwestfalen-Lippe die höchsten Hebesätze bei der Grundsteuer B. Trotzdem können die Steuerzahler noch froh sein, hier zu wohnen und nicht in Bergneustadt, Bönen oder Hürtgenwald. Diese drei Städte führen nämlich die NRW-weite Negativliste bei der Grundsteuer B an. Am günstigsten kommt man in OWL in Harsewinkel, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock weg. Das sind kurz gefasst die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zur Grundsteuer B in der Region am 21. Februar 2017 vorgestellt hat.Mehr dazu

  • Foto: NRW Nachrichten
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    Bielefeld: Schlag ins Wasser

    Weniger Fördermittel für Offenlegung der Lutter

    Die unter die Erde verbannte Lutter soll an einigen Stellen in Bielefeld wieder oberirdisch fließen. Ein schöneres Stadtbild und mehr Lebensqualität versprechen sich die Befürworter. Jetzt soll das Vorhaben die Stadt 320.000 Euro kosten – obwohl es ursprünglich einmal ohne städtisches Geld gehen sollte.Mehr dazu

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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Urteile und Änderu..

Steuererklärung auf Papier erlaubt

Das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz hat mit Urteil vom 12. Oktober 2016 entschieden, dass eine Abgabe der Steuererklärung in Papierform bei geringen Gewinneinkünften weiterhin möglich ist. Es liegt eine wirtschaftliche Unzumutbarkeit der Abgabe in elektronischer Form im Rahmen der Härtefallregelung gemäß § 150 Abs. 8 Abgabenordnung vor. Mehr dazu

Aktuell

Doppelbesteuerung bei Renten möglich

Bund der Steuerzahler sucht Kläger für Musterprozess


Foto: Pixabay
Die Zahl der Rentner, die eine Steuererklärung einreichen müssen, steigt stetig. Dies liegt an dem steigenden steuerpflichtigen Anteil bei Neurentnern. Je höher dieser Anteil ausfällt, womit der steuerfreie Anteil naturgemäß sinkt, desto eher ist es möglich, dass ein Rentner einer Doppelbesteuerung ausgesetzt ist. Solche Fälle will der Bund der Steuerzahler gerichtlich überprüfen lassen. Mehr dazu

Verschwendung

Hallenberg: Rund 50.000 Euro vermodert

Aussichtsturm wird abgerissen.

Am Naturweg „Nuhnewiesen“ in Hallenberg vermoderte ein Vogelbeobachtungsturm. Noch steht er, doch seine Tage sind gezählt. Das rund sechs Meter hohe Baumhaus – rund um eine Rotbuche gebaut – kann auf seiner Plattform 30 Personen fassen. 2006 wurde es für 51.200 Euro errichtet, zu gleichen Teilen finanziert vom Land NRW und der EU. Mehr dazu

Erfolg

13.02.2017

Plattform in Essen verhindert

Vergangenen Monat appellierte der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen an die Essener Politiker die umstrittene Ela-Plattform im Schellenberger Wald nicht zu bauen. Nun hat der zuständige Ausschuss in seiner jüngsten Sitzung die Ela-Plattform einstimmig (bei zwei Enthaltungen) abgelehnt. Mehr dazu

Service

13.02.2017

Steuererklärung 2016: Service für Mitarbeiter

Wer zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung abgeben. Da das aber oft leichter gesagt als getan ist, bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps in seiner neuen Broschüre „Steuererklärung 2016 für Arbeitnehmer“. Mehr dazu

Schrott-Autos

Die Städte bleiben auf den Kosten für die Verschrottung sitzen


(Foto: Pixabay)
Ausrangierte Autos ohne Kennzeichen häufen sich. Sie stehen in Wohnsiedlungen oder am Feldrand genauso wie mitten in der Stadt. Schrott-PKW werden zur Belastung für die Städte – und so letztlich auch für den Steuerzahler. Mehr dazu

12.01.2017

Der BdSt stellt sich vor

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

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