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  • Die Straßenbahnanbindung an den Gasometer in Oberhausen wird unter Umständen teuer erkauft. (Foto: Bastian Beckers)
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    Eine schwierige Entscheidung

    Ratsbürgerentscheid in Oberhausen ruft Bürger auf, über Straßenbahnlinie 105 abzustimmen.

    Für den Lückenschluss zwischen dem Straßenbahnnetz in Oberhausen und in Essen plädiert die Stadt Oberhausen. Sie ruft ihre Bürger für den 8. März zu einem Ratsbürgerentscheid über die Verlängerung der Linie 105 auf. Doch auch wenn gute Gründe für das Vorhaben sprechen, müssen sich die Bürger bewusst machen, dass die Finanzierung sie auf Dauer teuer zu stehen kommen könnte. Der Bund der Steuerzahler NRW ruft die Oberhausener auf, das Angebot direkter Demokratie zu nutzen und steuert zu den pro und contra-Argumenten der Stadt und der lokalen Politik einige finanzpolitische Informationen bei.Mehr dazu

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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Sie wollen Ihrem Ärger über die Gebühren Luft machen? Oder Sie sind ganz anderer Meinung als der BdSt NRW und vertreten die Ansicht, dass höhere Einnahmen ein probates Mittel zur Haushaltssanierung sind? Dann treten Sie doch mit uns und anderen interessierten Bürgern in Kontakt. Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage des BdSt NRW mit allen Neuigkeiten zum Gebührenvergleich und jeder Menge Möglichkeiten, mit uns zu diskutieren.

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Transparenz

02.03.2015

Keine Energie für Transparenz

RheinEnergie ist "Heimlichtuer des Monats"


(Foto: bilderstoeckchen/fotolia)
Und wieder einmal glaubt eine städtische Tochtergesellschaft, über ihr finanzielles Engagement für den Profisport das Mäntelchen des Schweigens decken zu können: Die RheinEnergie in Köln hält sich bedeckt, welche Summen sie für das Sponsoring des 1. FC Köln aufbringt. Mehr dazu

Erfolg

24.02.2015

Steuererhöhung in Hückeswagen ist vom Tisch

Nach Protesten des BdSt und der Bürger wählt Politik den Gang in die Haushaltssicherung.


(Foto: Rumkugel/fotolia)
Von 435 auf 765 Prozent sollte in Hückeswagen der Hebesatz der Grundsteuer B steigen. Nach ersten Protesten der Bürger, die der Bund der Steuerzahler NRW mit seinen Informationen und einem Musterschreiben an den Rat unterstützt hat, waren es dann „nur“ 725 Prozent. Nun hat die überwiegende Mehrheit der Ratsfraktionen mitgeteilt, dass sie eine solch massive Steigerung nicht mittragen kann. Sie bevorzugt den Gang in die Haushaltssicherung. Mehr dazu

Minijobs

23.02.2015

Mehr Bürokratie für Arbeitgeber

Arbeitszeiten von Minijobbern müssen aufgezeichnet werden.


(Foto: Marco2811/fotolia)
Mit dem Mindestlohngesetz hat der Gesetzgeber nicht nur den Mindestlohn von 8,50 pro Stunde eingeführt, sondern gleichzeitig die Aufzeichnungspflichten von Arbeitgebern drastisch verschärft. Bei Verstößen droht eine Geldbuße von bis zu 30.000 Euro. Das gilt grundsätzlich für alle Arbeitgeber von Minijobbern. Ausgenommen sind nur Minijobs in Privathaushalten. In manchen Branchen sind sogar die Arbeitgeber von "normalen" Arbeitnehmern von der Aufzeichnungspflicht betroffen. Mehr dazu

Grundsteuer B

18.02.2015

Grundsteuer B: Der Protest hält an

Obwohl die Steuer nun gezahlt werden musste, kämpfen viele Bürger weiter gegen die Erhöhung.


(Foto: Jisign, Fotolia)
Am 15. Februar war Zahltag: In allen Kommunen mussten die Grundstückseigentümer erstmals in diesem Jahr die Grundsteuer B zahlen, egal ob der Steuersatz gestiegen, gleichgeblieben oder gar gesunken war. Der Protest in vielen Städten gegen die zum Teil drastische Erhöhung dieser Steuer hält aber dennoch an – in Form von Beschwerdebriefen, Demonstrationen, Bürgerabenden und Gesprächen über Einsparmöglichkeiten. Die Bürger nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um die Grundsteuer B auf einem vernünftigen Maß zu halten. Mehr dazu

Schilda in NRW

18.02.2015

Jecke Ideen bleiben bestehen – oje!

In neuen Einnahmequellen suchen viele klamme Städte ihr Heil – egal wie närrisch diese sind.


(Foto: drubig-photo, Fotolia)
„Karneval ist zwar vorbei, doch weiter geht die Narretei: Ob Dorsten, Aachen oder Krefeld, alle wollen sie mehr Geld. In den Rathäusern denken sie nach, wie man mehr Einnahmen erzielen mag. Ausgaben sparen, das woll´n Sie nicht, da ist man lieber erfinderisch. Und jagt jedem Cent hinterher, auch wenn der Verzicht manchmal billiger wär.“ So hätte vielleicht ein Karnevalist getextet und so muss man sich das Vorgehen in einigen Rathäusern wohl vorstellen. Anders ist die Einführung einer Hausnummern-Gebühr oder eines Rabatts, dessen Beantragung fast so teuer ist wie der Rabatt selbst, kaum zu erklären. Mehr dazu

Vorträge

19.02.2015

Kostenlose Vorträge der BdSt-Experten im Februar

Mitglieder können sich ganz einfach online anmelden
Über das Thema Erben und Vererben informiert Rechtsanwältin Katharina te Heesen, Referentin für Steuerrecht beim BdSt NRW, am 19. Februar 2015 in Solingen.
Den ganzen Bereich von Steueränderungen/Hilfe im Haushalt/Auto und Steuern deckt Hans-Ulrich Liebern, Leiter der Steuerabteilung, am 24. Februar 2015 in Krefeld ab.
Tipps zur richtigen Krankenversicherung für Selbstständige und deren Angehörige gibt der Vortrag Krankenversicherung für Selbstständige - was Sie beachten müssen am 26. Februar 2015 in Voerde von Rechtsanwalt Rik Steinheuer, Experte für Soziales beim BdSt NRW.

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW

(Foto: Jan Engel, Fotolia)
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
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