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    30 Prozent sind genug!

    Bund der Steuerzahler NRW fordert Bottrop auf, die Straßenausbaubeiträge zu senken.

    In Bottrop soll ein Abschnitt der Rheinbabenstraße erneuert werden – und das wird für manche Grundstückseigentümer dort extrem teuer. In Einzelfällen müssen die Anlieger damit rechnen, mehr als 100.000 Euro an Straßenausbaubeiträgen zahlen zu müssen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fordert die Stadt Bottrop auf, die Straßenausbaubeitragssatzung zu ändern, um die Bürger zu entlasten.Mehr dazu

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Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Sie wollen Ihrem Ärger über die Gebühren Luft machen? Oder Sie sind ganz anderer Meinung als der BdSt NRW und vertreten die Ansicht, dass höhere Einnahmen ein probates Mittel zur Haushaltssanierung sind? Dann treten Sie doch mit uns und anderen interessierten Bürgern in Kontakt. Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage des BdSt NRW mit allen Neuigkeiten zum Gebührenvergleich und jeder Menge Möglichkeiten, mit uns zu diskutieren.

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Straßenausbaubeiträge

30.05.2016

Bürger mit Augenmaß an Kosten für Straßenerneuerung beteiligen

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge im Kreis Olpe.


(Foto: RioPatuca/fotolia)
Lennestadt ist ein teures Pflaster. Wenn die Stadt die Fahrbahn einer Anliegerstraße erneuert, beteiligt sie die Grundstückseigentümer in der Straße an den Kosten mit 80 Prozent. Das ist im Kreis Olpe mit Abstand der Spitzenwert. Mehr dazu

Gebührenvergleich

30.05.2016

Belastung der Bürger in Grenzen halten

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge im Kreis Wesel.


(Foto: Thomas Lammertz)
Mit durchschnittlich 7.000 Euro sind die Rheinberger dabei, die in der Rheinstraße wohnen. So hoch liegt im Schnitt der Anteil, den sie für die Erneuerung ihrer verkehrsberuhigten Anliegerstraße zahlen müssen. Die Höhe dieses Straßenausbaubeitrags hängt ganz wesentlich von dem Anteil ab, den der Stadtrat in der Straßenausbaubeitragssatzung festgesetzt hat. Dabei haben die Kommunalpolitiker durchaus einen Ermessensspielraum, den sie zu Gunsten ihrer Bürger ausschöpfen können. Mehr dazu

Steuererklärung

23.05.2016

NRW bleibt Schlusslicht

So lange dauert es bis zum Steuerbescheid

Nachgefragt: Die Bearbeitungszeiten in den Finanzverwaltungen
Der Bund der Steuerzahler hat den Check gemacht und bei den Finanzverwaltungen nachgehakt: Wer ist Top, wer ist Flopp bei der Bearbeitungszeit von Einkommensteuererklärungen? Mehr dazu

Terrassengebühr

19.05.2016

Straßencafés – (manchmal) ein teures Vergnügen

Terrassengebühren 2016 in den 56 größten Städten in Nordrhein-Westfalen


(Foto: Shestakoff, Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler NRW hat sich die Sondernutzungssatzungen für die Inanspruchnahme öffentlichen Verkehrsraums in den 56 Städten Nordrhein-Westfalens mit über 60.000 Einwohnern näher angeschaut. Wie viel Geld müssen Gastwirte an ihre Stadt entrichten, wenn sie von Mai bis September 2016 auf 25 Quadratmetern fünf Tische mit je vier Stühlen in bester Innenstadtlage auf öffentlichen Flächen aufstellen? Mehr dazu

Abfallgebühren

24.05.2016

Altkleider: Sammler soll „zuverlässig“ sein


(Foto: Dan Race, fotolia)
Immer wieder kommt es vor deutschen Verwaltungsgerichten zu Streitigkeiten zwischen privaten gewerblichen Entsorgungsbetrieben und den Städten, Gemeinden und Kreisen, ob gewerbliche Sammlungen z.B. von Altkleidern und Schrott rechtlich zulässig sind oder nicht. Mehr dazu

Baukostenexplosion

18.05.2016

Was am Ende des Tages hängen bleibt

Landesrechnungshof rüffelt Baukostensteigerung bei der Fachhochschule Bielefeld auf vorerst 280 Millionen Euro.


(Foto:Die NRWNachrichten)
Mit 161 Millionen Euro wurde geplant, bei rund 260 Millionen Euro landete das Projekt 2014 im Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“– die Baugeschichte der Fachhochschule (FH) in Bielefeld ist eine Geschichte der Baukostensteigerung. Inzwischen sind die Gebäude bezogen und die Baukosten weiter gestiegen, auf knapp 280 Millionen Euro. Vorerst. Mehr dazu

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW

(Foto: Jan Engel, Fotolia)
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
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