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31.07.2013

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Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage vom Bund der Steuerzahler NRW mit allen Neuigkeiten zu Gebühren, aktuellen Verschwendungsfällen aus der Region und Änderungen im Steuerrecht.
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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW sieben Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern), Krankenversicherung für Selbstständige, Unternehmer-Außenstände, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Gebühren

18.08.2016

BdSt-Gebührenvergleich ruft Bundeskartellamt auf den Plan

Wettbewerbshüter untersuchen Müllgebühren
Nicht nur der Bund der Steuerzahler NRW sieht die großen Unterschiede bei den Abfallgebühren kritisch. Auch das Bundeskartellamt ist misstrauisch geworden und sieht fehlende Kontrolle. Besonders den Bereich der Vergabe der Müllabfuhr wollen sich die Wettbewerbshüter vornehmen. Das berichtet die FAZ am 18. August 2016. Für den Bund der Steuerzahler NRW ist der Einsatz des Bundeskartellamts das beste Zeichen dafür, dass er mit seinen Gebührenvergleichen wichtige Informations- und Aufklärungsarbeit leistet, die nicht ohne Folgen bleibt.

Steuern

16.08.2016

Sparern droht neuer Schrecken

BdSt warnt vor Abschaffung der Abgeltungsteuer


(Foto: BillionPhotos.com/fotolia
Der Bund der Steuerzahler hat ausgerechnet, was es für Sparer bedeutet, wenn die Abgeltungsteuer nach 2017 abgeschafft würde, wie es mehrere Parteien fordern. Schon Kleinsparer würden dann stärker belastet als bisher. BdSt-Präsident Reiner Holznagel warnt: "Für Zinssparer könnte es schon ab einem Jahresbrutto von rund 20.000 Euro teurer werden. Das Ende der Abgeltungsteuer würde also auch Bezieher von kleinen und mittleren Einkommen treffen." So zitiert ihn die ''Rheinische Post'' am 16. August 2016.

Vortrag

22.08.2016

Teure Geschichten: Best of Schwarzbuch

Edition Hagen
Wir laden Sie herzlich ein zu einer humoristischen Entdeckungsreise der Steuergeldverschwendung in Hagen. Wir treffen uns am Mittwoch, 7. September 2016 um 19.00 Uhr vor dem Emil Schumacher Museum.

Mehr Infos zur Anmeldung: Mehr dazu

Heimlichtuer des Monats

15.08.2016

Heimlichtuerei beim Grundwasser

Kreis Steinfurt verweigert Bürgern Umweltinformationen


(Foto: Olga Altunina, Fotolia)
Im nördlichen Teutoburger Wald ist ein Streit um die Herausgabe von Umweltinformationen entbrannt und bis vor das Verwaltungsgericht Münster gelangt. Zentrale Frage: Dürfen Daten rund um das Grundwasser ein Geschäfts- und Betriebsgeheimnis von Industriekonzernen sein? Mehr dazu

Aktuell

12.08.2016

Ein holperiges Thema

Telgte lässt intaktes Natursteinpflaster aufwendig aufbereiten.

Der Telgter Altstadt steht Großes bevor. Für geplante 26 Wochen soll die kleine, pittoreske Innenstadt in eine große Baustelle verwandeln werden. In den Fahrbahnen am Marktplatz, der in der Kapellen- und Herrenstraße und des Kardinal-von Gahlen-Platzes soll das Natursteinpflaster Stück für Stück ausgebaut, andeswo glatt abgesägt und anschließend wieder Stück für Stück eingebaut werden. Dabei ist das Natursteinpflaster völlig intakt. Mehr dazu

Abfall und Abwasser

09.08.2016

Verschwörung gegen den Verbraucher

Auch beim 25. Gebührenvergleich bleiben Verbrennungsentgelte zu oft geheime Kommandosache

(Foto: BdSt NRW)
Der 25. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, dass viele Kreise und kreisfreie Städte die Verbrennungsentgelte, die sie an die Müllverbrennungs-Anlagen zahlen müssen, immer noch als geheime Kommandosache behandeln. Für den BdSt NRW ist das ein unhaltbarer Zustand. Mehr dazu

Verschwendungsfall

08.08.2016

Die Steine des Anstoßes

Oberhausen überdenkt Erhalt eines Mosaiks


Foto: Hans Dieter Buschke
Es klang wie ein Schildbürgerstreich: Ausgerechnet ein Mosaik mit dem Titel „Das Sparen“ sollte für 355.000 Euro abgenommen, aufwändig restauriert, eingelagert und an einer noch nicht näher bestimmten Fassade neu angebracht werden. Und ausgerechnet Oberhausen (Rheinland), die NRW-Stadt mit der höchsten Pro-Kopf-Verschuldung, hatte diese Idee. Mehr dazu

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW

(Foto: Jan Engel, Fotolia)
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
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Staatsverschuldung in NRW
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