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    Zeit, wieder ans Geld zu denken

    Ein Appell an die Kommunen für mehr interkommunale Zusammenarbeit bei der Unterbringung von Flüchtlingen

    Im September 2015 erreichten pro Woche 16.000 Flüchtlinge NRW. Entscheidungen mussten schnell getroffen werden, um den Menschen eine Unterkunft anbieten zu können und Obdachlosigkeit zu vermeiden. Doch längst hat der große Zustrom von Flüchtlingen nachgelassen. Dennoch planen immer noch Kommunen, neue Unterkünfte zu errichten, während andernorts Anlagen leer stehen und abgebaut werden sollen.Mehr dazu

  • Viele Rentner in Deutschland müssen mit ihrer Rente haushalten. (Foto: Pixabay)
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    Spitzen-Pensionen für NRW-Minister

    Alterssicherungsbericht macht Reformbedarf deutlich.

    Die Ministerpension in Nordrhein-Westfalen hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW immer schon als luxuriös gebrandmarkt.Mehr dazu

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    Das neue Schwarzbuch

    Sie wollen das aktuelle Schwarzbuch kostenlos nach Hause zugeschickt bekommen? Einfach eine Mail mit Namen und Ihrer Adresse an info@steuerzahler-nrw.de

    Am Donnerstag, 6. Oktober 2016, ist das neue Schwarzbuch erschienen. Wir veröffentlichen die schlimmsten Steuergeld-Verschwendungen aus ganz Deutschland - zusammengefasst in der neuen Ausgabe des Schwarzbuchs.

    Wir nennen Ross und Reiter, sorgen für Transparenz, klären auf und stellen Zusammenhänge her. Denn nur informierte und sensibilisierte Steuerzahler können die Verschwendung von Steuergeldern bekämpfen.

05.12.2016

Nein zu einem XXL-Bundestag

Machen Sie mit bei unserer Online-Petition und verhindern Sie gemeinsam mit dem Bund der Steuerzahler, dass der Bundestag bald 750 Sitze hat.

Aktuell betragen die Kosten eines Abgeordneten rund 650.000 Euro im Jahr 2016. Wenn wir 120 Parlamentarier mehr als heute bekommen, bedeutet das einen Mehraufwand von jährlich über 128 Millionen Euro – auch deshalb, weil Diäten, Kostenpauschalen und Fraktionskosten-Zuschüsse automatisch steigen.

Hier geht´s zur Petition.
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Mitglied werden

Wir bieten Ihnen unseren Service - Sie unterstützen unsere Arbeit.
Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
31.07.2013

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Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage vom Bund der Steuerzahler NRW mit allen Neuigkeiten zu Gebühren, aktuellen Verschwendungsfällen aus der Region und Änderungen im Steuerrecht.
Schauen Sie vorbei und seien Sie immer auf dem neusten Stand

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Steuer-Urteil

07.12.2016

Umsatzsteuer: Erleichterung für Händler von Gebrauchtwagen

Von Gebrauchtwagenhändlern wird keine Umsatzsteuer erhoben, wenn der Differenzbetrag zwischen Verkaufs- und Einkaufspreisen nicht über der Kleinunternehmergrenze von 17.500 Euro im Jahr liegt. Dies entschied der 9. Senat des Finanzgerichts (FG) Köln in seinem jetzt veröffentlichten Urteil vom 13. April 2016 (Az. 9 K 667/14). Mehr dazu

Verschwendung

05.12.2016

Weit weg vom alten Preis

Plus 13 Millionen Euro für Döppersberg


(Foto: BdSt NRW)
Ein Aufreger aus dem Schwarzbuch 2014 macht wieder von sich reden. Damals berichtete der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW über die Kostensteigerung beim Umbau des Döppersbergs in Wuppertal von 105 auf über 140 Millionen Euro. Gut zwei Jahre später soll der Kostenrahmen auf 153,5 Millionen Euro erhöht werden. Doch nicht alle Kosten für Projekte rund um den Döppersberg sind darin enthalten. Mehr dazu

Grundsteuer B

05.12.2016

Erfolg in Hattingen


(Foto: Pixabay)
Der Einsatz des BdSt NRW zahlt sich aus:
Die Grundsteuer B wird nicht wie zunächst geplant erhöht. Die Haus- und Wohnungseigentümer in Hattingen sind erleichtert. Mehr dazu

Heimlichtuer des Monats

24.11.2016

Dienstwagenaffäre in Kalkar

Kalkar zum Heimlichtuer des Monats gekürt

Die neue Bürgermeisterin von Kalkar hat den alten Dienstwagen „geerbt“, will ihn aber nicht. Die Leasingraten für den ungenutzten Dienstwagen liefen erstmal weiter. Auf Nachfragen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW schweigt die Stadt. Mehr dazu

Steuertipp

24.11.2016

Bürgerfreundlich geht anders

BdSt-Musterwiderspruch für Betroffene von Nachzahlungszinsen


(Foto: Pixabay)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) führt zurzeit einen Musterprozess vor dem Finanzgericht Münster wegen der Höhe der Nachzahlungszinsen. Zudem ist ein Verfahren in der gleichen Sache vor dem Bundesfinanzhof anhängig. Mehr dazu

Pflegereform 2017

28.11.2016

Pflegestufe bis Jahresende beantragen?

Pflegereform 2017 bringt erhebliche Änderungen.


(Foto: geralt/pixabay)
Zum Jahreswechsel treten in der Pflegeversicherung gravierende Änderungen in Kraft. Die bisherigen drei Pflegestufen werden durch fünf Pflegegrade abgelöst. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, noch in den letzten Tagen des alten Jahres einen Antrag auf Leistungen nach dem noch aktuellen Recht zu stellen. Dies gilt insbesondere für Pflegebedürftige, die allein unter körperlichen Einschränkungen leiden. Mehr dazu

BdSt-Serie

Mitwirkungsmöglichkeiten für Bürger


(Foto: Luis Louro/Fotolia)
Ob es der Bau eines Kreisverkehrs, der Abriss des alten Rathauses, der Neubau eines Hallenbades oder die Erhöhung der Abwassergebühren ist: Nicht immer stoßen die Pläne der politisch Verantwortlichen auf Zustimmung bei den Bürgern. Und immer mehr Bürger möchten am politischen Geschehen beteiligt werden und zwar nicht nur an den Wahltagen. Besonders auf kommunaler, aber auch auf Landes- und Bundesebene gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, bei drohender Steuergeldverschwendung, Behördenwillkür oder Bürokratie aktiv zu werden. Die Serie des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, wie sich die Bürger einmischen und mitmischen können.

BdSt-Initiative

Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif

Lernen Sie das Bündnis „NRW blickt durch“ kennen.
Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann sind Sie richtig bei dem Bündnis "NRW blickt durch". Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich gemeinsam mit Mehr Demokratie NRW, Transparency Deutschland und dem NABU für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Informieren Sie sich über unser Bündnis, unsere Aktionen und Erfolge: www.nrw-blickt-durch.de. Zusätzliche Informationen finden Sie hier.
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