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Gebühren

23.03.2017

Gebühren für Handwerkerparkausweise höchst unterschiedlich

Bund der Steuerzahler NRW fordert Obergrenze bei Gebühren für Regioparkausweise


(Foto: Pixabay)
Handwerker, die zu Reparaturarbeiten unterwegs sind, haben keine Zeit, lange nach einem Parkplatz zu suchen. Es ist auch nicht zumutbar, dass sie ihr Werkzeug durch die halbe Stadt tragen, weil der Parkplatz weit vom Einsatzort entfernt liegt. Daher gibt es so genannte Handwerkerparkausweise. Mehr dazu

30.11.2016

Mit viel Geld sind Sie dabei

BdSt-Vergleich der Straßenausbaubeiträge im Rhein-Sieg-Kreis


(Foto: fefufoto/fotolia)
1.875 Euro zahlt ein Musterhaushalt in Meckenheim, Siegburg und Troisdorf an Straßenausbaubeiträgen. Das ist ein erkleckliches Sümmchen. Doch es geht noch viel teurer, wie eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zu den Straßenausbaubeiträgen im Rhein-Sieg-Kreis zeigt: In Bornheim und Eitorf zahlt der Musterhaushalt 3.120 Euro. Mehr dazu

14.11.2016

Kanalanschlussbeiträge im Regierungsbezirk Düsseldorf

Stehen bei Ihnen auch die Bagger vor der Haustür und ihre Straße wird aufgerissen? Wenn neue Kanäle verlegt werden, wird das unter Umständen richtig teuer für die Anlieger. Denn in NRW können die 396 Städte und Gemeinden Beiträge erheben. Können heißt in diesem Zusammenhang allerdings nicht müssen. Kommunen haben einen Ermessenspielraum, ob sie beispielsweise Kanalanschlussbeiträge erheben oder nicht. Und es gibt sie tatsächlich, Kommunen im Regierungsbezirk Düsseldorf, die keinen Kanalanschlussbeitrag erheben. Mehr dazu

27.09.2016

Arnsberg bittet Eltern ungebührlich stark zur Kasse

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Kitagebühren in den 57 größten Städten.


(Foto: EME/pixabay)
Kinder, Kinder, das ist ein Hammer: 45 Stunden in der U2/U3-Betreuung kosten Eltern in Arnsberg 253 Euro im Monat. In Siegen zahlen Eltern für dieselbe Leistung dagegen nur 64 Euro. Diese Kindergartenbeiträge gelten für die Einkommensstufe von 40.000 Euro. Siegen ist überhaupt elternfreundlich: Der höchste Beitrag ist mit 390 Euro relativ günstig und wird erst ab einem Einkommen von 150.001 Euro fällig. Diese Zahlen hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in einem Vergleich der Kita-Gebühren in den 57 größten Kommunen in NRW ermittelt. Mehr dazu

09.08.2016

Verschwörung gegen den Verbraucher

Auch beim 25. Gebührenvergleich bleiben Verbrennungsentgelte zu oft geheime Kommandosache

(Foto: BdSt NRW)
Der 25. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, dass viele Kreise und kreisfreie Städte die Verbrennungsentgelte, die sie an die Müllverbrennungs-Anlagen zahlen müssen, immer noch als geheime Kommandosache behandeln. Für den BdSt NRW ist das ein unhaltbarer Zustand. Mehr dazu
07.07.2016

Der Kreis Lippe hat ein teures Pflaster

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge der Kreise Lippe und Minden-Lübbecke.


(Foto: RioPatuca/fotolia)
Wer in Augustdorf oder Detmold ein Haus besitzt, kann nur hoffen, dass die Straße, in der er wohnt, noch lange hält. Denn eine Straßenerneuerung wird für Anlieger in diesen beiden Städten besonders teuer. Das hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW bei einem Vergleich der Straßenausbaubeitragssatzungen der Kommunen in den Kreisen Lippe und Minden-Lübbecke festgestellt. Bei diesem Vergleich wurde außerdem deutlich, dass die Städte und Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke durch die Bank deutlich bürgerfreundlicher kalkulieren als die Städte und Gemeinden im Kreis Lippe. Mehr dazu

30.05.2016

Belastung der Bürger in Grenzen halten

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge im Kreis Wesel.


(Foto: Thomas Lammertz)
Mit durchschnittlich 7.000 Euro sind die Rheinberger dabei, die in der Rheinstraße wohnen. So hoch liegt im Schnitt der Anteil, den sie für die Erneuerung ihrer verkehrsberuhigten Anliegerstraße zahlen müssen. Die Höhe dieses Straßenausbaubeitrags hängt ganz wesentlich von dem Anteil ab, den der Stadtrat in der Straßenausbaubeitragssatzung festgesetzt hat. Dabei haben die Kommunalpolitiker durchaus einen Ermessensspielraum, den sie zu Gunsten ihrer Bürger ausschöpfen können. Mehr dazu

30.05.2016

Bürger mit Augenmaß an Kosten für Straßenerneuerung beteiligen

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge im Kreis Olpe.


(Foto: RioPatuca/fotolia)
Lennestadt ist ein teures Pflaster. Wenn die Stadt die Fahrbahn einer Anliegerstraße erneuert, beteiligt sie die Grundstückseigentümer in der Straße an den Kosten mit 80 Prozent. Das ist im Kreis Olpe mit Abstand der Spitzenwert. Mehr dazu

30.05.2016

30 Prozent sind genug!

Bund der Steuerzahler NRW fordert Bottrop auf, die Straßenausbaubeiträge zu senken.


(Foto: zerofoto/fotolia)
In Bottrop soll ein Abschnitt der Rheinbabenstraße erneuert werden – und das wird für manche Grundstückseigentümer dort extrem teuer. In Einzelfällen müssen die Anlieger damit rechnen, mehr als 100.000 Euro an Straßenausbaubeiträgen zahlen zu müssen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fordert die Stadt Bottrop auf, die Straßenausbaubeitragssatzung zu ändern, um die Bürger zu entlasten. Mehr dazu

19.05.2016

Straßencafés – (manchmal) ein teures Vergnügen

Terrassengebühren 2016 in den 56 größten Städten in Nordrhein-Westfalen


(Foto: Shestakoff, Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler NRW hat sich die Sondernutzungssatzungen für die Inanspruchnahme öffentlichen Verkehrsraums in den 56 Städten Nordrhein-Westfalens mit über 60.000 Einwohnern näher angeschaut. Wie viel Geld müssen Gastwirte an ihre Stadt entrichten, wenn sie von Mai bis September 2016 auf 25 Quadratmetern fünf Tische mit je vier Stühlen in bester Innenstadtlage auf öffentlichen Flächen aufstellen? Mehr dazu

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