Bund der Steuerzahler NRW - BdSt kritisiert die Besoldung von Rainer Wendt

Stadt & Land > Die Landesfinanzen
06.03.2017

BdSt kritisiert die Besoldung von Rainer Wendt


Heinz Wirz, Vorsitzender vom BdSt NRW
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat jahrelang Beamtensold kassiert, ohne als Polizist zu arbeiten. Hunderttausende Euro müssen vom Land Nordrhein-Westfalen auf sein Konto geflossen sein. Wendt bestritt zuerst das Geld bekommen zu haben, dann räumte er ein, als Hauptkommissar bezahlt worden zu sein. Heinz Wirz, Vorsitzender vom Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW, meint dazu:

„So geht´s nicht. Wer keinen aktiven Dienst fürs Land bestreitet, hat auch keinen Anspruch auf Besoldung. Das Gehalt des Bundesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) muss durch Mitgliedsbeiträge beglichen werden. Da die Rechtsgrundlage für eine Besoldung fehlt, muss Rainer Wendt das Geld zurückzahlen. Das Land NRW sollte Wendt in Regress nehmen, und er könnte sich das Geld dann von der DPolG erstatten lassen."

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