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Wohnen ist teuer

15.01.2019

Auch die Grundsteuer B belastet die Bürger weiter


(Foto: ©fotomek - stock.adobe.com)
Nicht nur der Straßenbaubeitrag belastet viele Bürger in Nordrhein-Westfalen. Aufwärts geht es vielerorts neben den Ausgaben für Wasser, Abwasser, Abfallentsorgung, Strom und Brennstoffe auch mit den Kosten für das Dach über dem Kopf – die Grundsteuer B steigt. Mehr dazu

16.04.2018

Erfolg für BdSt: Kommunen senken Grundsteuer A und B.


BdSt NRW-Vorstands-Vize Eberhard Kanski (Mitte) und der Haushaltsexperte Markus Berkenkopf (ganz links) in Ascheberg. (Foto: Ruhr Nachrichten)
Häufig wird der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zu Rate gezogen, wenn Steuererhöhungen angekündigt oder beschlossen werden. Seltener kommen die Erfolgsmeldungen über Steuersenkungen. Umso erfreulicher: Für Ascheberg im Münsterland kommt es aber wiederholt zu einer Steuersenkung. Mehr dazu

16.04.2018

Bundesverfassungsgericht betont Bedeutung der Grundsteuer für Bürger

Bund der Steuerzahler NRW fordert einfache Reform ohne weitere Belastungen.


(Foto: BdSt NRW)
Eine Reform der Grundsteuer muss bis Ende 2019 erfolgen. Dies entschied heute das Bundesverfassungsgericht. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fordert die Politik auf, sich jetzt zügig auf ein einfaches Modell zu einigen, das die Bürger nicht zusätzlich belastet. Mehr dazu

16.04.2018

Alles rund um die Grundsteuer


(Foto: Fotolia)
Die Grundsteuer betrifft fast jeden in Deutschland: Eigentümer zahlen die Steuer direkt und Mieter über die Nebenkosten-Abrechnung. Je höher die Steuer, desto teurer wird das Wohnen. Nach Berechnungen des IW Köln lag die Grundsteuerbelastung in Großstädten für ein Einfamilienhaus durchschnittlich bei 577 Euro und für eine Wohnung bei 229 Euro (Simulationsberechnung 2015). Mehr dazu
24.01.2018

Die Grundsteuer muss einfach und transparent sein


(Foto: Fotolia)
Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht zur Grundsteuer hat am 16. Januar berechtigte Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit deutlich gemacht. Das aktuelle Verfahren zur Wertermittlung ist intransparent, veraltet und bewirkt keine gleichmäßige Besteuerung. „Deshalb sollte jetzt schleunigst an einem Einfachmodell gearbeitet werden”, fordert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. Mehr dazu

14.07.2017

Was das Wohnen in der Region Aachen/Eifel kostet

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B.


(Foto: singkham/fotolia)
In diesem Jahr gehört Erkelenz mit einer Grundsteuer B von 420 Punkten zu den vier Kommunen in der Region Aachen/Eifel mit den niedrigsten Hebesätzen. Vor zehn Jahren zählten Kreuzau und Titz mit eben diesem Hebesatz zu den fünf teuersten Kommunen in der Region. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat die Entwicklung der Grundsteuer B für die Städteregion Aachen sowie die Kreise Heinsberg, Düren und Euskirchen untersucht. Mehr dazu

28.03.2017

Hochsteuerland NRW

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B in Südwestfalen


(Foto: singkham/fotolia)
Nordrhein-Westfalen ist ein Hochsteuerland, zumindest was die Grundsteuer B betrifft. Diese Wohnsteuer, die Haus- und Wohnungseigentümer ebenso trifft wie Mieter, kennt seit Jahren nur den Trend nach oben. Das zeigt die Erhebung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für Südwestfalen: Lag der durchschnittliche Hebesatz für die Region im Jahr 2007 bei 390 Prozentpunkten, hat er mittlerweile 526 Punkte erreicht. Der NRW-Durchschnitt liegt mit 533 Punkten ein wenig höher. Mehr dazu

21.02.2017

Grundsteuer B-Belastung in OWL

BdSt NRW präsentiert Topps und Flops aus der Region.


(Foto: StockWERK/fotolia)
Bielefeld, Spenge, Preußisch Oldendorf - hier zahlen die Bürger in Ostwestfalen-Lippe die höchsten Hebesätze bei der Grundsteuer B. Trotzdem können die Steuerzahler noch froh sein, hier zu wohnen und nicht in Bergneustadt, Bönen oder Hürtgenwald. Diese drei Städte führen nämlich die NRW-weite Negativliste bei der Grundsteuer B an. Am günstigsten kommt man in OWL in Harsewinkel, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock weg. Das sind kurz gefasst die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zur Grundsteuer B in der Region am 21. Februar 2017 vorgestellt hat. Mehr dazu

13.02.2017

Grundsteuer B: Der Protest hält an

Bürger wehren sich erfolgreich gegen hohe Hebesätze

Am 15. Februar war Zahltag: In allen Kommunen mussten die Grundstückseigentümer erstmals in diesem Jahr die Grundsteuer B zahlen, egal ob der Steuersatz gestiegen, gleichgeblieben oder gar gesunken war. Der Protest in vielen Städten gegen die zum Teil drastische Erhöhung dieser Steuer hält an – in Form von Beschwerdebriefen, Demonstrationen, Bürgerabenden und Gesprächen über Einsparmöglichkeiten. Die Bürger nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um die Grundsteuer B im Bundesvergleich auf einem vernünftigen Maß zu halten. Mehr dazu

16.12.2016

Bürger kippen Grundsteuer B-Erhöhung in Aldenhoven

Protest-Initiative des BdSt NRW erfolgreich: Fraktionen lehnen Erhöhung einstimmig ab.


Fast 3.200 Protestschreiben gegen die Erhöhung der Grundsteuer B gingen im Aldenhovener Rathaus ein. (Foto: BdSt NRW)
In Aldenhoven bleibt es bei einer Grundsteuer B von 850 Punkten. Die Fraktionen im Gemeinderat stimmten am 15. Dezember 2016 einstimmig gegen den Haushaltsentwurf, der eine Erhöhung auf 1.248 Prozentpunkte vorgesehen hatte. Für den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW ist mit einem solchen Hebesatz die Schmerzgrenze überschritten. Mehr dazu

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