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Steuern

11.12.2018Presseinformation 76/2018

Auch Weihnachtsmänner müssen an die Steuer denken!

Ab wann sich das Finanzamt für den Weihnachtsmann-Job interessiert


(Foto: Hasloo Group / fotolia)
Im Dezember haben Weihnachtsmann, Nikolaus und Weihnachtsengel wieder Hochkonjunktur. Wer Nachbarn oder Freunden einen Gefallen tut, kann ohne Sorge vor dem Finanzamt für leuchtende Kinderaugen sorgen. Weihnachtsmann-Profis oder Studenten, die sich durch diverse Auftritte etwas hinzuverdienen, sollten sich hingegen um die Steuern kümmern, rät der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

07.12.2018Presseinformation 72/2018

Der BdSt NRW sammelt Unterschriften in Kerken

Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ kommt an den Niederrhein


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat die Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ gestartet und sammelt auch am Niederrhein Unterschriften. Der BdSt NRW steht am Dienstag, 11. Dezember 2018, von 10.30 bis 12.00 Uhr am Edeka Center Kox, Umgehungsstraße 2 (an der B 9), 47647 Kerken. Zu dieser Gelegenheit stehen die BdSt-Mitarbeiter gerne auch Vertretern der Medien für Fragen und Interviews zur Verfügung. Mehr dazu

04.12.2018Presseinformation 71/2018

Kirchlengern ist ein Unterschriften-Eldorado

BdSt NRW nimmt 2.152 Unterschriften für Volksinitiative im Empfang


(Foto: BdSt NRW)
1.015 Unterschriften hatten die Unterstützer der Volksinitiative "Straßenbaubeitrag abschaffen" aus Kirchlengern beim Bund der Steuerzahler NRW angekündigt. Abgeliefert haben sie dann am Samstag 2.152. Hut ab, sagt der Bund der Steuerzahler NRW - und danke für das Engagement in Kirchlengern und vielen, vielen anderen Städten in ganz Nordrhein-Westfalen. Mehr dazu

30.11.2018Presseinformation 70/2018

Bürger lassen sich nicht mit kümmerlichen Placebos abspeisen

BdSt NRW hält an Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ fest – 50.000 Unterschriften sind bereits erreicht


(Foto: BdSt NRW)
„Die Vorschläge von CDU und FDP im Landtag, wie sie die Bürger beim Straßenbaubeitrag angeblich ,entlasten‘ wollen, sind eine reine Beruhigungspille fürs Volk“, sagt Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. „Die Regierungsfraktionen bekommen kalte Füße und versuchen jetzt, die Bürger ruhig zu stellen und unsere Volksinitiative zu unterlaufen.“ Das sei kein Wunder: In den vier Wochen, die die Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ jetzt läuft, haben bereits 50.000 Bürger unterschrieben. Mehr dazu

27.11.2018Presseinformation 65/2018

Der BdSt NRW holt Unterschriftenlisten in Erkrath ab

Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ läuft auf Hochtouren


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat die Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ gestartet – und auch in Erkrath haben Unterstützer in den vergangen Wochen unermüdlich Unterschriften gesammelt. BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz kommt am Freitag, 30. November 2018, um 13 Uhr nach Erkrath, um die ausgefüllten Unterschriftenlisten durch die IG Hauptstraße persönlich in Empfang zu nehmen: Hauptstraße 1 (gegenüber Gaststätte Ambiente), 40699 Erkrath-Hochdahl. Zu dieser Gelegenheit stehen die BdSt-Mitarbeiter gerne auch Vertretern der Medien für Fragen und Interviews zur Verfügung. Mehr dazu

23.11.2018Presseinformation 62/2018

30.000 Unterschriften für Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“

BdSt NRW lehnt Überlegungen von CDU und FDP im Landtag als ideenlos ab


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
30.000 Unterschriften in nur drei Wochen – so sieht die Zwischenbilanz für die Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ am heutigen Freitag, 24. November 2018, aus. Damit haben der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW und seine mittlerweile 4.000 Unterstützer die Zahl der Unterschriften in einer Woche verdoppelt. Mehr dazu

21.11.2018Presseinformation 59/2018

Straßenbaubeiträge müssen abgeschafft werden!

BdSt NRW hält den Antragsentwurf von CDU und FDP für ideenlos


(Foto: Die NRWNachrichten)
Düsseldorf. Der aktuelle Antragsentwurf zu den Straßenbaubeiträgen von CDU und FDP macht mehr als deutlich, dass die Volksinitiative des Bundes der Steuerzahler NRW wirkt und die Politiker zum Handeln zwingt. Das ist gut so! Was in dem Antragsentwurf von CDU und FDP jedoch an Verbesserungsvorschlägen gebracht wird, ist an Ideenlosigkeit kaum zu überbieten und nicht im Sinne der Bürger und Bürgerinnen in Nordrhein-Westfalen. Mehr dazu

16.11.2018Presseinformation 58/2018

15.000 Unterschriften für Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“

BdSt NRW hält Ignoranz der Landespolitik für unverständlich und rückwärtsgewandt


(Foto: BdSt NRW)
An Tag 16 seiner Volksinitiative „Straßenbaubeitrag abschaffen“ hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW heute (16. November 2018) die ersten 15.000 Unterschriften verbucht. „Die Menschen in Nordrhein-Westfalen empfinden die Straßenbaubeiträge als existenzielle Bedrohung“, hat BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz bei der Unterschriftensammlung an den zahlreichen Aktionsständen erfahren. „Sie reißen uns die Unterschriftenbögen geradezu aus den Händen, sammeln in ihren Straßen und rühren die Werbetrommel. Es ist unbegreiflich, dass die Landesregierung vor diesem Hilfeschrei die Ohren verschließt.“ Mehr dazu

09.11.2018Presseinformation 54/2018

Straßenbaubeitrag abschaffen, Bürger entlasten

BdSt NRW fordert CDU und FDP auf, sich dem SPD-Gesetzentwurf anzuschließen


(Foto: Oliver T. Müller/BdSt NRW)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW begrüßt den Gesetzentwurf der SPD-Fraktion im Landtag zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge und fordert die CDU und die FDP auf, sich diesem Entwurf anzuschließen. „Die bayerische Landesregierung hat den Straßenbaubeitrag gerade abgeschafft – die NRW-Landesregierung sowie die sie tragenden Parteien täten gut daran, die Bürger in Nordrhein-Westfalen ebenso zu entlasten“, sagt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des BdSt NRW. Mehr dazu

05.10.2018Presseinformation 41/2018

Höhere Wohnkosten drohen in ganz Nordrhein-Westfalen

Fiktive Hebesätze sollen entgegen der Ankündigung im Koalitionsvertrag steigen


(Foto: Unclesam / fotolia)
Die fiktiven Hebesätze für die Gewerbesteuer sowie die Grundsteuer A und B sollen 2019 steigen. Damit drohen quer durch Nordrhein-Westfalen Steuererhöhungen. „Das Versprechen der Landesregierung, die kommunale Steuererhöhungsspirale durch das Einfrieren der fiktiven Hebesätze zu stoppen, hat gerade mal ein Jahr gehalten“, zeigt sich Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW, enttäuscht und verärgert. „Mieter wie Hausbesitzer müssen damit rechnen, dass im kommenden Jahr wieder viele Kommunen die Grundsteuer B erhöhen und die Kosten für das Wohnen weiter steigen.“ Mehr dazu

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