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Verschwendung

14.08.2017

Köln: Der Mülleimer „Presshai“ kostet 8.300 Euro pro Stück.


Der Müll-schluckende Presshai taucht in Köln auf. (Foto: Pixabay)
Einfache Mülleimer sind der Stadt Köln nicht mehr gut genug. Um die „Sauberkeit an hochfrequentierten Standorten“ zu verbessern, setzt die Domstadt auf High-Tech und hat elf Mülleimer angeschafft, die den eingeworfenen Abfall direkt pressen und so größere Müllmengen schlucken können. Mehr dazu

04.08.2017

Das Stadthaus in Münster wird saniert und stetig teurer.

Darf's ein bisschen mehr sein?


Das Stadthaus in Münster ist in die Jahre gekommen. (Foto: Pixabay)
Das Stadthaus ist die zentrale Stelle in Münster für Ausweise, Meldewesen, Fundsachen und mehr. Seit fast 60 Jahren – und die sieht man dem Gebäude an. Eine Innensanierung wurde immer wieder verschoben, die Haushaltslage ließ die Renovierung bisher nicht zu. Im Januar 2017 haben die Bauarbeiten begonnen. Mehr dazu

01.08.2017

Essen erhöht Budget für geplante Bushaltestelle

106.000 Euro Mehrkosten am Halt fürs Schwimmbad Thurmfeld


(Foto: BdSt NRW)
Die Stadt Essen plante eine eigene Bushaltestelle für das neue Schwimmbad am Thurmfeld. Als sie teurer zu werden drohte, nahm die Stadt vorerst Abstand von ihren Plänen. Jetzt kommt die Haltestelle doch noch – die Stadt hat das Budget schlicht und ergreifend erhöht. Mehr dazu

27.07.2017

Kierspe: Fördertöpfe verführen zu vorschnellem Bau

Seltsames Auf und Ab am ZOB


Der ZOB in Kierspe (Foto: NRWNachrichten)
Der Zentrale Omnibusbahnhof in Kierspe wurde 2012 in Betrieb genommen – ausgestattet mit überdachten Bushaltestellen und einer Dachkonstruktion, die rund 165 Personen vor Wind und Wetter schützen soll. Nun wird das Dach abgenommen und darunter für 127.300 Euro eine Toilette gebaut, zu 90 Prozent gefördert. Mehr dazu

25.07.2017

Haus der Bildung in Bonn: 8 Millionen Euro teurer

Die Hintergründe dürfen nur Eingeweihte wissen


(Foto:Die NRWNachrichten)
Die Sanierung des Hauses der Bildung in Bonn wurde acht Millionen Euro teurer als geplant. Ein Rechnungsprüfungsbericht deckt auf, warum es dazu kommen konnte. Doch die Stadt macht ihn öffentlich nicht zugänglich. Warum die Bonner Bürger für das Haus der Bildung zusätzliches Steuergeld aufbringen mussten, erfahren sie nur, weil eine Lokalzeitung den Rechnungsprüfungsbericht unter der Hand bekommen hat. Mehr dazu

17.07.2017

Sanierung statt Neubau

Bund der Steuerzahler setzt Protestaktion zur überflüssigen Brücke in Meerbusch fort.


(Foto: NRWNachrichten)
Politiker bewegen sich nach Beschwerden gegen den Bau einer neuen Brücke am Latumer See in Meerbusch – allerdings in die falsche Richtung. Rund 80 Bürger hatten beim Rat der Stadt schriftlich dagegen protestiert, eine marode Brücke durch einen Neubau zu ersetzen. Die Politiker kommen den Bürgern scheinbar entgegen, rücken aber nicht wirklich von ihren Plänen ab: Statt neu gebaut soll die alte Brücke jetzt saniert werden. Mit diesem Musterbrief können Sie erneut protestieren- diesmal gegen die Sanierung der Brücke. Mehr dazu

05.07.2017

Kölner Oper: Doppelt so teuer, dreifache Bauzeit

Köln veröffentlicht neue Pläne für die Sanierung der Oper


Millionengrab: Die städtischen Bühnen in Köln. (Foto: Die NRWNachrichten)
Seit 2012 wird am Offenbachplatz gewerkelt. Schon 2015 wollte man mit der Umgestaltung von Oper und Schauspielhaus fertig sein, 230 Millionen Euro wurden damals veranschlagt. Viel ist seitdem schief gelaufen, die Eröffnung musste immer wieder verschoben werden. Teurer wurde die Sanierung außerdem, und so sicherte sich die Stadt Köln 2016 einen Platz im Schwarzbuch. Jetzt hat die Stadt ihre Neuplanung vorgestellt. Mehr dazu

29.06.2017

Haldenzeichen im Lippepark Hamm werden teurer als veranschlagt.

Hoch hinaus können Besucher auf der Halde Schacht Franz Nord im Lippepark Hamm: Seit Dezember 2016 steht dort eine begehbare Stahlskulptur. Hoch hinaus ging es auch mit den Kosten für das Haldenzeichen. Es wurde gut 72.000 Euro teurer als geplant. Mehr dazu

27.06.2017

Alte Pläne - Jetzt wird das Salze-Ufer in Bad Salzuflen teurer

Gesalzene Preise bei der Umgestaltung

Das Ufer der Salze am Salzhof in Bad Salzuflen soll aufgewertet werden. Sitzanlagen, Wasserspiele, ein Bouleplatz, eine Aussichtsplattform und ein Biergarten waren geplant. Jetzt zeigt sich, dass Entwürfe und Kostenkalkulationen in die Jahre gekommen sind und man ordentlich zubuttern muss. Mehr dazu

26.06.2017

Kostensteigerung bei Sanierung des Finanzamts Bielefeld

Fassade war nicht mehr sicher.


(Foto: RioPatuca Images/fotolia)
Für die Bediensteten des Finanzamts Bielefeld-Innenstadt ist es ebenso ärgerlich wie für die Steuerzahler: Die Sanierungsarbeiten an dem Gebäude verzögern sich und werden teurer als geplant. Mehr dazu

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