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Aktuell

18.09.2017

Köln: Mülheimer Brücke wird noch einmal teurer


(Foto: Eduard Shelesnjak/fotolia)
Manche Städte wecken öfter die Kritik des Bundes der Steuerzahler NRW als andere. Doch eine Stadt schafft es mit schöner Regelmäßigkeit: Köln. Sei es die Sanierung der Oper, der Bau des Rheinboulevards oder der total vermurkste Heinrich-Böll-Platz über der Philharmonie, der bei Konzerten gesperrt und bewacht werden muss – Köln schießt immer wieder den Vogel ab. Mehr dazu

15.09.2017

Mutiger und verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld

BdSt NRW begrüßt die Entscheidung der Mettmanner Politiker, auf Glasdächer auf dem Jubiläumsplatz zu verzichten.


(Foto: BdSt NRW)
Respekt! Ratsmitglieder in Mettmann haben sich dagegen entschieden, das so genannte „Waschbrett“ durch teure Glasdächer zu ersetzen, obwohl das Land NRW dieses Projekt fördern würde. Die Politiker begründeten ihre Entscheidung damit, dass ihnen die Planung nicht zusage und sie kein Steuergeld verschwenden wollten. Mehr dazu

04.09.2017

Düsseldorf hat blaue Ampeln für Radler

Kaum zu sehen und verwirrend


Das Blaulicht der besonderen Art.
In einer Satirezeitschrift hieß es 2016, dass Bundesverkehrsminister Dobrindt eine neue Ampelphase für Autofahrer einführen will. Ein blaues Licht solle zwischen Gelb und Grün erscheinen und Autofahrern die Wahl lassen, ob sie fahren oder doch noch lieber ein bisschen stehen bleiben möchten. Mehr dazu

22.08.2017

Xanten bekommt einen Kurpark mit Gradierwerk

... und noch einmal tief durchatmen!


(Symbolbild eines Gradierwerks - Pixabay)
Man kann es kaum glauben, aber Xanten ist tatsächlich ein Luftkurort. Die Werte bei der Luftprüfung waren zwar eine Zitterpartie, aber letztlich reichten sie aus. Seit August 2014 darf sich die Stadt am Niederrhein Luftkurort nennen und eine Kurtaxe erheben. Nun soll ein Gradierwerk gebaut werden. Mehr dazu

14.08.2017

Köln: Der Mülleimer „Presshai“ kostet 8.300 Euro pro Stück.


Der Müll-schluckende Presshai taucht in Köln auf. (Foto: Pixabay)
Einfache Mülleimer sind der Stadt Köln nicht mehr gut genug. Um die „Sauberkeit an hochfrequentierten Standorten“ zu verbessern, setzt die Domstadt auf High-Tech und hat elf Mülleimer angeschafft, die den eingeworfenen Abfall direkt pressen und so größere Müllmengen schlucken können. Mehr dazu

04.08.2017

Das Stadthaus in Münster wird saniert und stetig teurer.

Darf's ein bisschen mehr sein?


Das Stadthaus in Münster ist in die Jahre gekommen. (Foto: Pixabay)
Das Stadthaus ist die zentrale Stelle in Münster für Ausweise, Meldewesen, Fundsachen und mehr. Seit fast 60 Jahren – und die sieht man dem Gebäude an. Eine Innensanierung wurde immer wieder verschoben, die Haushaltslage ließ die Renovierung bisher nicht zu. Im Januar 2017 haben die Bauarbeiten begonnen. Mehr dazu

01.08.2017

Essen erhöht Budget für geplante Bushaltestelle

106.000 Euro Mehrkosten am Halt fürs Schwimmbad Thurmfeld


(Foto: BdSt NRW)
Die Stadt Essen plante eine eigene Bushaltestelle für das neue Schwimmbad am Thurmfeld. Als sie teurer zu werden drohte, nahm die Stadt vorerst Abstand von ihren Plänen. Jetzt kommt die Haltestelle doch noch – die Stadt hat das Budget schlicht und ergreifend erhöht. Mehr dazu

27.07.2017

Kierspe: Fördertöpfe verführen zu vorschnellem Bau

Seltsames Auf und Ab am ZOB


Der ZOB in Kierspe (Foto: NRWNachrichten)
Der Zentrale Omnibusbahnhof in Kierspe wurde 2012 in Betrieb genommen – ausgestattet mit überdachten Bushaltestellen und einer Dachkonstruktion, die rund 165 Personen vor Wind und Wetter schützen soll. Nun wird das Dach abgenommen und darunter für 127.300 Euro eine Toilette gebaut, zu 90 Prozent gefördert. Mehr dazu

25.07.2017

Haus der Bildung in Bonn: 8 Millionen Euro teurer

Die Hintergründe dürfen nur Eingeweihte wissen


(Foto:Die NRWNachrichten)
Die Sanierung des Hauses der Bildung in Bonn wurde acht Millionen Euro teurer als geplant. Ein Rechnungsprüfungsbericht deckt auf, warum es dazu kommen konnte. Doch die Stadt macht ihn öffentlich nicht zugänglich. Warum die Bonner Bürger für das Haus der Bildung zusätzliches Steuergeld aufbringen mussten, erfahren sie nur, weil eine Lokalzeitung den Rechnungsprüfungsbericht unter der Hand bekommen hat. Mehr dazu

17.07.2017

Sanierung statt Neubau

Bund der Steuerzahler setzt Protestaktion zur überflüssigen Brücke in Meerbusch fort.


(Foto: NRWNachrichten)
Politiker bewegen sich nach Beschwerden gegen den Bau einer neuen Brücke am Latumer See in Meerbusch – allerdings in die falsche Richtung. Rund 80 Bürger hatten beim Rat der Stadt schriftlich dagegen protestiert, eine marode Brücke durch einen Neubau zu ersetzen. Die Politiker kommen den Bürgern scheinbar entgegen, rücken aber nicht wirklich von ihren Plänen ab: Statt neu gebaut soll die alte Brücke jetzt saniert werden. Mit diesem Musterbrief können Sie erneut protestieren- diesmal gegen die Sanierung der Brücke. Mehr dazu

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