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Verschwendung

13.08.2018

Ein neues Rathaus in Bocholt


Das Rathaus in Bocholt braucht eine Sanierung. (Foto: B. Hildebrand/NRWNachrichten)
Der Stadt Bocholt geht es wie vielen Städten und Gemeinden in NRW: Das Rathaus ist in die Jahre gekommen und muss umfangreich saniert und modernisiert werden. Als besondere Herausforderung steht das Gebäude, das in den 1970er Jahren als „offenes Rathaus“ mit Großraumbüros hinter riesigen Glasflächen gebaut wurde, seit 2016 unter Denkmalschutz. Mehr dazu

27.07.2018

Dortmund: Ein Wachdienst für dieses Kunstwerk


(Foto: Dieter Menne)
Wenn ein Sprayer eine Wand in sein Herz geschlossen hat, dann kommt er immer wieder. Egal, ob es sich dabei um eine Mauer am Bahnhof oder um eine Wand aus Gabionen handelt. Das Problem kennt auch Dortmund. Seit das Flüsschen Schondelle im Frühjahr 2014 in ein offenes Bett umgeleitet und der renaturierten Emscher zugeführt wurde, ist die Gabionenwand an dieser Stelle ein beliebtes Ziel für illegale Graffiti-Kunst. Mehr dazu

25.07.2018

Düsseldorfer Delegation hat von Palermo wenig zu berichten


Palermo war das Reiseziel des Gleichstellungsausschusses.
(Foto: dudlajzov/fotolia)
Wenn Politiker auf Reisen gehen, muss etwas Handfestes dabei herauskommen. Das erwarten die Steuerzahler, schließlich zahlen sie für geleistete Arbeit, nicht fürs Vergnügen. Eine Reise des Düsseldorfer Gleichstellungsausschusses nach Palermo rief kritische Fragen beim Bund der Steuerzahler NRW hervor. Und die heftige Abwehrreaktion der Stadt machte die Lage nicht besser. Mehr dazu

20.07.2018

Monheim: Geysir bläst Steuergeld in die Luft

Monheim am Rhein weiß nicht wohin mit dem Geld

Monheim
(Foto: Andrea Defeld/Die NRWNachrichten)
Man kann Steuergeld sprichwörtlich verbrennen,verpulvern oder aus dem Fenster schmeißen.In Monheim am Rhein wird es demnächst in die Luft geblasen – und zwar wortwörtlich. Die Stadt will für 415.000 Euro in einem Kreisverkehr einen Geysir errichten. Damit die Autofahrer beim Ausbruch des Geysirs nicht vor Schreck oder Staunen einen Unfall bauen, werden sie vor dem Kreisverkehr mit einer Ampel ausgebremst. Mehr dazu

18.07.2018

Köln: Geisterfahrten der Buslinie 127 beendet

Hartnäckige BdSt-Kritik führt zum Erfolg

Köln
(Foto: Bärbel Hildebrand/Die NRWNachrichten)
Seit 2014 fährt die Buslinie 127 bis direkt vor die Tür des Eis- und Schwimmstadions Lentpark in Köln. Doch viel zu wenig Bürger nutzen diesen Bus wie Fahrgastzählungen zeigen. Der Bund der Steuerzahler NRW blieb diesem Geisterbus vier Jahre hartnäckig auf der Spur, berichtete zweimal im Schwarzbuch und vier Mal in den NRWNachrichten. Mit Erfolg - der Verkehrsausschuss hat im Juni das Aus für die Linie 127 ab Dezember 2018 beschlossen. Mehr dazu

28.06.2018

Köln: Trinkbrunnen am Kurt-Hackenberg-Platz läuft den halben Tag


Der Brunnen am Hackenberg-Platz. (Foto: Oliver T. Müller)
Gehört das so, oder muss das noch jemand richten? Nach einem erneuten Besuch am Kurt-Hackenberg-Platz in Köln hat der Bund der Steuerzahler NRW eine weitere Anfrage an die Pressestelle der Stadt geschickt: Ist das wirklich das finale Ergebnis? Die verblüffende Antwort: Ja. Der Brunnen soll so bleiben. Mehr dazu

25.06.2018

Xanten: Umstrittene Deichpflasterung

Zur Pflasterung und öffentlichen Nutzung einer Deichkrone in Xanten gibt es unterschiedliche Meinungen


(Fotos: Andrea Defeld/Die NRWNachrichten)
In Xanten ist eine Deichsanierung geplant. Dabei soll der Deichkronenweg, der zuvor mit einer Grasnarbe befestigt war, auf 16 Kilometern gepflastert und für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Ist die Pflasterung der Deichkrone ein kostentreibender Luxus oder ein Sparen am falschen Ende? Die Meinungen darüber gehen auseinander. Mehr dazu

15.06.2018

Köln: Kommt das Aus für den Geisterbus zum Lentpark?

BdSt NRW appelliert an Verkehrsausschuss


(Foto: Die NRWNachrichten)
Die Geisterfahrten der Buslinie 127 zum Eis- und Schwimmstadion Lentpark in Köln könnten bald Geschichte sein - wenn der Verkehrsausschuss am 19. Juni 2018 das Aus beschließt. Zum wiederholten Mal hat die Kölner Stadtverwaltung eine Vorlage für die Politiker erarbeitet, aus der deutlich hervorgeht, dass dieser Bus nicht gebraucht wird. Der Bund der Steuerzahler NRW hat alle Mitglieder des Verkehrsausschusses schriftlich aufgefordert, die Linie endlich einzustellen. Mehr dazu

11.06.2018

Schwarzbustour durch Köln traf voll ins Schwarze

Bund der Steuerzahler NRW steuerte mit Bürgern sieben „Tatorte“ der Steuergeldverschwendung an


(Foto: Oliver Müller)
Trotz Gewitterschwüle - die Bürger wollten mit eigenen Augen sehen, wie in Köln Steuergeld versenkt wird. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hatte am 10. Juni 2018 zu zwei „Schwarzbustouren“ durch Köln eingeladen. Beide Touren waren in kürzester Zeit ausgebucht. Mehr dazu


Die Schwarzbustour 2018 durch Köln (Größere Ansicht: Klick aufs Bild)

Mit dem Schwarzbus steuerte der BdSt NRW sieben Tatorte der Steuergeldverschwendung in Köln an. (alle Fotos: Oliver T. Müller)
Mit dem Schwarzbus steuerte der BdSt NRW sieben Tatorte der Steuergeldverschwendung in Köln an. (alle Fotos: Oliver T. Müller)
BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz begrüßt die Teilnehmer.
BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz begrüßt die Teilnehmer.
Moderator Kevin Kölker führte am 10. Juni durch die Schwarzbustour.
Moderator Kevin Kölker führte am 10. Juni durch die Schwarzbustour.

Begrüßung und Übergabe der Headsets
Begrüßung und Übergabe der Headsets
Zu Fuß ging's durch den Landschaftspark Belvedere zum ersten Aufreger des Tages.
Zu Fuß ging's durch den Landschaftspark Belvedere zum ersten Aufreger des Tages.
Die Aussichtsplattform ''Domblick'', die für 90.000 Euro keine wesentliche Aussicht bietet.
Die Aussichtsplattform ''Domblick'', die für 90.000 Euro keine wesentliche Aussicht bietet.

Kann das wahr sein? So mancher Teilnehmer war fassungslos über so viel Verschwendung.
Kann das wahr sein? So mancher Teilnehmer war fassungslos über so viel Verschwendung.
Bei den Tour-Teilnehmern stieß die Plattform auf wenig Gegenliebe.
Bei den Tour-Teilnehmern stieß die Plattform auf wenig Gegenliebe.
Kurze Erholung, bevor es weitergeht zum nächsten Tatort.
Kurze Erholung, bevor es weitergeht zum nächsten Tatort.

Völliges Unverständnis für die Plattform ''Felderblick'', die gerade mal 80 cm hoch ist.
Völliges Unverständnis für die Plattform ''Felderblick'', die gerade mal 80 cm hoch ist.
Ungewöhnliche Perspektiven erarbeitete sich das Team von Extra 3.
Ungewöhnliche Perspektiven erarbeitete sich das Team von Extra 3.
Dieser Bus fällt auf!
Dieser Bus fällt auf!

Schwarzer Kaffee im Schwarzbus.
Schwarzer Kaffee im Schwarzbus.
Eine kleine Stärkung unterwegs.
Eine kleine Stärkung unterwegs.
Die Baukosten für den Lärmschutztunnel auf der A 1 hatten sich von 100 auf 200 Millionen Euro verdoppelt.
Die Baukosten für den Lärmschutztunnel auf der A 1 hatten sich von 100 auf 200 Millionen Euro verdoppelt.

An der Kölner Oper fuhr der Schwarzbus natürlich ebenfalls vorbei.
An der Kölner Oper fuhr der Schwarzbus natürlich ebenfalls vorbei.
Plakativ erklärt: von 230 auf 570 Millionen Euro sind die Kosten für die Kölner Oper gestiegen.
Plakativ erklärt: von 230 auf 570 Millionen Euro sind die Kosten für die Kölner Oper gestiegen.
Der 8.000 Euro teure Solar-Presshai machte die Tour-Teilnehmer neugierig.
Der 8.000 Euro teure Solar-Presshai machte die Tour-Teilnehmer neugierig.

Der neue Trinkwasserbrunnen am Kurt-Hackenberg-Platz.
Der neue Trinkwasserbrunnen am Kurt-Hackenberg-Platz.
Der neue Trinkwasserbrunnen ist auch ein Fall fürs Fernsehen
Der neue Trinkwasserbrunnen ist auch ein Fall fürs Fernsehen
Hören und Trinken gleichzeitig.
Hören und Trinken gleichzeitig.

Am Heinrich-Böll-Platz heißt es 1.000 Mal im Jahr ''Betreten verboten''.
Am Heinrich-Böll-Platz heißt es 1.000 Mal im Jahr ''Betreten verboten''.
Klare Worte fanden die Steuerzahler gegenüber den Journalisten, die die Tour begleiteten
Klare Worte fanden die Steuerzahler gegenüber den Journalisten, die die Tour begleiteten
Auch die Berliner Kollegen (links) sind begeistert von der Tour mit dem Schwarzbus
Auch die Berliner Kollegen (links) sind begeistert von der Tour mit dem Schwarzbus

Letzter Halt oberhalb des Rheinboulevards, dessen Reinigungskosten mit 500.000 Euro pro Jahr doppelt so teuer sind wie einst geplant.
Letzter Halt oberhalb des Rheinboulevards, dessen Reinigungskosten mit 500.000 Euro pro Jahr doppelt so teuer sind wie einst geplant.
Zum Abschied gab es für alle Teilnehmer ein Schwarzbuch.
Zum Abschied gab es für alle Teilnehmer ein Schwarzbuch.
Das BdSt-Team verabschiedet sich und hofft auf eine neue Schwarzbustour im nächsten Jahr!
Das BdSt-Team verabschiedet sich und hofft auf eine neue Schwarzbustour im nächsten Jahr!

 
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