Bund der Steuerzahler NRW - Umfragen und Studien

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16.05.2017

Hundesteuervergleich 2017

Das kosten Bello, Flocke und Rocky


(Foto: Pixabay)
Ob Dackel, Mops oder Pitbull – das beliebte Haustier kann teuer werden, je nachdem wo es mit Herrchen wohnt. Dies zeigt der Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Der Verband hat die Hundesteuer in 232 NRW-Kommunen miteinander verglichen und enorme Spannbreiten bei dieser nicht mehr zeitgemäßen Bagatellsteuer festgestellt. 24 von 205 Kommunen, die bereits im Vorjahr untersucht wurden, haben die Hundesteuer erhöht. 19 Kommunen wurden in diesem Jahr erstmalig dem Vergleich hinzugezogen. Mehr dazu

18.02.2016

Zu langes Warten auf unverständliche Steuerbescheide

BdSt-Umfrage zur Bearbeitung der Steuererklärungen zeigt, dass die meisten Bürger unzufrieden oder ratlos sind.


(Foto: Peter Atkins/fotolia)
Viele Steuerzahler in Nordrhein-Westfalen müssen zu lange auf ihren Steuerbescheid warten – und die Wartezeit hat sich in den vergangenen vier Jahren noch verlängert. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW bei dem Meinungsforschungsinstitut Mente Factum rund um das Thema Steuererklärung/Steuerbescheid in Auftrag gegeben hat. Doch die Bürger wünschen sich nicht nur kürzere Bearbeitungszeiten für ihre Steuererklärungen. Viele von ihnen, gerade ältere, möchten ihre Steuererklärung am liebsten bei dem für sie zuständigen Sachbearbeiter abgeben, und grundsätzlich erwarten die Bürger auch verständlichere Steuerbescheide. In einem Satz zusammengefasst lautet das Ergebnis der Umfrage: Die Bürgerfreundlichkeit der NRW-Finanzämter lässt zu wünschen übrig. Mehr dazu

16.11.2015

Zweitwohnungsteuer lohnt nicht

Einnahme der Bagatellsteuer steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.


(Foto: Andy Dean Photography, Fotolia)
Eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) zur Zweitwohnungsteuer, die in 80 nordrhein-westfälischen Kommunen erhoben wird, belegt es: Die Einnahmen, die durch diese Bagatellsteuer in den städtischen Haushalt fließen, sind teilweise kaum höher als die Kosten für die Erhebung und das Eintreiben der Steuer (Umfrageergebnis Zweitwohnungsteuer). Und selbst wenn die Verwaltungskosten vergleichsweise gering ausfallen, lag die Einnahme in einem niedrigen fünfstelligen Bereich – nicht gerade ein Geldsegen für die Städte. Daher fordert der BdSt NRW erneut: Diese Bagatellsteuer muss abgeschafft und den Bürgern die Belastung ersparen werden. Mehr dazu

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