Bund der Steuerzahler NRW - Tipps und Service

Tipps und Service
10.10.2017

Nebenwirkungen bei Photovoltaik!

Auswirkungen auf Rente und Krankenversicherungsbeiträge


(Foto: Pixabay)
Wer sich eine Photovoltaikanlage installiert und Strom ins Netz einspeist, leistet einen Beitrag zur Energiewende und verdient mit dem Betrieb je nach Größe der Anlage oft mehr oder weniger viel Geld. Den meisten ist bewusst, dass sie diese Gewinne versteuern müssen. Mehr dazu

01.10.2017

Leichter zur Rentner-Krankenversicherung

Neue Regelungen nutzen, um von günstiger KVdR zu profitieren

(Foto: Pixabay)
Freiwillig gesetzlich Krankenversicherte haben im Rentenalter oft die Möglichkeit, bei ihrer Krankenkasse zu günstigeren Konditionen in der Krankenversicherung der Rentner versichert zu werden. In vielen Fällen müssen die Versicherten jedoch bei der Krankenkasse nachhaken, damit die Umstellung vorgenommen wird.
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20.09.2017

Die Patientenverfügung als Vorsorge

Mit der Patientenverfügung hat der Gesetzgeber ein Instrument geschaffen, das allen volljährigen Bürgern die Möglichkeit gibt, in jeder Phase ihres Lebens selbstbestimmt bis zum Schluss zu leben. Mehr dazu

14.06.2017

Krankheitskosten besser von der Steuer absetzen!

Neue Rechenregel für außergewöhnliche Belastungen

Bestimmte Krankheits-, Unterhalts- oder Pflegekosten dürfen als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Einen Teil der Kosten müssen Steuerzahler jedoch eigenständig tragen. Erst wenn diese so genannte zumutbare Eigenbelastung überschritten ist, werden die Kosten vom Finanzamt steuermindernd berücksichtigt. Mehr dazu

22.05.2017

Vorsicht bei Sachbezügen

Mindestlohn muss in Geld gezahlt werden.


(Foto: Pixabay)
Nach der Auffassung des Betriebsprüfdiensts der Deutschen Rentenversicherung dürfen Sachbezüge nicht auf den Mindestlohnanspruch angerechnet werden, da dieser nur durch Geldzahlungen erfüllt werden könne. Arbeitgeber sollten deshalb darauf achten, dass sie ihren Mitarbeitern neben eventuellen Sachbezügen noch mindestens 8,84 Euro brutto pro Arbeitsstunde in Geld auszahlen. Ansonsten drohen bei der nächsten Betriebsprüfung Beitragsnachforderungen und Säumniszuschläge. Mehr dazu

22.05.2017

Strengere Regeln für Tätigkeiten von Studenten


(Foto: Pixabay)
Für die Tätigkeit von Studenten gelten im Hinblick auf die Sozialversicherungsbeiträge besondere Bestimmungen. Sie sind auch im Fall von nicht-geringfügigen Beschäftigungen in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung versicherungs- und beitragsfrei („Werkstudentenprivileg“). Mehr dazu

13.02.2017

Der aktuelle Info-Service: Zusatzbeiträge

Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenkasse beträgt auch in diesem Jahr 14,6 Prozent. Dabei wird der Beitragssatz jeweils zur Hälfte vom Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber getragen. Darüber hinaus dürfen die Krankenkassen einkommensbezogene Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Wir haben für unsere Mitglieder eine Liste der offenen Krankenkassen zusammengestellt mit ihren jeweiligen Zusatzbeiträgen. Mehr dazu

24.01.2017

Neues Informationsportal zur Sozialversicherung

www.informationsportal.de als Wegweiser für Arbeitgeber

Das Thema Sozialversicherung ist für Arbeitgeber oft schwierig zu überblicken. Krankenkasse und Unfallversicherung, Rentenversicherung und Minijob – es gilt viele Fragen zu klären. Dabei hilft jetzt das neue Informationsportal der Sozialversicherung www.informationsportal.de. Es ist eine Orientierungshilfe und richtet sich besonders an Arbeitgeber, die bisher wenig Erfahrung im Umgang mit der Sozialversicherung haben. Mehr dazu

09.09.2016

Solaranlage kann Elterngeld mindern

Vorsicht nach Urteil des Bundessozialgerichts

Der Betrieb einer Solaranlage kann die Höhe des Elterngelds mindern. Im Einzelfall kann sich der Anspruch insgesamt um mehrere tausend Euro verringern, selbst wenn mit der Solaranlage nur geringfügige Einkünfte erzielt werden. Das hat das Bundessozialgericht kürzlich so entschieden (Bundessozialgericht, Urteil vom 21. Juni 2016, Az. B 10 EG 8/15 R). Mehr dazu

09.09.2016

Flexirente

Freiwillig mehr für's Alter

Arbeitnehmer sollen ab dem kommenden Jahr leichter als bisher zusätzliche freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung entrichten können. Der Gesetzentwurf zur „Flexirente“ sieht neben vielen anderen Neuregelungen für Arbeitnehmer die Möglichkeit vor, künftig schon ab 50 Jahren und nicht wie bisher erst ab 55 Jahren mit Extrabeiträgen die spätere Rente aufstocken zu können. Angesichts der niedrigen Zinsen auf dem Kapitalmarkt erscheint dies nicht als die schlechteste Möglichkeit, zusätzlich für das Alter vorzusorgen. Mehr dazu

30.03.2016

Neuer Ärger um Direktversicherungen

Freiwillig Versicherten droht doppelte Beitragspflicht

Wer eine Kapitalleistung aus einer betrieblichen Lebensversicherung erhält und diese neu anlegt, muss darauf zweimal Beiträge an die Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Einmal auf die Auszahlung aus der Direktversicherung und später noch einmal auf die Leistungen aus der erneuten Anlage. Dies hat das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz kürzlich im Fall eines freiwillig gesetzlich Krankenversicherten entschieden. In nächster Instanz hat nun das Bundessozialgericht das letzte Wort. Mehr dazu

30.01.2016

Warum Scheinselbstständigkeit ein Risiko ist

Der BdSt klärt auf

Schätzungen zufolge sind zwischen 100.000 und 300.000 Betreuungskräfte aus Polen, Rumänien und anderen osteuropäischen Staaten in deutschen Privathaushalten tätig und bieten pflegebedürftigen Menschen praktisch eine Rund-um-die-Uhr-Versorgung. Die Nachfrage ist groß – und ebenso die Gefahr, in die Falle Scheinselbstständigkeit zu tappen und unerwartet Sozialversicherungsbeiträge nachzahlen zu müssen oder mit dem Arbeitsrecht in Konflikt zu geraten. Wir klären über das Problem auf. Mehr dazu

29.01.2016

Wer bei Versicherung falsch berät, haftet

Versicherungsvertreter sind verpflichtet, gerade ältere Versicherungsnehmer über die langfristigen und ggf. nachteiligen Folgen eines Wechsels von der gesetzlichen zur privaten Krankenversicherung aufzuklären. Verstöße gegen diese besondere Beratungspflicht können Schadensersatzansprüche des Versicherungsnehmers auslösen. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm und verurteilte einen Versicherungsvertreter zusammen mit seiner Versicherungsgesellschaft, einen Selbstständigen wirtschaftlich so zu stellen, als sei er nicht in die private Krankenversicherung gewechselt. Mehr dazu

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07.10.2009

Ratgeber und Infoservice

Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand
Mit dem Bund der Steuerzahler NRW sind Sie stets gut informiert und in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Info-Service über Aktuelles berichtet. Ratgeber und Info-Service können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der BdSt-Info-Services sowie eine Übersicht der Ratgeber.

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Die Broschüren des BdSt

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