Bund der Steuerzahler NRW - Tipps & Hilfen

Service > Tipps & Hilfen
24.01.2017

Mit dem BdSt sicher durchs Steuerjahr

Jetzt die neue Broschüre „Steueränderungen 2017“ bestellen

Durch Gesetzesänderungen, Rechtsprechung oder aktuelle Verwaltungsanweisungen ergeben sich im Steuer- und Sozialversicherungsrecht Änderungen. Auch für das Jahr 2017 gibt es Neuerungen, mit denen sich die Steuerzahler beschäftigen sollten, um gut durch das Steuerjahr zu kommen. Familien können sich über ein etwas höheres Kindergeld bzw. einen höheren Kinderfreibetrag freuen. Unternehmer sollten ab diesem Jahr nur noch Ladenkassen einsetzen, die Einzelaufzeichnungen vornehmen können. Aufwendungen für die Altersvorsorge können in größerer Höhe geltend gemacht werden, Arbeitgeber müssen die Verträge mit ihren Minijobbern überprüfen und ggf. an den neuen Mindestlohn anpassen und wer aus beruflichen Gründen umzieht, kann sich über eine höhere Umzugskostenpauschale freuen. Die Änderungen und Neuerungen im Steuerrecht betreffen also jeden – Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Unternehmer und Angestellte, Eltern mit ihren Kindern ebenso wie Rentner. Für sie alle ist die neue Broschüre des Bundes der Steuerzahler „Steueränderungen 2017“ ein hilfreicher Ratgeber. Bestellen Sie ihn kostenlos per E-Mail: steuern@steuerzahler-nrw.de, per Telefon 0211/99 175-18 oder per Fax 0211/99 175-52.

22.03.2016

Lesen Sie sich schlau

Der Online-Shop der Steuerzahler Service GmbH bietet Fachbücher zum Bestellen an


(Foto: Rawpixel/Fotolia)
Personalvergütungen rechtssicher gestalten, Kaufmännische Buchführung von A bis Z, Hilfestellungen schlagfertig, gelassen oder verhandlungssicher zu werden. Auf der Homepage der Steuerzahler Service GmbH haben Sie die Wahl in einem umfangreichen Sortiment aus Fachbüchern des Haufe-Verlags. Mehr dazu

BdSt informiert warum der Strompreis in Deutschland so hoch ist und wie sich das ändern könnte.

Strompreis – so könnte er sinken


(Foto: vege, Fotolia)
Im europäischen Vergleich zahlten die Deutschen 2015 nach den Dänen den zweithöchsten Strompreis. Verantwortlich sind dafür in Deutschland ganz klar die staatlichen Abgaben. Sie machen inzwischen mehr als 51,9 Prozent des Strompreises aus. Zum 1. Januar 2016 wird der Anteil durch die Erhöhung mehrerer Abgaben sogar weiter steigen. Dabei hätte die Bundesregierung durchaus Spielraum, die Stromsteuer zu reduzieren oder den Mehrwertsteuersatz von 19 auf sieben Prozent zu senken und so die Bürger zu entlasten. Weitere Entlastungsvorschläge und Einzelheiten zur Zusammensetzung des Strompreises und zu den einzelnen Abgaben hat das Deutsche Steuerzahlerinstitut des BdSt (DSi) in einem DSikompakt Nr. 21 zusammengestellt.
18.02.2015

Sonderrabatte für BdSt-Mitglieder

Durch die BdSt-Mitgliedschaft spart man Kosten für Büromaterial, Tanken, GEMA und vieles mehr.


(Foto: Fotolia)
Unternehmer und Freiberufler, die Mitglied beim Bund der Steuerzahler sind, können über die BdSt Service GmbH attraktive Rabatte in Anspruch nehmen und dadurch kräftig Geld sparen. So gibt es einen zehnprozentigen Rabatt auf die Nettopreise von Büroartikeln bei den Firmen Viking und Otto-Office, sowie Rabatte bei Tankkarten von DKV, Total und Esso. Es werden Sonderkonditionen bei Strom und Gas, sowie beim Autokauf und beim Mobilfunk gewährt. GEMA und VG Media geben einen Nachlass von 20 Prozent auf die üblichen Nutzungsgebühren, und die BdSt-Mitglieder erhalten Rabatte, wenn sie den Payment Service von ingenico payment nutzen. Wie es geht und was geht, sowie die Möglichkeit, die Rabatte direkt online zu buchen, finden Mitglieder unter www.bdst-vorteile.de.

DSi kompakt erläutert Zahlungsverpflichtungen aus dem Erneuerbare Energien Gesetz

Energiewende kostet die Verbraucher Milliarden


(Foto: Thomas Lammertz)
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) kostet die Stromverbraucher bis Ende 2014 voraussichtlich 104 Milliarden Euro. Die langfristigen Zahlungsverpflichtungen aus dem EEG sind aber weitaus höher, weil die Subventionszusagen über 20 Jahre garantiert sind. Das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi) des Bundes der Steuerzahler schätzt, dass sich diese Zahlungsverpflichtungen Ende 2014 auf 228 Milliarden Euro (Barwert) belaufen werden. Die Zusammenhänge dieser Problematik hat das DSi in einem kurzen DSi kompakt Nr. 8 „Langfristige Zahlungsverpflichtungen aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG)“ zusammengefasst, das Sie kostenlos herunterladen können.
Suche
Staatsverschuldung in NRW
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0