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Steuer

16.04.2018

Kassen-Nachschau: Das gilt es zu beachten


(Foto: nullplus - stock.adobe.com)
Seit dem 1. Januar 2018 darf das Finanzamt bei Unternehmern unangekündigt die Ladenkassen überprüfen. Im Februar legte das Bundesfinanzministerium einen Entwurf mit Details zur sogenannten Kassen-Nachschau vor. Wir informieren über den Stand der Dinge. Mehr dazu

06.04.2018

Einspruch nicht per Mail

Gescannte Unterschrift reicht nicht aus


(Foto: BdSt NRW)
Steuerzahler, die gegen ihren Steuerbescheid Einspruch eingelegt hatten und mit der Einspruchsentscheidung des Finanzamtes nicht einverstanden sind, können innerhalb von einem Monat nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung dagegen klagen. Wichtig: Die Unterschrift darf nicht einfach nur eingescannt werden. Mehr dazu

27.03.2018

Urteil: Keine Pflicht zur fortlaufenden Nummerierung

Verwendet ein Unternehmer keine lückenlos fortlaufenden Rechnungsnummern, so berechtigt dies alleine das Finanzamt nicht, den Gewinn durch Schätzung eines „Un“-Sicherheitszuschlags zu erhöhen. Dies hat der 15. Senat des Finanzgerichts Köln mit Urteil vom 7. Dezember 2017 für den Fall der Gewinnermittlung durch Einnahme-Überschuss-Rechnung entschieden. Mehr dazu

15.03.2018

Die Tücken bei der Steuererklärung

FG Düsseldorf entscheidet bei offenkundigen Fehlern zugunsten der Steuerzahler


(Foto:Fotolia)
Wenn ein Steuerzahler private Aufwendungen zur Altersvorsorge an verkehrter Stelle in der Steuererklärung einträgt, ist der Steuerbescheid am Ende fehlerhaft. Wenn dieser Fehler offensichtlich ist, müsste das Finanzamt den Steuerbescheid ändern, so das Finanzgericht Düsseldorf mit Urteil vom 17. Oktober 2017. Mehr dazu

18.01.2018

Urteil zur Rente: Keine Korrektur


(Foto: Pixabay)
Das Finanzamt darf keine steuererhöhende Korrektur nach § 129 Abgabenordnung (offenbare Unrichtigkeit) vornehmen, wenn es im ursprünglichen Steuerbescheid erklärte Renteneinkünfte deshalb außer Acht gelassen hat, weil der Rentenversicherungsträger sie noch nicht elektronisch mitgeteilt hatte. Dies hat der 6. Senat des Finanzgerichts Münster mit Urteil vom 19. Oktober 2017 entschieden. Mehr dazu

05.12.2017

Steuererklärung beim falschen Finanzamt eingeworfen?

Kommt die Steuererklärung erst nach dem Jahreswechsel an, ist es aus Sicht des Finanzamtes zu spät.


(Foto: Pixabay)
Auf dem Weg zur Silvesterparty noch schnell die Steuererklärung beim Finanzamt einwerfen? Das kommt in der Praxis gar nicht so selten vor, wie zwei aktuelle Urteile zeigen. Dabei sollte man möglichst bei seinem zuständigen Finanzamt vorbeifahren, um Ärger zu vermeiden, rät der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

04.12.2017

''Gassi gehen'' mit dem Hund kann man steuerlich absetzen

Neues Urteil für Hundefreunde


(Foto: Pixabay)
Die Aufwendungen für einen Hundegassiservice können als haushaltsnahe Dienstleistung abgezogen werden hat der Bundesfinanzhof mit Datum vom 25. September 2017 (veröffentlicht am 29. November 2017) entschieden. Mehr dazu

27.11.2017

Trockenes Brötchen ist kein echtes Frühstück


Ein trockenes Brötchen - das reicht dem Finanzamt nicht. (Foto: Pixabay)
Trocken Brot macht Wangen rot... Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 31. Mai 2017 entschieden, dass trockene Brötchen in Kombination mit Heißgetränken kein lohnsteuerpflichtiger Sachbezug in Form eines Frühstücks sind. Mehr dazu

22.11.2017

Straßensanierung vor der eigenen Haustür


(Foto: Pixabay)
Wenn die Kommunen die Straße sanieren, wird es für die Anlieger oft teuer. Ob diese Kosten dann zumindest bei der Steuer abgesetzt werden können, wird mit Unterstützung des BdSt gerichtlich überprüft. Beim Bundesfinanzhof ist die Musterklage seit Mitte November anhängig (Az. VI R 50/17). Mehr dazu

20.11.2017

Urteil: Spekulationsgewinn bei Immobilienverkauf


(Foto: Pixabay)
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 27. Juni 2017 entschieden, dass ein Gebäude auch dann zu eigenen Wohnzwecken genutzt wird, wenn es der Steuerpflichtige nur zeitweilig bewohnt, es ihm in der übrigen Zeit aber als Wohnung zur Verfügung steht. Strittig war die Festsetzung eines Spekulationsgewinnes aus der Veräußerung der Immobilie. Mehr dazu

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