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Steuererklärung

18.05.2018Presseinformation 24/2018

Wo Gastwirte viel zahlen müssen

BdSt NRW vergleicht Terrassengebühren 2018


(Foto: bebox73/fotolia)
Ein Cafébesitzer in Bonn zahlt 14,50 Euro je qm im Monat, wenn er Tische und Stühle vor seinem Lokal im öffentlichen Verkehrsraum aufstellt. Sein Kollege in Viersen dagegen muss nur 1,10 Euro je qm pro Monat zahlen. Diese Spannbreite bei den so genannte Terrassengebühren zeigt der BdSt-Vergleich dieser Sondernutzungsgebühr 2018. Dabei prüft der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW, wie hoch der Gebührensatz je Quadratmeter im Monat für das Aufstellen von Tischen und Stühlen während der Hauptsaison in der besten innerstädtischen Lage ist. Mehr dazu

11.05.2018Presseinformation 23/2018

Die erste Steuererklärung leicht gemacht

Kostenlose Broschüre vom Bund der Steuerzahler NRW lotst durchs Dickicht des Steu-errechts.

Für Steuererklärungs-Einsteiger – Studierende, Gesellen und Auszubildende – lohnt es sich, Zeit und Mühe in die Steuererklärung zu investieren. Gerade jungen Leuten, die damit wenig oder gar keine Erfahrung haben, hilft die neue Broschüre des Bundes der Steuerzahler „Meine erste Steuererklärung“. Mehr dazu

07.05.2018Presseinformation 22/2018

Jetzt Ratgeber zur Steuererklärung kostenlos bestellen

Broschüre vom Bund der Steuerzahler NRW unterstützt Arbeitnehmer mit Tipps.


(Foto: BdSt NRW)
Am 1. Juni 2018 müssen die (Papier-)Steuererklärungen für das Jahr 2017 bei den Finanzämtern eingegangen sein. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit, die Formulare auszufüllen. Wer die Steuererklärung elektronisch einreicht, hat bis zum 31. Juli 2018 Zeit. Eine Steuererklärung abzugeben lohnt sich in der Regel auch für Steuerzahler, die dazu nicht verpflichtet sind. Die Broschüre „Steuererklärung für Arbeitnehmer 2017“, die der Bund der Steuerzahler NRW e.V. (BdSt NRW) kostenlos anbietet, hilft dabei. Mehr dazu

04.05.2018Presseinformation 21/2018

Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung

Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen


(Foto: BdSt NRW)
Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgegeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

02.05.2018Presseinformation 20/2018

Hilfe beim Endspurt zur Steuererklärung

Kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler NRW unterstützt Rentner.

Am 1. Juni 2018 müssen die (Papier-)Steuererklärungen für das Jahr 2017 bei den Finanzämtern eingegangen sein. Wer die Steuererklärung elektronisch einreicht, hat bis zum 31. Juli 2018 Zeit. Diese Fristen gelten auch für Rentner, von denen immer mehr in die Steuerpflicht rutschen. Mehr dazu

10.04.2018Presseinformation 18/2018

Bundesverfassungsgericht betont Bedeutung der Grundsteuer für Bürger

Bund der Steuerzahler NRW fordert einfache Reform ohne weitere Belastungen.


(Foto: BdSt NRW)
Eine Reform der Grundsteuer muss bis Ende 2019 erfolgen. Dies entschied heute das Bundesverfassungsgericht. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fordert die Politik auf, sich jetzt zügig auf ein einfaches Modell zu einigen, das die Bürger nicht zusätzlich belastet. Mehr dazu

06.04.2018Presseinformation 17/2018

Klagen gegen Steuerbescheide am besten schriftlich einlegen

Bund der Steuerzahler NRW warnt, dass eingescannte Unterschrift nicht genügt.


(Foto: BdSt NRW)
Steuerzahler, die gegen ihren Steuerbescheid Einspruch eingelegt hatten und mit der Einspruchsentscheidung des Finanzamtes nicht einverstanden sind, können innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung dagegen klagen. Die Klage beim Finanzgericht darf der Steuerzahler selbst einlegen – also ohne Unterstützung eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters. Dabei muss er die richtige Form einhalten, sonst ist die Klage unzulässig, erklärt der Bund der Steuerzahler NRW. Eine einfache E-Mail genügt nicht, entschied kürzlich das Finanzgericht Köln (Az.: 10 K 2732/17). Mehr dazu

12.03.2018Presseinformation 16/2018

Lebensversicherung bei der Steuererklärung angeben!

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie es Geld zurück gibt.


(Foto: Agenturfotografin/fotolia)
Steuerzahler sollten in diesem Jahr unbedingt daran denken, die Erträge aus ihren Lebensversicherungen bei der Einkommensteuererklärung anzugeben. Denn die Versicherer sind bei vielen Verträgen verpflichtet, die Abgeltungsteuer abzuziehen. Die zu viel gezahlten Steuern müssen sich die Steuerzahler dann über die Einkommensteuererklärung zurückholen. Das gilt vor allem für Lebensversicherungen, die nach dem 31. Dezember 2004 abgeschlossen wurden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

08.03.2018Presseinformation 15/2018

Anwohner bei Straßenausbaubeiträgen entlasten

BdSt-Vergleich in den Kreisen Recklinghausen und Unna zeigt, was die Straßenausbaubeiträge in die Höhe treibt.


(Foto: Anatoly Tiplyashin/fotolia)
Wer in Bergkamen, Fröndenberg, Holzwickede und Kamen wohnt, hat Glück. Denn in diesen Städten im Kreis Unna wird er nur zu 50 Prozent an den Kosten für den Straßen-ausbau beteiligt, während es in Selm und Werne 75 Prozent sind. Ähnliche Unterschiede gibt es im Kreis Recklinghausen. Haltern, Herten und Waltrop legen 50 Prozent der Kosten auf die Anwohner um, Dorsten dagegen 80 Prozent. Das zeigt eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW der Straßenausbaubeiträge in den Kreisen Unna und Recklinghausen. Mehr dazu

06.03.2018Presseinformation 14/2018

Hauseigentümer aufgepasst! Bei Leerstand jetzt Grundsteuererlass beantragen

BdSt NRW weist auf Fristende für den Antrag am 3. April 2018 hin.


(Foto: F. Schmidt/fotolia)
Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Im Einzelfall können dies einige hundert Euro sein. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW empfiehlt betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2017 zu sputen, denn er muss spätestens am 3. April 2018 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Mehr dazu

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