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Vergleich

06.07.2018

Bei den Wohnnebenkosten liegt Düsseldorf im Mittelfeld

Neues BdSt-Ranking der Landeshauptstädte zeigt Unterschiede bei Wohnnebenkosten


(Foto: BdSt NRW)
Die Einwohner von Berlin (West) werden am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet, im rheinland-pfälzischen Mainz ist es am preiswertesten. Düsseldorf liegt im Mittelfeld. Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Mehr dazu

02.07.2018

Der große Hundesteuer-Vergleich für NRW

BdSt NRW untersucht 338 Kommunen


(Foto: mdorottya, Fotolia)
Ob Mops, Schäferhund oder Bulldogge – der geliebte Vierbeiner kann teuer werden, je nachdem wo er mit Herrchen wohnt. Zwischen 25 Euro jährlich für einen Hund in Verl und 180 Euro im Jahr in Hagen ist alles drin. Auch in diesem Jahr hat der Bund der Steuerzahler (BdSt NRW) die Hundesteuer in 338 NRW-Kommunen mit den höchsten Einwohnerzahlen verglichen. Positiv dabei: Nur 15 der 338 untersuchten Kommunen haben die Hundesteuer in diesem Jahr erhöht. Mehr dazu

18.02.2016

Zu langes Warten auf unverständliche Steuerbescheide

BdSt-Umfrage zur Bearbeitung der Steuererklärungen zeigt, dass die meisten Bürger unzufrieden oder ratlos sind.


(Foto: Peter Atkins/fotolia)
Viele Steuerzahler in Nordrhein-Westfalen müssen zu lange auf ihren Steuerbescheid warten – und die Wartezeit hat sich in den vergangenen vier Jahren noch verlängert. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW bei dem Meinungsforschungsinstitut Mente Factum rund um das Thema Steuererklärung/Steuerbescheid in Auftrag gegeben hat. Doch die Bürger wünschen sich nicht nur kürzere Bearbeitungszeiten für ihre Steuererklärungen. Viele von ihnen, gerade ältere, möchten ihre Steuererklärung am liebsten bei dem für sie zuständigen Sachbearbeiter abgeben, und grundsätzlich erwarten die Bürger auch verständlichere Steuerbescheide. In einem Satz zusammengefasst lautet das Ergebnis der Umfrage: Die Bürgerfreundlichkeit der NRW-Finanzämter lässt zu wünschen übrig. Mehr dazu

16.11.2015

Zweitwohnungsteuer lohnt nicht

Einnahme der Bagatellsteuer steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.


(Foto: Andy Dean Photography, Fotolia)
Eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) zur Zweitwohnungsteuer, die in 80 nordrhein-westfälischen Kommunen erhoben wird, belegt es: Die Einnahmen, die durch diese Bagatellsteuer in den städtischen Haushalt fließen, sind teilweise kaum höher als die Kosten für die Erhebung und das Eintreiben der Steuer (Umfrageergebnis Zweitwohnungsteuer). Und selbst wenn die Verwaltungskosten vergleichsweise gering ausfallen, lag die Einnahme in einem niedrigen fünfstelligen Bereich – nicht gerade ein Geldsegen für die Städte. Daher fordert der BdSt NRW erneut: Diese Bagatellsteuer muss abgeschafft und den Bürgern die Belastung ersparen werden. Mehr dazu

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