Bund der Steuerzahler NRW - Verschwendung

Verschwendung

Verschwendungsfall

19.01.2018

Issum: Tennisplätze bezahlt vom Steuerzahler


(Foto: Pixabay)
Ein Tennisverein in der Gemeinde Issum will umziehen. Da Tennisplätze und Tennishalle derzeit räumlich getrennt sind, möchte der Verein seine Tennisplätze auf ein Grundstück hinter die Tennishalle legen. Dann wäre alles beieinander. Netter Plan, doch die Issumer Bürger sollen mit über 500.000 Euro dazu beitragen. Mehr dazu

20.12.2017

Bad Berleburg will Goetheplatz umgestalten


(Foto: NRW Nachrichten)
Für rund 1,4 Millionen Euro will Bad Berleburg den Goetheplatz vor dem Schloss umgestalten. Kann man machen. Aber muss das wirklich sein? Mehr dazu

07.12.2017

Flughafen Münster-Osnabrück legt Pläne auf Eis.

Längere Startbahn ist passé


(Symbolbild: Pixabay)
Der Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) hat sich vorläufig von den Plänen für eine Verlängerung der Start- und Landebahn verabschiedet. Vor den finanziellen Risiken einer solchen Verlängerung hatte der Bund der Steuerzahler NRW in der Vergangenheit die kommunalen Anteilseigner dringend gewarnt. Mehr dazu

29.11.2017

Düsseldorf: Pflaster in der Altstadt macht Ärger

Da haut’s dich um


(Foto: NRWNachrichten)
Die längste Theke der Welt sollte über einen ganz besonderen Bodenbelag erlebbar sein. Leider wird der besonders teuer – und das dauerhaft. Von Januar 2011 bis März 2014 sollten (mit Unterbrechungen) 18.300 qm Pflaster neu verlegt werden. Nun neigt sich das Jahr 2017 dem Ende zu, und die Arbeiten stehen vor dem Abschluss. Mehr dazu

12.11.2017

Wie teuer war die Tour de France für Düsseldorf?


(Foto: Pixabay)
Anfang Juli startete die Tour de France in Klein Paris, wie die Einwohner die Landeshauptstadt gerne nennen. Düsseldorf war auf den Beinen und feierte den Grand Départ – trotz heftigen Regens die Rennstrecke entlang. Einer feierte dabei in der Pole Position: OB Thomas Geisel. Doch es gab von Anfang an Misstöne – und die gibt es noch immer. Mehr dazu

09.11.2017

Köln erzählt teure Geschichte

Großprojekt „MiQua” läuft finanziell aus dem Ruder.


(Foto: Die NRWNachrichten)
Seit Jahren graben und sieben Archäologen auf dem Platz vor dem historischen Rathaus in Köln. Dort soll Ende 2019 ein neues Museum öffnen, das die Grabungsfunde und die Jüdische Geschichte Kölns vom Mittelalter bis heute präsentiert. Das Besondere daran: Unterhalb des Museums geht die Ausstellung weiter. Mehr dazu

07.11.2017

BdSt fordert mehr Transparenz in Köln

Gutachten zur Kölner Oper nur in Teilen veröffentlicht


(Foto: BdSt NRW)
Bereits zum zweiten Mal hat es die Sanierung der Kölner Oper ins Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler geschafft: Die Kosten haben sich mindestens verdoppelt, die Bauzeit hat sich verdreifacht. Umso wichtiger ist nun Transparenz – doch die gibt’s nur hinter Milchglas. Mehr dazu

25.10.2017

Verkehrskonzept Essen-Werden in seiner jetzigen Form verhindern

BdSt NRW bietet Musterbrief an


(Foto:Die NRWNachrichten)
Der Essener Stadtrat hat am 12. Juli 2017 beschlossen, ein Verkehrskonzept für den Ortsteil Werden umzusetzen. Rund sieben Millionen Euro aus öffentlichen Kassen sollen für dieses Projekt ausgegeben werden. Die Stadt hat davon einen Anteil von fast fünf Millionen Euro zu tragen. Doch dieses Verkehrskonzept ist nicht geeignet, die Verkehrsprobleme zu lösen. Das ursprüngliche Ziel, Lärm, Abgase und Verkehr zu reduzieren, wird mit dem geplanten Konzept nicht erreicht. Die Verkehrsproblematik wird lediglich verlagert. Nutzen Sie unseren Musterbrief zum Protest gegen das Werdener Verkehrskonzept. Mehr dazu

27.10.2017

Millionen-Nachschlag für die Beethovenhalle

Sanierung des Bonner Konzerthauses wird knapp 9,66 Millionen Euro teurer.


(Foto: NRW Nachrichten)
Es ist ein ambitionierter Zeitplan: Im Dezember 2018 soll die Beethovenhalle in Bonn fertig saniert sein, um mit den Vorbereitungen zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven zu beginnen. Nun wird noch mal mehr Geld in die Hand genommen, um den straffen Zeitplan halten zu können. Mehr dazu

10.10.2017

Düsseldorf will die Alte Kämmerei nun verkaufen.


(Foto: NRWNachrichten)
Seit mehr als drei Jahren steht die Alte Kämmerei in der Düsseldorfer Altstadt leer. Millionen werden für Wachpersonal, Heizkosten und Miete für Ausweichquartiere ausgegeben. Jetzt hat die Stadt einen neuen Plan. Mehr dazu

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