Bund der Steuerzahler NRW - Presse

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Pressemitteilungen

05.10.2018Presseinformation 41/2018

Höhere Wohnkosten drohen in ganz Nordrhein-Westfalen

Fiktive Hebesätze sollen entgegen der Ankündigung im Koalitionsvertrag steigen


(Foto: Unclesam / fotolia)
Die fiktiven Hebesätze für die Gewerbesteuer sowie die Grundsteuer A und B sollen 2019 steigen. Damit drohen quer durch Nordrhein-Westfalen Steuererhöhungen. „Das Versprechen der Landesregierung, die kommunale Steuererhöhungsspirale durch das Einfrieren der fiktiven Hebesätze zu stoppen, hat gerade mal ein Jahr gehalten“, zeigt sich Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW, enttäuscht und verärgert. „Mieter wie Hausbesitzer müssen damit rechnen, dass im kommenden Jahr wieder viele Kommunen die Grundsteuer B erhöhen und die Kosten für das Wohnen weiter steigen.“ Mehr dazu

04.10.2018Presseinformation 40/2018

Mit Trippelschritten in die Zukunft

Bund der Steuerzahler NRW erwartet von der Landesregierung größere Anstrengungen in der Finanzpolitik


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Keine neuen Schulden, stattdessen eine Tilgung der Altschulden in Höhe von 30 Millionen Euro, eine deutliche Stärkung der Kommunen durch 12 Milliarden Euro im kommunalen Finanzausgleich und eine neue Unterhaltungspauschale in Höhe von 60 Millionen Euro – der Haushaltsentwurf für das Jahr 2019 geht in die richtige Richtung. „Allerdings bewegt sich die Landesregierung mit Trippelschritten, wo doch Siebenmeilenstiefel möglich sind“, kritisiert Eberhard Kanski, stellv. Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW den Haushaltsentwurf, der heute Thema einer Anhörung im Landtag ist. Mehr dazu

28.09.2018Presseinformation 39/2018

Volksinitiative gegen Straßenbaubeiträge in Nordrhein-Westfalen

Bund der Steuerzahler NRW macht Bürger mobil


(Foto: BdSt NRW)
Für die Abschaffung der Straßenbaubeiträge macht sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW stark. Die Mitgliederversammlung des Verbands hat Mittwoch abend den Weg frei gemacht für eine entsprechende Volksinitiative. „Nur eine Volksinitiative gemäß Art. 67 unserer Landesverfassung zwingt den Landtag, sich dieses Themas verbindlich anzunehmen und sich mit dem Willen der Bürger auseinanderzusetzen“, sagt BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz. Mehr dazu

Pressekontakt

Bärbel Hildebrand

Dipl.-Journalistin
Leiterin der Pressestelle
und Pressesprecherin
Tel.: 02 11/99 175-26
hildebrand@steuerzahler-nrw.de

Andrea Defeld

Pressereferentin
Tel.: 02 11/99 175-37
defeld@steuerzahler-nrw.de

Janine Bergendahl

Online-Redakteurin
Tel.: 02 11/99 175-10
bergendahl@steuerzahler-nrw.de

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