Bund der Steuerzahler NRW - Presse

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Pressemitteilungen

03.07.2017Presseinformation 34/2017

Wettbürosteuer in Dortmund gestoppt

BdSt NRW sieht seine Kritik am Flächenmaßstab zur Bemessung der Steuer bestätigt.


(Foto: hhach/pixabay)
Die Wettbürosteuer der Stadt Dortmund ist in der derzeitigen Ausgestaltung unzulässig. Diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in seinen Bedenken, die Größe des Wettbüros als Maßstab für die Besteuerung zugrunde zu legen. Mehr dazu

29.06.2017Presseinformation 33/2017

Was das Wohnen in der Region Aachen/Eifel kostet

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B.


(Foto: singkham/fotolia)
Nordrhein-Westfalen ist ein Hochsteuerland, zumindest was die Grundsteuer B betrifft. Diese Wohnsteuer, die Haus- und Wohnungseigentümer ebenso trifft wie Mieter, kennt seit Jahren nur den Trend nach oben. Das zeigt die Erhebung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für die Region Aachen/Eifel. Ein Beispiel macht die dramatische Entwicklung deutlich: In diesem Jahr gehört Erkelenz mit einem Hebesatz von 420 Punkten zu den vier Kommunen in der Region mit den niedrigsten Hebesätzen. Vor zehn Jahren zählten Kreuzau und Titz mit einem Hebesatz von 420 Punkten zu den fünf teuersten Kommunen in der Region. Mehr dazu

28.06.2017Presseinformation 32/2017

Dem Fiskus ein Schnippchen schlagen

BdSt-Broschüre „Mehr Netto vom Brutto“ gibt Tipps zu steuerfreien Zuwendungen an Arbeitnehmer.

Eine Gehaltserhöhung ist schön – bis Steuern und Sozialabgaben zuschlagen und nur noch die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Es lohnt sich also, über Gehaltsextras nachzudenken, auf die der Fiskus keinen Zugriff hat. Das können Fortbildungskosten oder ein Kindergartenzuschuss sein, Arbeitskleidung, Darlehen an Arbeitnehmer oder EDV-Geräte. Mehr dazu

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