Bund der Steuerzahler NRW - Presse

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Pressemitteilungen

06.11.2017Presseinformation 45/2017

Mieter können Hausmeister und Co. von der Steuer absetzen!

Bund der Steuerzahler erklärt: Vermieter muss haushaltsnahe Dienstleistungen auf-schlüsseln


(Foto: Alexas_Fotos/pixabay)
Mieter können die anteilig auf sie entfallenden Kosten für den Hausmeister, die Reinigung des Hausflures oder die Gartenpflege in ihrer Einkommensteuererklärung absetzen. Dazu muss der Vermieter die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen entsprechend aufschlüsseln, entschied das Landgericht Berlin im Oktober 2017 (Az.: 18 S 339/16). Denn der Mieter muss die Möglichkeit haben, anhand der Betriebskostenabrechnung zu ermitteln, welche haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen erbracht wurden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

12.10.2017Presseinformation 43/2017

Spritkosten für Dienstwagen von der Steuer absetzen

Bund der Steuerzahler NRW weist auf Steuervorteile durch neues Verwaltungsschreiben hin.


(Foto: Thomas Lammertz)
Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Arbeitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

12.10.2017Presseinformation 42/2017

Elternbeiträge: Hier kosten Kinder viel Geld

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Kitagebühren in den 57 größten Städten.


(Foto: hpgruesen/pixabay)
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist grundsätzlich unentgeltlich. Damit enden die Gemeinsamkeiten der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen in NRW allerdings auch schon, wie der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW herausgefunden hat. Der Verband hat die Elternbeiträge für eine 25- und 45-Stunden-Betreuung in den 57 Kommunen mit über 60.000 Einwohnern verglichen und dabei Einkommen von 20.000, 40.000 und 60.000 Euro sowie die höchste Einkommensstufe zugrunde gelegt. Mehr dazu

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