Bund der Steuerzahler NRW - Kommunales Haushaltsrecht

Stadt & Land > Kommunales Haushaltsrecht
09.08.2016

Kommunalverschuldung


(Foto: bofotolux - Fotolia)
Die Verschuldung der Gemeinden und Gemeindeverbände in NRW hat mit 61,9 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Es ergibt sich eine Pro-Kopf-Verschuldung von 3.502 Euro je Einwohner. Die Zahlen veröffentlichte IT.NRW als statistisches Landesamt. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat eine Auswertung der Schuldenübersicht nach Städten und Gemeinden erstellt.

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06.05.2016

Augenmaß ist gefragt

Was Tarifabschlüsse für die Kommunen bedeuten


(Foto: Fotolia, fotomek)
Gute Arbeit muss gut entlohnt werden, das steht außer Frage. Bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigen in den Kommunen und im Bund fordern die Beschäftigten sechs Prozent mehr. Für die nordrhein-westfälischen Städte, Gemeinden, Landkreise, die beiden Landschaftsverbände und den Regionalverband Ruhr hieße das jedoch, dass beschlossene Haushalte Makulatur wären. Mehr dazu

05.04.2016BdSt-Serie zum NKF, Teil 45

Rechnen unsere Rathäuser jetzt richtig?

Fazit zur Serie zum Neuen Kommunalen Finanzmanagement

Nach 44 Folgen ist die Zeit reif für eine Schlussbetrachtung. Wer die BdSt-Serie zum Neuen Kommunalen Finanzmanagement (NKF) aufmerksam gelesen hat, kennt jetzt die Strukturen und Bestandteile dieses neuen Steuerungsmodells für unsere Rathäuser. Was jetzt noch fehlt, ist eine Abschlussbetrachtung. Ein Fazit aus Steuerzahlersicht. Mehr dazu

20.02.2017

Der BdSt erklärt das neue kommunale Haushaltsrecht

In unserer Serie erfahren Sie, wie Sie die Haushaltspläne Ihrer Kommune lesen und verstehen können.

Die 396 NRW-Kommunen haben ihre Haushalte umgestellt. Die Kameralistik hat ausgedient, die Bücher werden nun nach kaufmännischen Grundsätzen geführt. Der Blick in den Haushalt offenbart Gewinn- und Verlustrechnungen, Liquiditätsplanungen und in nahezu allen Gemeinden sogar Bilanzen, manchmal auch schon aussagekräftige Kosten- und Leistungskennziffern. Für Bürger wird der Haushaltsplan der eigenen Kommunen so leichter nachvollziehbar. Die neue Haushaltssystematik wirft aber auch viele Fragen auf. In unserer Serie über das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) erklären wir deswegen Schritt für Schritt, welche Bestandteile im neuen Haushalt zu finden sind und was die Bürger über die Finanzen ihrer Kommune alles erfahren können.

03.03.2016BdSt-Serie zum NKF, Teil 44

Die „17“ steht für Stiftungen

Geld und Vermögen von Dritten wird gesondert ausgewiesen.


(Foto: Franz Pfluegl/fotolia)
Es gibt sie noch, die Wohltäter der alten Schule. Sie spenden ihrer Stadt Geld, Grundstücke, Häuser oder anderes Vermögen, damit zum Wohle der Allgemeinheit im Sozial- oder Kulturbereich Gutes getan werden kann. Für viele Städte und Gemeinden sind diese uneigennützigen Spender seit Jahrzehnten ein Segen. Erinnert sei an Mäzene, deren Namen heute Altenheime, Krankenhäuser oder Stadthallen schmücken. Was hat das denn nun mit dem neuen Haushaltsrecht der Kommunen (NKF) zu tun, werden viele fragen. Vieles, wie sich zeigen wird. Mehr dazu

11.05.2015BdSt-Serie zum NKF, Teil 38

Das Eigenkapital der Städte

Für Kommunen gilt vielfach das gleiche wie für Kaufmänner. Leider aber nicht in allen Punkten.


(Foto: Stefan Rajewski, Fotolia.com)
Kommunen müssen wie ein Kaufmann ihr Eigenkapital und Fremdkapital ausweisen. Das Eigenkapital wird allerdings – anders als beim Kaufmann – in die allgemeine und die Ausgleichsrücklage unterteilt. Bei der Ausgleichsrücklage handelt es sich um Geld, dass für Notfälle zurückgelegt wurde. Die „allgemeine Rücklage“ ist eine reine Rechengröße – der Gegenwert des bestehenden Vermögenswerte, beispielsweise der Schulgebäude, sowie des Umlaufvermögens wie das Streusalz im Bauhof. Fakt ist: Immer mehr Städte haben kein Eigenkapital mehr - weder Ausgleichs- noch allgemeine Rücklage. Ein Kaufmann müsste in dieser Situation Insolvenz anmelden. Mehr dazu

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