Bund der Steuerzahler NRW - Grundsteuer B

Stadt & Land > Grundsteuer B
14.07.2017

Was das Wohnen in der Region Aachen/Eifel kostet

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B.


(Foto: singkham/fotolia)
In diesem Jahr gehört Erkelenz mit einer Grundsteuer B von 420 Punkten zu den vier Kommunen in der Region Aachen/Eifel mit den niedrigsten Hebesätzen. Vor zehn Jahren zählten Kreuzau und Titz mit eben diesem Hebesatz zu den fünf teuersten Kommunen in der Region. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat die Entwicklung der Grundsteuer B für die Städteregion Aachen sowie die Kreise Heinsberg, Düren und Euskirchen untersucht. Mehr dazu

28.03.2017

Hochsteuerland NRW

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B in Südwestfalen


(Foto: singkham/fotolia)
Nordrhein-Westfalen ist ein Hochsteuerland, zumindest was die Grundsteuer B betrifft. Diese Wohnsteuer, die Haus- und Wohnungseigentümer ebenso trifft wie Mieter, kennt seit Jahren nur den Trend nach oben. Das zeigt die Erhebung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für Südwestfalen: Lag der durchschnittliche Hebesatz für die Region im Jahr 2007 bei 390 Prozentpunkten, hat er mittlerweile 526 Punkte erreicht. Der NRW-Durchschnitt liegt mit 533 Punkten ein wenig höher. Mehr dazu

21.02.2017

Grundsteuer B-Belastung in OWL

BdSt NRW präsentiert Topps und Flops aus der Region.


(Foto: StockWERK/fotolia)
Bielefeld, Spenge, Preußisch Oldendorf - hier zahlen die Bürger in Ostwestfalen-Lippe die höchsten Hebesätze bei der Grundsteuer B. Trotzdem können die Steuerzahler noch froh sein, hier zu wohnen und nicht in Bergneustadt, Bönen oder Hürtgenwald. Diese drei Städte führen nämlich die NRW-weite Negativliste bei der Grundsteuer B an. Am günstigsten kommt man in OWL in Harsewinkel, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock weg. Das sind kurz gefasst die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zur Grundsteuer B in der Region am 21. Februar 2017 vorgestellt hat. Mehr dazu

13.02.2017

Grundsteuer B: Der Protest hält an

Bürger wehren sich erfolgreich gegen hohe Hebesätze

Am 15. Februar war Zahltag: In allen Kommunen mussten die Grundstückseigentümer erstmals in diesem Jahr die Grundsteuer B zahlen, egal ob der Steuersatz gestiegen, gleichgeblieben oder gar gesunken war. Der Protest in vielen Städten gegen die zum Teil drastische Erhöhung dieser Steuer hält an – in Form von Beschwerdebriefen, Demonstrationen, Bürgerabenden und Gesprächen über Einsparmöglichkeiten. Die Bürger nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um die Grundsteuer B im Bundesvergleich auf einem vernünftigen Maß zu halten. Mehr dazu

16.12.2016

Bürger kippen Grundsteuer B-Erhöhung in Aldenhoven

Protest-Initiative des BdSt NRW erfolgreich: Fraktionen lehnen Erhöhung einstimmig ab.


Fast 3.200 Protestschreiben gegen die Erhöhung der Grundsteuer B gingen im Aldenhovener Rathaus ein. (Foto: BdSt NRW)
In Aldenhoven bleibt es bei einer Grundsteuer B von 850 Punkten. Die Fraktionen im Gemeinderat stimmten am 15. Dezember 2016 einstimmig gegen den Haushaltsentwurf, der eine Erhöhung auf 1.248 Prozentpunkte vorgesehen hatte. Für den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW ist mit einem solchen Hebesatz die Schmerzgrenze überschritten. Mehr dazu

15.12.2016

Gedrückte Stimmung in so mancher Gemeinde

Räte entscheiden über Steuerhebesätze und Haushalte


(Foto: Pixabay)
Kurz vor dem Jahreswechsel entscheiden die Gemeinderäte über den Haushalt. Der Trend, dass die Grundsteuer B herhalten muss, um einen gemeindlichen Haushalt auszugleichen, hält jetzt seit Jahren an. Vor allem die Stärkungspaktgemeinden können den Haushaltsausgleich nur mit saftigen Steuererhöhungen darstellen. Das belegen die jährlichen Ergebnisse der Blitzumfrage des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

13.12.2016

Verantwortung dorthin geben, wo sie hingehört

Interview mit Ralf Claßen, Bürgermeister von Aldenhoven, zur Grundsteuer B


(Foto: BdSt NRW)
Die Gemeinde Aldenhoven im Kreis Düren hat einen Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2017 vorgelegt, der bei der Grundsteuer B einen Hebesatz von 1.248 Prozent vorsieht. Damit würde Aldenhoven voraussichtlich die landesweit teuerste Kommune bei den Wohnkosten. Gegen diese Pläne hat sich ein deutlicher Bürgerprotest formiert. Nicht nur die Bürger sind verärgert: Auch Bürgermeister und Kämmerer bedrückt die Aussicht, NRW-weit den mit Abstand höchsten Hebesatz einführen zu müssen. Doch müssen sie das wirklich? Der Bund der Steuerzahler NRW sprach mit Aldenhovens Bürgermeister Ralf Claßen über dieses Thema. Mehr dazu

05.12.2016

Erfolg in Hattingen


(Foto: Pixabay)
Der Einsatz des BdSt NRW zahlt sich aus:
Die Grundsteuer B wird nicht wie zunächst geplant erhöht. Die Haus- und Wohnungseigentümer in Hattingen sind erleichtert. Mehr dazu
25.11.2016

Grundsteuer B in Aldenhoven überschreitet die Schmerzgrenze

BdSt NRW fordert Bürger auf, sich politisch gegen die Erhöhung der Grundsteuer B zu wehren und sucht einen Musterkläger.

(Foto: singkham/fotolia)
1.248 Prozentpunkte – dieser Hebesatz soll ab 1. Januar 2017 in der Gemeinde Aldenhoven für die Grundsteuer B gelten. Für den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW ist mit einem solchen Hebesatz die Schmerzgrenze überschritten. Er hat die Fraktionen im Rat der Stadt in einem Schreiben aufgefordert, die Erhöhung des Hebesatzes zu überdenken und einen Haushalt mit niedrigeren Steuersätzen zu beschließen und die Bürger aufgerufen, gemäß § 80 Absatz 3 Gemeindeordnung NRW Beschwerde gegen den Haushalt zu erheben. Ein entsprechendes Musterschreiben stellt der BdSt NRW auf seiner Internetseite bereit. Zudem prüft der Verband die Erfolgsaussichten einer Klage gegen diesen Hebesatz und sucht dazu einen geeigneten Musterkläger aus Aldenhoven. Mehr dazu
25.11.2016

Beschwerde gegen Grundsteuer B-Erhöhung in Hattingen erheben

BdSt NRW fordert Politik vor Ort, im Ennepe-Ruhr-Kreis und im Land auf, der Entwicklung Einhalt zu gebieten.


(Foto: st-fotograf/fotolia)
In der Stadt Hattingen soll am 1. Dezember 2016 der Haushalt für das kommende Jahr verabschiedet werden. Damit setzen die Ratspolitiker einen Beschluss aus dem vergangenen Jahr um, die Grundsteuer B im kommenden Jahr von 875 auf 950 Prozentpunkte zu erhöhen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hält eine solche Belastung der Bürger für unzumutbar und hat die Fraktionen im Rat der Stadt in einem Schreiben aufgefordert, die Erhöhung des Hebesatzes zu überdenken und einen Haushalt mit niedrigeren Steuersätzen zu beschließen. „Die Gemeinde muss ihre noch vorhandenen Einsparpotenziale ausloten. Haushaltssanierung darf nicht ausschließlich über die Einnahmeseite erfolgen“, erklärt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des BdSt NRW. Mehr dazu

11.11.2016

Augen auf und Finger drauf

BdSt NRW fordert, die kommunale Steuererhöhungsspirale zu stoppen.


(Grafik: geralt/pixabay)
Die Haushalte von Bund und Land NRW weisen dank guter Konjunktur Höchststände bei den Steuereinnahmen aus. In der kommunalen Welt sind die Einnahmen in den vergangenen Jahren ebenfalls deutlich gestiegen. Nur in den Haushalten der nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden sucht man die schwarze Null häufig vergeblich. Dabei ist NRW bei der Grundsteuer B schon längst zum Hochsteuerland geworden. Mehr dazu

25.10.2016

Nein zur Erhöhung der Grundsteuer B in Kaarst


(Foto: stockWERK/fotolia)
Die Stadt Kaarst plant, die Grundsteuer B im kommenden Jahr von 440 auf 495 Prozentpunkte zu erhöhen. Damit würde das Wohnen – steuerlich betrachtet – teurer als im benachbarten Düsseldorf. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hält es für unzumutbar, die Bürger bei den Wohnkosten weiter zu belasten und hat die Fraktionen im Rat der Stadt in einem Schreiben aufgefordert, die Erhöhung des Hebesatzes zu überdenken. Mehr dazu

21.10.2016

Einwendungen gegen geplante Grundsteuer B-Erhöhung erheben

BdSt NRW fordert Politik vor Ort, im Kreis Unna und im Land auf, der Entwicklung Einhalt zu gebieten


(Grafik: BdSt)
Die Gemeinde Bönen plant, die Grundsteuer B im kommenden Jahr von 790 auf 940 Prozentpunkte zu erhöhen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hält eine solche Belastung der Bürger für unzumutbar und hat die Fraktionen im Rat der Stadt in einem Schreiben aufgefordert, die Erhöhung des Hebesatzes zu überdenken. „Die Gemeinde muss ihre noch vorhandenen Einsparpotenziale ausloten. Haushaltssanierung darf nicht ausschließlich über die Einnahmeseite erfolgen“, erklärt Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW. Mehr dazu

14.09.2016

Weitere Grundsteuer B-Erhöhung in 2017


(Foto: jehafo, Fotolia)
Jetzt naht der Herbst und damit auch die Zeit der Haushaltsberatungen in den Kommunen. Aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre ist mit weiteren Anhebungen der Hebesätze bei der Grundsteuer B in den NRW-Kommunen zu rechnen. Damit wird das Wohnen wohl auch 2017 teurer. Dagegen sollten sich Steuerzahler wehren. Mehr dazu

14.03.2016

Mutig und bestimmt weitermachen

Interview mit Wilfried Holberg, Bürgermeister von Bergneustadt

(Foto: Stadt Bergneustadt)
Schon 2015 hat Bergneustadt den unrühmlichen Platz als Kommune mit dem höchsten Grundsteuer B-Hebesatz in ganz Nordrhein-Westfalen eingenommen. In diesem Jahr sollte diese Wohnsteuer noch einmal massiv steigen, ursprünglich auf 1.465 Punkte. Im Entwurf der Verwaltung standen dann „nur“ noch 1.255 Punkte. Die Bürger haben sich gegen solche Hebesätze gewehrt, Bergneustadts Bürgermeister Wilfried Holberg sprach selbst von einer „erdrosselnden Wirkung“. Nun hat der Rat die Grundsteuer B auf 959 Punkte festgesetzt. Für die Bürger immer noch unzumutbar, aber für den nötigen Ausgleich des städtischen Haushalts zu niedrig. Trotzdem hat sich der Bürgermeister an die Spitze des Bürgerprotests gesetzt und diesen bis zum Landtag nach Düsseldorf getragen. Mehr dazu
11.03.2016

Der Stärkungspakt als ''Steuererhöhungsgesetz''

Bund der Steuerzahler NRW analysiert Schwächen und stellt Lösungswege vor.


(Foto: BdSt NRW)
Das Stärkungspaktgesetz ist ein Steuererhöhungsgesetz. Diese These vertrat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in einer öffentlichen Anhörung im Landtag am 11. März 2016. Insgesamt nehmen 61 NRW-Kommunen am Stärkungspakt teil. Doch das wesentliche Ziel der nachhaltigen Etatsanierung wurde nicht erfüllt. "Die unumgängliche Etatsanierung in den Stärkungspaktkommunen hat bisher überwiegend auf der Ertragsseite stattgefunden", kritisierte Eberhard Kanski, stellvertretender BdSt-Vorsitzender. Dreh- und Angelpunkt: die Grundsteuer B. Alle Kommunen des Stärkungspakts haben seit 2011 an der Steuerschraube gedreht. Das Wohnen ist in den vergangenen Jahren also immer teurer geworden, und ein Ende der Steuererhöhungen ist nicht absehbar. Mehr dazu

01.02.2016

Mit Trillerpfeifen, Transparenten und Wut gegen weitere Grundsteuer B-Erhöhungen

Demonstration vor dem Landtag in Düsseldorf


(Foto: BdSt NRW)
Mit 959 Prozentpunkten hat Bergneustadt den höchsten Hebesatz der Grundsteuer B in ganz Nordrhein-Westfalen. In Fröndenberg sind es 775 Punkte - mit dieser Steigerung von gut 72 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr liegt Fröndenberg NRW-weit an der Spitze. Siegburg erhebt 790 Punkte, hier haben die Bürger im vorigen Jahr gegen eine massive Steuererhöhung gekämpft. Angesichts dieser Zahlen hat die Initiative "Wir sind Bergneustadt" zu einer Demonstration vor dem Landtag in Düsseldorf aufgerufen, und die Bergneustädter Bürger wurden von den Bürgern aus anderen Städten, die ebenso von der Verteuerung der Wohnsteuer betroffen sind, unterstützt. Mehr dazu

Lautstarker Protest vor dem Landtag in Düsseldorf

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26.08.2015

Bürger fordern Grundsteuerbremse

Laut Umfrage wollen 69 Prozent eine strenge Regelung anstelle der wahllosen Erhöhung.

(Foto: Satori, Fotolia)
Die grenzenlose Erhöhung der Grundsteuer muss gestoppt werden. Eine klare und strenge Regelung muss her. Diese Meinung vertreten nach einer repräsentativen Umfrage fast 70 Prozent der Bürger aus Nordrhein-Westfalen. Sie sind überzeugt, dass die aktuellen Anstiege nicht gerechtfertigt sind und fordern vom Land die Einführung einer Grundsteuerbremse – selbst dann, wenn damit Leistungskürzungen verbunden sind. „Das sollte dem Landag reichen, um der Forderung nach einer Grundsteuerbremse nachzukommen“, appellierte Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) bei einer Anhörung vor dem Landtag. Mehr dazu
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