Bund der Steuerzahler NRW - Gebührenvergleiche

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15.08.2018

Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren 2018

BdSt NRW hat Tipps für Verbraucher und mahnt die Kommunalpolitik


(Bild: fotomek/fotolia)
Der 27. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW wartet mit einer erfreulichen Nachricht auf: 2018 sind die Gebühren für den BdSt-Musterhaushalt im landesweiten Durchschnitt leicht gesunken. Die 14-tägliche Leerung der Restmülltonne ist um vier Euro billiger geworden, die monatliche Leerung um zwei Euro. Um knapp zwei Euro sanken auch die Abwassergebühren für den Musterhaushalt. Dieser positive Trend darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass in manchen Kommunen die Gebühren im Vergleich zum Vorjahr erheblich gestiegen sind. Der BdSt NRW hat Tipps zusammengestellt, wie die Verbraucher ihre Abfallgebühren senken können. Im Bereich der Abwassergebühren können die Verbraucher nicht viel ausrichten, hier sind es die Kommunalpolitiker vor Ort, die ihre Finger an den Stellschrauben haben. Der Appell des BdSt NRW geht deshalb an sie, bürgerfreundlich zu kalkulieren und so die Gebührenbelastung in Grenzen zu halten. Mehr dazu

01.08.2018

Was kostet eine Betreuung im Kindergarten?

Bund der Steuerzahler NRW fordert landesweit einheitlichen Rahmen für Elternbeiträge


(Foto: Sergiy Nykonenko, Fotolia)
Pünktlich zum neuen Kindergartenjahr hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW die Elternbeiträge in 57 Kommunen verglichen und dafür die kreisfreien Städte sowie die Kommunen mit über 60.000 Einwohnern herangezogen. Nicht nur die Vorgehensweise der Erhebung, auch die Höhe der Beiträge fallen in den untersuchten Kommunen sehr unterschiedlich aus. Mehr dazu

15.05.2018

Wo Gastwirte viel zahlen müssen

BdSt NRW vergleicht Terrassengebühren 2018


(Foto: bobex73/fotolia)
Die Gastronomie als „Melkkuh“ für den kommunalen Haushalt – dieser Eindruck drängt sich beim BdSt-Vergleich der Terrassengebühren 2018 in mancher Stadt auf. Gastwirte und Kaffeehausbesitzer, die zur Freude ihrer Gäste und zur Verschönerung des Ortsbildes im Sommer Stühle und Tische auf die Straßen stellen, müssen dafür in vielen Kommunen Sondernutzungsgebühren, die so genannte Terrassengebühr, zahlen. Mehr dazu

21.03.2018

Woher kommen die Unterschiede bei den Frischwasserentgelten?

Zum „Tag des Wassers“ stellt der Bund der Steuerzahler NRW aktuellen Vergleich der Frischwasserentgelte vor.
Wasser ist nicht gleich Wasser. Das zeigt der aktuelle Vergleich der Frischwasserentgelte, den der BdSt NRW für die größeren Städte ab 60.000 Einwohner in Nordrhein-Westfalen erstellt hat. Während ein Haushalt in einem Einfamilienhaushalt in Lippstadt 1,95 Euro für einen Kubikmeter Wasser zahlt, werden in Essen 3,61 Euro fällig. Mehr dazu
08.03.2018

Hier müssen die Anlieger viel zahlen

BdSt NRW analysiert Straßenausbaubeiträge in den Kreisen Unna und Recklinghausen.


(Foto: Anatoly Tiplyashin/fotolia)
Wer in Bergkamen, Fröndenberg, Holzwickede und Kamen wohnt, hat Glück. Denn in diesen Städten im Kreis Unna wird er nur zu 50 Prozent an den Kosten für den Straßenausbau beteiligt, während es in Selm und Werne 75 Prozent sind. Ähnliche Unterschiede gibt es im Kreis Recklinghausen. Haltern, Herten und Waltrop legen 50 Prozent der Kosten auf die Anwohner um, Dorsten dagegen 80 Prozent. Das zeigt eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW der Straßenausbaubeiträge in den Kreisen Unna und Recklinghausen. Mehr dazu

19.12.2017

Vergleich der Wassergebühren in NRW

BdSt NRW vergleicht erstmals Kosten fürs Frischwasser


(Foto: Pixabay)
2,79 Euro kostet ein Kubikmeter Frischwasser durchschnittlich in den größeren Städten in Nordrhein-Westfalen. Doch während die Bewohner eines Einfamilienhauses in Lippstadt 30 Prozent unterhalb dieses Durchschnitts liegen, zahlen die Bewohner eines Einfamilienhauses in Essen 29 Prozent mehr. Das hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW bei einem Vergleich der Frischwasserkosten in Städten mit mehr als 60.000 Einwohnern festgestellt, den er im Dezember 2017 erstmalig vorgenommen hat. Mehr dazu

08.12.2017

Beiträge zum Straßenausbau belasten die Bürger

BdSt NRW untersucht Straßenausbaubeiträge im Rhein-Kreis Neuss und Kreis Viersen.


(Foto: RioPatucaImages/fotolia)
Wenn eine Straße erneuert wird und beispielsweise breitere Bürgersteige und neue Laternen bekommt, könnten die Anwohner sich eigentlich freuen. Tun sie aber nicht. Denn die Städte legen einen oft erheblichen Teil der Kosten auf die Hauseigentümer um. Und das kann richtig ins Geld gehen, wie eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für den Rhein-Kreis Neuss und den Kreis Viersen zeigt. Mehr dazu

16.11.2017

BdSt NRW vergleicht Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren

Städtische Friedhöfe unter der Lupe


(Foto: Pixabay)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Nordrhein-Westfalen hat für 57 NRW-Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern die Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren für eine Sargbestattung im Wahlgrab und für eine Urnenbestattung in einem Reihengrab fürs Jahr 2017 ermittelt. Wie bei den Gebührenvergleichen in den vergangenen Jahren zeigen sich enorme Unterschiede. Mehr dazu

13.11.2017

Das kosten die Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot

BdSt-Untersuchung: Speditionen in NRW zahlen bis zu 760 Euro


(Foto: sauerlaender/pixabay)
Für Lastwagen über 7,5 Tonnen und Laster mit Anhänger gilt sonn- und feiertags ein Fahrverbot. Ausnahmen: Transporte von Waren zur Grundversorgung, z.B. leicht verderbliche Lebensmittel. Diese Ausnahme-Genehmigung kostet in NRW bis zu 760 Euro pro Fahrzeug pro Jahr. Das hat der BdSt NRW in einer Untersuchung herausgefunden. Mehr dazu

10.08.2017

Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren 2017

Bei Verbrennungsentgelten ist NRW ein rechtsfreier Raum.

(Foto: Guido Grochowski/fotolia)
Der 26. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt wieder, wie sich dieser Teil der Wohnnenbenkosten seit dem vergangenen Jahr entwickelt hat. Mehr dazu
11.04.2017

Danke für Ihre Unterstützung


(Foto: fotogestoeber/fotolia)
Gemeinsam mehr erreichen – das ist das Motto des BdSt NRW. Seit mehr als 60 Jahren treten wir erfolgreich für die Interessen der Steuerzahler in NRW ein. Ermöglicht haben uns das Zehntausende Mitglieder und Spender. Nur mit zahlreichen Unterstützern können wir unsere Forderungen effektiv gegenüber Politik und Verwaltung durchsetzen und eine breite Öffentlichkeit über unsere Arbeit informieren. Wir danken für Ihre Hilfe.
Ich möchte den Bund der Steuerzahler NRW unterstützen.

23.03.2017

Gebühren für Handwerkerparkausweise höchst unterschiedlich

Bund der Steuerzahler NRW fordert Obergrenze bei Gebühren für Regioparkausweise


(Foto: Pixabay)
Handwerker, die zu Reparaturarbeiten unterwegs sind, haben keine Zeit, lange nach einem Parkplatz zu suchen. Es ist auch nicht zumutbar, dass sie ihr Werkzeug durch die halbe Stadt tragen, weil der Parkplatz weit vom Einsatzort entfernt liegt. Daher gibt es so genannte Handwerkerparkausweise. Mehr dazu

30.11.2016

Straßenausbau: Mit viel Geld sind Sie dabei

BdSt-Vergleich der Straßenausbaubeiträge im Rhein-Sieg-Kreis


(Foto: fefufoto/fotolia)
1.875 Euro zahlt ein Musterhaushalt in Meckenheim, Siegburg und Troisdorf an Straßenausbaubeiträgen. Das ist ein erkleckliches Sümmchen. Doch es geht noch viel teurer, wie eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zu den Straßenausbaubeiträgen im Rhein-Sieg-Kreis zeigt: In Bornheim und Eitorf zahlt der Musterhaushalt 3.120 Euro. Mehr dazu

14.11.2016

Kanalanschlussbeiträge im Regierungsbezirk Düsseldorf

Stehen bei Ihnen auch die Bagger vor der Haustür und ihre Straße wird aufgerissen? Wenn neue Kanäle verlegt werden, wird das unter Umständen richtig teuer für die Anlieger. Denn in NRW können die 396 Städte und Gemeinden Beiträge erheben. Können heißt in diesem Zusammenhang allerdings nicht müssen. Kommunen haben einen Ermessenspielraum, ob sie beispielsweise Kanalanschlussbeiträge erheben oder nicht. Und es gibt sie tatsächlich, Kommunen im Regierungsbezirk Düsseldorf, die keinen Kanalanschlussbeitrag erheben. Mehr dazu

09.08.2016

Verschwörung gegen den Verbraucher

Auch beim 25. Gebührenvergleich bleiben Verbrennungsentgelte zu oft geheime Kommandosache

(Foto: BdSt NRW)
Der 25. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, dass viele Kreise und kreisfreie Städte die Verbrennungsentgelte, die sie an die Müllverbrennungs-Anlagen zahlen müssen, immer noch als geheime Kommandosache behandeln. Für den BdSt NRW ist das ein unhaltbarer Zustand. Mehr dazu
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