Bund der Steuerzahler NRW - Informationen & Publikationen

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Ihr Bund der Steuerzahler


  • Das Schwarzbuch 2016

    Das Schwarzbuch 2016 Bund, Länder und Kommunen haben auch 2015 und 2016 wieder viel Geld für unsinnige und fehlerhafte Planung, kuriose Projekte, teure Annehmlichkeiten und teure Imagepflege ausgegeben. Ganze 21 Verschwendungsfälle aus NRW sind dabei.
  • Das Schwarzbuch 2015

    Das Schwarzbuch 2015 Wenn Bund, Länder und Kommunen oder gar noch die EU Geld für ein Projekt zusammenlegen, wird es oft teurer als gedacht. Dieses Problem der Mischfinanzierung greift das Schwarzbuch 2015 auf. Weitere Verschwendung gibt's bei Brücken und Verkehr, teuren Staatsdienern, Prestigeobjekten und Kostenexplosionen.
  • Das Schwarzbuch 2014

    Das Schwarzbuch 2014 Förderprogramme als Anreiz für Fehlinvestitionen, Baukostenüberschreitungen als typische Erscheinung bei Bauprojekten der öffentlichen Hand, der BLB als landeseigene Geldvernichtungsmaschine – das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2014“ zeigt, dass Steuergeldverschwendung häufig System hat. Im Jahr 2014 stellt der Bund der Steuerzahler 105 Einzelfälle beispielhaft vor.
  • Steuern sparen mit dem Fahrtenbuch

    Steuern sparen mit dem Fahrtenbuch Sichern Sie sich ab. Nicht immer akzeptiert die Finanzverwaltung anstandslos beruflich veranlasste Fahrtkosten in der Steuererklärung. Mit dem Fahrtenbuch des Bundes der Steuerzahler gehen Sie auf Nummer sicher. Das Fahrtenbuch für Mitglieder des BdSt erfüllt alle formalen Anforderungen und sollte zeitnah und vollständig ausgefüllt werden.
  • Steuererklärung für Arbeitnehmer 2016

    Steuererklärung für Arbeitnehmer 2016 Wer zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung machen. Da das aber oft leichter gesagt als getan ist, bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps. Mit diesem praktischen Helfer für die Steuererklärung, aber auch darüber hinaus.
  • Steuererklärung für Senioren 2016

    Steuererklärung für Senioren 2016 Die Steuererklärung 2016 steht an - für die meisten ein Graus. So viele Angaben gilt es zu machen, so viele Formulare richtig auszufüllen. Auch viele Rentner werden an der Steuererklärung keinen Spaß haben, dennoch müssen auch sie in stetig wachsender Zahl eine Steuererklärung abgeben. Wie es geht, wo was einzutragen ist, welche Unterlagen beigefügt werden müssen und welche Rentner zwar keine Steuererklärung abgeben müssen, aber sollten, das erklärt die Broschüre "Steuererklärung für Senioren" vom Bund der Steuerzahler. Auch welche Abgabefristen gelten und viele weitere Infos finden sich in dem 72-seitigem Ratgeber.
  • Steuererklärung für Senioren 2015

    Steuererklärung für Senioren 2015 Welcher Rentner muss eine Steuererklärung einreichen – und geht das noch auf Papier oder nur noch elektronisch? Viele Senioren fragen sich das, zumal die Finanzämter die Formulare für die Steuererklärung nicht mehr automatisch verschicken. Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um die Steuererklärung gibt die komplett überarbeitete Broschüre „Steuererklärung 2015 für Senioren“.
  • 20 Jahre Schuldenuhr - Eine Bilanz

    20 Jahre Schuldenuhr - Eine Bilanz Die Schuldenuhr ist ein Markenzeichen des Bundes der Steuerzahler und Symbol für die tickende Zeitbombe Staatsverschuldung. 1995 nahm sie ihren Dienst auf und macht seitdem den Menschen mit ihren rasenden roten Ziffern klar, wie groß der Schuldenberg ist. Zum 20jährigen Jubiläum der Schuldenuhr gibt es Erfolgsmeldungen: Die Schuldenbremse wird dafür sorgen, den Marsch in die Verschuldung zu stoppen
  • Familie und Steuern

    Familie und Steuern Die neue Broschüre „Familien und Steuern“ ist ein wertvoller Ratgeber für jede Familie – auch wenn die Kinder schon erwachsen sind! Auf 72 Seiten erklären die Experten des Bundes der Steuerzahler zunächst die wesentlichen Grundlagen zum Thema Einkommensteuer – beispielsweise, wann ein getrennte Veranlagung einer gemeinsamen vorzuziehen ist. Im zweiten Teil geht es um Arbeits- und Mietverträge sowie Darlehensvereinbarungen mit Angehörigen, Kapitalerträgen der Kinder und die Betriebsübergabe an die Kinder. Der dritte Teil thematisiert die Beträge, die von der Steuer abgesetzt werden können -Kinderbetreuungskosten, Riester-Rente, familienbedingte Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen. Es folgt das Kapitel Erbschaft- und Schenkungssteuer und schließlich geht es um Mutterschafts- und Elterngeld.
  • Reisekosten

    Reisekosten Zum 1. Januar 2014 sind wieder zahlreiche neue Gesetze und Gesetzesänderungen im Steuerrecht in Kraft getreten. Betroffen sind unter anderem die Reisekosten. Hier werden sich umfangreiche Änderungen ergeben. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat aus diesem Grund aktuell eine neue Broschüre mit dem Titel „Neues Reisekostenrecht 2014“ erarbeitet. Darin: sämtliche neuen Regelungen sowie genaue Erläuterungen, welche Auswirkungen sie für die Steuerzahler haben.
  • Kommunalkompass

    Kommunalkompass Ein Handbuch für alle, die den Haushaltsplan ihrer Kommune gerne durchschauen und Ausgaben finden wollen, die gestrichen werden könnten. So finden sich im Kommunalkompass unter anderem 500 Ansätze, wie und wo Kommunen jeder Größe sparen können. Zudem wird unter anderem das Neue kommunale Finanzmanagement (NKF) thematisiert.
  • Auto und Steuern

    Auto und Steuern In der 7. Auflage der Broschüre "Auto und Steuern" geht der Verband auf aktuelle Urteile ein, die Auswirkungen auf die steuerliche Absetzbarkeit der Kosten rund um den Privat- oder Firmenwagen haben. Auch neue Möglichkeiten, wie die sogenannte "Quoten-Regelungen" werden erläutert. Zudem erfährt der Leser nach wie vor, welche Steuern rund um das Fahrzeug anfallen und welche Kosten generell steuermindernd geltend gemacht werden können.
  • Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick

    Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick Ab 2013 muss die Bilanz- und Gewinnrechnung auf elektronischem Wege beim Finanzamt abgegeben werden. Worauf Unternehmer dabei achten müssen, erfahren sie in unserer kostenlosen Broschüre „Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick“. Sie informiert auch darüber, wie Unternehmer verschiedene Aufwendungen und Pauschalen als Betriebskosten geltend machen können und, was zu tun ist, wenn die Steuerfahndung vor der Tür steht. Zusätzlich zu den informativen Artikeln auf rund 70 Seiten bietet der Bund der Steuerzahler in der Broschüre eine Auswahl an Musterschreiben, die jedem Unternehmer den tagtäglichen Umgang mit dem Finanzamt erleichtern.
  • Der Steuerzahler und die NRWNachrichten

    Der Steuerzahler und die NRWNachrichten Wissenswertes aus der Finanzpolitik, Steuertipps, Berichte über aufgedeckte oder verhinderte Verschwendungsfälle, die Finanzlage der Städte und Gemeinden aus Nordrhein-Westfalen. All das und viel mehr bieten das Wirtschaftsmagazin "Der Steuerzahler" und die Landesbeilage "Die NRWNachrichten". Überzeugen Sie sich selbst und bestellen Sie ein kostenloses Probeexemplar


Widerrufsbelehrung
Für einzelne Broschüren wird eine Schutzgebühr von 2 Euro je Heft erhoben. Sie können Ihre Vertragserklärung in diesem Fall innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.

Den Widerruf richten Sie bitte an: Bund der Steuerzahler Deutschland e. V.


Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und gegebenenfalls gezogene Nutzungen herauszugeben. Können Sie uns die empfange Broschüre ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung - wie sie Ihnen etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Im Ãœbrigen können Sie die Wertersatzpflicht vermeiden, indem Sie die Sache nicht wie Ihr Eigentum in Gebrauch nehmen und alles unterlassen, was deren Wert beeinträchtigt. Paketversandfähige Sachen sind zurückzusenden. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen Sie innerhalb von 30 Tagen nach Absendung der Widerrufserklärung erfüllen.

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