Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

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19.01.2018Presseinformation 6/2018

Steuern sparen durch Sturmtief „Friederike“

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie Kosten zur Beseitigung von Sturmschäden anerkannt werden.


(Symbolfoto: BdSt NRW)
Umgestürzte Bäume auf Gehwegen, verwüstete Gärten – Sturmtief „Friederike“ hat hohe Schäden angerichtet. Hinzu kommt, dass Handwerker für die Entsorgung von Ästen und Bäumen und für die Herrichtung des Garten bezahlt werden müssen. Ein kleiner Trost: Die hierdurch entstehenden Kosten können Sie in der Steuererklärung geltend machen. Mehr dazu

16.01.2018Presseinformation 5/2018

Erhöhung der Mitarbeiterpauschale ist völlig überzogen

Bund der Steuerzahler NRW kritisiert kurzfristiges Vorhaben des Landtags.


(Foto: BdSt NRW)
CDU, SPD, FDP und Grüne im NRW-Landtag wollen das Budget für ihre Mitarbeiter fast verdoppeln und bereits morgen einen entsprechenden Beschluss fassen. „Das ist unverfroren“, sagt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

15.01.2018Presseinformation 4/2018

Informationen für Rentner zu ihrer Steuererklärung

Bund der Steuerzahler NRW lädt zu kostenlosem Vortrag nach Duisburg ein.

(Foto: Tobif82/fotolia)
Duisburg.
Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht. Das gilt besonders für Neurentner der Jahrgänge 2014 bis 2017, aber auch so genannte Altrentner können betroffen sein. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW steht den Senioren mit Rat und Tat und einem Vortrag zur Seite: Am Freitag, 26. Januar 2018, erklärt Hans-Ulrich Liebern, Leiter der Steuerabteilung beim BdSt NRW, was Rentner bei der Steuererklärung beachten müssen und beantwortet Fragen.

Der BdSt NRW lädt Rentner von 15 bis 17 Uhr zu dem kostenlosen Vortrag mit Kaffee und Kuchen ein in InterCity Hotel Duisburg, Mercatorstraße 57 in 47051 Duisburg. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet der BdSt NRW unbedingt um telefonische Anmeldung unter 0211/99 175-62.

Düsseldorf, den 16. Januar 2018

Pressestelle:
Bärbel Hildebrand
Tel. 0211/99 175-26
E-Mail: hildebrand@steuerzahler-nrw.de
09.01.2018Presseinformation 3/2018

Hilfe für Rentner bei der Steuererklärung

Bund der Steuerzahler NRW lädt zu kostenlosem Vortrag ein.
Essen. Immer mehr Rentner rutschen in die Steuerpflicht. Das gilt besonders für Neurentner der Jahrgänge 2014 bis 2017, aber auch so genannte Altrentner können betroffen sein. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW steht den Senioren mit Rat und Tat und einem Vortrag zur Seite: Am Freitag, 19. Januar 2018, erklärt Hans-Ulrich Liebern, Leiter der Steuerabteilung beim BdSt NRW, was Rentner bei der Steuererklärung beachten müssen und beantwortet Fragen.

Der BdSt NRW lädt Rentner von 15 bis 17 Uhr zu dem kostenlosen Vortrag mit Kaffee und Kuchen ein ins Intercity Hotel Essen, Hachestraße 10 in 45127 Essen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet der BdSt NRW unbedingt um telefonische Anmeldung unter 0211/99 175-62.

Düsseldorf, den 9. Januar 2018

Pressestelle:
Bärbel Hildebrand
Tel. 0211/99 175-26, Fax: -50
E-Mail: hildebrand@steuerzahler-nrw.de
08.01.2018Presseinformation 2/2018

Steuererklärung bis zum 1. Juni abgeben

Der Bund der Steuerzahler NRW informiert: Verlängerung der Abgabefrist greift erst im kommenden Jahr.


(Foto: geralt/pixabay)
Steuerzahler in NRW sollten sich Freitag, den 1. Juni 2018, im Kalender dick ankreuzen. Denn bis zu diesem Datum müssen die Steuererklärungen für das Jahr 2017 beim Finanzamt eingehen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hin. Der eigentliche Stichtag verschiebt sich, weil der 31. Mai in diesem Jahr ein Feiertag ist. Mehr dazu

12.12.2017Presseinformation 52/2017

Nach Glätte-Unfall Steuern sparen

BdSt NRW: Kosten eines Unfalls auf dem Weg zur Arbeit als Werbungskosten geltend machen


(Foto: 7854/pixabay)
Für alle, die wegen des Winterwetters einen Autounfall auf dem Weg zur Arbeit hatten, hält der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW wenigstens einen tröstlichen Steuertipp bereit: Unter bestimmten Bedingungen lässt das Finanzamt den steuerlichen Abzug von Unfallkosten ausnahmsweise zu. Soweit die Aufwendungen nicht durch den Arbeitgeber, den Schädiger oder die Haftpflicht- und Kaskoversicherung ersetzt werden, kann der Steuerzahler sie als Werbungskosten geltend machen. Mehr dazu

08.12.2017Presseinformation 51/2017

Beiträge zum Straßenausbau belasten die Bürger

BdSt NRW untersucht Straßenausbaubeiträge im Rhein-Kreis Neuss und Kreis Viersen.


(Foto: RioPatucaImages/fotolia)
Wenn eine Straße erneuert wird und beispielsweise breitere Bürgersteige und neue Laternen bekommt, könnten die Anwohner sich eigentlich freuen. Tun sie aber nicht. Denn die Städte legen einen oft erheblichen Teil der Kosten auf die Hauseigentümer um. Und das kann richtig ins Geld gehen, wie eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für den Rhein-Kreis Neuss und den Kreis Viersen zeigt. Mehr dazu

27.11.2017Presseinformation 48/2017

Landeshaushalt bringt wenig Neues

Bund der Steuerzahler NRW bewertet Haushaltsplanentwurf für 2018 bei Landtagsanhörung.

Die gute Nachricht zuerst: Der Haushaltsplanentwurf des Landes Nordrhein-Westfalen sieht für das Jahr 2018 keine neuen Schulden vor. Ob sich die Haushalts- und Finanzpolitik aber tatsächlich generationengerecht entwickelt, scheint für den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fraglich. In der Landtagsanhörung am 27. November 2017 bewertete BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz den „Gestaltungshaushalt“, wie die Landesregierung den Plan nennt: „Die politisch Verantwortlichen müssen bei der Konsolidierung der Landesfinanzen zügig nachlegen.“ Mehr dazu

02.10.2017Presseinformation 41/2017

Verschwendung von B wie Brakel bis W wie Wuppertal

18 Fälle aus Nordrhein-Westfalen stehen im Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwen-dung 2017/2018“ des Bundes der Steuerzahler.

Fehlplanungen, Prestigedenken und Unüberlegtheit kommen die Steuerzahler immer wieder teuer zu stehen. Das zeigt das Schwarzbuch 2017/2018 „Die öffentliche Verschwendung“, das der Bund der Steuerzahler am 5. Oktober 2017 vorstellt. NRW ist mit 18 Fällen vertreten. Die gute Nachricht: In drei dieser Fälle wurde Verschwendung verhindert, und bei einer drohenden Verschwendung entschieden die Lokalpolitiker ganz kurzfristig vor Erscheinen des Schwarzbuchs, auf das Projekt zu verzichten und das Steuergeld zu sparen. Das Schwarzbuch kann kostenlos bestellt werden: www.schwarzbuch.de oder telefonisch unter 0211/99 175-42. Mehr dazu

29.06.2017Presseinformation 33/2017

Was das Wohnen in der Region Aachen/Eifel kostet

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B.


(Foto: singkham/fotolia)
Nordrhein-Westfalen ist ein Hochsteuerland, zumindest was die Grundsteuer B betrifft. Diese Wohnsteuer, die Haus- und Wohnungseigentümer ebenso trifft wie Mieter, kennt seit Jahren nur den Trend nach oben. Das zeigt die Erhebung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für die Region Aachen/Eifel. Ein Beispiel macht die dramatische Entwicklung deutlich: In diesem Jahr gehört Erkelenz mit einem Hebesatz von 420 Punkten zu den vier Kommunen in der Region mit den niedrigsten Hebesätzen. Vor zehn Jahren zählten Kreuzau und Titz mit einem Hebesatz von 420 Punkten zu den fünf teuersten Kommunen in der Region. Mehr dazu

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