Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

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16.11.2017Presseinformation 47/2017

BdSt NRW vergleicht Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren

Städtische Friedhöfe unter der Lupe


(Foto: Pixabay)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) Nordrhein-Westfalen hat für 57 NRW-Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern die Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren für eine Sargbestattung im Wahlgrab und für eine Urnenbestattung in einem Reihengrab fürs Jahr 2017 ermittelt. Wie bei den Gebührenvergleichen in den vergangenen Jahren zeigen sich enorme Unterschiede. Mehr dazu

13.11.2017Presseinformation 46/2017

Das kosten die Ausnahmen vom Sonntagsfahrverbot

BdSt-Untersuchung: Speditionen in NRW zahlen bis zu 760 Euro


(Foto: sauerlaender/pixabay)
Für Lastwagen über 7,5 Tonnen und Laster mit Anhänger gilt sonn- und feiertags ein Fahrverbot. Ausnahmen: Transporte von Waren zur Grundversorgung, z.B. leicht verderbliche Lebensmittel. Diese Ausnahmegenehmigung kostet in NRW bis zu 760 Euro pro Fahrzeug pro Jahr. Das hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in einer Untersuchung herausgefunden. Mehr dazu

06.11.2017Presseinformation 45/2017

Mieter können Hausmeister und Co. von der Steuer absetzen!

Bund der Steuerzahler erklärt: Vermieter muss haushaltsnahe Dienstleistungen auf-schlüsseln


(Foto: Alexas_Fotos/pixabay)
Mieter können die anteilig auf sie entfallenden Kosten für den Hausmeister, die Reinigung des Hausflures oder die Gartenpflege in ihrer Einkommensteuererklärung absetzen. Dazu muss der Vermieter die Kosten für haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen entsprechend aufschlüsseln, entschied das Landgericht Berlin im Oktober 2017 (Az.: 18 S 339/16). Denn der Mieter muss die Möglichkeit haben, anhand der Betriebskostenabrechnung zu ermitteln, welche haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen erbracht wurden, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

12.10.2017Presseinformation 43/2017

Spritkosten für Dienstwagen von der Steuer absetzen

Bund der Steuerzahler NRW weist auf Steuervorteile durch neues Verwaltungsschreiben hin.


(Foto: Thomas Lammertz)
Wer das Benzin für seinen Dienstwagen aus der privaten Tasche zahlt, kommt jetzt steuerlich günstiger weg. Bisher berücksichtigte es das Finanzamt oft nicht, wenn sich Mitarbeiter und Arbeitgeber die Kosten für den Dienstwagen teilten. Nun müssen die Finanzämter umdenken – zum Vorteil der Dienstwagennutzer. Details erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

12.10.2017Presseinformation 42/2017

Elternbeiträge: Hier kosten Kinder viel Geld

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Kitagebühren in den 57 größten Städten.


(Foto: hpgruesen/pixabay)
Das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung ist grundsätzlich unentgeltlich. Damit enden die Gemeinsamkeiten der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen in NRW allerdings auch schon, wie der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW herausgefunden hat. Der Verband hat die Elternbeiträge für eine 25- und 45-Stunden-Betreuung in den 57 Kommunen mit über 60.000 Einwohnern verglichen und dabei Einkommen von 20.000, 40.000 und 60.000 Euro sowie die höchste Einkommensstufe zugrunde gelegt. Mehr dazu

02.10.2017Presseinformation 41/2017

Verschwendung von B wie Brakel bis W wie Wuppertal

18 Fälle aus Nordrhein-Westfalen stehen im Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwen-dung 2017/2018“ des Bundes der Steuerzahler.

Fehlplanungen, Prestigedenken und Unüberlegtheit kommen die Steuerzahler immer wieder teuer zu stehen. Das zeigt das Schwarzbuch 2017/2018 „Die öffentliche Verschwendung“, das der Bund der Steuerzahler am 5. Oktober 2017 vorstellt. NRW ist mit 18 Fällen vertreten. Die gute Nachricht: In drei dieser Fälle wurde Verschwendung verhindert, und bei einer drohenden Verschwendung entschieden die Lokalpolitiker ganz kurzfristig vor Erscheinen des Schwarzbuchs, auf das Projekt zu verzichten und das Steuergeld zu sparen. Das Schwarzbuch kann kostenlos bestellt werden: www.schwarzbuch.de oder telefonisch unter 0211/99 175-42. Mehr dazu

27.09.2017

Bund der Steuerzahler NRW kritisiert die Meerbuscher Sonnenkönige

Bau- und Umweltausschuss stimmt für die Sanierung der Brücke am Latumer See
Meerbusch. Ein harter Schlag für die engagierten Meerbuscher Bürger. Am 26. Sep-tember tagte der Bau- und Umweltausschuss in Meerbusch und beschloss die Sanie-rung der Brücke am Latumer See. „Es ist nicht nachvollziehbar, wie über den Willen der Bürger und der Verwaltung hinweg so eine Entscheidung gefällt wird“, so Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Nordrhein-Westfalen. „Die Politiker führen sich auf wie Sonnenkönige und drücken ihre eigenen Wünsche durch – koste es, was es wolle.“ Mehr dazu
15.09.2017Presseinformation 39/2017

Mutiger und verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld

BdSt NRW begrüßt die Entscheidung der Mettmanner Politiker, auf Glasdächer auf dem Jubiläumsplatz zu verzichten.


(Foto: BdSt NRW)
Respekt! Ratsmitglieder in Mettmann haben sich dagegen entschieden, das so genannte „Waschbrett“ durch teure Glasdächer zu ersetzen, obwohl das Land NRW dieses Projekt fördern würde. Die Politiker begründeten ihre Entscheidung damit, dass ihnen die Planung nicht zusage und sie kein Steuergeld verschwenden wollten. „Trotz zugesagter Fördermittel haben die Politiker in Mettmann einen kühlen Kopf bewahrt und ihren Eigenanteil sowie die Folgekosten für Reinigung und Pflege der Glasdächer nicht aus den Augen verloren. Dieses Verhalten sollte Schule machen, denn es ist ein gutes Beispiel für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Steuergeld“, lobte Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) Nordrhein-Westfalen die Entscheidung. Mehr dazu

07.09.2017Presseinformation 38/2017

Studium: So bekommen Studenten und Eltern Geld von der Steuer zurück

Start ins Studienjahr: Ran ans Steuern sparen!


(Foto: Alexas_Fotos/pixabay)
Steuern sparen – daran sollten Studenten unbedingt denken, wenn sie sich neue Lehrbücher, Schreibmaterial oder den Laborkittel für das anstehende Wintersemester kaufen. Die Rechnungen und Kassenzettel sollten unbedingt aufbewahrt werden, denn damit lassen sich womöglich bei der nächsten Einkommensteuererklärung Steuern sparen. Mehr dazu

07.08.2017Presseinformation 37/2017

Kindergeld während mehrstufiger Ausbildung

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wann die Familienkasse zahlen muss.


(Foto: PublicDomainPictures/pixabay)
Gute Nachrichten für Eltern und Azubis: Das Kindergeld wird solange gezahlt, bis das Kind sein Ausbildungsziel erreicht oder das 25. Lebensjahr vollendet hat. Gerade bei mehrstufigen Ausbildungen ist dies häufig umstritten, so der Bund der Steuerzahler NRW und verweist auf ein Urteil des Finanzgerichts (FG) Rheinland-Pfalz. Demnach behalten Eltern den Kindergeldanspruch, wenn das Kind einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss erlangt hat, sofern dieser nur Bestandteil eines einheitlichen Ausbildungsgangs ist (Urteil vom 28. Juni 2017; Az.: 5 K 2388/15). Mehr dazu

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