Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

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03.07.2017Presseinformation 35/2017

Rentenerhöhung macht 120.000 Rentner erstmals steuerpflichtig

Kostenlose Broschüre des BdSt NRW hilft bei der Steuererklärung.

Am 1. Juli wurden die Renten erhöht – und damit rutschen auf einen Schlag mehr als 120.000 Rentner neu in die Steuerpflicht. So könnten ein paar Euro mehr Rente für viele Senioren zu einem deutlich höheren Aufwand führen, weil sie eine Einkommensteuererklärung abgeben müssen. Wen dies betrifft und was in diesem Fall zu tun ist, erklärt die Broschüre „Steuererklärung für Senioren“, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW kostenlos verschickt. Sie ist unter der Telefonnummer 0211/99 175-42 zu bestellen. Mehr dazu

03.07.2017Presseinformation 34/2017

Wettbürosteuer in Dortmund gestoppt

BdSt NRW sieht seine Kritik am Flächenmaßstab zur Bemessung der Steuer bestätigt.


(Foto: hhach/pixabay)
Die Wettbürosteuer der Stadt Dortmund ist in der derzeitigen Ausgestaltung unzulässig. Diese Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in seinen Bedenken, die Größe des Wettbüros als Maßstab für die Besteuerung zugrunde zu legen. Mehr dazu

29.06.2017Presseinformation 33/2017

Was das Wohnen in der Region Aachen/Eifel kostet

BdSt NRW untersucht Entwicklung der Grundsteuer B.


(Foto: singkham/fotolia)
Nordrhein-Westfalen ist ein Hochsteuerland, zumindest was die Grundsteuer B betrifft. Diese Wohnsteuer, die Haus- und Wohnungseigentümer ebenso trifft wie Mieter, kennt seit Jahren nur den Trend nach oben. Das zeigt die Erhebung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW für die Region Aachen/Eifel. Ein Beispiel macht die dramatische Entwicklung deutlich: In diesem Jahr gehört Erkelenz mit einem Hebesatz von 420 Punkten zu den vier Kommunen in der Region mit den niedrigsten Hebesätzen. Vor zehn Jahren zählten Kreuzau und Titz mit einem Hebesatz von 420 Punkten zu den fünf teuersten Kommunen in der Region. Mehr dazu

28.06.2017Presseinformation 32/2017

Dem Fiskus ein Schnippchen schlagen

BdSt-Broschüre „Mehr Netto vom Brutto“ gibt Tipps zu steuerfreien Zuwendungen an Arbeitnehmer.

Eine Gehaltserhöhung ist schön – bis Steuern und Sozialabgaben zuschlagen und nur noch die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Es lohnt sich also, über Gehaltsextras nachzudenken, auf die der Fiskus keinen Zugriff hat. Das können Fortbildungskosten oder ein Kindergartenzuschuss sein, Arbeitskleidung, Darlehen an Arbeitnehmer oder EDV-Geräte. Mehr dazu

23.06.2017Presseinformation 31/2017

Investitionen in die Zukunft

Erhalt der Infrastruktur und Ausbau des Breitbandnetzes räumen Bürger einen hohen Stellenwert ein.


(Foto: zerofoto/fotolia)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW lobt die Bestrebungen der neuen Landesregierung, mehr Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen vorzunehmen. „Eine Umfrage bei unseren Mitgliedern und eine repräsentative Umfrage unter den Bürgern von Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, dass die Mehrheit der Menschen hier es als drängendste Aufgabe der Politik sieht, die Infrastrukturprobleme zu lösen“, sagt BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz. Mehr dazu

22.06.2017Presseinformation 29/2017

Gemeindefinanzierung ungelöst

Koalition setzt erste BdSt-Vorschläge um, doch weitere Maßnahmen müssen folgen.


(Foto: TwilightArtPictures/fotolia)
Die nordrhein-westfälischen Gemeinden sind unterfinanziert. Das spüren die Bürger vielerorts ganz direkt an der ständig steigenden Grundsteuer B, das sehen sie an maroden Straßen und sanierungsbedürftigen Gebäuden. „Das Versprechen von CDU und FDP im Koalitionsvertrag, die finanziellen Rahmenbedingungen für Städte und Gemeinden zu verbessern, ist ein wohltuender Anfang“, meint Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

20.06.2017Presseinformation 28/2017

Mut zum Subventionsabbau

Neue Landesregierung muss Schwerpunkte bei Förderprogrammen setzen und Transparenz und Kontrolle verbessern.


(Foto: bere69/pixabay)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW vermisst im Koalitionsvertrag konkrete Aussagen zum Subventionsabbau. „Als CDU und FDP noch in der Opposition waren, haben sie völlig zu recht auf das Einsparpotenzial hingewiesen, das bei Subventionen und Transferleistungen ruht“, sagt Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW. „Jetzt ist es an ihnen, den Förderprogrammdschungel zu lichten und Schwerpunkte bei der Landesförderung zu setzen.“ Mehr dazu

20.06.2017Presseinformation 27/2017

Personalausgaben nachhaltig bewirtschaften

BdSt NRW fordert, neue Stellen in anderen Bereichen zu kompensieren und ausreichend Vorsorge für Pensionen zu treffen.


(Foto: skeeze/pixabay)
Die von der neuen Regierungskoalition angekündigte Aufgabenkritik muss damit einhergehen, den Bestand von derzeit 295.644 Stellen im Landesdienst zu verringern. „Für eine nachhaltige Haushaltspolitik ist es unabdingbar, die Personalausgaben zu reduzieren“, sagt Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

19.06.2017Presseinformation 26/2017

Prioritäten im Landeshaushalt setzen

BdSt NRW fordert ein Ende der Neuverschuldung und beginnenden Abbau der Altschulden.


(foto: martaposemuckel/pixabay)
„Das Bekenntnis der NRW-Koalition von CDU und FDP, die Schuldenbremse 2020 erreichen zu wollen, ist banal. Die Regelung steht im Grundgesetz und muss beachtet werden. Sie gehört auch in die Landesverfassung“, so Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

16.06.2017Presseinformation 25/2017

Klare Finanzen haben Vorrang

BdSt NRW begrüßt Koalitionsvertrag insgesamt, fordert aber klare Aussagen zur Finanzierung.


(Foto: BdSt NRW)
Die Bürger in Nordrhein-Westfalen erwarten mehr Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen, wie der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW aus einer Mitgliederbefragung und einer repräsentativen Umfrage weiß. „Wenn die schwarz-gelbe Regierungskoalition sich die Erfüllung dieser Forderung nun auf die Fahnen schreibt, ist das ein positives Signal an die Bürger“, kommentiert Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW, in einer ersten Reaktion diesen Punkt im jetzt veröffentlichten Koalitionsvertrag. Mehr dazu

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