Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

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14.09.2018Presseinformation 38/2018

Ferienjobs: Lohnsteuerbescheinigung aufbewahren – Steuern zurückholen

BdSt-Tipp für Schüler und Studierende gibt Hilfestellung


(Foto: Robert Kneschke/fotolia)
Viele Schüler und Studierende jobben in den Schul- bzw. Semesterferien, um ihr Einkommen aufzubessern oder um erste praktische Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Bei länger andauernden und höher bezahlten Ferienjobs muss sozusagen „auf Lohnsteuerkarte“ gearbeitet werden. In diesem Fall hat der Schüler bzw. Studierende die Möglichkeit, zu viel bezahlte Steuern zurückzubekommen, erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

11.09.2018Presseinformation 37/2018

44-Euro-Freigrenze bei Sachprämien richtig berechnen

Bund der Steuerzahler NRW warnt: Lieferkosten können Steuerfreiheit gefährden


(Foto: Thomas Lammertz/BdSt NRW)
Unternehmen können ihren Angestellten neben dem Arbeitslohn auch Sachprämien zuwenden. Bis zur Grenze von monatlich 44 Euro bleiben solche Sachzuwendungen lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Aber aufgepasst: Darf der Arbeitnehmer sich die Sachprämie nach Hause schicken lassen, sind Fracht-, Liefer- und Versandkosten gegebenenfalls in die 44-Euro-Freigrenze einzubeziehen. Auf eine entsprechende Entscheidung des Bundesfinanzhofs weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

31.08.2018Presseinformation 36/2018

Straßenbaubeiträge in NRW abschaffen

Bund der Steuerzahler NRW wendet sich an Landtagsabgeordnete und Kommunalministerin Scharrenbach


(Foto: BdSt NRW)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fordert, Grundstückseigentümer in Nordrhein-Westfalen von den Beiträgen für den Straßenausbau zu befreien. „Zum einen ist nicht messbar, welchen wirtschaftlichen Vorteil die Anlieger vom Ausbau einer Straße haben, zum anderen wird ihre finanzielle Leistungsfähigkeit nicht berücksichtigt“, sagt BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz. Er hat die Landtagsabgeordneten in einem Schreiben zum Handeln aufgerufen und auch an Kommunalministerin Ina Scharrenbach einen Appell zur Abschaffung der Straßenbaubeiträge gerichtet. Mehr dazu

31.08.2018Presseinformation 35/2018

Straßenbaubeiträge so niedrig wie zulässig festsetzen

Bund der Steuerzahler NRW appelliert an Rat in Kreuzau und unterstützt Bürger bei politischem Protest


(Foto: Oliver T. Müller / BdSt NRW)
Die Bürger in Kreuzau fürchten, dass nach geplanten Straßenbaumaßnahmen hohe Straßenbaubeiträge fällig werden, die die finanzielle Leistungsfähigkeit der Anlieger überfordern. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW unterstützt die Bürger in ihrem politischen Protest und hat sich auch an den Rat der Gemeinde Kreuzau gewandt. Mehr dazu

29.08.2018Presseinformation 34/2018

BdSt NRW appelliert an die Ratsmitglieder in Warstein


(Foto: Annca)
Im Rahmen der Baumaßnahme „Unterm Hagen in Warstein“ rechnen die Anlieger damit, dass anschließend hohe Straßenbaubeiträge fällig werden, die ihre finanzielle Leistungsfähigkeit überfordern. Der so genannte wirtschaftliche Vorteil, mit dem die Straßenbaubeiträge begründet werden, ist für die Anlieger nicht messbar. Auf ihre Zahlkraft wird keinerlei Rücksicht genommen. Mehr dazu

15.08.2018Presseinformation 33/2018

Wo die Gebührenlast am stärksten drückt

Bund der Steuerzahler NRW stellt Abfall- und Abwassergebührenvergleich 2018 vor.


(Foto: Sara von Gehlen/BdSt NRW)
Die Abfall- und Abwassergebühren sind im Landesdurchschnitt leicht gesunken. Soweit das erfreuliche Ergebnis des Gebührenvergleichs, den der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in diesem Jahr zum 27. Mal vorlegt. Mehr dazu

03.08.2018Presseinformation 32/2018

Grunderwerbsteuer jetzt senken

Bund der Steuerzahler NRW erinnert Landesregierung an ihr Wahlversprechen.


(Foto: Anatoly Tiplyashin/fotolia)
Die Steuereinnahmen sprudeln – auch in Nordrhein-Westfalen. Das Land nahm in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 1,7 Milliarden Euro mehr Steuern ein als im Vorjahreszeitraum. Deshalb erinnert der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW die Regierung an ihr Wahlversprechen und fordert sie auf, die Grunderwerbsteuer zu senken. Mehr dazu

01.08.2018Presseinformation 31/2018

Was kostet eine Betreuung im Kindergarten?

Bund der Steuerzahler NRW fordert landesweit einheitlichen Rahmen für Elternbeiträge

(Foto: Sergiy Nykonenko, Fotolia)
Düsseldorf.
Pünktlich zum neuen Kindergartenjahr hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW die Elternbeiträge in 57 Kommunen verglichen und dafür die kreisfreien Städte sowie die Kommunen mit über 60.000 Einwohnern herangezogen. Nicht nur die Vorgehensweise der Erhebung, auch die Höhe der Beiträge fallen in den untersuchten Kommunen sehr unterschiedlich aus. In seinem Vergleich hat der BdSt NRW die 25- und 45-Wochenstunden-Betreuung und Einkommen von 20.000, 40.000 und 60.000 Euro sowie die höchste Einkommensstufe zugrunde gelegt. Mehr dazu
09.07.2018Presseinformation 30/2018

Bei den Wohnnebenkosten liegt Düsseldorf im Mittelfeld

Neues BdSt-Ranking der Landeshauptstädte zeigt Unterschiede bei Wohnnebenkosten


(Foto: BdSt NRW)
Die Einwohner von Berlin (West) werden am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet, im rheinland-pfälzischen Mainz ist es am preiswertesten. Düsseldorf liegt im Mittelfeld. Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Mehr dazu

09.07.2018Presseinformation 29/2018

Untervermietung in den Ferien

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, welche steuerlichen Fallstricke drohen


(Foto: Leonardo/fotolia)
Wer in den Ferien verreist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

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