Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

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28.06.2017Presseinformation 33/2017

Dem Fiskus ein Schnippchen schlagen

BdSt-Broschüre „Mehr Netto vom Brutto“ gibt Tipps zu steuerfreien Zuwendungen an Arbeitnehmer.

Eine Gehaltserhöhung ist schön – bis Steuern und Sozialabgaben zuschlagen und nur noch die Hälfte beim Arbeitnehmer ankommt. Es lohnt sich also, über Gehaltsextras nachzudenken, auf die der Fiskus keinen Zugriff hat. Das können Fortbildungskosten oder ein Kindergartenzuschuss sein, Arbeitskleidung, Darlehen an Arbeitnehmer oder EDV-Geräte. Mehr dazu

23.06.2017Presseinformation 31/2017

Investitionen in die Zukunft

Erhalt der Infrastruktur und Ausbau des Breitbandnetzes räumen Bürger einen hohen Stellenwert ein.


(Foto: zerofoto/fotolia)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW lobt die Bestrebungen der neuen Landesregierung, mehr Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen vorzunehmen. „Eine Umfrage bei unseren Mitgliedern und eine repräsentative Umfrage unter den Bürgern von Nordrhein-Westfalen hat gezeigt, dass die Mehrheit der Menschen hier es als drängendste Aufgabe der Politik sieht, die Infrastrukturprobleme zu lösen“, sagt BdSt-Vorsitzender Heinz Wirz. Mehr dazu

22.06.2017Presseinformation 29/2017

Gemeindefinanzierung ungelöst

Koalition setzt erste BdSt-Vorschläge um, doch weitere Maßnahmen müssen folgen.


(Foto: TwilightArtPictures/fotolia)
Die nordrhein-westfälischen Gemeinden sind unterfinanziert. Das spüren die Bürger vielerorts ganz direkt an der ständig steigenden Grundsteuer B, das sehen sie an maroden Straßen und sanierungsbedürftigen Gebäuden. „Das Versprechen von CDU und FDP im Koalitionsvertrag, die finanziellen Rahmenbedingungen für Städte und Gemeinden zu verbessern, ist ein wohltuender Anfang“, meint Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

20.06.2017Presseinformation 28/2017

Mut zum Subventionsabbau

Neue Landesregierung muss Schwerpunkte bei Förderprogrammen setzen und Transparenz und Kontrolle verbessern.


(Foto: bere69/pixabay)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW vermisst im Koalitionsvertrag konkrete Aussagen zum Subventionsabbau. „Als CDU und FDP noch in der Opposition waren, haben sie völlig zu recht auf das Einsparpotenzial hingewiesen, das bei Subventionen und Transferleistungen ruht“, sagt Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW. „Jetzt ist es an ihnen, den Förderprogrammdschungel zu lichten und Schwerpunkte bei der Landesförderung zu setzen.“ Mehr dazu

20.06.2017Presseinformation 27/2017

Personalausgaben nachhaltig bewirtschaften

BdSt NRW fordert, neue Stellen in anderen Bereichen zu kompensieren und ausreichend Vorsorge für Pensionen zu treffen.


(Foto: skeeze/pixabay)
Die von der neuen Regierungskoalition angekündigte Aufgabenkritik muss damit einhergehen, den Bestand von derzeit 295.644 Stellen im Landesdienst zu verringern. „Für eine nachhaltige Haushaltspolitik ist es unabdingbar, die Personalausgaben zu reduzieren“, sagt Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

19.06.2017Presseinformation 26/2017

Prioritäten im Landeshaushalt setzen

BdSt NRW fordert ein Ende der Neuverschuldung und beginnenden Abbau der Altschulden.


(foto: martaposemuckel/pixabay)
„Das Bekenntnis der NRW-Koalition von CDU und FDP, die Schuldenbremse 2020 erreichen zu wollen, ist banal. Die Regelung steht im Grundgesetz und muss beachtet werden. Sie gehört auch in die Landesverfassung“, so Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mehr dazu

16.06.2017Presseinformation 25/2017

Klare Finanzen haben Vorrang

BdSt NRW begrüßt Koalitionsvertrag insgesamt, fordert aber klare Aussagen zur Finanzierung.


(Foto: BdSt NRW)
Die Bürger in Nordrhein-Westfalen erwarten mehr Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen, wie der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW aus einer Mitgliederbefragung und einer repräsentativen Umfrage weiß. „Wenn die schwarz-gelbe Regierungskoalition sich die Erfüllung dieser Forderung nun auf die Fahnen schreibt, ist das ein positives Signal an die Bürger“, kommentiert Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW, in einer ersten Reaktion diesen Punkt im jetzt veröffentlichten Koalitionsvertrag. Mehr dazu

14.06.2017Presseinformation 24/2017

Spekulationsfrist bei Veräußerung von Ferienimmobilien beachten

BdSt NRW rät, im Zweifelsfall Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen.


(Foto: Pixabay)
Steuerzahler, die eine selbst genutzte Ferienwohnung oder ein Ferienhaus verkaufen, sollten an die Spekulationsfrist denken, rät der Bund der Steuerzahler. Aufgrund eines aktuellen Urteils des Finanzgerichts Köln ist derzeit unklar, ob für private Ferienimmobilien die Spekulationsfrist gilt oder ob der Gewinn aus dem Verkauf der Ferienimmobilie in jedem Fall steuerfrei bleibt. Mehr dazu

14.06.2017Presseinformation 23/2017

Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z

Ratgeber vom Bund der Steuerzahler mit Musterschreiben an das Finanzamt

Ständig ändert sich das Steuerrecht durch gesetzliche Änderungen, Gerichtsurteile oder Verwaltungsanweisungen des Bundesfinanzministeriums. Selbst Experten fällt es immer schwerer, den Überblick zu behalten; für den steuerlichen Laien ist es geradezu unmöglich. Speziell Arbeitnehmern bietet der Bund der Steuerzahler jetzt einen Weg durch den Steuerdschungel mit seinem kostenlosen und auf den neuesten Stand ge-brachten Ratgeber „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu

16.05.2017Presseinformation 22/2017

Was Dackel, Mops und Pitbull kosten

BdSt NRW vergleicht Hundesteuer in 232 Kommunen.


(Foto: Katrinbechtel/pixabay)
Ob Dackel, Mops oder Pitbull – das beliebte Haustier kann teuer werden, je nachdem wo es mit Herrchen wohnt. Dies zeigt der aktuelle Hundesteuer-Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW von 232 NRW-Kommunen. Die Spannbreite ist dabei enorm: Den höchsten Steuersatz zahlen Hundefreunde in Hagen mit 180 Euro pro Jahr für einen Hund. Es folgen Bonn mit 162 Euro und Mülheim an der Ruhr sowie Wuppertal (je 160 Euro). Vergleichsweise geringe Steuersätze für einen Hund erheben Verl (25 Euro), Harsewinkel (31 Euro) und Hörstel (36 Euro). Mehr dazu

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