Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

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09.07.2018Presseinformation 30/2018

Bei den Wohnnebenkosten liegt Düsseldorf im Mittelfeld

Neues BdSt-Ranking der Landeshauptstädte zeigt Unterschiede bei Wohnnebenkosten


(Foto: BdSt NRW)
Die Einwohner von Berlin (West) werden am stärksten mit Wohnnebenkosten belastet, im rheinland-pfälzischen Mainz ist es am preiswertesten. Düsseldorf liegt im Mittelfeld. Das teils erhebliche Kostengefälle legt ein neues Ranking offen, für das der Bund der Steuerzahler (BdSt) alle 16 Landeshauptstädte unter die Lupe genommen hat. Mehr dazu

09.07.2018Presseinformation 29/2018

Untervermietung in den Ferien

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, welche steuerlichen Fallstricke drohen


(Foto: Leonardo/fotolia)
Wer in den Ferien verreist und die Wohnung oder das Haus nicht leer stehen lassen will, kann heutzutage die eigenen vier Wände über eine Online-Vermittlung untervermieten und damit ein paar Euro extra verdienen. Die Rechnung sollte aber nicht ohne das Finanzamt gemacht werden, darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Mehr dazu

04.07.2018Presseinformation 28/2018

Ferienjobs richtig gemacht!

Bund der Steuerzahler NRW informiert, wie Schüler und Arbeitgeber Steuern sparen


(Foto: grafikplusfoto/fotolia)
Arbeitgeber und Ferienjobber sollten vor Antritt des Ferienjobs überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Denn auch bei Schülern gilt: Der Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Ob und wie viel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt, erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. Schüler und Arbeitgeber sollten die Varianten vorher durchrechnen. Mehr dazu

02.07.2018Presseinformation 27/2018

Der große Hundesteuer-Vergleich in NRW

Bund der Steuerzahler NRW fordert Abschaffung dieser Bagatellsteuer.


(Foto: ijdema/fotolia)
Ob Mops, Schäferhund oder Bulldogge – der geliebte Vierbeiner kann teuer werden, je nachdem, wo er mit Herrchen wohnt. Zwischen 25 Euro jährlich für einen Hund in Verl und 180 Euro im Jahr in Hagen ist alles drin. In diesem Jahr hat der Bund der Steuerzahler (BdSt NRW) die Hundesteuer in 338 NRW-Kommunen mit den höchsten Einwohnerzahlen verglichen. Positiv dabei: Nur 15 der 338 untersuchten Kommunen haben die Hundesteuer in diesem Jahr erhöht. Mehr dazu

07.06.2018Presseinformation 25/2018

Rentenerhöhung kann zu höheren Steuern führen

Bund der Steuerzahler informiert, welche Summe Rentner steuerfrei behalten dürfen


(Foto: Jörn Buchheim/fotolia)
Die gute Nachricht: Viele Senioren bekommen ab Juli eine höhere Rente. Die schlechte Nachricht: Das führt eventuell zu einer höheren Einkommensteuer oder zur Pflicht, überhaupt erstmals eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben zu müssen. Die Details erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

18.05.2018Presseinformation 24/2018

Wo Gastwirte viel zahlen müssen

BdSt NRW vergleicht Terrassengebühren 2018


(Foto: bebox73/fotolia)
Ein Cafébesitzer in Bonn zahlt 14,50 Euro je qm im Monat, wenn er Tische und Stühle vor seinem Lokal im öffentlichen Verkehrsraum aufstellt. Sein Kollege in Viersen dagegen muss nur 1,10 Euro je qm pro Monat zahlen. Diese Spannbreite bei den so genannte Terrassengebühren zeigt der BdSt-Vergleich dieser Sondernutzungsgebühr 2018. Dabei prüft der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW, wie hoch der Gebührensatz je Quadratmeter im Monat für das Aufstellen von Tischen und Stühlen während der Hauptsaison in der besten innerstädtischen Lage ist. Mehr dazu

11.05.2018Presseinformation 23/2018

Die erste Steuererklärung leicht gemacht

Kostenlose Broschüre vom Bund der Steuerzahler NRW lotst durchs Dickicht des Steu-errechts.

Für Steuererklärungs-Einsteiger – Studierende, Gesellen und Auszubildende – lohnt es sich, Zeit und Mühe in die Steuererklärung zu investieren. Gerade jungen Leuten, die damit wenig oder gar keine Erfahrung haben, hilft die neue Broschüre des Bundes der Steuerzahler „Meine erste Steuererklärung“. Mehr dazu

07.05.2018Presseinformation 22/2018

Jetzt Ratgeber zur Steuererklärung kostenlos bestellen

Broschüre vom Bund der Steuerzahler NRW unterstützt Arbeitnehmer mit Tipps.


(Foto: BdSt NRW)
Am 1. Juni 2018 müssen die (Papier-)Steuererklärungen für das Jahr 2017 bei den Finanzämtern eingegangen sein. Deshalb wird es jetzt höchste Zeit, die Formulare auszufüllen. Wer die Steuererklärung elektronisch einreicht, hat bis zum 31. Juli 2018 Zeit. Eine Steuererklärung abzugeben lohnt sich in der Regel auch für Steuerzahler, die dazu nicht verpflichtet sind. Die Broschüre „Steuererklärung für Arbeitnehmer 2017“, die der Bund der Steuerzahler NRW e.V. (BdSt NRW) kostenlos anbietet, hilft dabei. Mehr dazu

04.05.2018Presseinformation 21/2018

Länger Zeit für die Körperschaftsteuererklärung

Unternehmer dürfen Papierformulare nutzen


(Foto: BdSt NRW)
Unternehmer, die ihre Körperschaftsteuererklärung für 2017 selbst anfertigen, dürfen die Erklärung bis zum 31. August 2018 abgegeben – und zwar ausnahmsweise auch in Papierform. Auf diese Sonderregelung macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam. Mehr dazu

02.05.2018Presseinformation 20/2018

Hilfe beim Endspurt zur Steuererklärung

Kostenloser Ratgeber vom Bund der Steuerzahler NRW unterstützt Rentner.

Am 1. Juni 2018 müssen die (Papier-)Steuererklärungen für das Jahr 2017 bei den Finanzämtern eingegangen sein. Wer die Steuererklärung elektronisch einreicht, hat bis zum 31. Juli 2018 Zeit. Diese Fristen gelten auch für Rentner, von denen immer mehr in die Steuerpflicht rutschen. Mehr dazu

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