Ihre Unterschrift für die Bestrafung von Steuergeldverschwendung
Jedes Jahr werden Unmengen an Steuergeld verpulvert. Für die Verursacher hat das meistens jedoch keine Konsequenzen. Sie finden das muss sich ändern? Dann unterstützen Sie uns. Wir fordern die Bestrafung von Steuergeldverschwendung und schlagen die Einführung des Straftatbestands der Haushaltsuntreue vor. Füllen Sie unser Online-Formular aus oder drucken Sie sich dieses Formular aus und senden es uns zu. Wir leiten Ihre Unterschrift an den NRW-Landtag weiter.
Steuererklärung 2012 für Senioren
Muss ich eine Steuererklärung machen? Rentner sind häufig verunsichert, wann sie zur Abgabe verpflichtet sind. Die Broschüre "Steuererklärung 2012 für Senioren" beantwortet diese Frage und gibt darüber hinaus wertvolle Tipps und Hilfen, die beim Ausfüllen helfen. Die Broschüre kann kostenlos bestellt werden. Weiter hilft auch der Info-Service Nr. 26 des BdSt, der erklärt, wie Rentner mit Rentenbezugsmitteilungen umzugehen haben. Darin findet sich auch ein Musterantrag zum Erlass von Nachzahlungszinsen.
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Die Broschüren des BdSt
Ob die "Steuererklärung 2012", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.
Grundsteuer B

(Foto: Fotolia) 10, 50, 100 Prozent: Den Kommunen sind bei Erhöhungen der Grundsteuer B keine Grenzen gesetzt - und viele nutzen das aus. 2013 steigt vielerorts die kommunale Steuer auf eine teilweise schwindelerregende Höhe. Mehr als 800 Prozentpunkte sind kein Tabu mehr. Bürger haben rechtlich kaum eine Chance dagegen vorzugehen. Sie können und sollten sich aber wehren und eine Beschwerde an ihren Stadtrat richten. Der Bund der Steuerzahler bietet ein kostenlosen Musterbrief dafür an.
Mitglied werden
Wir bieten Ihnen unseren Service - Sie unterstützen unsere Arbeit.
Der Bund der Steuerzahler NRW bietet seinen Mitgliedern einen umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Als Mitglied unterstützen Sie uns auch im Kampf gegen Steuergeldverschwendung und Staatsverschuldung. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
Landeshaushalt
Rot-grüne Haushaltspolitik: Keine gute Bilanz
BdSt NRW nimmt die Finanz- und Haushaltspolitik der Landesregierung unter die Lupe. 
(Foto: Stefan Rajewski, Fotolia) Ein Jahr rot-grüne Haushalts- und Finanzpolitik – das ist nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte. Die Schuldenbremse wurde noch nicht in der Landesverfassung verankert und die Konsolidierung des Haushalts soll statt über gezielte Einsparungen vor allem über Mehreinnahmen erreicht werden. Immerhin: Die Neuverschuldung 2013 soll im gesetzlichen Rahmen bleiben. Und auch der Gesetzentwurf, durch den höhere Beamte zwei Jahre lang keine Gehaltserhöhung bekommen, geht in die richtige Richtung. Mehr dazu
Service
Nicht mit mir!
Nerven bewahren bei Schreiben der Gewerbeauskunftszentrale. 
(Foto: Light Impression/Fotolia) Sie sehen aus wie ein amtlicher Vordruck, sind aber nichts weiter als eine arglistige Täuschung: Schreiben der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunftszentrale). Wer hierauf antwortet, schließt nichtsahnend einen teuren Vertrag ab. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW rät Betroffenen: Fechten Sie diesen Vertrag an, zahlen Sie nicht! Ein Muster für eine Anfechtungserklärung haben wir für Sie vorbereitet. Mehr dazu
Soziales
Bund der Steuerzahler verhindert Bürokratie bei Unternehmen
Ausweitung der Künstlersozialabgabeprüfung gestoppt. 
(Foto: Fotolia) Der Bund der Steuerzahler (BdSt) begrüßt die Entscheidung der Koalitionsfraktionen, die Betriebsprüfung der Künstlersozialabgabepflicht bei Unternehmen nun doch nicht auszuweiten. Die neue gesetzliche Regelung sah vor, die bislang stichprobenartige Prüfung der Künstlersozialabgabe bei den Unternehmen künftig lückenlos durchzuführen. Diese Regelung hätte Wirtschaft und Verwaltung zusätzlich mit 50 Mio. Euro belastet. Der Bund der Steuerzahler hatte dieses Vorgehen scharf kritisiert und sich bei den politischen Entscheidungsträgern offensiv gegen die Neuregelung eingesetzt. Mehr dazu
Steuertipp
Krankheitskosten ab dem ersten Cent geltend machen?
Bundesfinanzhof muss klären, ob bestehende Einschränkung bei der Steuererklärung rechtens ist. 
(Foto: Kautz, Fotolia) Bislang konnten die Kosten für Brille, Zahnersatz und Co., die der Steuerzahler aus eigener Tasche bezahlt, nur dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn die zumutbare Eigenbelastung überschritten wurde. Nun muss das oberste Finanzgericht entscheiden, ob diese Regelung verfassungsgemäß ist. Das Urteil steht zwar noch aus, doch die Steuerzahler sollten unbedingt schon jetzt handeln, rät der Bund der Steuerzahler. Das ist zu tun: Alle Beleg und Quittungen über Krankheitskosten sammeln, diese in jedem Fall in der Steuererklärung angeben und auf die beiden anhängigen Verfahren hinweisen. Mehr dazu
Kommunen
Weiter keine neuen Schulden
Breckerfeld bleibt ein Musterknabe. 
(Foto: BdSt NRW) Das schaffen nur wenige Kommunen in NRW: Die im Ennepe-Ruhr-Kreis gelegene Hansestadt Breckerfeld wird 2013 im vierten Jahr in Folge zum Jahresende keine Schulden haben. Zwar weist der aktuelle Etat ein Haushaltsloch von gut zwei Millionen Euro aus, doch stehen Reserven zur Verfügung, um den gesetzlich vorgeschriebenen Haushaltsausgleich zu gewährleisten. Damit gelingt es der Stadt, in einem schwierigen finanzpolitischen Umfeld wiederholt schuldenfrei zu bleiben, obwohl mehrere 100.000 Euro aufgrund neuer Regeln im Finanzausgleich an allen Ecken und Enden fehlen. Mehr dazu
Landespolitik
Teure Information zur Inklusion
20 Mitglieder des NRW-Familienausschusses reisen für vier Tage nach Südtirol. 
(Foto: Siegfried Tasser, Südtirol Travels) Seit mehreren Jahrzehnten praktiziert man im italienischen Südtirol das inklusive Bildungssystem, bei dem behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichtet werden und das auch in Nordrhein-Westfalen ausgebaut werden soll. Was liegt da näher, als sich zu informieren, welche Erfahrungen man in Südtirol gemacht hat. Soweit, so gut. Dafür aber mit einer 20-köpfigen Delegation für vier Tage nach Südtirol zu reisen und im ersten Hotel am Platz zu residieren, das geht dem Bund der Steuerzahler NRW zu weit. Mehr dazu
BdSt-Initiative
Alle Infos der Behörden - für jedermann zum Nulltarif
Unterstützen Sie unsere Aktion „NRW blickt durch“ und sorgen Sie für ein Transparenzgesetz in NRW
(Foto: Jan Engel, Fotolia) Sind Sie auch der Meinung, dass alle Behörden in Nordrhein-Westfalen zu völliger Transparenz verpflichtet sein sollten? Dass sie Gutachten, Verträge, Statistiken, Geodaten und alles andere kostenfrei und für jedermann einsehbar ins Internet stellen sollten? Dann machen Sie mit und setzen Sie sich zusammen mit dem Bund der Steuerzahler, Transparency International und Mehr Demokratie für ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz in NRW ein. Unter www.nrw-blickt-durch.de können Sie online unterschreiben und Anmerkungen zum Gesetzentwurf machen. Damit Bürger nicht länger Anträge stellen und Gebühren zahlen müssen, um Informationen zu erhalten. Und: Wer Einblick auf Pläne und Ausgaben hat, der kann auch wirksam gegen Verschwendung und Korruption vorgehen. Weitere Informationen rund um die Aktion finden Sie hier.
Finanztipp
Retten Sie Ihr Erspartes vor der Enteignung
BdSt NRW erklärt aktuelle Problematik und zeigt, wie Sie den Verlust des Sparvermögens verhindern.
(Foto: Pictures4You, fotolia) Das dauerhaft niedrige Zinsniveau hat für Sparer katastrophale Folgen: Sie werden faktisch enteignet. So entsteht bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent und der durchschnittlichen internationalen Inflationsrate von 5 Prozent ein Verlust von 3,5 Prozent. Und selbst bei der deutschen Inflationsrate 2012 von knapp 2 Prozent, verringert sich das Sparvermögen anstatt zu wachsen. Wer das verhindern will, muss sein Geld anderweitig anlegen - in sogenanntes Betongold, in Fonds, Rentenversicherungen oder in den Kauf von Rohstoffen wie Gold und Silber. Welche Anlageformen es gibt, welche Vorteile und Risiken sie haben und für wen sich was eignet, erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW umfassend in seinem Info-Service Nr. 24.
Bonus für Mitglieder
Neue Kostenvorteile für BdSt-Mitglieder
Mit dem BdSt-SparerPaket erhalten Sie Rabatte an Tankstellen, auf Handytarife und vieles mehr. 
(Foto: PRCreativeTeam/Fotolia) Für Selbständige und Gewerbetreibende, die ihre Ausgaben senken wollen, hat der Bund der Steuerzahler ein interessantes Angebot zusammengestellt: das BdSt-SparerPaket für Mitglieder. Es kostet 33 Euro netto, bietet aber immense Vorteile: Sie erhalten Vorteile bei easycash und Viking, Rabatte bei Otto Office, an vielen Tankstellen, bei mobilcom debitel, beim Autokauf, auf Handytarife und sogar auf Strom und Gas. Die Einzelheiten zu diesen Kostenvorteilen sowie zu den Rabatten, die alle BdSt-Mitglieder erhalten, finden Sie hier. Gerne können Mitglieder die exklusive Mappe auch per Mail an info@selectpartner.de bestellen.




