Bund der Steuerzahler NRW - Verschwendung

Verschwendung

Aktuelle Fälle

02.03.2010

Faule Eier in Würselen

Skurrile Inszenierungen und Aussichtsplattformen verärgern die Steuerzahler.

Im Rahmen der EuRegionale 2008 sind rund um Würselen drei ehemalige Kalk- beziehungsweise Kohlehalden neu gestaltet worden, um sie für „Reiter und Spaziergänger erfahrbarer zu machen“. Wie jedoch überdimensionale Eier aus Granit oder Aussichtsplattformen, die einen Blick auf ein Mietshaus oder einen Supermarkt gewähren, eine aufgeforstete Halde erfahrbarer machen sollen, bleibt ein Geheimnis der Stadt. Bekannt ist: Stadt und das Land haben für diesen Unsinn viel Geld bezahlt. Mehr dazu

19.02.2010

Kombibad in Höxter: Bürger schwimmen ans rettende Ufer

Stadt muss nun kostengünstigerer Sanierung statt Neubau in Angriff nehmen.

Schiffbruch auf ganzer Linie hat die CDU in Höxter erlitten. Sie wollte das Freibad und das Hallenbad zugunsten eines neuen Kombibades aufgeben. Doch die Bürger haben den Konservativen einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Sanierung der alten Bäder durchgesetzt. Mehr dazu

08.10.2009

Verschwendung von Westfalen bis ins Rheinland

Die Schwarzbuchfälle aus Nordrhein-Westfalen

Apollo-Theater Siegen
Ein Verschwendungsfall: Das Apollo-Theater in Siegen
Die Finanzlage der meisten Städte und Gemeinden in Nordhrein-Westfalen ist verheerend. Die Kassen sind leer, die Schuldenberge riesig. Da sollte jeder Cent wichtig und dementsprechend jeder geplante Bau, jede Investition, jedes Angebot genau überlegt und durchkalkuliert sein. Dass dies nicht der Fall ist, zeigen die 15 Verschwendungsfälle mit denen Nordrhein-Westfalen im Schwarzbuch vertreten ist. Dass die Bürger Schlimmeres verhindern können, zeigt der 16. Fall aus NRW, bei dem der Protest des Bundes der Steuerzahler und der Bürger die drohende Verschwendung gestoppt haben. Die Fälle in aller Kürze. Mehr dazu

02.11.2009

Geben Sie uns einen Hinweis!

Sie wissen von einem drohenden oder bereits vorgefallenen Verschwendungsfall? Dann informieren Sie uns.

Sie haben von einem unsinnigen Projekt erfahren, für das Ihre Stadt Geld ausgeben will? Die Kosten für ein städtisches Bauprojekt sind explodiert? Ein Prestigeobjekt auf Kosten der Steuerzahler soll entstehen und Sie wollen das nicht hinnehmen? Dann geben Sie uns einen Hinweis auf diesen Fall. Je umfangreicher Ihre Informationen sind, desto schneller und besser kann der Bund der Steuerzahler dem Thema nachgehen und womöglich eine Verschwendung verhindern.

Die Schwarzbücher 2009 und 2008 zum Bestellen

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