Über uns > Erfolge des BdSt
02.11.2009

Die Alte Schule in Langst-Kierst wird einem Neubau weichen. Meerbusch. Mit seiner massiven Kritik und einem Aufruf zum Protest hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) in Meerbusch die Verschwendung von mehr als einer Viertel Million Euro verhindert. Im dortigen Stadtteil Langst-Kierst sollte die so genannte "Alte Schule" für 1,28 Millionen Euro saniert und mit einem Anbau versehen werden. Denn das Gebäude, das von der Feuerwehr, Teilen der Verwaltung und Vereinen genutzt wird, ist seit langem schadhaft - vom undichten Dach bis zum feuchten Keller. Zudem ist die Garage für die Feuerwehr zu klein.
Statt diese Schäden zu beheben, hatte die Verwaltung allerdings empfohlen, das Gebäude abzureißen und ein neues zu bauen. Diese Möglichkeit würde nur rund 950.000 Euro kosten, wäre also mehr als 280.000 Euro günstiger. Weitere Vorteile: Der Neubau wäre den Bedürfnissen der Nutzer – insbesondere der Feuerwehr – angepasst und würde eine geringere Fläche beanspruchen. Dadurch könnte ein Teil des Grundstücks verkauft oder anderweitig genutzt werden. Außerdem würden auch die Betriebskosten des Neubaus, der als Niedrigenergiehaus geplant war, geringer sein als bei dem sanierten Altbau.
Dass sich die Politik trotz der Kostenersparnis und der weiteren Vorteile für die Sanierung entschied, rief den BdSt NRW auf den Plan, und nach seiner Kritik protestierten auch die Bürger mit einer Unterschriftenaktion. Diesem Druck gaben die Kommunalpolitiker schließlich nach. Sie zogen ihren Entschluss zurück und stimmten für den günstigeren Neubau.
Verschwendung in Meerbusch verhindert
Der Fall zeigt: Der Einsatz des BdSt lohnt sich.
Die Alte Schule in Langst-Kierst wird einem Neubau weichen. Meerbusch. Mit seiner massiven Kritik und einem Aufruf zum Protest hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) in Meerbusch die Verschwendung von mehr als einer Viertel Million Euro verhindert. Im dortigen Stadtteil Langst-Kierst sollte die so genannte "Alte Schule" für 1,28 Millionen Euro saniert und mit einem Anbau versehen werden. Denn das Gebäude, das von der Feuerwehr, Teilen der Verwaltung und Vereinen genutzt wird, ist seit langem schadhaft - vom undichten Dach bis zum feuchten Keller. Zudem ist die Garage für die Feuerwehr zu klein.
Statt diese Schäden zu beheben, hatte die Verwaltung allerdings empfohlen, das Gebäude abzureißen und ein neues zu bauen. Diese Möglichkeit würde nur rund 950.000 Euro kosten, wäre also mehr als 280.000 Euro günstiger. Weitere Vorteile: Der Neubau wäre den Bedürfnissen der Nutzer – insbesondere der Feuerwehr – angepasst und würde eine geringere Fläche beanspruchen. Dadurch könnte ein Teil des Grundstücks verkauft oder anderweitig genutzt werden. Außerdem würden auch die Betriebskosten des Neubaus, der als Niedrigenergiehaus geplant war, geringer sein als bei dem sanierten Altbau.
Dass sich die Politik trotz der Kostenersparnis und der weiteren Vorteile für die Sanierung entschied, rief den BdSt NRW auf den Plan, und nach seiner Kritik protestierten auch die Bürger mit einer Unterschriftenaktion. Diesem Druck gaben die Kommunalpolitiker schließlich nach. Sie zogen ihren Entschluss zurück und stimmten für den günstigeren Neubau.




