Bund der Steuerzahler NRW - Umfragen und Studien

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15.06.2016

Der teuerste Freund des Menschen

Bund der Steuerzahler NRW hat die Steuersätze für Hunde in 205 Kommunen verglichen


(Foto: Marcella Miriello/Fotolia)
Wo ist die Hundehaltung teuer, wo und zu welchen Bedingungen kann man mit Ermäßigungen rechnen. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen hat die Hundesteuer in 205 NRW-Kommunen miteinander verglichen und enorme Spannbreiten bei der nicht mehr zeitgemäßen Bagatellsteuer festgestellt. Mehr dazu

12.04.2016

Finanzministerium befragt die Steuerzahler

Bürger können positive wie negative Erfahrungen in die Online-Umfrage einbringen.


(Foto: momius - Fotolia)
Die Finanzverwaltung in Nordrhein-Westfalen lässt sich in diesem Jahr von den Steuerzahlern bewerten. Laut Finanzminister Norbert Walter-Borjans ist die Befragung wichtig, um herauszufinden, wo die Finanzverwaltung bürgerfreundlicher werden kann und was sie evtl. schon richtig macht. Teilnehmende können beispielsweise bewerten, wie zufrieden sie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ihrem Finanzamt sind oder ob es Probleme mit der telefonischen Erreichbarkeit gibt.

Gefragt wird unter anderem auch nach der Zufriedenheit mit den Öffnungszeiten und der Nutzerfreundlichkeit der elektronischen Steuererklärung. Jeder kann also seine persönliche Bewertung abgeben, egal ob positiv oder negativ. Die Befragung läuft bis Ende dieses Jahres. Sie können unter machmit.nrw.de daran teilnehmen.

Der Bund der Steuerzahler NRW hat vor einem halben Jahr eine respräsentative Umfrage zur Zufriedenheit mit den Finanzämtern durch das Meinungsforschungsinstitut Mente Factum durchgeführt. Die Ergebnis können Sie auf unserer Internetseite nachlesen.

18.02.2016

Zu langes Warten auf unverständliche Steuerbescheide

BdSt-Umfrage zur Bearbeitung der Steuererklärungen zeigt, dass die meisten Bürger unzufrieden oder ratlos sind.


(Foto: Peter Atkins/fotolia)
Viele Steuerzahler in Nordrhein-Westfalen müssen zu lange auf ihren Steuerbescheid warten – und die Wartezeit hat sich in den vergangenen vier Jahren noch verlängert. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW bei dem Meinungsforschungsinstitut Mente Factum rund um das Thema Steuererklärung/Steuerbescheid in Auftrag gegeben hat. Doch die Bürger wünschen sich nicht nur kürzere Bearbeitungszeiten für ihre Steuererklärungen. Viele von ihnen, gerade ältere, möchten ihre Steuererklärung am liebsten bei dem für sie zuständigen Sachbearbeiter abgeben, und grundsätzlich erwarten die Bürger auch verständlichere Steuerbescheide. In einem Satz zusammengefasst lautet das Ergebnis der Umfrage: Die Bürgerfreundlichkeit der NRW-Finanzämter lässt zu wünschen übrig. Mehr dazu

16.11.2015

Zweitwohnungsteuer lohnt nicht

Einnahme der Bagatellsteuer steht in keinem Verhältnis zum Aufwand.


(Foto: Andy Dean Photography, Fotolia)
Eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) zur Zweitwohnungsteuer, die in 80 nordrhein-westfälischen Kommunen erhoben wird, belegt es: Die Einnahmen, die durch diese Bagatellsteuer in den städtischen Haushalt fließen, sind teilweise kaum höher als die Kosten für die Erhebung und das Eintreiben der Steuer (Umfrageergebnis Zweitwohnungsteuer). Und selbst wenn die Verwaltungskosten vergleichsweise gering ausfallen, lag die Einnahme in einem niedrigen fünfstelligen Bereich – nicht gerade ein Geldsegen für die Städte. Daher fordert der BdSt NRW erneut: Diese Bagatellsteuer muss abgeschafft und den Bürgern die Belastung ersparen werden. Mehr dazu

05.08.2015

Steuerbescheid: Langes Warten in NRW

Das Finanzministerium nennt nur pauschale Bearbeitungszeiten, BdSt fordert spätere Abgabefrist.


(Grafik: BdSt Deutschland)
Nach einer Umfrage des Bundes der Steuerzahler (BdSt) werden die Steuererklärungen in Baden-Württemberg am schnellsten bearbeitet, in Bremen dauert es am längsten. NRW will keine konkreten Zahlen nennen, obwohl diese vorliegen müssten. Zwischen 35 und 180 müssten die Steuerzahler warten bis der Steuerbescheid vorliege, heißt es lediglich. Keine angemessene Antwort und keine angemessene Zeit, meint der BdSt NRW und fordert bei derart langen Bearbeitungszeiten die Abgabefrist nach hinten zu verschieben. Mehr dazu

13.07.2015

Betriebsprüfer: freundlich, korrekt aber kleinlich

BdSt NRW befragte Mitglieder, wie die Betriebsprüfung verlaufen sei. Ergebnisse liegen jetzt vor.


(Foto: Gina Sanders, Fotolia)
Die private Nutzung des Firmenwagens ist nach wie vor der häufigste Grund für Beanstandungen bei einer Betriebsprüfung. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) unter seinen Mitgliedern. Weitere Ergebnisse: Die Betriebsprüfer und ihre Vorgesetzen waren in der Mehrzahl der Fälle freundlich und korrekt, aber recht kleinlich. Und in neun von zehn Betriebsprüfungen fanden sie tatsächlich etwas, das es zu beanstanden gab. „Das zeigt, dass die Finanzämter vorab sehr genau abwägen, welche Betriebe sie prüfen“, kommentiert Hans-Ulrich Liebern vom BdSt NRW das Ergebnis. Mehr dazu

30.04.2015

Betriebsprüfung – sagen Sie uns, wie es war

BdSt NRW hat einen Fragebogen zusammengestellt und hofft auf viele Antworten.


(Foto: Fotolia.com)
Der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) braucht ihre Hilfe. „Um uns bei den Gesprächen mit den Finanzbehörden erfolgreich für ein erträgliches Klima bei den Betriebsprüfungen einsetzen zu können, müssen wir erstmal genau wissen, wie die Betriebsprüfungen 2014 verlaufen sind“, erklärt Hans-Ulrich Liebern, BdSt-Steuerexperte. Und so helfen Sie uns: Füllen Sie den Fragebogen aus – ganz gleich, ob Sie negative oder positive Erfahrungen gemacht haben – und mailen Sie ihn uns an steuer@steuerzahler-nrw.de zurück oder faxen Sie ihn uns an 0211-99 175-52. Ihren Namen brauchen Sie nicht anzugeben. Über die Auswertung der Daten werden wir auf unserer Website und in unserer Mitgliederzeitschrift berichten.

17.03.2015

Hundesteuer: Hier ist sie besonders hoch

BdSt NRW stellt die Steuersätze für Hunde der 126 größten Städte vor.

In der Großstadt einen Hund zu halten, das ist definitiv teurer als in kleineren Städten. Das zeigen die Hundesteuersätze der 126 größten Städte in Nordrhein-Westfalen, die der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) für 2015 zusammengestellt hat. Weiter weisen die Steuersätze darauf hin, dass einige Städte, zum Beispiel Wuppertal, generell die Zahl der Hunde durch hohe Steuern reduzieren wollen, während andere – beispielsweise Monheim - vor allem die Zahl der Kampfhunde gering halten möchten. Und auch bei der Hundesteuer gilt: Das Wahljahr ist vorbei, nun haben gleich zehn Städte die Hundesteuer im Vergleich zu 2014 erhöht. Mehr dazu

02.03.2015

Geld riecht nicht anrüchig

BdSt-Vergleich: 42 Kommunen in NRW kassieren Sexsteuer.


(Foto: VRD/fotolia)
Beim ältesten Gewerbe der Welt kann sich der Kämmerer einer Stadt relativ sicher sein, dass es bleibt. Damit wird es zu einem perfekten Steuergegenstand. Das haben viele Kämmerer erkannt und die Sexsteuer auf die käufliche Liebe eingeführt. Ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, dass 42 Kommunen in NRW diese besondere Form der Vergnügungsteuer erheben. Mehr dazu

15.01.2015

Kalte Progression: Problem und Lösung

DSi-Studie erklärt, was die kalte Progression ist und wie sie beseitigt werden kann und sollte.
Wenn trotz Lohnerhöhung ein geringeres Nettoeinkommen beim Arbeitnehmer ankommt, dann ist dafür die sogenannte kalte Progression verantwortlich. Ein Problem, das das deutsche Einkommensteuerrecht schon seit Jahrzehnten begleitet. Im letzten Jahr regten nun sowohl SPD als auch CDU an, es endlich zu beseitigen. Es ist höchste Zeit, meint der Bund der Steuerzahler. Sein wissenschaftliches Institut, das Deutsche Steuerzahlerinstitut (DSi), hat eine umfassende Studie vorgelegt, in der das Grundproblem erläutert, ein internationaler Vergleich unternommen und ein konkreter Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression vorgelegt wird. Die DSi-Schrift kann kostenfrei online bestellt werden.
11.09.2014

Tanzsteuer historisch überholt

BdSt NRW stellt Unterschiede in der Besteuerungspraxis fest


(Foto: 2kphoto/fotolia)
„Darf ich um den nächsten Tanz bitten?“ Wenn ein Kavalier der alten Schule so formvollendet fragt, bekommt er vermutlich keinen Korb. Wenn Jugendliche sich mit der Frage „Gehen wir zappeln?“ verabreden, sind sie sich wahrscheinlich auch schnell einig. Doch ob klassisch oder modern, ob Tanztee oder Disko – der Fiskus ist im Reigen mit dabei und bittet die Veranstalter zur Kasse. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat untersucht, wie weit die Kommunen die Hand bei der Tanzsteuer aufhalten. Mehr dazu

24.07.2014

Die Steuermoral ist top

Umfrage enthüllt fragile Balance zwischen Steuermoral und Steuermentalität

Die Deutschen haben ein sehr gespanntes Verhältnis zu ihrem Steuersystem – aber sie halten es für wichtig, die Steuergesetze einzuhalten. Mit diesen zunächst scheinbar widersprüchlichen Aussagen lässt sich eine repräsentative Studie zur Steuermentalität und Steuermoral zusammenfassen, die der Bund der Steuerzahler NRW im Frühjahr 2014 bei der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik in Köln in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse zeigen, dass die Politik dringend jetzt handeln und die Erwartungen der Steuerzahler nach mehr Fairness erfüllen muss. Zusammen mit der derzeit hohen Steuermoral könnte dies die Steuermentalität wieder verbessern. Umgekehrt ist die Gefahr hoch, dass die Steuermoral wieder sinkt, wenn die Politik die Erwartungen der Bürger weiterhin ignoriert. Mehr dazu

18.06.2014

Spielapparatesteuer: Wo Daddeln besonders teuer ist

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Steuern auf Spielautomaten ohne Gewinnmöglichkeit


(Foto: nao/fotolia)
Jeder Spielapparat, der in Gaststätten und Spielhallen steht, wird besteuert. Der Bund der Steuerzahler NRW hat die Spielapparatesteuer in 129 Städten und Kommunen ab 30.000 Einwohnern verglichen und dabei enorme Unterschiede festgestellt. Während der Spielhallenbesitzer in Mönchengladbach mit 1.200 Euro für das Aufstellen eines Apparates zur Kasse gebeten wird, muss der Spielhallenbesitzer in Düsseldorf nur 360 Euro zahlen. Hinzu kommt, dass neben der Spielapparatesteuer auf die Spielumsätze auch noch eine Umsatzsteuer erhoben wird. Der Staat kassiert an Flipperautomaten und Co. also doppelt. Mehr dazu

08.04.2014

Teure zweite Heimat

BdSt NRW vergleicht Kosten für Zweitwohnungsteuer in NRW


(Foto:Britta60/fotolia)
Ob Studentenbude, Ferienhaus oder Pendlerwohnung – wer sich in NRW einen zweiten Wohnsitz zulegt, muss damit rechnen, dafür zur Kasse gebeten zu werden. Das gilt auch, wenn sich der Nebenwohnsitz am selben Ort befindet wie die Hauptwohnung. In NRW erheben 81 Kommunen eine Zweitwohnungsteuer. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW gibt einen Überblick über die Steuersätze. Mehr dazu

17.03.2014

Wo Herrchen auf den Hund kommt

BdSt weitet seinen Vergleich der Hundesteuer auf mittelgroße Städte aus


(Foto: nyul/fotolia)
Woran merken Herrchen und Frauchen, dass sie 2014 in einem Kommunalwahljahr mit Fiffi, Waldi und Hasso gassigehen? Ganz klar: an der Hundesteuer. Die haben nämlich in diesem Jahr nur drei Städte erhöht, wie ein Vergleich der Hundesteuer zeigt, den der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW unter den kreisfreien, den großen und mittelgroßen kreisangehörigen Kommunen gemacht hat. Dabei wird auch deutlich: Die Hundehaltung ist besonders in großen Städten eine teure Angelegenheit, und vielerorts nutzen die Kommunen die Hundesteuer, um mit ihr das Verhalten der Hundefreunde zu steuern. Mehr dazu

12.02.2014

BdSt-Umfrage: Langes Warten auf den Steuerbescheid


(Foto: Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hatte eine Umfrage zu den Wartezeiten auf den Steuerbescheid gemacht. Gut 200 Rückmeldungen liegen bis jetzt vor. Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:
Knapp zehn Prozent der Teilnehmer erhielten ihren Steuerbescheid innerhalb von sechs Wochen, mehr als 25 Prozent innerhalb von zwölf Wochen. Damit erhielt ein gutes Drittel der Steuerzahler ihren Steuerbescheid innerhalb einer angemessenen Zeit.
Immerhin fast jeder Vierte musste aber länger als ein halbes Jahr auf seinen Steuerbescheid warten.

24.10.2013

Langes Warten auf den Steuerbescheid?

Der BdSt NRW möchte es genau wissen und startet eine Umfrage.

(Foto: Peter Atkins, Fotolia)
Beim Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW häufen sich die Beschwerden über die lange Bearbeitungsdauer bei der Steuererklärung. Da stellt sich die Frage: Ist langes Warten in NRW die Regel geworden? Und: Wie lange müssen die Bürger im Schnitt warten? Eine Statistik gibt es nach Angaben des Finanzministeriums nicht. Deshalb fragt der BdSt jetzt die Steuerzahler: Wie lange mussten Sie auf Ihren Steuerbescheid warten? Nur sechs Wochen, ein halbes Jahr, länger? Bitte nehmen Sie an der Umfrage teil , es dauert nur ein paar Sekunden. Übrigens: Es gibt durchaus Gründe für längere Bearbeitungszeiten. Hier eine Zusammenfassung.

Umfrage zum Steuerbescheid

Wie lange mussten Sie nach Abgabe der Steuererklärung auf ihren Steuerbescheid warten?





Hier können Sie das Ergebnis einsehen.

22.04.2013

Hundesteuer: In Rheine hat Fiffi die Nase vorn

BdSt vergleicht Hundesteuer in kreisfreien und größeren kreisangehörigen Städten


(Foto: biglama/fotolia)
Wau, grundsätzlich gibt es gute Nachrichten für Hundebesitzer: In den kreisfreien Städten bleibt die Hundesteuer stabil. Nur vier der 23 kreisfreien Städte haben in diesem Jahr die Hundesteuer erhöht (Bonn, Gelsenkirchen, Herne, Wuppertal). Das zeigt ein Vergleich der Hundesteuersätze, den der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) jetzt zum zweiten Mal vorgenommen hat. Zusätzlich zu den kreisfreien Städten hat der Verband in diesem Jahr erstmals auch die Steuersätze in den größeren kreisangehörigen Kommunen untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Hundesteuer in den kreisangehörigen Kommunen fast durchweg günstiger ist als in den kreisfreien Städten. Besonders Ostwestfalen-Lippe glänzt mit niedrigen Steuersätzen. Mehr dazu

25.03.2013

Steigende Wohnnebenkosten belasten die Bürger

Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, im Durchschnitt sind 152 Euro mehr zu zahlen.


(Foto: Doc Rabe Media/Fotolia)
Die Wohnnebenkosten steigen für einen Drei-Personen-Musterhaushalt in diesem Jahr teils immens. Das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW unter den 46 Versorgern und Kommunen in den größeren NRW-Städten. Gas, Strom, Wasser und Grundsteuer B werden nahezu überall angehoben. Dabei sind rund 388 Euro Mehrkosten wie in Unna oder im Durchschnitt 152 Euro kein Pappenstiel für eine dreiköpfige Familie. Der Bund der Steuerzahler NRW fordert die Politik auf, dem Wohnnebenkostenwucher entgegenzuwirken. Mehr dazu

10.12.2012

Wohnen wird in den Stärkungspakt-Kommunen teuer

Umfrage: Um die Vorgaben für die Finanzspritze des Landes einzuhalten, erhöhen zahlreiche Städte die Realsteuern.


(Foto: BdSt NRW)
2013 wird für die Steuerzahler ein rabenschwarzes Jahr. Zahlreiche Kommunen, die Geld aus dem Stärkungspakt erhalten, wollen ihre Realsteuerhebesätze drastisch erhöhen. Das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mit Hebesätzen von bis zu 825 Prozentpunkten für die Grundsteuer B wird Wohnen richtig teuer. Auch die Gewerbesteuer und die Grundsteuer A werden angehoben. Betroffene sollten sich mit einer Beschwerde an ihren Rat wenden (Musterschreiben: Beschwerde). Mehr dazu

15.11.2012

Schlechtes Zeugnis für die Finanzämter

Ergebnisse der BdSt-Umfrage: Mindestens die Hälfte hat schlechte Erfahrungen gemacht.


(Foto: styleuneed/Fotolia)
Service? Den scheint so mancher in den nordrhein-westfälischen Finanzämtern vergeblich zu suchen. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hat seine Mitglieder zu ihren Erfahrungen rund um die Abgabe der Steuererklärung befragt. Die Ergebnisse sind ernüchternd – beispielsweise müssen rund drei Viertel länger als sechs Wochen auf ihren Steuerbescheid warten. Deutlich zu lang, findet der BdSt NRW. Er sieht für die Finanzverwaltung dringenden Handlungsbedarf. Mehr dazu

10.08.2012

Beschwerden über Finanzämter häufen sich

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Nehmen Sie an unserer Online-Umfrage teil.

(Foto: Fotolia)
Lange Wartezeiten, fehlerhafte Steuerbescheide und nicht gestattete Fristverlängerungen - viele Bürger Nordrhein-Westfalens sind derzeit nicht gut auf die Finanzämter zu sprechen. Beim Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht jemand bei dem Verband meldet, um sich über sein Finanzamt zu beschweren. Wir möchten wissen, ob Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Dafür haben wir eine kurze Online-Umfrage vorbereitet, die nur eine Minute Zeit in Anspruch nimmt. Wenn Sie auf diesen Link klicken, gelangen Sie direkt zur Umfrage. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
19.07.2012

Wer mehr Geld hat, gibt auch mehr aus

Wer glaubt, dass höhere Steuereinnahmen die öffentlichen Haushalte konsolidieren würden, der irrt.


Dr. Olaf Schulemann
Eine zügige und nachhaltige Haushaltskonsolidierung ist eines der vordringlichsten Probleme der öffentlichen Haushalte in Deutschland. Diesem Problem könnte prinzipiell auf zwei Arten begegnet werden: durch eine Senkung der Ausgaben oder durch eine Erhöhung der Einnahmen. Dr. Olaf Schulemann, bis Juni Leiter des Karl-Bräuer-Instituts, des wissenschaftlichen Instituts des Bundes der Steuerzahler, erklärt, warum der zweite Weg ein Irrweg ist. Mehr dazu

14.05.2012

Jede dritte NRW-Kommune verlangt 2012 eine höhere Grundsteuer B

Der Bund der Steuerzahler NRW hat die kommunalen Hebesätze für die Realsteuern erhoben.


(Foto: BdSt NRW)
Der Steuerzahler hat nichts davon, dass die öffentlichen Einnahmequellen konjunkturbedingt stark sprudeln. Statt Steuern zu senken, haben viele der 69 größten Städte in NRW auch in 2012 Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer erhöht. Besonders teuer wird es für die Steuerzahler in Oberhausen – die Stadt steht sowohl bei der Gewerbesteuer (520 Prozentpunkte) als auch der Grundsteuer B (590 Prozentpunkten) an der Tabellenspitze. Traurig auch die Entwicklung in Gladbeck: Nicht nur dass die Kommune alle drei Steuersätze angehoben hat, sie hat auch am stärksten die Steuern erhöht. Mehr dazu

01.03.2012

Hundesteuer: Wo Herrchen tief in die Tasche greift

BdSt NRW stellt die Steuersätze für den Hund der 23 kreisfreien Städte vor.

Wenn es darum geht, so wenig Hundesteuer wie möglich zu zahlen, dann sollten Besitzer von einem Hund sich eine Wohnung in Hamm suchen. 90 Euro pro Jahr werden dort fällig, was der niedrigste Steuersatz unter den 23 kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens ist, wie ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) zeigt. Für Besitzer von zwei oder mehr Hunden oder für Besitzer von sogenannten Kampfhunden liegen die günstigsten Wohnorte allerdings schon wieder ganz wo anders, und spätestens bei drei Kampfhunden könnte tatsächlich allein aufgrund der Hundesteuer ein Umzug aus finanziellen Gründen erforderlich sein. Mehr dazu

06.03.2012

Zu lange Wartezeiten beim Steuerbescheid

Finanzämter-Umfrage des BdSt NRW: Jeder Zehnte wartet länger als drei Monate.


(Foto: Harald Richter/Fotolia)
Wie zufrieden sind die Bürger in Nordrhein-Westfalen mit der Arbeit des Finanzamtes? Diese Frage stellte sich der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW), nachdem es im vergangenen Jahr zahlreiche Beschwerden etwa wegen zu langer Bearbeitungszeiten der Steuererklärung gegeben hat. Das bestätigt auch das Ergebnis der Umfrage, die der Verein von TNS Emnid durchführen ließ. Immerhin müssen 27 Prozent länger als sechs Wochen auf ihren Bescheid warten. Dennoch erhalten die NRW-Finanzämter überwiegend gute Noten von den Befragten. Mehr dazu

15.09.2011

Umfrageergebnis: Zinssatz senken

Wie hoch soll der Zinssatz bei Steuernachzahlungen sein, fragte der BdSt. Hier Ihre Antwort.

(Foto: Fotolia)
Das Ergebnis der Online-Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW zum Zinssatz bei Steuernach- beziehungsweise Steuerrückzahlungen ist deutlich. 79 Prozent der Umfrageteilnehmer sprechen sich für einen deutlich niedrigeren Zinssatz aus. Nur 21 Prozent wollen den Zinssatz von sechs Prozent beibehalten oder einen Zinssatz zwischen vier und fünf Prozent einführen. Mehr dazu

Zinssatz bei Steuernachzahlungen

Welchen Zinssatz halten Sie bei Steuernachzahlungen und -erstattungen für angemessen?







Hier können Sie das Ergebnis einsehen.

17.08.2011

Gewerbesteuererstattungen schnell zurück

Umfrage des BdSt NRW ergibt: Kommunen zahlen in aller Regel pünktlich aus.

(Foto: Robert Kneschke, Fotolia)
In 16 der 23 kreisfreien Städte Nordrhein-Westfalens herrscht bei der Erstattung der Gewerbesteuer Pünktlichkeit. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW. Bei diesen Städten wird am Tag der Fälligkeit die Anweisung zur Erstattung erteilt. In vier weiteren Kommunen erfolgt sie innerhalb der darauffolgenden Woche. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Mehr dazu
07.06.2011

Umfrage zur Betriebsprüfung

Machen Sie mit und schildern Sie uns Ihre Erfahrungen.


(Foto: Gina Sanders, Fotolia)
Betriebsprüfungen sind ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre der Steuerzahler. Um sich effektiv dafür einsetzen zu können, dass dieser Eingriff zumindest in einem guten Klima stattfindet, ist der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) auf Ihre Mitarbeit angewiesen: Sagen Sie uns, wie Ihr Betriebsprüfer sich verhalten hat und wie die Betriebsprüfung abgelaufen ist. Füllen Sie dazu einfach den Fragebogen aus und schicken Sie ihn uns per Mail an steuer@steuerzahler-nrw.de, per Fax an 02 11/99 175-52 oder per Post an Bund der Steuerzahler NRW, Postfach 14 01 55, 40071 Düsseldorf.

16.06.2011

Umfrage bestätigt BdSt-Forderung zur Pendlerpauschale

93 Prozent der Teilnehmer halten eine Erhöhung der Entfernungspauschale für erforderlich.


(Foto: Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler trifft mit seiner Forderung nach einer Anhebung der Pendlerpauschale voll und ganz „des Steuerzahlers Wille“: 93 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage des Verbandes im Internet halten diese Forderung für berechtigt. Kein Wunder: Berechnungen haben längst belegt, dass insbesondere durch die hohen Spritkosten und den Anstieg der Preise der öffentlichen Verkehrsmittel die Pendlerpauschale die tatsächlichen Kosten für die Fahrt zur Arbeit bei Weitem nicht mehr abdeckt. Mehr dazu

12.05.2011

Pendler-Pauschale anheben? Stimmen Sie ab.

Bund der Steuerzahler fragt: Halten Sie seine Forderung für gerechtfertigt?
Die Bezinkosten in Deutschland sind seit Wochen auf Rekordhoch, und das macht vor allem den rund 20,6 Millionen Berufspendlern zu schaffen. So muss ein Pendler, der einen VW Golf fährt, inzwischen rund 53 Cent pro Kilometer zahlen. Vor vier Jahren waren es noch 37 Cent. Auch wer mit Bus und Bahn zur Arbeit reist, muss inzwischen mehr zahlen, da der öffentliche Personennahverkehr ebenfalls seine Kosten angehoben hat. Steuerlich geltend machen können die Pendler aber nach wie vor nur 30 Cent pro Kilometer. Der Bund der Steuerzahler hält das für zu wenig und fordert eine Erhöhung der Pendlerpauschale sowie der Kilometerpauschale bei Dienstreisen. Eine gerechtfertigte Forderung? Stimmen Sie ab.

Pendlerpauschale anheben?

Diese Umfrage ist geschlossen.

Hier können Sie das Ergebnis einsehen.

19.04.2011

Die Verteilung der Lohn- und Einkommensteuer

KBI-Studie zeigt: Mittelschicht trägt größte Last beim Steueraufkommen.


(Foto: Fotolia)
94,2 Prozent des Lohn- und Einkommensteueraufkommens wird von 50 Prozent der Steuerzahler aufgebracht. Der progressive Einkommensteuertarif zeigt also Wirkung. Allerdings sind Bürger mit einem mittleren Einkommen besonders stark belastet, so dass sich die Frage stellt, ob diese Gruppe nicht über Gebühr belastet wird – was durch die heimliche Steuererhöhung noch verstärkt wird. Mehr dazu

29.07.2010

Gewerbesteuer abschaffen statt ausweiten

BdSt fordert verlässlichere Einnahmequelle für Kommunen

Die Kommunen klagen über stark rückläufige Gewerbesteuereinnahmen: Insgesamt sanken die Einnahmen aus der Gewerbesteuer gegenüber 2008 um 8,616 Milliarden Euro. Und es ist nicht das erste Mal, dass die Kommunen in Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwungs über diese Entwicklung stöhnen. Daran wird deutlich, wie konjunkturanfällig die Gewerbesteuer ist. Mehr dazu

09.01.2009

Die Mehrheit der Bürger ist überzeugt: Mittlere Einkommen sind zu hoch belastet

Eine Studie belegt einen erheblichen Meinungswechsel. Vor zwei Jahren hielten nur
Düsseldorf. Vier von fünf Bundesbürgern sind der Meinung: „Bürger mit einem mittleren Einkommen müssen entlastet werden!“ Das ist das erste Ergebnis einer umfassenden Studie zur „Steuerbelastung und Steuermoral in Deutschland 2008“, die von der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik Köln im Auftrag des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) durchgeführt wurde.

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