Bund der Steuerzahler NRW - Umfragen und Studien

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29.07.2010

Gewerbesteuer abschaffen statt ausweiten

BdSt fordert verlässlichere Einnahmequelle für Kommunen


Foto: M. Zapf/Techniker Krankenkasse
Die Kommunen klagen über stark rückläufige Gewerbesteuereinnahmen: Insgesamt sanken die Einnahmen aus der Gewerbesteuer gegenüber 2008 um 8,616 Milliarden Euro. Und es ist nicht das erste Mal, dass die Kommunen in Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwungs über diese Entwicklung stöhnen. Daran wird deutlich, wie konjunkturanfällig die Gewerbesteuer ist. Mehr dazu

29.07.2010

Gewerbesteuer: Im Ruhrpott sehen Firmen rot

BdSt NRW hat die Hebesätze aller Kommunen erfragt und zusammengestellt.

Die Signalfarbe Rot lässt es schon erahnen: Aus den so eingefärbten Gebieten gibt es Negatives zu vermelden - in diesem Fall für die dort ansässigen Unternehmen. Sie zahlen die Höchstbeiträge bei der Gewerbesteuer in ganz Nordrhein-Westfalen. Wer dagegen seinen Firmensitz in einem der grüneingefärbten Gebiete hat, kann sich freuen: Dort ist die Grundsteuer im Landesvergleich am niedrigsten. Wie hoch die einzelnen Hebesätze der 396 Kommunen sind, wo 2010 die größte Steuererhöhung vorgenommen wurde, oder wo es eine Steuersenkung gab, hat der BdSt NRW zusammengefasst. Mehr dazu

05.11.2009

Das Finanzgericht Münster will es wissen

Eine Umfrage soll zeigen, wie die Arbeit des Gerichts weiter verbessert werden kann.

Steuerpflichtige, Rechtsanwälte, Steuerberater und nicht zuletzt auch die Mitarbeiter von Finanzbehörden sind zurzeit aufgerufen, an einer Umfrage des Finanzgerichts Münster teilzunehmen. Ziel der Aktion ist es, Verbesserungsmöglichkeiten zu finden und sie zu nutzen. Eine Aktion ganz im Sinne der Steuerzahler, meint der BdSt NRW. Mehr dazu

11.09.2009

Betriebsprüfung - so ist sie verlaufen

Der Bund der Steuerzahler NRW bittet um Auskunft und Mithilfe.

Sind Betriebsprüfungen intensiver oder härter geworden? Ist der Abstand zwischen zwei Prüfungen kleiner geworden? Wie hat sich der Betriebsprüfer verhalten? Antworten auf diese und einige andere Fragen erhofft sich der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt) von Ihnen. Aus gutem Grund: In den Gesprächen, die der BdSt regelmäßig mit den Finanzbehörden führt, möchten wir gerne Ihre Erfahrungen, Ihre Anregungen und Ihre Kritik weitergeben. Je konkreter Ihre Hinweise rund um die Betriebsprüfung sind, desto erfolgreicher kann sich der Steuerzahlerbund also für Sie einsetzen.

Deshalb bitten wir um Ihre Mithilfe: Füllen Sie den Fragebogen - gerne auch anonym - aus und schicken ihn an:

Bund der Steuerzahler
Schillerstraße 14
40237 Düsseldorf

Fax: 0211/99 175-52
Mail:steuern@steuerzahler-nrw.de

Vielen Dank!

09.01.2009

Die Mehrheit der Bürger ist überzeugt: Mittlere Einkommen sind zu hoch belastet

Eine Studie belegt einen erheblichen Meinungswechsel. Vor zwei Jahren hielten nur
Düsseldorf. Vier von fünf Bundesbürgern sind der Meinung: „Bürger mit einem mittleren Einkommen müssen entlastet werden!“ Das ist das erste Ergebnis einer umfassenden Studie zur „Steuerbelastung und Steuermoral in Deutschland 2008“, die von der Forschungsstelle für empirische Sozialökonomik Köln im Auftrag des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) durchgeführt wurde.

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