In Rheine hat Fiffi die Nase vorn
BdSt vergleicht Hundesteuer in kreisfreien und größeren kreisangehörigen Städten 
(Foto: biglama/fotolia) Wau, grundsätzlich gibt es gute Nachrichten für Hundebesitzer: In den kreisfreien Städten bleibt die Hundesteuer stabil. Nur vier der 23 kreisfreien Städte haben in diesem Jahr die Hundesteuer erhöht (Bonn, Gelsenkirchen, Herne, Wuppertal). Das zeigt ein Vergleich der Hundesteuersätze, den der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) jetzt zum zweiten Mal vorgenommen hat. Zusätzlich zu den kreisfreien Städten hat der Verband in diesem Jahr erstmals auch die Steuersätze in den größeren kreisangehörigen Kommunen untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Hundesteuer in den kreisangehörigen Kommunen fast durchweg günstiger ist als in den kreisfreien Städten. Besonders Ostwestfalen-Lippe glänzt mit niedrigen Steuersätzen. Mehr dazu
Steigende Wohnnebenkosten belasten die Bürger
Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt, im Durchschnitt sind 152 Euro mehr zu zahlen. 
(Foto: Doc Rabe Media/Fotolia) Die Wohnnebenkosten steigen für einen Drei-Personen-Musterhaushalt in diesem Jahr teils immens. Das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW unter den 46 Versorgern und Kommunen in den größeren NRW-Städten. Gas, Strom, Wasser und Grundsteuer B werden nahezu überall angehoben. Dabei sind rund 388 Euro Mehrkosten wie in Unna oder im Durchschnitt 152 Euro kein Pappenstiel für eine dreiköpfige Familie. Der Bund der Steuerzahler NRW fordert die Politik auf, dem Wohnnebenkostenwucher entgegenzuwirken. Mehr dazu
Wohnen wird in den Stärkungspakt-Kommunen teuer
Umfrage: Um die Vorgaben für die Finanzspritze des Landes einzuhalten, erhöhen zahlreiche Städte die Realsteuern. 
(Foto: BdSt NRW) 2013 wird für die Steuerzahler ein rabenschwarzes Jahr. Zahlreiche Kommunen, die Geld aus dem Stärkungspakt erhalten, wollen ihre Realsteuerhebesätze drastisch erhöhen. Das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Mit Hebesätzen von bis zu 825 Prozentpunkten für die Grundsteuer B wird Wohnen richtig teuer. Auch die Gewerbesteuer und die Grundsteuer A werden angehoben. Betroffene sollten sich mit einer Beschwerde an ihren Rat wenden (Musterschreiben: Beschwerde). Mehr dazu
Schlechtes Zeugnis für die Finanzämter
Ergebnisse der BdSt-Umfrage: Mindestens die Hälfte hat schlechte Erfahrungen gemacht. 
(Foto: styleuneed/Fotolia) Service? Den scheint so mancher in den nordrhein-westfälischen Finanzämtern vergeblich zu suchen. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hat seine Mitglieder zu ihren Erfahrungen rund um die Abgabe der Steuererklärung befragt. Die Ergebnisse sind ernüchternd – beispielsweise müssen rund drei Viertel länger als sechs Wochen auf ihren Steuerbescheid warten. Deutlich zu lang, findet der BdSt NRW. Er sieht für die Finanzverwaltung dringenden Handlungsbedarf. Mehr dazu
Beschwerden über Finanzämter häufen sich
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Nehmen Sie an unserer Online-Umfrage teil.
(Foto: Fotolia) Lange Wartezeiten, fehlerhafte Steuerbescheide und nicht gestattete Fristverlängerungen - viele Bürger Nordrhein-Westfalens sind derzeit nicht gut auf die Finanzämter zu sprechen. Beim Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) vergeht kaum ein Tag, an dem sich nicht jemand bei dem Verband meldet, um sich über sein Finanzamt zu beschweren. Wir möchten wissen, ob Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Dafür haben wir eine kurze Online-Umfrage vorbereitet, die nur eine Minute Zeit in Anspruch nimmt. Wenn Sie auf diesen Link klicken, gelangen Sie direkt zur Umfrage. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Wer mehr Geld hat, gibt auch mehr aus
Wer glaubt, dass höhere Steuereinnahmen die öffentlichen Haushalte konsolidieren würden, der irrt. 
Dr. Olaf Schulemann Eine zügige und nachhaltige Haushaltskonsolidierung ist eines der vordringlichsten Probleme der öffentlichen Haushalte in Deutschland. Diesem Problem könnte prinzipiell auf zwei Arten begegnet werden: durch eine Senkung der Ausgaben oder durch eine Erhöhung der Einnahmen. Dr. Olaf Schulemann, bis Juni Leiter des Karl-Bräuer-Instituts, des wissenschaftlichen Instituts des Bundes der Steuerzahler, erklärt, warum der zweite Weg ein Irrweg ist. Mehr dazu
Jede dritte NRW-Kommune verlangt 2012 eine höhere Grundsteuer B
Der Bund der Steuerzahler NRW hat die kommunalen Hebesätze für die Realsteuern erhoben. 
(Foto: BdSt NRW) Der Steuerzahler hat nichts davon, dass die öffentlichen Einnahmequellen konjunkturbedingt stark sprudeln. Statt Steuern zu senken, haben viele der 69 größten Städte in NRW auch in 2012 Grundsteuer A und B sowie die Gewerbesteuer erhöht. Besonders teuer wird es für die Steuerzahler in Oberhausen – die Stadt steht sowohl bei der Gewerbesteuer (520 Prozentpunkte) als auch der Grundsteuer B (590 Prozentpunkten) an der Tabellenspitze. Traurig auch die Entwicklung in Gladbeck: Nicht nur dass die Kommune alle drei Steuersätze angehoben hat, sie hat auch am stärksten die Steuern erhöht. Mehr dazu
Hundesteuer: Wo Herrchen tief in die Tasche greift
BdSt NRW stellt die Steuersätze für den Hund der 23 kreisfreien Städte vor.
Wenn es darum geht, so wenig Hundesteuer wie möglich zu zahlen, dann sollten Besitzer von einem Hund sich eine Wohnung in Hamm suchen. 90 Euro pro Jahr werden dort fällig, was der niedrigste Steuersatz unter den 23 kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens ist, wie ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) zeigt. Für Besitzer von zwei oder mehr Hunden oder für Besitzer von sogenannten Kampfhunden liegen die günstigsten Wohnorte allerdings schon wieder ganz wo anders, und spätestens bei drei Kampfhunden könnte tatsächlich allein aufgrund der Hundesteuer ein Umzug aus finanziellen Gründen erforderlich sein. Mehr dazu
Zu lange Wartezeiten beim Steuerbescheid
Finanzämter-Umfrage des BdSt NRW: Jeder Zehnte wartet länger als drei Monate. 
(Foto: Harald Richter/Fotolia) Wie zufrieden sind die Bürger in Nordrhein-Westfalen mit der Arbeit des Finanzamtes? Diese Frage stellte sich der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW), nachdem es im vergangenen Jahr zahlreiche Beschwerden etwa wegen zu langer Bearbeitungszeiten der Steuererklärung gegeben hat. Das bestätigt auch das Ergebnis der Umfrage, die der Verein von TNS Emnid durchführen ließ. Immerhin müssen 27 Prozent länger als sechs Wochen auf ihren Bescheid warten. Dennoch erhalten die NRW-Finanzämter überwiegend gute Noten von den Befragten. Mehr dazu
Umfrageergebnis: Zinssatz senken
Wie hoch soll der Zinssatz bei Steuernachzahlungen sein, fragte der BdSt. Hier Ihre Antwort.
(Foto: Fotolia) Das Ergebnis der Online-Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW zum Zinssatz bei Steuernach- beziehungsweise Steuerrückzahlungen ist deutlich. 79 Prozent der Umfrageteilnehmer sprechen sich für einen deutlich niedrigeren Zinssatz aus. Nur 21 Prozent wollen den Zinssatz von sechs Prozent beibehalten oder einen Zinssatz zwischen vier und fünf Prozent einführen. Mehr dazu
Gewerbesteuererstattungen schnell zurück
Umfrage des BdSt NRW ergibt: Kommunen zahlen in aller Regel pünktlich aus.
(Foto: Robert Kneschke, Fotolia) In 16 der 23 kreisfreien Städte Nordrhein-Westfalens herrscht bei der Erstattung der Gewerbesteuer Pünktlichkeit. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Bundes der Steuerzahler NRW. Bei diesen Städten wird am Tag der Fälligkeit die Anweisung zur Erstattung erteilt. In vier weiteren Kommunen erfolgt sie innerhalb der darauffolgenden Woche. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Mehr dazu
Umfrage bestätigt BdSt-Forderung zur Pendlerpauschale
93 Prozent der Teilnehmer halten eine Erhöhung der Entfernungspauschale für erforderlich. 
(Foto: Fotolia) Der Bund der Steuerzahler trifft mit seiner Forderung nach einer Anhebung der Pendlerpauschale voll und ganz „des Steuerzahlers Wille“: 93 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage des Verbandes im Internet halten diese Forderung für berechtigt. Kein Wunder: Berechnungen haben längst belegt, dass insbesondere durch die hohen Spritkosten und den Anstieg der Preise der öffentlichen Verkehrsmittel die Pendlerpauschale die tatsächlichen Kosten für die Fahrt zur Arbeit bei Weitem nicht mehr abdeckt. Mehr dazu
Umfrage zur Betriebsprüfung
Machen Sie mit und schildern Sie uns Ihre Erfahrungen. 
(Foto: Gina Sanders, Fotolia) Betriebsprüfungen sind ein tiefer Eingriff in die Privatsphäre der Steuerzahler. Um sich effektiv dafür einsetzen zu können, dass dieser Eingriff zumindest in einem guten Klima stattfindet, ist der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) auf Ihre Mitarbeit angewiesen: Sagen Sie uns, wie Ihr Betriebsprüfer sich verhalten hat und wie die Betriebsprüfung abgelaufen ist. Füllen Sie dazu einfach den Fragebogen aus und schicken Sie ihn uns per Mail an steuer@steuerzahler-nrw.de, per Fax an 02 11/99 175-52 oder per Post an Bund der Steuerzahler NRW, Postfach 14 01 55, 40071 Düsseldorf.
Pendler-Pauschale anheben? Stimmen Sie ab.
Bund der Steuerzahler fragt: Halten Sie seine Forderung für gerechtfertigt?
Die Bezinkosten in Deutschland sind seit Wochen auf Rekordhoch, und das macht vor allem den rund 20,6 Millionen Berufspendlern zu schaffen. So muss ein Pendler, der einen VW Golf fährt, inzwischen rund 53 Cent pro Kilometer zahlen. Vor vier Jahren waren es noch 37 Cent. Auch wer mit Bus und Bahn zur Arbeit reist, muss inzwischen mehr zahlen, da der öffentliche Personennahverkehr ebenfalls seine Kosten angehoben hat. Steuerlich geltend machen können die Pendler aber nach wie vor nur 30 Cent pro Kilometer. Der Bund der Steuerzahler hält das für zu wenig und fordert eine Erhöhung der Pendlerpauschale sowie der Kilometerpauschale bei Dienstreisen. Eine gerechtfertigte Forderung? Stimmen Sie ab.
Die Verteilung der Lohn- und Einkommensteuer
KBI-Studie zeigt: Mittelschicht trägt größte Last beim Steueraufkommen. 
(Foto: Fotolia) 94,2 Prozent des Lohn- und Einkommensteueraufkommens wird von 50 Prozent der Steuerzahler aufgebracht. Der progressive Einkommensteuertarif zeigt also Wirkung. Allerdings sind Bürger mit einem mittleren Einkommen besonders stark belastet, so dass sich die Frage stellt, ob diese Gruppe nicht über Gebühr belastet wird – was durch die heimliche Steuererhöhung noch verstärkt wird. Mehr dazu
Gewerbesteuer abschaffen statt ausweiten
BdSt fordert verlässlichere Einnahmequelle für Kommunen 
Foto: M. Zapf/Techniker Krankenkasse Die Kommunen klagen über stark rückläufige Gewerbesteuereinnahmen: Insgesamt sanken die Einnahmen aus der Gewerbesteuer gegenüber 2008 um 8,616 Milliarden Euro. Und es ist nicht das erste Mal, dass die Kommunen in Zeiten eines wirtschaftlichen Abschwungs über diese Entwicklung stöhnen. Daran wird deutlich, wie konjunkturanfällig die Gewerbesteuer ist. Mehr dazu




