Bund der Steuerzahler NRW - Steuertipps & Service

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14.05.2013

Steuern sparen mit dem BdSt-Fahrtenbuch

Angebot des Verbandes erfüllt alle rechtlichen Voraussetzungen und kann kostenlos bestellt werden.

(Foto: BdSt NRW)
Beruflich veranlasste Fahrtkosten, die steuerlich geltend gemacht werden, sorgen immer wieder für Auseinandersetzungen mit den Finanzämtern. Um diesen Ärger zu vermeiden und alle beruflichen Fahrten geltend machen zu können, sollten Steuerzahler ein Fahrtenbuch führen. Das Fahrtenbuch des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW erfüllt alle rechtlichen Voraussetzungen und kann kostenlos bestellt werden. Für Unternehmen bietet der Verband bis zu 10 Stück an, die per Mail angefordert werden können. Wer nur ein Exemplar benötigt, kann dies auch direkt online bestellen. Die Nutzer müssen allerdings auch beim BdSt-Fahrtenbuch bedenken: Es muss zeitnah und lückenlos geführt werden und nachträglich dürfen keine Änderungen vorgenommen werden.

Mitglied werden

Wir bieten Ihnen unseren Service - Sie unterstützen unsere Arbeit.
Der Bund der Steuerzahler NRW bietet seinen Mitgliedern einen umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Als Mitglied unterstützen Sie uns auch im Kampf gegen Steuergeldverschwendung und Staatsverschuldung. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
07.10.2009

Ratgeber und Infoservice

Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand
Mit dem Bund der Steuerzahler NRW sind Sie stets gut informiert und in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Info-Service über Aktuelles berichtet. Ratgeber und Info-Service können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der BdSt-Info-Services sowie eine Übersicht der Ratgeber.
07.10.2009

Musterbriefe

Hilfe beim Schriftwechsel mit dem Finanzamt
Was muss ich denn jetzt schreiben? Diese Frage hat sich vermutlich schon jeder Steuerzahler gestellt, der einen Brief an das Finanzamt verfasst hat. Schließlich müssen oft bestimmte Formalien eingehalten werden, damit beispielsweise ein Einspruch gültig ist. Der Bund der Steuerzahler bietet hier konkrete Hilfe. Er stellt für alle User zum Beispiel einen Mustereinspruch gegen den Solidaritätsbeitrag oder einen Mustereinspruch Elterngeld Progressionsvorbehalt zur Verfügung. Exklusiv für seine Mitglieder bietet er zudem noch zahlreiche weitere Musterbriefe zum Download, die sich nach dem Einloggen im Mitgliederbereich finden.

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung 2012", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.
14.05.2013

Letzter Abgabetermin für die Einkommensteuererklärung naht

Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenlose Ratgeber an, die bei der Steuererklärung helfen.

(Foto: Kautz15/Fotolia)
In gut zwei Wochen muss die Steuererklärung beim Finanzamt sein - darauf weist der Bund der Steuerzahler hin und bietet zugleich seine Broschüren ''Steuererklärung 2012'' und ''Steuererklärung 2012 für Senioren'' an. Beide können kostenlos telefonisch oder online bestellt werden. Und mit Ihnen in der Hand dürfte es eigentlich kein Problem sein, bis zum Stichtag, dem 31. Mai, die Steuererklärung fertig zu stellen. Wer es dennoch nicht schafft, sollte unbedingt eine Fristverlängerung beantragen. Mehr dazu
19.04.2013

Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen

Streitkosten mit dem Ex-Partner können außergewöhnliche Belastung sein.

Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Scheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hin. Mehr dazu

20.03.2013

BdSt NRW plädiert für steuerliche Entlastung von Sparern

Drei Maßnahmen gegen die „Kalte Enteignung“ der Sparer.


(Foto: Fotolia)
Derzeit sind Sparer mit einer „Kalten Enteignung“ konfrontiert: Weil die Nominalzinsen unterhalb der Inflationsrate liegen, sind die Realzinsen oft negativ. So tritt bereits vor Steuern ein Substanzverlust des angelegten Kapitals ein. Die Zinseinnahmen, soweit sie den Sparer-Pauschbetrag übersteigen, werden dann noch besteuert. Dadurch beschleunigt der Staat den ohnehin vorhandenen Vermögensverzehr. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) plädiert für eine steuerliche Entlastung der Sparer. Die konkreten Vorschläge sind im KBI Kompakt Nr. 19 nachzulesen.

14.03.2013

Hoffnung für Kapitalanleger in Sachen Werbungskosten

Bund der Steuerzahler NRW rät, Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen.


(Foto: psdesign1/Fotolia)
Für Kapitalanleger und Sparer kann es sich lohnen, gegen den Steuerbescheid Einspruch einzulegen. Hintergrund ist ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg, wonach auch sie Werbungskosten steuerlich geltend machen können. Gegen das Urteil hat die Finanzverwaltung Revision eingelegt (Az. VIII R 13/13). Betroffene Steuerzahler sollten sich auf dieses Verfahren berufen und Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler NRW. Mehr dazu

13.03.2013

Erbschaftsteuer – verfassungswidrig oder nicht?

Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird für dieses Jahr erwartet.


(Foto: kwarner/Fotolia)
Seit Ende vergangenen Jahres liegt das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz beim Bundesverfassungsgericht. Das höchste deutsche Gericht soll prüfen, ob die Steuer gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz verstößt. Für Steuerzahler ändert sich dadurch erst einmal nicht viel. Die Erbschaftsteuer wird zunächst nur vorläufig festgesetzt, die Steuerschuld muss beglichen werden. Entscheidet das Bundesverfassungsgericht, dass die Steuer verfassungswidrig ist, bekommen Steuerzahler ihr Geld zurück. Mehr dazu

12.03.2013

Rentner, aufgepasst!

Bund der Steuerzahler NRW rät: Antrag auf Erlass von Nachzahlungszinsen stellen.


(Foto: Gordon Grand/fotolia)
Viele Rentner werden von den Finanzämtern aufgefordert, ihre Steuererklärung für die vergangenen Jahre abzugeben. Die Betroffenen sind verunsichert und empört - besonders, wenn sie Nachzahlungszinsen zahlen sollen. Der Bund der Steuerzahler NRW rät, gegen den Steuerbescheid Einspruch einzulegen und zusätzlich den Erlass der Nachzahlungszinsen beim Finanzamt zu beantragen. Der Einspruch muss innerhalb eines Monats nach Erhalt des Steuerbescheides eingereicht werden. Der Bund der Steuerzahler NRW bietet entsprechende Musterschreiben an. Mehr dazu

28.02.2013

Steuererklärung 2012 für Senioren

Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenfreie Broschüre an.

(Foto: PhotographyByMK/fotolia)
Welcher Rentner muss eine Steuererklärung abgeben? Wie ist die Anlage R auszufüllen? Welche Sonderausgaben oder andere Belastungen können steuerlich geltend gemacht werden? Eine Antwort auf diese und viele weitere Fragen liefert die Broschüre „Steuererklärung 2012 für Senioren“, die der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) anbietet. Der Ratgeber enthält viele Tipps und praktische Beispiele, die Rentnern beim Ausfüllen der Steuererklärung helfen. Er kann kostenlos im Internet bestellt werden. Mehr dazu
19.02.2013

BdSt-Broschüre ''Steuererklärung 2012'' ist da

Unternehmen können eine Sammelbestellung für Mitarbeiter aufgeben.
Mitte März beginnen die Finanzämter mit der Bearbeitung der Steuererklärungen des Jahres 2012. Steuerzahler müssen sich also langsam mit dem leidigen Thema Steuererklärung befassen. Dabei hilft die BdSt-Broschüre „Steuererklärung 2012“. Sie können Sie direkt online bei uns bestellen. Unternehmen, die Mitglied im BdSt sind, können zudem bis zu zehn Broschüren für ihre Arbeitnehmer bestellen. Schreiben Sie uns dazu eine E-Mail mit Ihrer Mitgliedsnummer.
19.02.2013

Urteile zur doppelten Haushaltsführung

Im Jahr 2012 gab es drei wichtige Entscheidungen, die wir in unserem Info-Service vorstellen.

(Foto: Doc Rabe Media/Fotolia)
Wer aus beruflichen Gründen einen zweiten Wohnsitz hat, kann Kosten dafür steuerlich geltend machen. Der Bundesfinanzhof hat 2012 drei wichtige Entscheidungen zur doppelten Haushaltsführung gefällt. Dabei ging es um die Bedeutung von einem beruflich veranlassten Zweitwohnsitz, den Unterschied zwischen einem eigenen Hausstand und einem fremden Haushalt sowie das Thema Wohnen am Beschäftigungsort. Der Info-Service Nr. 8 erläutert die Urteile. Download für Mitglieder
18.02.2013

Beruflich unterwegs: Wie Sie die Kosten absetzen können

Unser Info-Service Nummer 4 erläutert die Reisekostensätze für das Jahr 2013.

(Foto: Oliver Müller)
Was einst als Dienstreise, Fahrtätigkeit und Einsatzwechseltätigkeit bekannt war, wird heute unter dem Begriff Auswärtstätigkeit zusammengefasst. Für die Steuerzahler bedeutet das: Wer vorübergehend außerhalb seiner Wohnung oder seiner Arbeitsstätte arbeitet, kann die anfallenden Kosten steuerlich geltend machen. das gleiche gilt für diejenigen, die an ständig wechselnden Orten oder auf einem Fahrzeug beschäftigt sind, etwa bei Montagetätigkeiten oder als Zugbegleiter. In unserem Info-Service Nr. 4 erklären wir die Arten der Reisekosten und liefern die aktuellen Pauschbeträge für Auslandsreisen.
14.02.2013

Grundsteuererlass bis 31. März beantragen

BdSt-Ratgeber Nummer 81 erklärt, worauf der Steuerzahler achten muss.

(Foto: F. Schmidt/Fotolia)
Bleiben Mieteinnahmen unverschuldet aus, so kann dies zum teilweisen Erlass der Grundsteuer führen. Ein entsprechender Antrag muss für das Jahr 2012 bis zum 31. März 2013 gestellt werden. Voraussetzung für den Grundsteuererlass ist eine wesentliche Ertragsminderung, die der Steuerzahler nicht zu vertreten hat. Ein 25-prozentiger Grundsteuererlass ist möglich, wenn der normale Rohertrag um mehr als 50 Prozent gemindert wird. Sofern der Ertrag in voller Höhe ausfällt, ist ein Grundsteuererlass von 50 Prozent vorgesehen. Nähere Informationen finden Sie in unserem Steuerratgeber 81.
17.01.2013

Sparen mit dem Fahrtenbuch

Die Broschüre kann kostenlos beim Bund der Steuerzahler NRW bestellt werden.

(Foto: Oliver Müller)
Beruflich veranlasste Fahrtkosten können steuerlich geltend gemacht werden. Damit die Finanzverwaltung nichts zu beanstanden hat, sollten Steuerzahler ein Fahrtenbuch führen. Das Angebot des Bundes der Steuerzahler NRW erfüllt alle rechtlichen Voraussetzungen und kann kostenlos bestellt werden. Wichtig ist es, dass das Fahrtenbuch zeitnah und lückenlos geführt wird und keine nachträglichen Änderungen vorgenommen werden. Alle Broschüren zum Bestellen.
17.01.2013

Beteiligen Sie das Finanzamt an Schnee und Eis

Steuertipps: Wie Sie Unfallkosten und Schneeschieben absetzen können.


(Foto: Hero/Fotolia)
Der erste Schnee in diesem Jahr bringt nicht nur winterliche Freude, sondern auch glatte Gehwege und Straßen. Gute Nachrichten gibt es für diejenigen, die ein Unternehmen mit der Räumung des Gehweges beauftragt haben: Sie können die Kosten als haushaltsnahe Dienstleistung bei der Steuererklärung geltend machen. Wer bei einer beruflich bedingten Fahrt auf glatter Straße in einen Unfall geraten ist, kann die Kosten ebenfalls von der Steuer absetzen. Mehr dazu

08.01.2013

Zertifikat für elektronische Meldungen nötig

Bund der Steuerzahler weist auf Übergangsregelung bis 31. August 2013 hin.


(Foto: BdSt NRW)
Seit dem 1. Januar 2013 müssen bestimmte elektronische Erklärungen authentifiziert an das Finanzamt versandt werden. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) weist jedoch darauf hin, dass bis zum 31. August 2013 eine Übergangsfrist gilt, in der die elektronische Abgabe noch ohne Zertifikat möglich ist. Das elektronische Zertifikat, das die Finanzämter beispielsweise für die Umsatzsteuer-Voranmeldungen verlangen, erhalten Unternehmer nach einer Registrierung im ElsterOnline-Portal. Mehr dazu

04.01.2013

Welche Unterlagen 2013 in den Papierkorb können

Der Bund der Steuerzahler NRW informiert über steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen.


(Foto: Tim Lowrey)
Den Jahresanfang sollten Unternehmen, Freiberufler, Vereine und Verbände nutzen, um Platz in ihren Aktenschränken zu schaffen. Im Jahr 2013 können Unterlagen aus den Jahren 2002 bzw. 2006 vernichtet werden. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) informiert darüber, für welche Unterlagen welche Aufbewahrungsfristen gelten und was es sonst noch zu beachten gilt. Mehr dazu

20.12.2012

Daten für die Elektronische Lohnsteuerkarte

Arbeitgeber können Arbeitnehmer seit dem 1. November 2012 anmelden.

(Foto: BdSt NRW)
Das Arbeitgeber-Abrufverfahren für die Elektronische Lohnsteuerkarte hat begonnen. Seit dem 1. November 2012 können Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer in dem neuen Verfahren anmelden. Sie müssen dies spätestens in einem Lohnabrechnungszeitraum des Jahres 2013 gemacht haben. Dazu müssen sie sich mit einem Organisationszertifikat im Portal auf www.elsteronline.de registrieren. Nach erfolgreicher Anmeldung werden Informationen künftig rein elektronisch übermittelt. Zudem können Arbeitnehmer ab sofort ihre zum 1. Januar 2013 gültigen ELStAM („Elektronische LohnSteuerAbzugsMerkmale“) im Elster-Online-Portal einsehen. Dazu müssen sie sich einmalig kostenfrei mit ihrer steuerlichen Identifikationsnummer registrieren. Weitere Informationen enthält der Info-Service Nr. 38 Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale.
07.12.2012

Steuertipps zum Jahreswechsel

Wie Sie noch in diesem Jahr Steuern sparen können, erklärt der Bund der Steuerzahler.

(Foto: Thomas Lammertz)
Der Jahreswechsel steht vor der Tür und es bieten sich noch viele Möglichkeiten, um in letzter Minute Steuern zu sparen. Der Bund der Steuerzahler gibt Ihnen dabei viele Tipps, woran jetzt noch gedacht und welche Anträge gestellt werden sollten. Der BdSt-Adventskalender liefert jeden Tag einen Steuertipp. Im BdSt-Infoservice Nummer 43 finden Sie Steuertipps für Arbeitnehmer, Kapitalanleger, Familien und Vermieter. Den gleichen Service erhalten Unternehmer mit dem Info-Service Nummer 44.
15.11.2012

Vorsicht! Auf Aussagen des Finanzamtes ist kein Verlass

Wer wirklich sicher gehen möchte, muss eine verbindliche Zusage oder Auskunft einholen.


(Foto: GordonGrand/Fotolia)
Aufgepasst bei der Kommunikation mit dem Finanzamt! Möchten Steuerzahler eine steuerliche Frage hieb- und stichfest geklärt haben, etwa ob sie für ein Jahr steuerpflichtig sind, müssen sie für das steuerrelevante Jahr entweder eine verbindliche Zusage oder Auskunft einholen. Bei Fragen, die mehrere Jahre betreffen, muss die Auskunft mehrfach eingeholt werden. Diese leidige Erfahrung musste ein Mitglied des BdSt NRW machen. Der Verein führte mit dem Rentner einen Musterprozess. Mehr dazu

17.10.2012

Die Lohnsteuer wird elektronisch

Am 1. Januar 2013 wird das ELStAM-Verfahren eingeführt. Wir geben einen Überblick.

(Foto: Stefan Thiermayer/Fotolia)
Eigentlich schon für 2011 angedacht, wird das Lohnsteuerabzugsverfahren nun zum 1. Januar 2013 auf das elektronische ELStAM-Verfahren (elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale) umgestellt. Arbeitgeber sollen dann steuerrelevante Angaben zu ihren Arbeitnehmern (Steuerklasse, Familienstand, Freibeträge oder Religionszugehörigkeit) auf der Internetseite www.elster.de abrufen können. In unserem Info-Service Nr. 38 „Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale“ (kostenloser Download für Mitglieder) erhalten Arbeitgeber und Arbeitnehmer einen aktuellen Überblick über die anstehenden Änderungen.
15.11.2012

Handwerkerleistungen: So optimieren Sie den Steuerabzugsbetrag

Wie Sie den Jahreswechsel zum Sparen nutzen können, erklärt der BdSt-Ratgeber Nummer 56.
Wer größere Renovierungs- oder Umbauarbeiten plant, sollte diese Pläne zum Jahreswechsel in die Tat umsetzen. Denn dann können Sie von den Steuervorteilen für haushaltsnahe Dienstleistungen quasi doppelt profitieren. Wichtig ist es, die Zahlungen für die Arbeiten in beiden Jahren zu tätigen, um den Steuerabzugsbetrag zweimal beanspruchen zu können. Weitere Informationen über haushaltsnahe Dienstleistungen enthält der BdSt-Ratgeber Nr. 56 (kostenloser Download für Mitglieder). Mehr dazu
23.10.2012

Informationen zur Steuererklärung für Rentner

Der Bund der Steuerzahler NRW bietet zahlreiche Hilfen kostenlos an.

(Foto: Robert Kneschke/Fotolia)
Sie sind Rentner und haben ein Schreiben vom Finanzamt erhalten, dass Sie eine Einkommensteuererklärung abgeben sollen? Der Bund der Steuerzahler kann Ihnen weiterhelfen. Was Sie grundsätzlich über die Steuererklärung wissen müssen, erfahren Sie in unserem kostenlosen Info-Service „Steuererklärung bei Rentnern – mit Musterbeispielen''. Unser Info-Service „Rentenbezugsmitteilungen – mit Musterantrag“ erklärt, was zu tun ist, wenn sie eine Aufforderung zur Abgabe der Steuererklärung vom Finanzamt erhalten haben. Darin auch ein Musterantrag auf Erlass der Zinsen aus Billigkeitsgründen. Weitere Informationen.
26.09.2012

Fiskus und Familie

Der BdSt NRW erklärt, wie Steuerzahler ihre Kinder „geltend machen“ können.

(Foto: Monkey Business/Fotolia)
Kindergeld, Betreuung, Schule oder Unterhalt – das deutsche Steuerrecht bietet Eltern verschiedene Möglichkeiten, ihre Kinder in der Einkommensteuererklärung geltend zu machen. Allerdings müssen Altersgrenzen und Lebensumstände berücksichtigt werden. Zudem gibt es eine Reihe von Freibeträgen. Der Bund der Steuerzahler NRW liefert einen Überblick über die besonderen Anzugsmöglichkeiten für Eltern. Mitglieder des Vereins erhalten zudem weitergehende Informationen in unseren speziellen Info-Services und Ratgebern. Mehr dazu
05.10.2012

Keine Umsatzsteuer fürs Ehrenamt

BdSt liefert eine Checkliste, was Vereine und ehrenamtliche Helfer beachten müssen.

(Foto: Alex/Fotolia)
Das Bundesfinanzministerium möchte endlich Klarheit in der Frage schaffen, wann Aufwandsentschädigungen für ein Ehrenamt der Umsatzsteuer unterliegen. Eine Neuregelung befindet sich gerade in der Abstimmung und wird voraussichtlich ab 1. Januar 2013 gelten. Viele Ehrenamtler und Vereine können aufatmen: Anders als mit dem Verwaltungsschreiben von Januar 2012 angedacht, müssen Ehrenamtler die Pauschalvergütungen erhalten, zumeist keine Stundenbücher führen. Nicht zuletzt dank der Kritik des Bundes der Steuerzahler hat das Bundesfinanzministerium die ursprüngliche Variante überarbeitet. Die neue Lösung ist zwar steuerzahlerfreundlicher, dennoch müssen Vereine und Ehrenamtler einige Dinge beachten, um nicht umsatzsteuerpflichtig zu werden. Eine Checkliste, was jetzt zu beachten ist, enthält der BdSt-Info-Service Nr. 35 (kostenloser Download für BdSt-Mitglieder).
18.09.2012

Wie Arbeitnehmer Steuern sparen können

Broschüre des BdSt enthält 25 wertvolle Tipps. Sie kann online kostenlos bestellt werden.
Von A wie Arbeitsmittel und B wie Betriebskostenabrechnung bis hin zu Z wie Zahlungszeitpunkt: Alle wichtigen Informationen rund um das Thema Steuern haben wir für Arbeitnehmer in der Broschüre „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“ zusammengestellt. 25 Tipps helfen Ihnen ganz konkret beim Steuernsparen. Darüber hinaus enthält die BdSt-Broschüre Hinweise zu wichtigen Neuerungen und einige Musterbriefe. Sie können das Angebot hier direkt online bestellen. Alle Broschüren des BdSt NRW
18.09.2012

Kosten für den Führerschein absetzen

In einigen Fällen kann der Steuerzahler die Aufwendungen geltend machen.

(Foto: Alexander Raths/Fotolia)
Den Führerschein zu machen, ist nicht gerade billig. Hinzu kommt, dass die Kosten in den meisten Fällen steuerlich nicht absetzbar sind, da sie zu den Kosten der privaten Lebensführung zählen. In einigen Fällen hat der Steuerzahler aber doch die Möglichkeit, seine Aufwendungen steuerlich geltend zu machen. In unserem Info-Service Nr. 33 (Download für Mitglieder) erklären wir, in welchen Fällen dies zutrifft. Zudem bieten wir einen Überblick über die Rechtsprechung, die oft steuerzahlerfreundlich ist.
24.08.2012

Was ist mit der Vorsorge?

Mit der steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen beschäftigen sich derzeit die Gerichte.


(Foto: Fotolia)
In wie weit können Vorsorgeaufwendungen steuerlich berücksichtigt werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich in Deutschland zurzeit mehrere Gerichte. So ist vor dem Finanzgericht Baden-Württemberg ein Verfahren dazu anhängig. Zudem beschäftigt sich das Bundesverfassungsgericht mit der steuerlichen Berücksichtigung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Hintergrund: Seit 2012 sind in den meisten Fällen nur die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung abzugsfähig. Mehr dazu

23.08.2012

Kfz-Steuer gilt für jedes Auto

Wer ein Wechselkennzeichen nutzt, muss für beide Autos Steuern zahlen.

(Foto: Svort/Fotolia)
Düsseldorf.
Am 1. Juli 2012 wurde das Kfz-Wechselkennzeichen eingeführt. Dabei können sich zwei Fahrzeuge, die beide demselben Halter gehören, ein Kennzeichen „teilen“. Ein Wechselkennzeichen darf selbstverständlich zur selben Zeit nur an einem der Fahrzeuge geführt werden. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) weist darauf hin, dass auch in diesem Fall für beide Fahrzeuge die Kfz-Steuer zu entrichten ist. Denn die Kfz-Steuer knüpft an das Halten des Fahrzeugs an und nicht an dessen Nutzung.
21.08.2012

Lohnsteuerkarte für Auszubildende?

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie der Lohnsteuerabzug im Ausbildungsbetrieb läuft.


(Foto: Robert Kneschke/Fotolia)
Die Lohnsteuerkarte aus Pappe hat ausgedient, für das Jahr 2010 wurde sie das letzte Mal ausgeteilt. Doch was machen junge Leute, die nun in ihre Ausbildung starten? Müssen Sie sich trotzdem eine Papplohnsteuerkarte besorgen? Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) erklärt, worauf frischgebackene Auszubildende achten müssen. Denn teilweise müssen sich die jungen Arbeitnehmer vom Finanzamt eine Lohnsteuerersatzbescheinigung ausstellen lassen. Mehr dazu

16.08.2012

Bund der Steuerzahler NRW hilft Rentnern bei der Steuererklärung

Bei dem Verein sind auf Senioren zugeschnittene Broschüren kostenlos erhältlich.

(Foto: damato/Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) bietet Rentnern Hilfe bei der Steuererklärung an. Viele Senioren wurden in den vergangenen Wochen von den Finanzämtern angeschrieben. Sie werden aufgefordert, für 2010 eine Steuererklärung abzugeben und die Steuerpflicht für die Jahre 2005 bis 2009 zu prüfen. Für die Betroffenen bietet der BdSt NRW kostenlos Broschüren an, die bei der Erstellung der Steuererklärung für die Jahre 2005 bis 2011 helfen und speziell auf Senioren zugeschnitten sind. Die Broschüren können hier kostenlos beim BdSt NRW bestellt werden. Mehr dazu
15.08.2012

Welche Zuwendungen an Arbeitnehmer sind steuerfrei?

Der BdSt liefert eine Übersicht über die Vergünstigungen.


(Foto: CandyBox Images/Fotolia)
Lohn ist nicht gleich Lohn. Nicht jeder Arbeitslohn bedeutet, dass am Ende Münzen in der Tasche des Arbeitnehmers klimpern. Denn der Arbeitgeber kann das Gehalt auch in Form von Sachleistungen „auszahlen“. Auch dafür muss dann Lohnsteuer an das Finanzamt abgeführt werden. Jedoch gibt es Ausnahmen, durch die die Sach- oder Geldzuwendungen an den Arbeitnehmer von der Steuer- und der Sozialversicherung befreit sind. Eine Übersicht über die entsprechenden Regelungen liefert der BdSt NRW. Mehr dazu

01.08.2012

Liebhaberei kann für den Steuerzahler teuer werden

Finanzamt muss Gewinnerzielungsabsichten bei einer Tätigkeit anerkennen.

(Foto: Alexander Trinitatov/Fotolia)
Steuerliche Liebhaberei mag sich harmlos anhören, kann aber unangenehme Konsequenzen haben. Unterstellt das Finanzamt dem Steuerzahler mit einer Tätigkeit keine Gewinnerzielungsabsichten zu verfolgen, kann er weder alle mit der Tätigkeit in Verbindung stehenden Kosten geltend machen, noch etwaige Verluste mit anderen Einkünften verrechnen. Besonders wenn die Tätigkeit nur als zweites Standbein ausgeübt wird und über einen längeren Zeitraum Verluste eingefahren werden, droht sich das Finanzamt einzuschalten und fordert Steuern für die zurückliegenden Jahre zurück. Alles Wissenswerte über Steuerliche Liebhaberei erfahren Sie in unserem Info-Service Nr. 29.
20.07.2012

Steuern sparen mit dem Dogsitter

Haushaltsnahe Dienstleistungen können steuerlich geltend gemacht werden.


(Foto: Wanja Jacob/Fotolia)
Grundsätzlich gilt: Wenn sich ein Steuerzahler im Haushalt Hilfe holt oder einen Handwerker beauftragt, kann er diese Kosten steuerlich geltend machen. Sparen kann man dann etwa, wenn man sich einen Dogsitter beschäftigt oder den Kleiderschrank aufbauen lässt. Doch Vorsicht! Der Steuerzahler muss darauf achten, dass die Leistungen tatsächlich in seinem Haus erbracht werden. Mehr dazu

02.07.2012

Ferienjob: So gibt es Steuern zurück

Der Bund der Steuerzahler erklärt, wie es die Lohnsteuer zurückgibt.

(Foto: Helix2012/Fotoilia)
Wie viel Tage dürfen Schüler arbeiten, damit der Ferienjob sozialversicherungsfrei ist? Wann gibt es die gezahlte Lohnsteuer vom Finanzamt zurück? Der Bund der Steuerzahler gibt in seinem Info-Service Nummer 24 wertvolle Tipps, was bei einem Ferienjob zu beachten ist und wie man Steuern sparen kann. So lohnt es sich für die Ferienjobber in den meisten Fällen auf Lohnsteuerkarte zu arbeiten und sich die zu viel bezahlten Steuern anschließend zurückzuholen. Werden ausschließlich durch den Ferienjob steuerpflichtige Einnahmen erzielt, fallen in der Regel bei Einnahmen von bis zu 11.000 Euro im Jahr keine Einkommensteuern an.
19.06.2012

Finanzverwaltung hat Vertrauen der Rentner enttäuscht

Finanzämter fordern Steuererklärung nach, obwohl sie Rentner davon befreit hatten. BdSt ist gegen Verzugszinsen.

(Foto: Robert Kneschke/Fotolia)
Wer als Rentner auf ein Schreiben des Finanzamtes vertraute, dass er keine Einkommensteuererklärung abgeben muss, wurde dafür bitter enttäuscht. Denn bei dem Schreiben handelte es sich nur um eine unverbindliche Auskunft und viele Betroffene müssen nun die Steuererklärungen für die Jahre 2005 bis 2011 nachreichen. Ein Unding, findet der Bund der Steuerzahler, dass die Rentner auch noch mit Verzugszinsen belastet werden sollen. Er hat sich an das Finanzministerium gewandt und zusätzlich eine Musterklage eingereicht. Zudem informiert er im BdSt-Info-Service Nr. 26 betroffene Rentner, was sie nun tun können. Mehr dazu
19.06.2012

E-Bilanz, Reisekostenrecht und Co.

Die Broschüre „Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer“ kann beim Bund der Steuerzahler kostenlos bestellt werden.
Ab 2013 muss die Bilanz- und Gewinnrechnung auf elektronischem Wege beim Finanzamt abgegeben werden. Worauf Unternehmer dabei achten müssen, erfahren sie in unserer kostenlosen Broschüre „Aktuelle Steuerthemen für Unternehmer im Überblick“. Sie informiert auch darüber, wie Unternehmer verschiedene Aufwendungen und Pauschalen als Betriebskosten geltend machen können und, was zu tun ist, wenn die Steuerfahndung vor der Tür steht. Zusätzlich zu den Artikeln auf rund 70 Seiten bietet der Bund der Steuerzahler in der Broschüre eine Auswahl an Musterschreiben, die jedem Unternehmer den Umgang mit dem Finanzamt erleichtern. Die Broschüre kann hier kostenlos bestellt werden.
05.06.2012

Tipps zur Vorläufigkeit von Steuerbescheiden

Bund der Steuerzahler erläutert die aktuell fraglichen Sachverhalte und welche Möglichkeiten die Steuerzahler haben.

(Foto: Fotolia)
Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten, Steuerberaterkosten oder Beiträgen für die Rentenversicherung. Diese Sachverhalte sind derzeit strittig. Für den Steuerzahler bedeutet das, dass sein Steuerbescheid sogenannte Vorläufigkeitsvermerke enthält. Damit ist die Steuerfestsetzung nicht endgültig und kann später noch einmal geändert werden. Aktuell gibt es rund zehn fragliche Sachverhalte, die zu einem Vorläufigkeitsvermerke im Steuerbescheid führen. Welche das genau sind und was der Steuerzahler machen muss, wenn sein Steuerbescheid vorläufig ist, erfahren Sie in unserem aktuellen Info-Service Nr. 25 „Vorläufigkeitsvermerke“.
31.05.2012

Mit der Altersvorsorge Steuern sparen

Kostenloser Ratgeber des Bundes der Steuerzahler mit vielen Tipps und Beispielen.

Private Altersvorsorge ist heutzutage ein Muss - jedenfalls wenn man auch als Rentner seinen gewohnten Lebensstandard beibehalten möchte. Junge Menschen sollten sich früh mit den vielfältigen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge auseinandersetzen. Wer sich durch die Vielzahl von Angeboten gearbeitet und eine Entscheidung getroffen hat, kann dann sogar Steuern sparen. Die kostenlose Broschüre "Altersvorsorge und Steuern" des Bundes der Steuerzahler erklärt wie. Mehr dazu

21.05.2012

Doppelte Besteuerung von Bauherren ist unzulässig

Der Bund der Steuerzahler NRW empfiehlt, Einspruch einzulegen.


(Foto: BdSt NRW)
Gute Nachrichten für Bauherren: Das Niedersächsische Finanzgericht hält die Doppelbelastung mit Grunderwerb- und Umsatzsteuer bei Bauerrichtungsleistungen für unzulässig. Auch wenn die Finanzverwaltung gegen das Urteil Revision eingelegt hat und ein Verfahren beim Bundesfinanzhof anhängig ist, können Bauherren schon jetzt davon profitieren. Wenn das Finanzamt nicht nur den Wert des Grundtücks, sondern auch den des zu errichtenden Hauses als Bemessungsgrundlage heranzieht, sollten Bauherren Einspruch einlegen. Mehr dazu

14.05.2012

Bis zum 31. Mai die Steuererklärung abgeben – oder die Frist verlängern

Der BdSt-Info-Service Nummer 19 dreht sich um die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011.

(Foto: BdSt NRW)
Der 31. Mai ist wieder schneller da als gedacht. Damit bleiben nur noch wenige Tage, um die Einkommensteuererklärung beim Finanzamt fristgerecht abzugeben. Wem es nicht gelingt, die Steuererklärung rechtzeitig beim Finanzamt einzureichen, sollte eine Fristverlängerung beantragen. Der Antrag sollte unbedingt schriftlich eingereicht werden. Im BdSt-Info-Service „Abgabe der Einkommensteuererklärung 2011“ erfahren Sie, wer zur Abgabe der Einkommensteuererklärung verpflichtet ist. Praktisch: Einen Musterbrief zur Fristverlängerung haben wir auch beigefügt.
04.05.2012

Nachweis der Krankheitskosten

Der Bund der Steuerzahler NRW erläutert, was Steuerzahler beachten müssen.


(Foto: Fotlia)
Wer jährlich viel Geld für seine Gesundheit ausgibt, kann die Kosten als außerordnetliche Belastung in seiner Einkommensteuererklärung geltend machen. Die Regelung gilt für Zahnersatz, Praxisgebühren, Brillen, Kuren, orthopädische Schuheinlagen und Zuzahlungen bei Rezepten und nur, falls die Summe aller Ausgaben die zumutbare Eigenbelastung überschreitet. Derzeit wird vom Bundesfinanzhof noch geprüft, ob Atteste vor oder nach Beginn einer Behandlung ausgestellt werden müssen. Der Bund der Steuerzahler NRW erklärt, worauf Steuerzahler achten müssen. Mehr dazu

23.04.2012

Mit wenig Geld viel erreichen

In unserem Info-Service haben wir Anlagestrategien für relativ kleine Beträge zusammengestellt.

(Foto: Joachim Wendler/Fotolia)
Möglichkeiten, Geld anzulegen und dieses für sich arbeiten zu lassen, gibt es zahlreiche. Durch die Finanzkrise sind viele Sparer und Anleger allerdings verunsichert. Besonders für Menschen mit geringen finanziellen Möglichkeiten ist die Sicherheit bei Finanzgeschäften extrem wichtig. Dabei lässt sich auch mit relativ kleinen Mitteln im Laufe der Zeit ein ordentliches finanzielles Polster zusammensparen. Finanzstrategien, Sparpläne, Vermögensaufbau und die Absicherung von Notfällen mit kleinen Beträgen erläutern wir in unserem BdSt-Info-Service „Anlagestrategien für relativ kleine Geldbeträge“. Dort können Sie auch nachlesen, worauf Sie achten müssen und wie Sie auf Nummer sicher gehen.
05.04.2012

Steuern sparen mit dem Studium

Der BdSt erklärt, für welche Studenten sich eine Einkommensteuererklärung lohnen kann.

(Foto: Michael Chamberlin/Fotolia)
Wenig Einkommen, aber hohe Ausgaben – so sieht die Realität für viele Studenten aus. In seinem „Steuer und Studium Spezial“ gibt der Bund der Steuerzahler (BdSt) deswegen wertvolle Tipps, wie mit der Steuererklärung Geld gespart werden kann. Berücksichtigt wird dabei auch die aktuell umstrittene rechtliche Lage bezüglich der Frage, ob Aufwendungen für das Erststudium als vorweggenommene Werbungskosten geltend gemacht werden können. Mit unserem „Steuer und Studium Spezial“ für Studenten erhalten Mitglieder gleich ein passendes Musterschreiben gegen den Steuerbescheid mit dabei.
22.03.2012

Unternehmer müssen die Steuererklärung elektronisch übermitteln

Welche Steuern von der Verpflichtung betroffen sind, lesen Sie im BdSt-Info-Service Nr. 11.

(Foto: BdSt NRW)
Die Steuererklärung auf dem Papier hat ausgedient – zumindest für Unternehmer. Sie müssen ihre Steuererklärungen für 2011 elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Die Regelung gilt für Bezieher von sogenannten Gewinneinkünften, also Land- und Forstwirte, Selbständige beziehungsweise Freiberufler und Gewerbetreibende. Von der Regelung sind Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen nicht betroffen, da das Projekt E-Bilanz um ein Jahr verschoben wurde. Aber nicht nur die Einkommensteuererklärung für den Veranlagungszeitraum 2011 muss elektronisch an das Finanzamt übermittelt werden. Welche Steuererklärungen genau betroffen sind, erklärt der BdSt-Info-Service Nr. 11.
13.03.2012

Versicherungsprämien für den Arbeitsrechtsschutz absetzen

Steuertipp vom BdSt NRW: Teile der Aufwendungen sind Werbungskosten.


(Foto: BdSt NRW)
Für Arbeitnehmer, die Familien-Rechtsschutz versichert sind, hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) einen Tipp zum Sparen. Denn die Prämien für die Versicherung können bei der Steuererklärung geltend gemacht werden. Als Werbungskosten gelten die Anteile der Versicherungsprämie, die auf den Arbeitsschutz entfallen, erklärt Hans-Ulrich Liebern, BdSt-Steuerexperte. Das Finanzamt muss dies allerdings nur anerkennen, wenn die Versicherungsgesellschaft den Prämienanteil für den Arbeitsschutz gesondert bescheinigt. Mehr dazu

05.01.2012

Bei der Steuererklärung an die Versicherungsbeiträge für Kinder denken

Der Bund der Steuerzahler NRW erinnert an die Regel für die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge.


(Foto: BdSt NRW)
Eltern können bei Ihrer Steuererklärung auch die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge für ihre Kinder steuerlich geltend machen. Vorraussetzung ist, dass die Eltern unterhaltsverpflichtet sind und für das Kind ein Anspruch auf Kindergeld oder den Kinderfreibetrag besteht. Die Regelung gilt auch, wenn die Eltern die Beiträge nicht tatsächlich bezahlen. Es ist ausreichend, wenn sie ihre Unterhaltsverpflichtung durch Sachleistungen, wie beispielsweise Verpflegung oder ein Zimmer in der elterlichen Wohnung erfüllen, erläutert der Bund der Steuerzahler NRW. Mehr dazu

23.02.2012

Steuererklärung 2011 – jetzt mit Hilfe des BdSt loslegen

Bund der Steuerzahler bietet kostenlose Broschüre zum Bestellen oder Herunterladen an.

(Foto: BdSt NRW)
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst – dieses Sprichwort gilt auch für die Steuererklärung 2011: Wer sie zuerst abgibt, der kann sich auch als erster über eine mögliche Steuerrückzahlung freuen. Zudem ersparen sich alle Frühstarter den Stress, in aller Eile die nötigen Unterlagen für die Erklärung zusammenzubekommen. Welche Unterlagen die einzelnen Steuerzahler benötigen, welche Ausgaben steuermindernd geltend gemacht werden können und vieles mehr erklärt die Broschüre „Steuererklärung 2011“, die ab sofort beim Bund der Steuerzahler NRW kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden kann. Mehr dazu
23.02.2012

Anspruch auf Kindergeld ausgeweitet

Der BdSt-Info-Service Nr. 5 erläutert den Wegfall der Einkünftegrenze für volljährige Kinder.

(Foto: sonya etchison, Fotolia)
Zum Jahreswechsel haben sich die Voraussetzungen für das Kindergeld beziehungsweise den -freibetrag geändert. Bisher wurden volljährige Kinder zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr, die sich zum Beispiel in einer Ausbildung befinden, auf einen Ausbildungsplatz warten oder einen Freiwilligendienst leisten, nur steuerlich berücksichtigt, wenn ihre Einkünfte- und Bezüge den Betrag von 8.004 Euro im Jahr nicht überschritten. Künftig fällt diese Regelung weg, was für Eltern den Kindergeldantrag und die Einkommenssteuererklärung vereinfacht. Auf wen die Neuregelung zutrifft und was es zu beachten gilt, erklärt der BdSt-Info-Service ''Kinderfreibetrag/Kindergeld''.
10.11.2011

Auch Ehrenamtler können steuerpflichtig sein

Der BdSt-Infoservice Nr. 36 klärt auf, was Vereine und deren Vorstände unbedingt wissen sollten.

(Foto: JJAVA, Fotllia)
Auch ein Verein muss unter Umständen Steuern zahlen. Das hängt ganz davon ab, ob er gemeinnützig ist, Angestellte beschäftigt oder bestimmte Tätigkeiten ausführt. Betreibt der Verein beispielsweise eine Vereinsgaststätte, die im Jahr Einnahmen von mehr als 35.000 Euro verzeichnet, so wird Körperschaftsteuer fällig. Dafür, dass diese oder andere Steuern gezahlt werden, ist der Vorstand des Vereins verantwortlich. Welche weiteren Pflichten er hat, Tipps, wie er sich absichern kann, und Empfehlungen, wo es weitere Infos gibt, hat der Bund der Steuerzahler in seinem Infoservice Nr. 36 zusammengefasst.
01.06.2011

Haftungsbescheid: Das ist zu tun

BdSt-Ratgeber erklärt, wie GmbH-Geschäftsfüher dagegen vorgehen können.

(Foto: Kautz 15, Fotolia)
Sind bei einer GmbH Steuerschulden offen, versuchen die Finanzämter in aller Regel, vom Geschäftsführer der GmbH die Zahlung zu erlangen – durch einen sogenannten Haftungsbescheid nach §69 der Abgabenordnung. Aber: Längst nicht alle Haftungsbescheide ergehen zu Recht. Im Gegenteil: In kaum einer anderen Art von Bescheiden unterlaufen den Finanzämtern häufiger Fehler als beim Haftungsbescheid. Was für Fehler das sind und wie sich die Geschäftsführer einer GmbH gegen einen Haftungsbescheid wehren können, hat der Bund der Steuerzahler in seinem Ratgeber-Nr. 51 „Einwendungen des GmbH-Geschäftsführers gegen einen Haftungsbescheid“ zusammengestellt.
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