Bund der Steuerzahler NRW - Steuertipps & Service

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24.03.2017

Antrag auf Grundsteuererlass

Bei Leerstand von Immobilien Erlass noch bis 31. März beantragen


(Foto: Pixabay)
Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilie(n) zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW erinnert Hauseigentümer daran, dass sie einen Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2016 stellen können, der spätestens bis zum 31. März 2017 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein muss. Deshalb rät der BdSt NRW betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag zu sputen. Mehr dazu

23.03.2017

Checkliste für die Steuererklärung 2016

Info-Service Nr. 7 hilft, Geld zurück zu bekommen

Rund 900 Euro bekommt ein Arbeitnehmer durchschnittlich an Steuern erstattet. Dafür lohnt sich die Mühe, Belege zu sammeln und im Frühjahr ein paar Stunden in die Einkommensteuer zu investieren. Aber genau daran denken viele Steuerzahler mit Unbehagen. Um es ihnen leichter zu machen, hat der Bund der Steuerzahler seinen Info-Service Nr. 7 „Checkliste für die Einkommensteuererklärung 2016 Hinweise und Tipps“ erstellt. Sie können ihn kostenlos bestellen oder im Mitgliederbereich von www.steuerzahler-nrw.de herunterladen. Mehr dazu

13.02.2017

Valentinstag: So verringern Verliebte ihre Steuer

Bund der Steuerzahler erklärt, wie Heiraten und Steuernsparen zusammenhängen


(Foto: ToNic-Pics/pixabay)
Steuern sparen mag kein romantischer Grund für einen Heiratsantrag sein, ein lohnender aber sehr wohl. Welcher Hochzeitstermin steuerlich günstig ist, was hinter den Lohnsteuerklassen steckt und wann getrennte Wohnungen zur „doppelten Haushaltsführung“ werden, erklärt der Bund der Steuerzahler pünktlich zum Valentinstag. Mehr dazu

13.02.2017

Steuererklärung 2016: Service für Mitarbeiter

Wer zu viel gezahlte Steuern vom Finanzamt zurück haben will, muss eine Steuererklärung abgeben. Da das aber oft leichter gesagt als getan ist, bietet der Bund der Steuerzahler Hilfe, Ratschläge und Tipps in seiner neuen Broschüre „Steuererklärung 2016 für Arbeitnehmer“. Mehr dazu
17.01.2017

Schneeschieben von der Steuer absetzen

Bund der Steuerzahler erinnert, dass der Steuerbonus für Eigentümer und Mieter gilt


(Foto: Pixabay/fabiopiccini)
Wer Schnee und Eis vor seinem Haus nicht selber räumen kann oder mag und einen Räumdienst beauftragt, kann die Kosten steuerlich absetzen. Darauf weist der Bund der Steuerzahler hin. Es handelt sich dabei um haushaltsnahe Dienstleistungen, die in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden können. Mehr dazu

09.01.2017

Vorsicht bei Schnee und Eis

Finanzamt an Unfallkosten beteiligen

Die aktuellen winterlichen Straßenverhältnisse sorgen für so manche Schlitterpartie. Für Autofahrer kann das negative Folgen haben und zu einem Unfall führen. Ein kleiner Trost: Autofahrer können unter bestimmten Voraussetzungen die Unfallkosten steuerlich absetzen. Mehr dazu

05.01.2017

Welche Unterlagen 2017 in den Reißwolf können

Jetzt geht´s ans große Ausmisten. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) empfiehlt allen Unternehmen, Freiberuflern, Vereinen und Verbänden, zum Jahresanfang ihre Aktenschränke aufzuräumen und sich von alten Dokumenten zu trennen. Doch was kann weg? Mehr dazu

06.12.2016

Dezember 2016: Was jetzt noch zu tun ist


(Foto: Pixabay)
Das Jahr neigt sich dem Ende zu: Grund genug, einen Kassensturz zu machen und zu überlegen, wie sich in diesem Jahr noch Steuern sparen lassen. Der Bund der Steuerzahler gibt Tipps und Hinweise, woran jetzt noch gedacht und welche Anträge gestellt werden sollten. Ob Arbeitnehmer, Unternehmer, Rentner, Sparer oder Vermieter – für jeden ist etwas dabei. Mehr dazu

24.11.2016

Bürgerfreundlich geht anders

BdSt-Musterwiderspruch für Betroffene von Nachzahlungszinsen


(Foto: Pixabay)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) führt zurzeit einen Musterprozess vor dem Finanzgericht Münster wegen der Höhe der Nachzahlungszinsen. Zudem ist ein Verfahren in der gleichen Sache vor dem Bundesfinanzhof anhängig. Mehr dazu

14.11.2016

Aufbewahrungspflichten – Was sollte wie lange archiviert werden?

In den letzten Wochen des Jahres wird bei vielen Unternehmen und Privatleuten ein Kassensturz gemacht und gegebenenfalls das ein oder andere aussortiert. Allerdings sollte sorgfältig unterschieden werden, was weg kann und was aufbewahrt werden muss. Unternehmer sind nämlich verpflichtet, eine Reihe von Belegen für das Finanzamt aufzubewahren. Aber auch Privatpersonen sollten Belege, Quittungen und Rechnungen nicht blindlings wegwerfen. Was und vor allem wie lange aufbewahrt werden sollte, erfahren Sie hier.

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27.09.2016

Praxisseminar für Unternehmer

Keine Angst vor dem Finanzgericht

Wer hätte gedacht, dass in der Richterrobe ein Mensch steckt, mit dem man auf Augenhöhe über ein steuerrechtliches Anliegen sprechen kann? Die Teilnehmer des Praxisseminars „Verfahren vor dem Finanzgericht“ wissen das nun genau. Nach vier erfolgreichen Seminaren, zu denen der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW und das Finanzgericht (FG) Münster eingeladen haben, richtete sich die Veranstaltung jetzt zum ersten Mal nicht an steuerliche Berater, sondern an Unternehmer. Ziel der Veranstaltung war, die Erkenntnis zu festigen, dass niemand den Weg vor das Finanzgericht scheuen muss. Thematischer Schwerpunkt waren Fragen rund um die Betriebsprüfung. Wie wichtig das Seminar ist, erkennt man daran, dass schnell alle Plätze ausgebucht waren. Mehr dazu

19.09.2016

Kosten fürs Dienstjubiläum absetzen

Bundesfinanzhof entscheidet über Kriterien.


(Foto: Esther Hildebrandt, Fotolia)
Aufwendungen für eine betriebsinterne Feier anlässlich eines Dienstjubiläums können (nahezu) ausschließlich beruflich veranlasst sein, sagt der Bundesfinanzhof (BFH, Urteil vom 20. Januar 2016, Az: VI R 24/15). Damit können diese Aufwendungen als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit zu berücksichtigen sein, wenn der Arbeitnehmer die Gäste nach abstrakten berufsbezogenen Kriterien einlädt. Mehr dazu

16.09.2016

Heimunterbringung von Eheleuten

BdSt führt Musterverfahren gegen doppelten Abzug der Haushaltsersparnis.

(Foto: Pixabay)
Steuerzahler, die aus gesundheitlichen Gründen in einem Pflegeheim leben, können die Kosten für die Heimunterbringung in der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung absetzen.


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14.09.2016

Steuertipps für Azubis und ihre Eltern


(Foto: Lisa F. Young)
Mit dem Start in das Arbeitsleben kommt auf Auszubildende viel Neues zu – so auch die erste Lohnabrechnung und möglicherweise die erste Steuererklärung. Denn auch für Auszubildende kann es sich durchaus lohnen, eine Steuererklärung anzufertigen. Was dabei beachtet werden sollte, wird im BdSt-Info-Service Nr. 14 „Steuertipps für Azubis und Eltern“ erläutert.
10.08.2016

Werbekalender von der Steuer absetzen

BdSt NRW erklärt, was dabei zu beachten ist.
Unternehmer können die Kosten für die Herstellung sogenannter Geschenkkalender, die beispielsweise zu Weihnachten oder zu Jubiläen an Geschäftsfreunde und Kunden versandt werden, steuerlich absetzen. Vorausgesetzt, es werden die strengen Buchhaltungsvorschriften eingehalten!
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06.09.2016

www.machmit.nrw.de – Bürgerbefragung zur Finanzverwaltung

Die Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen möchte die Steuerzahler dabei unterstützen, ihre steuerlichen Angelegenheiten zu erledigen und das Besteuerungsverfahren bürgerfreundlicher gestalten. Damit die Verwaltung weiß, wo es hakt, hat sie eine Bürgerbefragung im Internet ins Leben gerufen. Mehr dazu

09.08.2016

Ferienjobs richtig abrechnen

Wie Schüler und Arbeitgeber Steuern sparen.


(Foto: Helix2012 - Fotolia)
Ferienzeit – Zeit, sein Taschengeld aufzubessern. Doch auch für Ferienjobs gilt, dass der Arbeitslohn grundsätzlich versteuert werden muss. Ob und wie viel Steuern fällig werden, hängt allerdings davon ab, um was für ein Arbeitsverhältnis es sich handelt, erklärt der Bund der Steuerzahler und empfiehlt Arbeitgebern und Ferienjobbern, schon vor Beginn des Ferienjobs zu überlegen, wie das Arbeitsverhältnis ausgestaltet werden soll. Mehr dazu

09.08.2016

Prüfen Sie jetzt Ihren Steuerbescheid!

Die Meldung hat viele Steuerzahler aufgeschreckt: Viele Steuerbescheide sind fehlerhaft. Damit keine Steuern verschenkt werden, sollten die Bescheide genaustens auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Mehr dazu

08.06.2016

Testament sorgfältig verfassen

Unerwünschte Steuerfolgen vermeiden


Foto: NRWNachrichten
Steuerzahler sollten ihre Testamente sorgfältig abfassen. Dies gilt nicht nur für den Inhalt des Testaments, sondern auch für ihre äußere Form. Erfüllt ein Testament nicht die strengen Formvorgaben, ist es unwirksam. Das hat möglicherweise nicht nur Auswirkungen auf die Nachlassfolge, sondern gegebenenfalls auch steuerliche Folgen, erläutert der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

14.06.2016

Souvenir aus dem Urlaub


(Foto: Arman Zhenikeyev, Fotolia)
Bei der Einreise aus einem anderen EU-Mitgliedstaat dürfen privat genutzte Waren grundsätzlich zollfrei mit nach Deutschland eingeführt werden. Voraussetzung: die Waren unterliegen keinem Einfuhrverbot. Wie sieht es aus mit Medikamenten, Alkohol, Zigaretten, Schmuck, Tieren und Pflanzen?

Lesen Sie hier den gesamten Info-Service "Steuerfrei durch den Zoll - Reisefreigrenzen beachten".
03.06.2016

Das sollten Mieter wissen


(Foto: DOC RABE Media, Fotolia)
Mieter wissen häufig gar nicht, dass sie mit ihrer Betriebskostenabrechnung Steuern sparen können. Die Kosten dürfen bei gewerblichen Mietern nämlich als Betriebsausgaben und bei privaten Mietern teilweise als haushaltsnahe Dienst- und Handwerkerleistungen steuerlich abgesetzt werden. Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum an einem Grundstück oder einer Wohnung bzw. einem Haus laufend entstehen, werden als Betriebskosten bezeichnet. Konkret fallen diese Betriebskosten durch die Bewirtschaftung der entsprechenden Immobilie an. Charakteristisch für Betriebskosten ist, dass diese regelmäßig auftreten. Einmalig anfallende Aufwendungen werden grundsätzlich nicht den Betriebskosten zugeordnet.

Lesen Sie hier den gesamten Info-Service.
03.06.2016

Elektronische Steuererklärung bis 31. Juli 2016 abgeben

NRW-Finanzministerium gewährt automatisch mehr Zeit, wenn Steuerzahler das Elsterportal nutzen.


(Foto: MH/fotolia)
Gute Nachricht für alle, die ihre Steuererklärung auf den letzten Drücker verschoben haben: Wer seine Einkommensteuererklärung elektronisch einreicht, hat zwei Monate mehr Zeit – bis zum 31. Juli 2016. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW weist darauf hin, dass diejenigen, die diese automatische Fristverlängerung nutzen möchten, sich noch im Mai unter www.elster.de registrieren müssen. Mehr dazu

04.05.2016

Lästige Pflicht oder Geldregen?

Viele Steuerzahler brüten gerade über ihrer Steuererklärung


(Foto:Fantasista/Fotolia)
Bald ist es wieder soweit: Die Abgabefrist für die Steuererklärung kommt, und zwar genau am Dienstag, den 31. Mai. Bevor Sie nun hektisch alle Unterlagen zusammensuchen, sollten Sie zunächst schauen, ob eine Pflichtveranlagung besteht, denn nur dann muss die Steuererklärung bis Ende Mai beim Finanzamt eingegangen sein. Mehr dazu

15.04.2016

Wenn die Mietnomaden gegangen sind...

Schadensbeseitigung als Werbungskosten abziehen


(Foto: cegli - Fotolia)
Wer eine Eigentumswohnung kauft und erst einmal die Schäden beseitigen muss, die der Mieter in der Wohnung hinterlassen hat, kann die Kosten dafür als Werbungskosten von den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehen. Das entschied jetzt das Finanzgericht (FG) Düsseldorf mit Urteil vom 21. Januar 2015 (Az. 11 K 4274/13 E). Mehr dazu

13.04.2016

Steuerbetrug an der Ladenkasse verhindern

BdSt-Info-Service informiert über Vorschriften zur elektronischen Registrierkasse


(Foto: Joachim Wendler / Fotolia)
Manipulierbare Registrierkassen sollen bald der Vergangenheit angehören. Spätestens ab dem 1. Januar 2017 muss jeder Unternehmer, der eine elektronische Registrierkassen einsetzt, alle Geschäftsvorgänge einzeln aufzeichnen können. Mehr dazu

08.04.2016

Steuervorteil bei Abfindungen sichern!

Finanzverwaltung erlaubt jetzt höhere Teilzahlung


(Foto: gradt - Fotolia)
Wer eine Abfindung für den Verlust seines Arbeitsplatzes erhält, sollte sie sich möglichst auf einen Schlag auszahlen lassen. Denn wird die Entschädigung zu-sammengeballt in einem Kalenderjahr gezahlt, gilt eine ermäßigte Besteuerung. Unter Umständen kann aber auch bei Teilzahlungen die günstigere Steuerregel angewandt werden, wie der Bund der Steuerzahler NRW erklärt. Ein aktuelles Verwaltungsschreiben des Bundesfinanzministeriums gibt betroffenen Steuerzahlern jetzt mehr Spielraum. Mehr dazu

22.03.2016

Fallstricke auf Dienstreisen

Das sollten Sie über Kost, Logis und Bonusmeilen wissen

(Foto: Adam Gregor/Fotolia)
Die Abrechnung von beruflich bedingten Reisen ist nicht einfach. Neben den Steuervorschriften zur Abrechnung von Kost und Logis lauern weitere Fallen, wenn es um die private Verwendung von dienstlich erlangten Bonusmeilen oder die Fahrt mit dem Dienstwagen geht.
Wer im Auftrag des Arbeitgebers zu Kunden, Lieferanten, Tagungen oder Messen unterwegs ist, unternimmt eine Dienstreise. Bei der Abrechnung solcher Fahrten gilt es verschiedene Aspekte zu beachten. Einen Überblick zu den wichtigen Problempunkten wie Übernachtungskosten, Fahrtkosten und Wahl des Verkehrsmittels, Dienstwagen, Bahncard, Payback-Tankkarte, Bonusmeilen, Kopplung mit Privatterminen und die Abrechnung von Verpflegungsmehraufwand hat der Bund der Steuerzahler für seine Mitglieder in dem BdSt-Infoservice Nr. 3 zusammengestellt.
17.03.2016

Kindergeld in Patchwork-Familien

BdSt NRW empfiehlt, den „Zählkindervorteil“ beim Kindergeld zu nutzen.


(Foto: Fotowerk/fotolia)
Mit einem legalen Trick können Patchwork-Familien ihr Kindergeld erhöhen. Der Kniff: Es sollte immer der Partner das Kindergeld beantragen, der mehr eigene Kinder hat, zum Beispiel aus einer früheren Beziehung. Was es mit der so genannten Zählkinder-Berechnung auf sich hat, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

17.03.2016

Antrag auf Grundsteuererlass bis 31. März stellen

Bund der Steuerzahler NRW erinnert Hauseigentümer, dass sie bei unverschuldetem Leerstand Geld zurückbekommen können.


(Foto: playstuff/fotolia)
Hauseigentümer aufgepasst: Wer es trotz erheblicher Bemühungen nicht schafft, seine Immobilien zu vermieten, kann mit einem teilweisen Erlass der Grundsteuer B rechnen. Ein Antrag auf Erlass der Grundsteuer für das Jahr 2015 muss bis spätestens zum 31. März 2016 bei den Städten und Gemeinden eingegangen sein. Deshalb rät der Bund der Steuerzahler betroffenen Hauseigentümern, sich mit dem Antrag jetzt zu sputen. Mehr dazu

18.02.2016

Nachhilfe für Kinder ist steuerfrei

BdSt NRW erklärt, wann die Umsatzsteuerbefreiung für Nachhilfe- und Privatlehrer gilt.


(Foto: De Visu/fotolia)
Nachhilfelehrer können ihren Unterricht in vielen Fällen anbieten, ohne Umsatzsteuer berechnen zu müssen. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Schleswig-Holstein macht der Bund der Steuerzahler (BdSt) aufmerksam. Gut für Eltern und Schüler, für die der Nachhilfeunterricht dadurch günstiger ist. Mehr dazu

10.02.2016

Steuererklärung 2015 für Senioren

Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenlose Broschüre an


(Forestpath/Fotolia)
Jedes Jahr rutschen mehrere Tausend Rentner in die Steuerpflicht. Zahlreiche Rentner müssen schon seit Jahren eine Steuerklärung einreichen. Im März beginnen die Finanzämter damit, die Steuererklärungen für das Jahr 2015 zu bearbeiten. Auch für Rentner wird es jetzt Zeit, ihre Steuererklärung für das vergangene Jahr abzugeben. Mehr dazu

19.01.2016

Fiskus am Ärger mit dem Schnee beteiligen

BdSt NRW erklärt, wie sich die Kosten für den Winterdienst und beruflich bedingte Glätte-Unfälle steuermindernd auswirken können.


(Foto: BdSt NRW)
Während sich Kinder über den ersten Schnee freuen, macht der Schnee den Erwachsenen oft viel Arbeit oder auch mächtig Ärger. Denn viele Mieter und Hauseigentümer müssen nun wieder den Gehweg räumen, und für so manchen Autofahrer endet eine Rutschpartie auf eisglatter Straße mit Beulen am Auto. Doch der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat eine gute Nachricht, die Arbeit und Ärger ein wenig mildern kann: An den Kosten fürs Schneeschieben oder von Glatteisunfällen können die Steuerzahler häufig den Fiskus beteiligen! Wann und wie das geht, erklärt der BdSt NRW. Mehr dazu

11.01.2016

Wichtiges Kindergeldurteil für Studierende

Die Prüfungsergebnisse zählen!


(Foto: Helix2012/fotolia)
Gute Nachrichten für Studierende und ihre Eltern: Kindergeld wird so lange gezahlt, bis die Prüfungsergebnisse vorliegen. Eine universitäre Ausbildung endet erst, wenn dem Studierenden die Prüfungsergebnisse mitgeteilt werden und nicht bereits mit dem Ablegen der letzten Prüfung. Auf eine entsprechende Entscheidung des Finanzgerichts Sachsen macht der Bund der Steuerzahler aufmerksam (Az. 4 K 357/11). Damit schafft das Gericht Rechtssicherheit für Eltern, deren Kinder länger auf ihre Noten warten müssen. Mehr dazu

16.12.2015

Endspurt für die Steuererklärung 2011!

Bis zum 31. Dezember 2015 muss die unterschriebene Steuererklärung beim Finanzamt sein


(Foto: BdSt NRW)
Wer die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2011 noch nicht abgegeben hat und noch auf einem Berg alter Belege und Quittungen sitzt, sollte sich sputen. Für Steuerzahler, die nicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet sind, endet die Frist zur freiwilligen Abgabe der Steuererklärung 2011 am 31. Dezember 2015, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

14.12.2015

Steueränderungen 2016

BdSt Info-Service erklärt, was sich im neuen Jahr ändert

(Foto: sk_design/fotolia)
Höhere Vorsorgeaufwendungen für das Alter, mehr Kindergeld, Anhebung der Buchführungsgrenzen, Änderungen bei den Rechengrößen der Sozialversicherungsbeiträge – die steuerlichen Neuerungen und Änderungen für das Jahr 2016 betreffen jeden Steuerzahler, ob als Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Selbstständigen, als Eltern oder Rentner. Vor allem Familien können sich im kommenden Jahr über ein höheres Kindergeld bzw. einen höheren Kinderfreibetrag und die höheren Abzugsbeträge von Unterhaltsleistungen freuen. Wichtig für alle Steuerzahler ist, dass ohne die Steuer-Identifikationsnummer 2016 fast nichts mehr geht. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) erklärt in seinem Info-Service 36 „Steuerrechtsänderungen 2016“, was sich ändern wird bzw. was sich kürzlich geändert hat.

Und damit Ihnen auch im neuen Jahr kein Steuertermin aus den Augen gerät, bietet Ihnen der Bund der Steuerzahler wieder seinen bewährten Steuerterminkalender zum Download an.
19.11.2015

Der Schornsteinfeger als Steuersparer

Aufwendungen für Schornsteinfegerleistungen sind wieder voll abzugsfähig.


(Foto: krizz7/fotolia)
Rechnungen des Schornsteinfegers gehören zu den Leistungen, die im Sinne von § 35a Einkommensteuergesetz als Handwerkerleistung steuermindernd in Anspruch genommen werden können. Diese Rechtsauffassung des Bundes der Steuerzahler wird jetzt durch einen Erlass des Bundesfinanzministeriums bestätigt (Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 10. November 2015). Mehr dazu

17.11.2015

Steuer-ID fürs Kindergeld angeben

Ab 2016 gibt es höheres Kindergeld – Familienkassen benötigen für die Auszahlung die Steuer-ID der Eltern und Kinder.


(Foto: Monkey Business/fotolia)
Familien können sich zum Jahreswechsel über höheres Kindergeld bzw. einen höheren Kinderfreibetrag freuen. Wichtig: Die Familienkassen benötigen ab dem 1. Januar 2016 die Steuer-Identifikationsnummer von Kindern und Eltern. Fehlen diese ID-Nummern, ist das Kindergeld in Gefahr, und schlimmstenfalls drohen Rückforderungen des bereits ausgezahlten Kindergeldes. Der Bund der Steuerzahler warnt jedoch vor Panik und erklärt, worauf zu achten ist. Mehr dazu

16.11.2015

Weihnachtsfeier: Das ist zu beachten

BdSt informiert, wie die Betriebs-Weihnachtsfeier steuerfrei bleibt und was weiter zu beachten ist.


(Foto: contrastwerkstatt, Fotolia)
Schon seit Anfang des Jahres gibt es eine gesetzliche Neuregelung zur lohn- und umsatzsteuerlichen Behandlung von Betriebsveranstaltungen. Doch erst jetzt – pünktlich zum Beginn der Weihnachtsfeiern – hat das Bundesfinanzministerium die Details des Gesetzes in einem Verwaltungsschreiben veröffentlicht. Der wichtigste Grundsatz: Eine Betriebsfeier ist lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei, wenn die Aufwendungen für die Feier nicht höher sind als 110 Euro pro Arbeitnehmer. Wird diese Grenze überschritten, unterliegt der Teil, der über den 110 Euro liegt, der Lohnsteuer. Was darüber hinaus zu beachten ist, hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) zusammengefasst. Mehr dazu

03.11.2015

So hilft der Fiskus beim Helfen

BdSt NRW erklärt den Spendenabzug von ehrenamtlicher Arbeit, Geld- und Sachspenden.


(Foto: Jrgen Hls, Fotolia)
Geld, Kleidung, Spielzeug – zurzeit spenden viele Menschen für die Flüchtlingshilfe oder packen selbst tatkräftig mit an. Um ein solches Engagement zu stärken, gibt der Staat den Bürgern die Möglichkeit, diese Spenden von der Steuer abzusetzen. Allerdings muss dazu eine sogenannte Spendenbescheinigung vorliegen, die Spende muss freiwillig erfolgt sein und sie muss an eine Organisation oder einen Verein gehen, der als gemeinnützig anerkannt ist. Was sonst noch zu beachten ist, hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) zusammengefasst. Mehr dazu

21.10.2015

Jetzt Freibeträge eintragen lassen

Sie zahlen jedes Jahr zu viele Steuern? Dann nicht erst auf die Rückzahlung warten, sondern handeln.


(Foto: Fotolia)
Beim monatlichen Lohnsteuerabzug werden häufig zu viel Steuern gezahlt. Denn oft hat der Arbeitnehmer im gleichen Monat hohe Aufwendungen, die jedoch erst über die Steuererklärung berücksichtigt werden. Es geht aber auch anders. Um gleich mehr Netto vom Brutto zu haben, kann man sich so genannte Freibeträge auf der elektronischen Lohnsteuerkarte vermerken lassen. Für das laufende Jahr geht das noch bis zum 30. November. Dann werden die Aufwendungen noch in der letzten Lohnabrechnung berücksichtigt. Was die Steuerzahler dazu machen und welche Voraussetzungen vorliegen müssen, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

12.10.2015

Zum Semesterstart: Kosten fürs Studium von der Steuer absetzen

Der Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie Studierende und Eltern Steuern sparen


(Foto: Lisa F. Young/fotolia)
Im Oktober beginnt das Wintersemester. Seminarplan, Prüfungen und sicher auch Partys stehen bei den meisten Studierenden ganz oben auf der To-do-Liste. Ganz weit unten siedeln sie oft die Steuererklärung an. Dabei können sie mit Ausgaben für das Studium womöglich später Steuern sparen – darauf weist der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hin. Mehr dazu

16.09.2015

Noch einmal die Mütterrente

Trotz Beispielen ist die Berechnung des steuerfreien Anteils sehr schwer nachzuvollziehen.

(Foto: Jörn Buchheim, Fotolia)
Bereits im letzten Newsletter hatte der Bund der Steuerzahler NRW berichtet, dass nun endlich feststeht, wie die Mütterrente, die erstmals 2014 ausgezahlt wurde, zu versteuern ist. Betroffen sind von der Problematik nur die Rentner, die vor 2014 in Rente gegangen sind. Sie müssen jetzt eine komplizierte Rechnung nachvollziehen. Ist das einmal für 2014 und 2015 geschafft und der steuerfreie Anteil der Rente ist richtig berechnet, ist das bis ans Lebensende kein Thema mehr. Doch genau am „Nachvollziehen“ hapert es, wie viele Anfragen zeigen. Der BdSt NRW hat das Thema daher noch einmal aufgegriffen und dazu den Infoservice Nr. 29 Besteuerung der Mütterrente veröffentlicht. Mehr dazu
14.09.2015

Höheres Kindergeld ab September – höheres Gehalt erst im Dezember

BdSt NRW informiert über aktuelle Steueränderungen


(Foto: Franz Pfluegl/fotolia)
Im Sommer hat der Gesetzgeber beschlossen, den Grund- und Kinderfreibetrag im Einkommensteuerrecht sowie das Kindergeld zu erhöhen. Die Änderungen gelten rückwirkend ab dem 1. Januar 2015. Bis sich alle Änderungen im Portemonnaie der Bürger bemerkbar machen, dauert es jedoch noch einige Monate, erklärt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

10.09.2015

18 Jahre und fit bei den Steuern

Neues BdSt-Lernprogramm „Einkommensteuer“ vermittelt Grundkenntnisse zum Thema Steuern.

Der Aufschrei war groß, als Anfang des Jahres eine Schülerin via Facebook kritisierte, dass sie mit fast 18 Jahren keine Ahnung von Steuern habe, aber ein Gedicht analysieren könne – in vier Sprachen. Das Problem: Auch viele ältere Erwachsene tun sich beim Thema Steuern schwer und so hat sich bisher im Schulalltag wohl wenig geändert. Aber es gibt Hilfe. Pünktlich zum Start des neuen Schul- und Ausbildungsjahres bietet der Bund der Steuerzahler sein neues Lernprogramm Einkommensteuer an, das interessierte Lehrkräfte bei ihrer Arbeit unterstützt und Schüler wie Azubis fit für den Steueralltag macht. Es kann kostenfrei als pdf-Datei heruntergeladen werden. Mehr dazu

Mitglied werden

Wir bieten Ihnen unseren Service - Sie unterstützen unsere Arbeit.
Der Bund der Steuerzahler NRW setzt sich für einen vernünftigen Umgang mit Ihren Steuergeldern ein, er kämpft gegen Verschwendung, gegen die Staatsverschuldung und für eine gerechte Steuerpolitik. Als Mitglied unterstützen Sie diese Ziele aktiv und profitieren von einem umfassenden Service, der von kompetenten Fachauskünften über Veranstaltungen und Musterprozesse bis zu geldwerten Tipps reicht. Nutzen Sie diese Leistungen und werden Sie Mitglied - am besten gleich online. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit des BdSt NRW. Mehr dazu
07.10.2009

Ratgeber und Infoservice

Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand
Mit dem Bund der Steuerzahler NRW sind Sie stets gut informiert und in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Info-Service über Aktuelles berichtet. Ratgeber und Info-Service können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich heruntergeladen werden. Hier finden Sie eine Übersicht der BdSt-Info-Services sowie eine Übersicht der Ratgeber.

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.
27.08.2015

Steuern sparen beim Betongold

BdSt hat Broschüre neu aufgelegt – mit vielen Tipps für Häuslebauer, Vermieter und Erben.

(Foto: BdSt)
Angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen, sind Immobilien eine attraktive Wertanlage. Immobilieneigentümer und die, die es werden wollen, merken aber sehr schnell: Der Staat möchte mitverdienen, beispielsweise über die Grunderwerbsteuer. Zugleich können Ausgaben für die Immobilie steuerlich geltend gemacht oder staatliche Zulagen in Anspruch genommen werden. Um kein Geld zu verschenken, heißt es, sich zu informieren, am besten mit der Broschüre „Steuern rund ums Haus“ vom Bund der Steuerzahler, die frisch überarbeitet wurde. Sie erklärt, wie Wohn-Riestern funktioniert, was steuerlich bei der Vermietung beachtet werden muss und vieles mehr. Sortiert in die Bereiche Erwerb, Selbstnutzung, Vermietung, Verkauf und Vererben ist sie für jeden Fall ein hervorragender Leitfaden, der online oder telefonisch unter Ruf 0211-99 175-42 bestellt werden kann.
27.08.2015

Steuerfreie Geschenke für die Mitarbeiter

BdSt erklärt, was Arbeitgeber bei Gutscheinen und Tankkarten beachten müssen.

(Foto: Fotolia)
In Zeiten von Fachkräftemangel ist die Motivation der Mitarbeiter ein wichtiges Thema in der Arbeitswelt geworden. Ein beliebtes Mittel zur Mitarbeitermotivation sind Waren- oder Tankgutscheine, die im Gegensatz zu Barzahlungen nicht versteuert werden müssen. Allerdings sind sie nur bis zu einer Höhe von 44 Euro im Monat steuerfrei. Zudem dürfen sie nicht gegen Bargeld umgetauscht werden können, sondern es muss sich um eine reine Sachzuwendung handeln. Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch beachten müssen, damit die Motivationshilfe steuerfrei bleibt, hat der Bund der Steuerzahler in seinem Infoservice Nr. 24 „Gutscheine an Mitarbeiter" zusammengefasst.
14.08.2015

Gut gerüstet für den Start ins Ausbildungsjahr 2015

Was Chefs und Azubis in puncto Steuer unbedingt beachten sollten.


(Foto: industrieblick/fotolia)
Auch Auszubildende müssen Steuern zahlen. Ob aber von der monatlichen Ausbildungsvergütung tatsächlich Lohnsteuern abgezogen werden, hängt vom Einzelfall ab. Im Zweifel gilt: Eine freiwillige Steuererklärung abzugeben lohnt sich, und Belege über Kosten, die für die Ausbildung anfallen, sollte man von Anfang an sammeln. Mehr dazu

12.07.2015

Steuertipps von A bis Z

Aktualisierte Broschüre zeigt, was alles in der Steuererklärung geltend gemacht werden kann
Es gibt viele Dinge, die man von der Steuer absetzen kann. Das Problem: Durch die ständigen Steuerrechtsänderungen lässt sich nur schwer nachvollziehen, was geltend gemacht werden kann und was nicht. Die Lösung: „Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z“ vom Bund der Steuerzahler (BdSt). In der frisch aktualisierten Auflage der Broschüre wird erklärt, wie sich Arbeitsmittel, Betriebskostenabrechnungen des Vermieters, Computer, Dienstwagen, Immobilien, journalistische Nebentätigkeiten, Kinder, Reisekosten, Orthopädische Hilfsmittel, Kuren und Co., Prozesskosten und vieles mehr positiv in der Steuererklärung nutzen lassen. Die Broschüre kann online bestellt werden. BdSt-Mitglieder können sie sich zudem sofort als pdf-Dokument herunterladen.
26.06.2015

Ferienjobs richtig abgerechnet!

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie Schüler und Chefs Steuern sparen können.

Die
(Foto: the rock/fotolia)
Sommerferien stehen vor der Tür, und viele Schüler nutzen die Zeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Unternehmer haben die Möglichkeit, mit Ferienjobbern Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW erklärt, worauf zu achten ist. Mehr dazu

15.06.2015

Heirat und Steuern

BdSt-Ratgeber gibt Steuertipps für Ehepaare

(Foto: Joe Gough/fotolia)
Im Sommer haben Hochzeiten Hochsaison. Die feierliche kirchliche Trauung hat auf die steuerrechtliche Situation des frisch gebackenen Ehepaares allerdings keine Auswirkungen. Anders nach der standesamtlichen Trauung. Ist sie vollzogen, kann das Ehepaar im Steuerrecht meist Sonderregelungen in Anspruch nehmen. BdSt-Mitgliedern kann der Ratgeber Nr. 75 ''Heirat und Steuern" helfen, die Ehe zumindest steuerlich zu einem Erfolg zu machen. Mehr dazu
12.06.2015

Chips und Schokoriegel sind keine Mahlzeiten

BdSt NRW informiert über neues Verwaltungsschreiben zur Verpflegung auf Dienstreisen


(Foto: BdSt NRW)
Chips, Salzgebäck, Schokowaffeln, Müsliriegel oder vergleichbare Knabbereien, die ein Mitarbeiter auf einer Dienstreise im Flugzeug, Zug oder Schiff erhält, sind keine Mahlzeiten. Dies hat das Bundesfinanzministerium in einem Verwaltungsschreiben vom 19. Mai 2015 klargestellt. Wichtig ist dieser Hinweis für Steuerzahler, die oft dienstlich unterwegs sind, erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW. Denn wegen solcher Knabbereien müssen die Verpflegungspauschalen, die der Mitarbeiter vom Chef bezahlt bekommt oder in der eigenen Steuererklärung geltend machen kann, nicht gekürzt werden. Mehr dazu

02.06.2015

Steuererklärung: Erst Frist verlängern, dann loslegen

Wer es nicht pünktlich geschafft hat, muss jetzt aktiv werden. Was zu tun ist, erklärt der BdSt.

(Foto: BdSt NRW)
Am 1. Juni hätte die Steuererklärung beim Finanzamt sein müssen. Wer sie trotzdem auch heute noch nicht fertig hat, sollte schnellstmöglich eine Fristverlängerung beantragen. Wie es geht, hat Katharina te Heesen, Steuerexpertin beim Bund der Steuerzahler, zusammengefasst. Zudem kann sich jeder den BdSt-Musterantrag herunterladen. Welche Belege dann für die Steuererklärung zusammengesucht werden müssen, und wer welche Anlagen ausfüllen muss, hat der BdSt in einer Checkliste im Infoservice-Nr. 16 zusammengetragen, den BdSt-Mitglieder sich herunterladen können. Darin ist auch erklärt, wer überhaupt eine Steuererklärung abgeben muss und wer es freiwillig unbedingt machen sollte.
29.05.2015

So beantragen Sie die Fristverlängerung

Am 1. Juni hätte die Steuererklärung fertig sein müssen.

Die Frist ist eigentlich abgelaufen: Am 1. Juni musste die Einkommensteuererklärung beim zuständigen Finanzamt vorliegen. Für alle, die das nicht geschafft haben und nun aber der Mahnung vom Finanzamt zuvorkommen wollen, erklärt Katharina te Hessen, Juristin beim Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) wie eine Fristverlängerung beantragt wird.

11.05.2015

Steuererklärung - mit BdSt-Hilfe bis 31. Mai fertig

Broschüren „Steuererklärung 2014“ und „Hilfen und Handwerker“ jetzt kostenfrei bestellen.

(Foto: Fotolia.com)
In wenigen Tagen muss die Steuererklärung für das vergangene Jahr beim Finanzamt sein. Stichtag ist wie immer der 31. Mai. Wer noch nicht begonnen, noch viele offene Fragen und vor allem Zweifel hat, dass er es fristgerecht schafft, der sollte sich schnell die Broschüre „Steuererklärung 2014“ vom Bund der Steuerzahler besorgen. Schritt für Schritt erklärt sie, was in den Mantelbogen eingetragen und welche Anlagen der Steuerzahler ebenfalls ausfüllen muss. Dringend zu empfehlen ist auch die Broschüre „Hilfen und Handwerker in Haus und Garten''. Sie zeigt auf, welche Dienstleistungen in Haus und Garten in der Steuererklärung geltend gemacht werden können und was dabei zu beachten ist. Beide Broschüren können kostenfrei bestellt werden. Mitglieder können sich „Steuererklärung 2014“ zudem sofort herunterladen.
11.05.2015

Arbeitgeber können Betreuungskosten übernehmen

Bund der Steuerzahler informiert über Hilfe für Eltern, die vom Streik der Erzieherinnen betroffen sind.


(Foto: Sergiy Nykonenko/fotolia)
Wenigstens eine gute Nachricht gibt es für Eltern während des Streiks der Erzieherinnen: Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern die Kosten für Kinder-Notfallbetreuung steuerfrei ersetzen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, dass der Arbeitgeber seit diesem Jahr Kosten, die seinem Arbeitnehmer für eine kurzfristige Betreuung von unter 14jährigen oder behinderten Kindern entstehen, bis zu 600 Euro je Arbeitnehmer und Jahr steuer- und sozialabgabenfrei übernehmen kann. Voraussetzung ist, dass die Betreuung aus zwingenden und beruflich veranlassten Gründen notwendig ist. Die Betreuung kann auch im privaten Haushalt des Arbeitnehmers erfolgen. Mehr dazu

20.04.2015

Lohnsteuer-Nachschau: Was ist das?

Der BdSt erklärt, warum es sie gibt, was zu beachten ist und welche Grenzen die Prüfer haben.

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Werden die Lohn- und Kirchensteuer sowie der Solidaritätszuschlag ordnungsgemäß einbehalten und abgeführt? Genau das soll die Lohnsteuer-Nachschau, die 2013 eingeführt wurde, herausfinden. Anders als die Lohnsteuer-Außenprüfung, die ebenfalls diesem Zweck dient, muss sie dem Arbeitgeber aber nicht schriftlich angekündigt werden. Wie bei der Außenprüfung muss der Arbeitgeber aber alle Lohn- und Gehaltsunterlagen vorlegen. Einblick in elektronische Daten muss er dazu nicht gewähren. Ein Ausdruck reiche, erklärt der Bund der Steuerzahler (BdSt). Welche weiteren Pflichten der Arbeitgeber hat und welche Grenzen für die Prüfer bestehen, hat der BdSt in seinem Infoservice Nr. 15 „Lohnsteuer Nachschau“ zusammengefasst.
14.04.2015

Finanzämter prüfen Dienstreisen in diesem Jahr besonders

Bei ihrer Einkommensteuererklärung 2014 sollten Steuerzahler auf die aktuellen Prüffelder achten


(Foto: styleuneed/fotolia)
Vor allem bei der Abrechnung von Dienstreisen, Kundenbesuchen oder bei Fahrten zu anderen Betriebsstätten dürfte das Finanzamt in diesem Jahr genauer hinsehen. Denn die Finanzverwaltung hat diese Bereiche bei der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 als besondere Prüffelder festgelegt. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) erklärt, worauf Steuerzahler jetzt achten müssen. Mehr dazu

17.03.2015

Vorsicht vor zu geringer Miete

Vermieter können Werbungskostenabzug verlieren, wenn „ortsübliche Miete“ unterschritten wird.

(Foto: BdSt NRW)
Für viele Vermieter ist es ganz selbstverständlich: Vermieten sie Wohnung oder Haus an die eigenen Kinder, andere Verwandte oder Freunde, dann fordern sie eine niedrigere Miete ein. Wer viel weniger verlangt, könnte dafür aber vom Finanzamt bestraft werden. Darauf weist der Bund der Steuerzahler in seinem Infoservice Nr. 9 „Verbilligte Vermietung“ hin. Denn wenn die Miete geringer ist als 66 Prozent der „ortsüblichen Miete“, dann können Ausgaben für das vermietete Objekt, zum Beispiel Finanzierungszinsen, nicht mehr voll als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden. Wie diese ortsübliche Miete ermittelt und die Minimal-Miete errechnet wird, die erhoben werden muss, um die Ausgaben voll geltend machen zu können, erklärt der BdSt anschaulich und leicht verständlich an Beispielen und Modellrechnungen.
17.03.2015

Teuer ist das Studentenleben

Damit sich das Finanzamt an den Kosten beteiligt, hat der BdSt ein paar Kniffe zusammengefasst.

(Foto: Michael Chamberlin, Fotolia)
Auch ohne Studiengebühren oder ausschweifendem Studentenleben: Die Kosten, die rund um ein Studium anfallen, sind nicht gerade gering. Teure Fachliteratur und technisches Equipment sowie der Semesterbeitrag müssen bezahlt, Auslands- und Praxissemester finanziert, und unentgeltliche Praktika überbrückt werden. Bei einem Erststudium beteiligt sich zudem das Finanzamt kaum an den Kosten. Maximal 6.000 Euro können als Sonderausgaben in der Einkommensteuer geltend gemacht werden. Anders sieht es bei einem Zweitstudium aus oder wenn vor dem Studium eine Lehre absolviert wurde. Dann können die Kosten als Werbungskosten abgesetzt werden. Welche Kniffe es für alle Studenten gibt und was sie unbedingt beachten sollten, darüber informiert der Bund der Steuerzahler in seinem Infoservice Nr. 11 „Steuern, Studium und Lehre".
25.02.2015

Besteuerung der „Mütterrente“ ist undurchsichtig - BdSt fordert Aufklärung


(Foto: TK)
Die „Mütterrente“ wird besteuert – und zwar ein höherer Anteil als von vielen Senioren angenommen. Das ergibt sich versteckt aus den Mitteilungen der Rentenversicherung. Über die mangelnde Aufklärung der Senioren hat sich der Bund der Steuerzahler (BdSt) beim Bundesministerium der Finanzen beschwert.
Hintergrund: Die Mütterrente unterliegt nicht in vollem Umfang der Steuer. Genauso wie die ursprüngliche Rente bleibt auch ein Teil der „Mütterrente“ steuerfrei. Wie hoch der steuerfreie Anteil ist, hängt vom Jahr des Rentenbeginns ab. Die Rentenversicherung rechnet also, als sei die „Mütterrente“ bereits im Jahr des Rentenbeginns gezahlt worden. Der steuerfreie Anteil bezieht sich demnach nicht auf die im Jahr 2014 ausgezahlte „Mütterrente“, sondern wird auf das Jahr des Rentenbeginns zurückgerechnet. Dies wird den Senioren jedoch nicht erklärt. Deshalb sind viele Rentner überrascht, wenn ein größerer Teil der „Mütterrente“ in die Besteuerung einbezogen wird.

Eingabe

30.01.2015

Schneeschieben von der Steuer absetzen

Finanzverwaltung akzeptiert den Winterdienst als haushaltsnahe Dienstleistung


(Foto: BdSt NRW)
Schnee! Kinder ziehen jubelnd mit dem Schlitten los, Hauseigentümer, Vermieter und Mieter holen Schneeschaufel und Besen aus dem Keller. Vielen Steuerzahlern sind das frühe Aufstehen und der Griff zur Schneeschaufel ein Gräuel, und sie beauftragen einen Dritten mit den Räumarbeiten. Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs kann der Fiskus an den Kosten für den privaten Winterdienst beteiligt werden. Seit kurzem wendet auch die Finanzverwaltung das Urteil an. Der Bund der Steuerzahler erklärt die Details. Mehr dazu

30.01.2015

Steuererklärung 2014 für Senioren

Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenlose Broschüre an.

(Foto: BdSt NRW)
Viele Rentner sind immer noch unsicher, ob sie eine Steuererklärung abgeben müssen – und wenn ja, welche Formulare für sie wichtig sind und ob sie überhaupt noch eine Steuererklärung auf Papier abgeben können. Verschärft wird diese Unsicherheit dadurch, dass die Finanzämter die Formulare für die Steuererklärung nicht mehr automatisch verschicken. Der Bund der Steuerzahler NRW hilft mit seinem kostenlosen Ratgeber ''Steuererklärung 2014 für Senioren''. Mehr dazu
19.01.2015

Verzicht kann Spende sein

Erlass des Bundesfinanzministeriums

(Foto: Dembowiak/fotolia)
Wer ehrenamtlich tätig ist, z.B. in einem Sportverein, kann auf die ihm zustehende Aufwandsentschädigung verzichten. Dieser Verzicht kann steuerlich als Spende gelten. Der Bund der Steuerzahler NRW erklärt, was die Ehrenamtler als Zuwender und ihre Vereine als Zuwendungsempfänger laut einem Erlass des Bundesfinanzministeriums zu beachten haben. Mehr dazu
20.11.2014

Höhere Grundsteuer – so wehren Sie sich

Mit einer Einwendung können Bürger gegen die Steuererhöhungen vorgehen.


(Foto: Erwin Wodicka)
Wird die Grundsteuer B in einer Kommune erhöht, sind die meisten Bürger der Meinung, dass sie dagegen nichts machen können und einfach zahlen müssen. Doch das ist ein Irrtum. Mit einer Einwendung oder einer Beschwerde können sich die Bürger wehren. Zu beachten ist aber: Es gibt Fristen, die einzuhalten sind, und die sind nur sehr kurz. Wann genau die Frist beginnt und was zu tun ist, erklärt der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW), der zudem einen Musterbrief zum Download bereitstellt. Mehr dazu

20.10.2014

Fallstrick Mindestlohn

Bund der Steuerzahler rät, Minijobverhältnisse rechtzeitig anzupassen.


(Foto: Ancello/fotolia)
Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn. Dieser Mindestlohn betrifft auch Minijobs. Steuerzahler, die im Betrieb oder im Privathaushalt einen Minijobber beschäftigen, sollten unbedingt nachrechnen, ob durch die neue Regelung die Minijobgrenze von 450 Euro pro Monat überschritten wird, rät der Bund der Steuerzahler. Geht der Minijobstatus verloren, sind gegebenenfalls höhere Sozialbeiträge und Lohnsteuer fällig. Mehr dazu

18.10.2014

Schuldzinsen bei Vermietung steuerlich geltend machen

BdSt erklärt, wann sich der Staat an Zinszahlungen von Krediten für vermietete Immobilien beteiligt.

(Foto: M. Schuppich, Fotolia)
Sie haben einen Kredit aufgenommen, um die Renovierungskosten ihrer vermieteten Immobilie zu finanzieren? Dann können Sie die Zinsen für diesen Kredit steuerlich als Werbungskosten geltend machen. Allerdings nur, wenn das Darlehen aufgenommen wurde, um damit Einnahmen aus Vermietung oder Verpachtung zu erzielen. Renovieren sie die Immobilie, um selbst einzuziehen, geht das leider nicht. Und wenn Sie renovieren, um die Immobilie anschließend zu verkaufen? Dann kommt es – wie so oft – darauf an. Worauf genau, darüber informiert der BdSt-Infoservice Nr. 28 „Schuldzinsen bei Vermietung und Verpachtung“, den sich Mitglieder kostenlos herunterladen können.
11.09.2014

Steuertipps für Auszubildende mit Handicap

BdSt-Info-Service informiert über steuerliche Entlastungen

(Foto: cirquedesprit/fotolia)
Junge Menschen mit einer Behinderung stehen vor besonderen Herausforderungen, wenn sie eine Ausbildung beginnen. Um ihnen die Situation zu erleichtern, gibt es im Steuerrecht einige Vergünstigungen und Entlastungen. So müssen behinderte Menschen nicht alle Einnahmen versteuern. Zahlungen aus Versorgungskassen z.B. sind steuerfrei. Außerdem können sie Kosten für besondere Arbeitsmittel in der Einkommensteuererklärung als Werbungskosten geltend machen und so ihre Steuerlast senken. Der Bund der Steuerzahler erklärt in seinem Info-Service Nr. 27 „Steuertipps für Auszubildende mit Handicap'', was absetzbare Aufwendungen sind, wie die Behinderung beim Lohnsteuerabzug berücksichtigt wird und welche sonstigen steuerlichen Erleichterungen es gibt.
20.11.2014

Vererben und Verschenken

BdSt-Ratgeber erklärt, was aus steuerlicher Sicht zu beachten ist.


(Foto: BdSt NRW)
Ob den eigenen Kindern oder einem Neffen ein Haus vererbt oder verschenkt werden soll, ob das eigene Unternehmen weitervererbt wird - egal um welchen Wert es sich handelt, aus steuerlicher Sicht gibt es sowohl beim Vererben als auch beim Verschenken eine ganze Menge zu beachten. Zum Beispiel, innerhalb welcher Frist man dem Finanzamt von dem Erbe informieren muss, oder wie lange man das elterliche Unternehmen weiterführen muss, um zum Großteil von der Erbschaftsteuer befreit zu bleiben. Alle wichtigen Einzelheiten erklärt der Ratgeber Nr. 1 ''Erbschaft- und Schenkungsteuer" Schenkungsteuer".

18.08.2014

Ein guter Deal für beide Seiten

BdSt-Info-Service erklärt, was Ferienjobber und Arbeitgeber beachten müssen

(Foto: Helix2012)
Viele Schüler und Studierende nutzen die Ferien, um ihr Taschengeld aufzubessern, einen Grundstock für das nächste Semester zu erarbeiten oder praktische Erfahrungen im Berufsleben zu sammeln. Unternehmer haben so die Möglichkeit, Bedarfsspitzen im Betrieb flexibel abzudecken. Eine Win-win-Situation, bei der allerdings die Steuern und Sozialabgaben nicht vergessen werden dürfen. Denn auch für Schüler und Studierende gilt: Arbeitslohn ist steuerpflichtig. Sozialabgaben werden nur unter bestimmten Umständen fällig, das Kindergeld oder der Kinderfreibetrag werden durch einen Ferienjob nicht gefährdet. Was es zu beachten gibt, erklärt der Bund der Steuerzahler in seinem Info-Service Nr. 26, Ferienjobs – Tipps für Schüler, Studenten und Arbeitgeber. Wer mehrere Ferienjobs im Jahr gemacht oder zusätzlich einige Monate gearbeitet hat und nun zum ersten Mal eine Steuererklärung abgeben muss, steht vor vielen Fragen. Antworten darauf gibt der Bund der Steuerzahler im Internet. Hinter dem Menüpunkt „Steuern“ verbirgt sich die steuerbar.de mit Informationen extra für junge Leute. Reinklicken lohnt sich.
13.08.2014

Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung geändert

Neue Formulare gelten ab Oktober 2014


(Foto: BdSt NRW)
Unternehmer müssen ab Oktober 2014 neue Vordrucke zur Umsatzsteuer-Voranmeldung verwenden. Die Finanzverwaltung hat den Vordruck Umsatzsteuer-Voranmeldung (USt 1 A) sowie die dazugehörige Anleitung aktualisiert. Mehr dazu

14.07.2014

Reiseandenken ohne Reue mitnehmen

BdSt-Info-Service informiert über Einfuhrbestimmungen für Souvenirs

(Foto: Arman Zhenikeyev/fotolia)
Urlaubszeit – schöne Zeit: Zur Erinnerung bringen sich viele Steuerzahler gern ein Andenken oder ein Schnäppchen aus dem Urlaub mit. Doch schnell werden die Jeans aus den USA oder die typische Landesspezialität zur Steuerfalle. Denn für viele Warengruppen gibt es Einfuhrgrenzen oder sogar Einfuhrverbote, die zu beachten sind. In seinem Info-Service Nr. 23 Reisefreigrenzen – Einfuhrbestimmungen für Reiseerinnerungen erklärt der Bund der Steuerzahler, welche Einfuhrgrenzen z.B. für Alkohol, Tabak und Kaffee innerhalb und außerhalb der EU gelten und bis zu welchem Wert Touristen ihre Urlaubssouvenirs zollfrei mit nach Hause nehmen können. Ein besonderer Tipp: Die App „Zoll und Reise“, mit der man von unterwegs nachschauen kann, ob das Schnäppchen auch beim Zoll ein Schnäppchen bleibt!
26.06.2014

Krankheitskosten von der Steuer absetzen

Bund der Steuerzahler NRW rät, Belege zu sammeln und bietet Ratgeber an

Heuschnupfen, der erste dicke Sonnenbrand oder ein Zeckenbiss – auch im Sommer gibt es viele Gründe, zum Arzt zu gehen. Die Kosten für die Medikamente müssen viele Steuerzahler aus eigener Tasche begleichen. Kommt dann im Laufe des Jahres noch eine neue Brille oder Zahnersatz hinzu, gehen die Ausgaben für die Gesundheit schnell in die Höhe. Ein Trostpflaster: Die Kosten können steuerlich berücksichtigt werden. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW empfiehlt deshalb, alle Belege zu sammeln und bietet einen kostenloser Ratgeber mit vielen weiteren Tipps zu diesem Thema an, der unter der Rufnummer 0211/99 175-42 bestellt werden kann. Mehr dazu

17.06.2014

Auszeit vom Job richtig planen

Steuerliche Folgen eines Zeitwertkontos


(Foto: Marina Lohrbach/fotolia)
Eine längere Auszeit vom Job, bspw. in Form eines Sabbatjahres oder zu Fortbildungszwecken, ist für viele Arbeitnehmer ein langersehnter Traum. Eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit kann zudem für Unternehmen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil im Kampf um qualifizierte Mitarbeiter darstellen. Wertguthaben, auch Zeitwertkonten genannt, stellen dabei eine interessante Möglichkeit dar, sich die persönliche Arbeitszeit einzuteilen. Darüber hinaus können Zeitwertkonten dazu dienen, das Unternehmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten oder bei Überkapazitäten finanziell zu entlasten, ohne dabei den Mitarbeiter langfristig zu verlieren. Was es zu beachten gilt, erläutert der Info-Service Nr. 21

14.05.2014

Neues Musterverfahren zur Abgeltungsteuer

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie Sparer davon profitieren können


(Foto: tiero/fotolia)
Seit Einführung der Abgeltungsteuer können Sparer und Kapitalanleger grundsätzlich nur noch den so genannten Sparer-Pauschbetrag geltend machen. Er beträgt bei Singles 801 Euro und bei Ehepaaren 1.602 Euro pro Jahr. Höhere Werbungskosten erkennt das Finanzamt nicht mehr an. Mit zwei Musterverfahren lässt der Bund der Steuerzahler (BdSt) klären, ob die Einschränkung des Werbungskostenabzugs rechtmäßig ist. Von dem Verfahren können vor allem Sparer profitieren, denen im Zusammenhang mit ihrer Kapitalanlage hohe Kosten entstehen. Mehr dazu

12.06.2014

Sturmschäden geltend machen

Bund der Steuerzahler NRW erklärt Spielregeln, damit Kosten anerkannt werden


(Foto:Santiago Silver/fotolia)
Umgestürzte Bäume auf Gehwegen, verwüstete Gärten. Der Sturm hat hohe Schäden angerichtet. Hinzu kommt, dass Handwerker für die Entsorgung von Ästen und Bäumen und für die Herrichtung von Gärten bezahlt werden müssen. Ein kleiner Trost: Die hierdurch entstehenden Kosten können Sie in der Steuererklärung geltend machen. Mehr dazu

08.04.2014

Steuern sparen bei Arbeitsrechtschutzversicherung

BdSt-Broschüre ''Steuertipps für Arbeitnehmer von A bis Z'' bietet weitere Steuersparvorschläge

(Foto:contrastwerkstatt/fotolia)
Arbeitnehmer, die familienrechtsschutzversichert sind, können unter bestimmten Voraussetzungen Teile der Kosten ihrer Familien-Rechtsschutzversicherung steuerlich geltend machen. Diese und weitere nützliche Anregungen, wie Arbeitnehmer Steuern sparen können, bietet die BdSt-Broschüre "SteuerTipps für Arbeitnehmer von A bis Z“. Mehr dazu
15.05.2014

Steuererklärung leicht gemacht

Fristende ist der 2. Juni 2014 - Nutzen Sie die BdSt-Serviceangebote

(Foto: BdSt NRW)
Haben Sie es schon wieder getan – die Steuererklärung vor sich hergeschoben bis kurz vor Abgabeschluss? Und jetzt geraten Sie unter Zeitdruck und haben die Nase schon voll, noch bevor Sie auch nur Ihre Personalien im Mantelbogen eingetragen haben? Keine Panik. Der Bund der Steuerzahler hilft Ihnen dabei, Ihre Steuererklärung schneller und einfacher zu erledigen: In seinem Info-Service Nr. 16 Checkliste für die Einkommensteuererklärung 2013 für die Einkommensteuererklärung 2013 erklärt der BdSt Ihnen schnell und übersichtlich auf fünf Seiten, welche Punkte in der Steuererklärung besonders wichtig sind und gibt Tipps, zum Beispiel zu haushaltsnahen Dienstleistungen, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen. Außerdem können Sie unsere ausführlichen Broschüren Steuererklärung 2013 und Steuererklärung 2013 für Senioren herunterladen oder kostenlos online oder beim Bund der Steuerzahler NRW bestellen. Selbst wenn Sie glauben, keine Steuererklärung abgeben zu müssen: Prüfen Sie anhand der Checkliste, ob das wirklich zutrifft. Gerade Rentner rutschen zunehmend in die Pflicht, eine Steuererklärung abgeben zu müssen!
08.04.2014

Hilfe für Mitarbeiter in Not

Bei Krankheit, Tod und Naturkatastrophen kann der Arbeitgeber Beihilfen gewähren

(Foto: bilderbox/fotolia)
Manchmal spielt das Leben anders als man es sich wünscht. Eine persönliche Krankheit, der Tod eines nahen Angehörigen oder Verlust des Vermögens durch Brand, Sturm oder Hochwasser können neben dem persönlichen Verlust auch schwere finanzielle Folgen haben. Der Arbeitgeber hat durch Beihilfen eine Möglichkeit, seine Mitarbeiter in diesen Situationen zu unterstützen. Neben der Hilfe in Notsituationen kann der Arbeitgeber seine Mitarbeiter auch bei Erholungsmaßnahmen mit Beihilfen unterstützen. Unter welchen Voraussetzungen diese Beihilfen steuerfrei sind und welche weiteren Bedingungen erfüllt werden müssen, erläutert der BdSt-Info-Service Nr. 15
04.04.2014

So geht Studieren und Steuersparen heute

Bund der Steuerzahler NRW erklärt, wie man BFH-Urteil nutzen kann


(Foto: Michael Chamberlin/fotolia)
Wer bereits eine Ausbildung gemacht oder ein Studium abgeschlossen hat, kann die Kosten für ein anschließendes Studium steuerlich als Werbungskosten abziehen. Dies hat der Bundesfinanzhof kürzlich bestätigt. Damit hat das Gericht viele Studierende enttäuscht, die nun auf ihren Kosten für das Erststudium sitzen bleiben. Doch wer geschickt agiert, kann beim Fiskus trotz des Urteils günstiger wegkommen. Der Bund der Steuerzahler erklärt, wie es geht. Mehr dazu

17.03.2014

Das häusliche Arbeitszimmer – ein ewiger Zankapfel

BdSt-Info-Service stellt aktuelle Verfahren vor und gibt Handlungstipps

(Foto: BdSt NRW)
Viele Steuerzahler kennen das Problem: Streit mit dem Finanzamt wegen des häuslichen Arbeitszimmers. Mal zweifelt die Verwaltung Größe und Ausstattung des Zimmers an, mal wird der steuerliche Abzug gänzlich versagt, weil noch ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht oder es sich nur um eine Arbeitsecke handelt. Beim Bundesfinanzhof sind gegenwärtig mehrere Verfahren zur steuerlichen Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers anhängig. Dieser BdSt-Info-Service Nr. 11 „Das häusliche Arbeitszimmer – Die aktuellen Fälle vor dem Bundesfinanzhof“ erläutert fünf aktuelle Verfahren, in denen es um Fragen zur Arbeitsecke, Home Office, einen Poolarbeitsplatz, um gemischt genutzte und um gemeinsame Arbeitszimmer geht und gibt Handlungstipps.
12.03.2014

Über die Aufteilbarkeit von Kosten

Häusliches Arbeitszimmer vor dem Großen Senat des BFH


(Foto: BdSt NRW)
Können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nur steuerlich geltend gemacht werden, wenn der jeweilige Raum (nahezu) ausschließlich für betriebliche/berufliche Zwecke genutzt wird, oder können diese Aufwendungen entsprechend der jeweiligen Nutzung aufgeteilt werden? Der IX. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) hat mit Beschluss vom 21. November 2013 (Az. IX R 23/12) diese Rechtsfragen dem Großen Senat des BFH zur Entscheidung vorgelegt. Mehr dazu

12.03.2014

Vorsicht bei Dienstwagen-Vereinbarung unter Eheleuten

Bund der Steuerzahler NRW: Privatnutzung „fremdüblich“ regeln


(Foto: MH/fotolia)
Arbeitet ein Ehegatte im Betrieb seines Partners mit, darf er auch einen Dienstwagen bekommen und diesen für private Fahrten nutzen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Beschluss bestätigt. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarungen zwischen den Eheleuten „fremdüblich“ sind. Gerade wenn es sich um hochwertige Fahrzeuge handelt, schaut die Finanzverwaltung genauer hin, warnt der Bund der Steuerzahler. Mehr dazu

25.02.2014

Mit dem P-Konto auf der sicheren Seite

Wissenswertes über den Pfändungsschutz


(Foto: Alta Oosthuizen/fotolia)
Manchmal kommt es nicht so, wie es soll. Und manchmal kommt es gar nicht so, wie es soll auf seinem Konto. Nämlich dann, wenn das Konto gepfändet wird. Was ist dann zu tun? Es gibt eine charmante Lösung, zumindest dem Schlimmsten zu entgehen: ein Pfändungsschutzkonto (sog. P-Konto). Es wurde im Jahr 2012 eingeführt. Mehr dazu

06.02.2014

Frist beachten!

Grundsteuererlass rechtzeitig beantragen

(Foto: F.Schmidt/Fotolia)
Vermieter, deren Wohnungen leerstehen, können einen Steuervorteil nutzen: den teilweisen Erlass der Grundsteuer. Bis zu 50 Prozent der Steuer kann erlassen werden. Der Immobilieneigentümer muss allerdings nachweisen, dass er sich um die Vermietung des Objektes bemüht hat, zum Beispiel in dem er Anzeigen vorlegen kann, und er muss den teilweisen Erlass rechtzeitig beantragen. Stichtag für das Jahr 2013 ist der 31. März 2014. Mehr dazu
12.02.2014

Handwerker und Putzfrau von der Steuer absetzen

Diese Änderungen sollten Steuerzahler kennen


(Foto: Ancello/Fotolia)
Kosten für einen Handwerker oder die Putzhilfe können in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Damit lassen sich ordentlich Steuern sparen. Wegen eines aktuellen Verwaltungsschreibens müssen zukünftig ein paar neue Dinge beachtet werden.Steuerzahler sollten sich von den neuen Verwaltungsregeln jedoch nicht verunsichern lassen, rät der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen. Mehr dazu

16.01.2014

Kommen Sie gut durchs neue Steuerjahr

BdSt-Infoservice Nr.1: Steuerrechtsänderungen 2014

(sk_design/fotolia)
Haben Sie einen zweiten Wohnsitz? Sind Sie beruflich oft auf Reisen? Engagieren Sie sich ehrenamtlich? Dann sind die Steuerrechtsänderungen 2014 für Sie interessant. Der Bund der Steuerzahler hat die wichtigsten Neuregelungen in seinem Infoservice Nr. 1 „Steuerrechtsänderungen 2014“ zusammengefasst. Darin erfahren Sie, wie die Regelungen zur doppelten Haushaltsführung geändert wurden, was es mit dem neuen Reisekostenrecht auf sich hat und in welcher Höhe Entschädigungen für ein Ehrenamt steuerfrei sind. Der Infoservice hilft Ihnen, gut durch das neue Steuerjahr zu kommen – als Arbeitnehmer, Freiberufler oder Unternehmer. Wichtige Veränderungen gibt es z.B. auch bei grenzüberschreitenden Lieferungen zwischen Unternehmern und bei der Kraftfahrzeugsteuer. Zum Teil gelten Änderungen und Anpassungen bereits für das Kalenderjahr 2013 und werden daher bei der nächsten Einkommensteuererklärung relevant, die im Jahr 2014 angefertigt wird.
10.01.2014

Ermäßigte Besteuerung für Kapitalabfindung aus Versorgungswerk

Der Bund der Steuerzahler NRW informiert über aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs.

(Foto: -Thomas Lammertz)
Gute Nachrichten für diejenigen, die Kapitalzahlungen aus einem berufsständischen Versorgungswerk erhalten: Diese Einmalzahlungen müssen zwar versteuert werden, doch dies kann nach der so genannten Fünftelregelung geschehen. Das hat der Bundesfinanzhof in einem Musterprozess des Bundes der Steuerzahler (BdSt) entschieden. Für die Steuerzahler kann das eine Ersparnis von mehreren tausend Euro bedeuten. Der BdSt empfiehlt den Betroffenen, unter Bezug auf das Urteil die ermäßigte Besteuerung der Kapitalabfindung zu beantragen. Mehr dazu
08.01.2014

BMF warnt E-Mail-Empfänger vor betrügerischer Mail

Achtung: Betrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesministeriums der Finanzen


(Foto: kreativfabrik1/Fotolia)
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) warnt zur Zeit vor Betrügern, die per Mail versuchen, Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu bekommen. Als Begründung wird eine angeblich ausstehende Steuerrückerstattung für die Mail-Empfänger angegeben. Das Bundesministerium der Finanzen warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Mehr dazu

17.06.2013

Nicht mit mir!

Nerven bewahren bei Schreiben der Gewerbeauskunftszentrale.


(Foto: Light Impression/Fotolia)
Sie sehen aus wie ein amtlicher Vordruck, sind aber nichts weiter als eine arglistige Täuschung: Schreiben der GWE Wirtschaftsinformations GmbH (Gewerbeauskunftszentrale). Wer hierauf antwortet, schließt nichtsahnend einen teuren Vertrag ab. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW rät Betroffenen: Fechten Sie diesen Vertrag an, zahlen Sie nicht! Ein Muster für eine Anfechtungserklärung haben wir für Sie vorbereitet. Mehr dazu

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