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Landeshaushalt

18.06.2013

BdSt: Nullrunde für Spitzenbeamte muss sein

Die Einsparung um 700 Millionen Euro sei auf dem Weg zur Schuldenbremse zwingend erforderlich.


(Foto: macgyverhh, Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW hat in einer Expertenanhörung die von der Landesregierung geplanten Nullrunden für höhere Beamte ausdrücklich begrüßt. Zwar sei dieser Beitrag zum Konsolidierungskurs für die Betroffenen schmerzhaft, aber ohne diese Einschnitte bei den Personalausgaben würde die Umsetzung der Schuldenbremse gefährdet, erklärte Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des BdSt NRW, in seiner Stellungnahme. Mehr dazu

13.06.2013

Rot-grüne Haushaltspolitik: Keine gute Bilanz

BdSt NRW nimmt die Finanz- und Haushaltspolitik der Landesregierung unter die Lupe.


(Foto: Stefan Rajewski, Fotolia)
Ein Jahr rot-grüne Haushalts- und Finanzpolitik – das ist nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte. Die Schuldenbremse wurde noch nicht in der Landesverfassung verankert und die Konsolidierung des Haushalts soll statt über gezielte Einsparungen vor allem über Mehreinnahmen erreicht werden. Immerhin: Die Neuverschuldung 2013 soll im gesetzlichen Rahmen bleiben. Und auch der Gesetzentwurf, durch den höhere Beamte zwei Jahre lang keine Gehaltserhöhung bekommen, geht in die richtige Richtung. Mehr dazu

23.05.2013

Teure Information zur Inklusion

20 Mitglieder des NRW-Familienausschusses reisen für vier Tage nach Südtirol.


(Foto: Siegfried Tasser, Südtirol Travels)
Seit mehreren Jahrzehnten praktiziert man im italienischen Südtirol das inklusive Bildungssystem, bei dem behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichtet werden und das auch in Nordrhein-Westfalen ausgebaut werden soll. Was liegt da näher, als sich zu informieren, welche Erfahrungen man in Südtirol gemacht hat. Soweit, so gut. Dafür aber mit einer 20-köpfigen Delegation für vier Tage nach Südtirol zu reisen und im ersten Hotel am Platz zu residieren, das geht dem Bund der Steuerzahler NRW zu weit. Mehr dazu

17.04.2013

Wir sind so frei

Was Open Data den Bürgern bringen kann.


(Foto: kebox/Fotolia)
Ein Transparenzgesetz wie es bereits in Hamburg existiert, würde auch die öffentliche Hand in NRW verpflichten, Daten für jedermann zur freien Verfügung zu stellen. Dazu gehört auch Open Data, die Freigabe von strukturierten Daten. Für die Bürger ist Open Data interessant, weil es den Zugang zu Informationen einfacher und umfassender macht und Kontrolle und Beteiligung stärken soll. Frei zugängliche Daten liefern auch Material für neue Serviceangebote im Internet oder für Smartphones. Einige NRW-Kommunen warten nicht mehr auf einen Startschuss vom Gesetzgeber. Auch ohne Transparenzgesetz haben Bonn, Köln, Münster und Moers angefangen, ihre Datenbestände öffentlich zu machen. Mehr dazu

07.03.2013

Freie Informationen für alle

NRW tut sich schwer, den freien Zugang zu Daten zuzulassen. Hamburger Transparenzgesetz könnte Vorbild sein.


(Foto: Jan Engel/fotolia)
Seit mehr als zehn Jahren gibt es das Informationsfreiheitsgesetz in NRW – damals war es wegweisend. Mittlerweile wollen immer häufiger Bürger bei politischen Entscheidungen mitwirken. Um verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können, müssen die Bürger Zugang zu Informationen haben. Aber immer noch müssen sie den Behörden „hinterherlaufen“. Längst ist es technisch möglich, Dokumente für jeden zur Einsicht ins Netz zu stellen. Hamburg hat schon ein Informationsfreiheitsgesetz, das mehr kann – das Transparenzgesetz. Höchste Zeit, dass auch NRW eins bekommt. Mehr dazu

22.02.2013

Brückensanierung: Prioritäten setzen und Gegenfinanzierung sichern

Bund der Steuerzahler NRW lehnt Ausweitung der Lkw-Maut ab.

Um marode Straßen und Brücken in Nordrhein-Westfalen zu sanieren, muss weder die Lkw-Maut ausgeweitet werden noch neue Kredite durch das Land aufgenommen werde. Aus Sicht des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen reicht der aktuelle Etat von 60 Milliarden Euro aus, um den Unterhalt von Straßen und Brücken zu gewährleisten. Aufgabe der Politiker ist es Prioritäten zu setzen. Mehr dazu

19.02.2013

Der „Wassercent“ ist eine Mogelpackung

BdSt NRW kritisiert fehlende Zweckbindung und Verteuerung der Lebenshaltungskosten.

(Foto: fkgeneral/Fotolia)
Die Rechnung ist simpel: Höherer Wassercent gleich höhere Kosten für den Verbraucher. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen hat sich gegen eine Erhöhung des Wassercents, wie sie in einer Anhörung im Landtag diskutiert wurde, ausgesprochen. Aus Sicht des Verbands ist eine wirtschaftliche Entlastung der Konsumenten und Produzenten unabdingbar. Leidtragende wären vor allem Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen. Die schriftliche Stellungnahme des BdSt NRW als PDF Mehr dazu
25.01.2013

Nebeneinkünfte nicht bei der Landtagspräsidentin verstecken

Bund der Steuerzahler NRW fordert Transparenz bei NRW-Abgeordneten.


(Foto: Joachim Wendler/Fotolia)
Die hohen Honorare für Peer Steinbrücks Reden haben eine Diskussion über die Nebentätigkeiten von Politikern ins Rollen gebracht. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen fordert von den Landtagsabgeordneten in NRW mehr Transparenz bei ihren Nebeneinkünften und begrüßt die entsprechende Expertenanhörung im Landtag zu dem Thema. Eine Diskussion über das Thema war längst überfällig. In Nordrhein-Westfalen sollten mindestens die gleichen Regelungen über die Veröffentlichung von Nebeneinkünften gelten wie im Bundestag. Mehr dazu

17.01.2013

Bund der Steuerzahler NRW bei Expertenanhörung zum Landeshaushalt

Verband kritisiert mangelnden Sparwillen und die hohe Neuverschuldung.


(Foto: Ernst Pieber/Fotolia)
Mit dem Entwurf der Landesregierung für den Haushalt 2013 haben sich am Donnerstag, 17. Januar, Experten in einer Anhörung im Landtag beschäftigt. Auch Heinz Wirz, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) und BdSt-Haushaltsexpetere Heiner Cloesges nahmen daran teil. Der BdSt NRW kritisiert am Haushaltsentwurf unter anderem mangelnden Sparwillen sowie die hohe Neuverschuldung trotz steigender Steuereinnahmen. Mehr dazu

10.01.2013

„Hat sich bemüht“ reicht vorne und hinten nicht

Bund der Steuerzahler NRW fordert deutlicheres Sparkonzept der Landesregierung.


(Stand: Oktober 2012)
Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) kritisiert das Sparpaket, das NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans vorgelegt hat. Einsparungen von 152 Millionen Euro reichen angesichts einer Gesamtverschuldung des Landes von mehr als 180 Milliarden Euro vorne und hinten nicht aus, sagt Eberhard Kanski, stellvertretender Vorsitzender des BdSt NRW. Er fordert von der Landesregierung deutliche Einschnitte etwa bei den Personalausgaben oder den Pensionslasten. Mehr dazu

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