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    Vor zwei Jahren haben die Bürger in Ascheberg im Münsterland mit Unterstützung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW gegen die geplante Steuererhöhung protestiert. Die Erhöhung fiel damals nicht so hoch aus wie ursprünglich geplant. Das war der erste Erfolg für die Ascheberger und den BdSt NRW.Mehr dazu

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31.07.2013

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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Wohnsteuer

13.02.2017

Grundsteuer B: Der Protest hält an

Bürger wehren sich erfolgreich gegen hohe Hebesätze

Am 15. Februar war Zahltag: In allen Kommunen mussten die Grundstückseigentümer erstmals in diesem Jahr die Grundsteuer B zahlen, egal ob der Steuersatz gestiegen, gleichgeblieben oder gar gesunken war. Der Protest in vielen Städten gegen die zum Teil drastische Erhöhung dieser Steuer hält an – in Form von Beschwerdebriefen, Demonstrationen, Bürgerabenden und Gesprächen über Einsparmöglichkeiten. Die Bürger nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um die Grundsteuer B im Bundesvergleich auf einem vernünftigen Maß zu halten. Mehr dazu

Nachgehakt

08.02.2017

Der Konzern Kommune

Transparenz durch Gesamtabschlüsse ist überfällig

Theoretisch muss jede Kommune in NRW zum Jahresende einen Gesamtabschluss vorlegen, der die Finanzlage der Kommune und ihrer Tochtergesellschaften darstellt. Und praktisch? Mehr dazu

Kommunalfinanzen

02.02.2017

Der Gürtel hat kaum noch Löcher

Warum in vielen Kommunen das Geld nicht reicht


(Foto: andreas fuchs8732/pixabay)
Die Schreckensnachricht kam Ende 2016: Die Gemeinde Aldenhoven im Kreis Düren hatte einen Haushaltsentwurf vorgelegt, der einen Hebesatz der Grundsteuer B von 1.248 Prozent vorsah. Dass die Bürger unterstützt vom Bund der Steuerzahler auf die Barrikaden gehen, ist nachvollziehbar. Und sie hatten Erfolg, der Rat hat dem Hebesatz nicht zugestimmt. Mehr dazu

Finanzen von Bund und EU


(Foto: Achim Melde)
Aktuelle Informationen zur Politik und Haushaltslage der Bundesrepublik sowie zur europäischen Staatsschuldenkrise finden Sie auf der Internetseite unseres Bundesverbandes www.steuerzahler.de.

Die Taxpayers Association of Europe setzt sich für die Interessen der Steuerzahler in Europa ein. Mehr darüber erfahren Sie auf der Internetseite www.taxpayers-europe.com.

Grundsteuer B

16.12.2016

Bürger kippen Grundsteuer B-Erhöhung in Aldenhoven

Protest-Initiative des BdSt NRW erfolgreich: Fraktionen lehnen Erhöhung einstimmig ab.


Fast 3.200 Protestschreiben gegen die Erhöhung der Grundsteuer B gingen im Aldenhovener Rathaus ein. (Foto: BdSt NRW)
In Aldenhoven bleibt es bei einer Grundsteuer B von 850 Punkten. Die Fraktionen im Gemeinderat stimmten am 15. Dezember 2016 einstimmig gegen den Haushaltsentwurf, der eine Erhöhung auf 1.248 Prozentpunkte vorgesehen hatte. Für den Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW ist mit einem solchen Hebesatz die Schmerzgrenze überschritten. Mehr dazu

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