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31.07.2013

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Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage vom Bund der Steuerzahler NRW mit allen Neuigkeiten zu Gebühren, aktuellen Verschwendungsfällen aus der Region und Änderungen im Steuerrecht.
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Die Broschüren des BdSt

Ob die "Steuererklärung", die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Altersvorsorge und Steuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier. Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich direkt herunterladen.

Die BdSt-Experten informieren vor Ort

Unsere Fachvorträge und Seminare decken eine breite Themenpalette ab.
Mitglieder des BdSt NRW sind immer bestens informiert: In unseren Fachvorträgen und Seminaren erläutern wir Ihnen aktuell, kompetent und verständlich interessante Themen. Derzeit bietet der BdSt NRW Vorträge zu den Themen Betriebsprüfung, Steueränderungen (inklusive neues Reisekostenrecht, Auto und Steuern sowie haushaltsnahe Dienstleistungen), Krankenversicherung für Selbstständige, Erben und Vererben, Immobilienerwerb und -besitz sowie Vorsorge für den Notfall an. Die Veranstaltungen finden mehrmals im Monat in ganz NRW statt. Alle Termine der kommenden Wochen finden Sie unter „Termine für Mitglieder“.

Kassenkredite

20.03.2017

Milliardenrisiko Kassenkredite

Heute billige Kommunaldispos können für Städte teuer werden.


Foto: Action Planet / Pixabay
Trotz sehr guter Steuereinnahmen und nahezu flächendeckender Steuererhöhungen in den letzten Jahren bekommen die NRW-Kommunen ihre Schulden nicht in den Griff. Mit über 60 Milliarden Euro stehen sie bei den Banken in der Kreide, gut 27 Milliarden Euro sind kommunale Dispos. Mehr dazu

Fraktionszulagen

02.03.2017

Wer bestellt, soll auch bezahlen

Höhere Aufwandsentschädigung für Kommunalpolitiker belastet Städte und Gemeinden.

Zum Jahreswechsel ist eine Neuregelung zur Aufwandsentschädigung für kommunale Mandatsträger in Kraft getreten. Sie bringt eine höhere Aufwandsentschädigung für Ausschussvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Mehr dazu

Wohnsteuer

13.02.2017

Grundsteuer B: Der Protest hält an

Bürger wehren sich erfolgreich gegen hohe Hebesätze

Am 15. Februar war Zahltag: In allen Kommunen mussten die Grundstückseigentümer erstmals in diesem Jahr die Grundsteuer B zahlen, egal ob der Steuersatz gestiegen, gleichgeblieben oder gar gesunken war. Der Protest in vielen Städten gegen die zum Teil drastische Erhöhung dieser Steuer hält an – in Form von Beschwerdebriefen, Demonstrationen, Bürgerabenden und Gesprächen über Einsparmöglichkeiten. Die Bürger nutzen alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um die Grundsteuer B im Bundesvergleich auf einem vernünftigen Maß zu halten. Mehr dazu

Finanzen von Bund und EU


(Foto: Achim Melde)
Aktuelle Informationen zur Politik und Haushaltslage der Bundesrepublik sowie zur europäischen Staatsschuldenkrise finden Sie auf der Internetseite unseres Bundesverbandes www.steuerzahler.de.

Die Taxpayers Association of Europe setzt sich für die Interessen der Steuerzahler in Europa ein. Mehr darüber erfahren Sie auf der Internetseite www.taxpayers-europe.com.

Grundsteuer B

21.02.2017

Grundsteuer B-Belastung in OWL

BdSt NRW präsentiert Topps und Flops aus der Region.


(Foto: StockWERK/fotolia)
Bielefeld, Spenge, Preußisch Oldendorf - hier zahlen die Bürger in Ostwestfalen-Lippe die höchsten Hebesätze bei der Grundsteuer B. Trotzdem können die Steuerzahler noch froh sein, hier zu wohnen und nicht in Bergneustadt, Bönen oder Hürtgenwald. Diese drei Städte führen nämlich die NRW-weite Negativliste bei der Grundsteuer B an. Am günstigsten kommt man in OWL in Harsewinkel, Verl und Schloß Holte-Stukenbrock weg. Das sind kurz gefasst die Ergebnisse einer Untersuchung, die der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zur Grundsteuer B in der Region am 21. Februar 2017 vorgestellt hat. Mehr dazu

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