Stadt und Land > Die Finanzen der Kommunen
01.06.2012


(Quelle: Haushaltspläne 2011) Düsseldorf. Auf Einladung der CDU-Ratsfraktion Ratingen diskutierte Eberhard Kanski, Vorstandsmitglied des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW), die Möglichkeiten und Wege, Ratingen zu entschulden. Mit Blick auf die hohe Steuerstärke könnte die Stadt dieses Ziel grundsätzlich erreichen. Kanski warb dafür, sich am Vorbild des ebenfalls im Düsseldorfer Umfeld gelegenen Langenfeld zu orientieren. Diese Kommune, ähnlich finanzstark wie Ratingen, ist seit 2008 raus aus den Schulden.
Zur Entschuldung ist in der Dumeklemmerstadt ein finanzpolitischer Perspektivwechsel nötig. Der Schuldenabbau sollte ab sofort das oberste Ziel sein. Am schnellsten erreichbar wäre es, wenn künftig in jedem Haushalt mehr Schulden getilgt als neue aufgenommen werden.
In der Podiumsdiskussion, an der auch Vertreter des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes, der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU sowie der örtliche Bürgermeister Harald Birkenkamp teilnahmen, wurde aber auch ein positiver Aspekt der Finanzpolitik deutlich: Anders als die Ruhrgebietsstädte nimmt Ratingen aktuell keine kurzfristigen Kassenkredite auf. Für den Bund der Steuerzahler ist dies ein weiterer Hinweis auf die Finanzstärke Ratingens. Sie müsste langfristig einen vollständigen Schuldenabbau ermöglichen.
Ratingen: Schuldenfreiheit ist machbar
Die Einnahmen in der Stadt stimmen, jetzt muss die Politik nur noch die Ausgaben anpassen.

(Quelle: Haushaltspläne 2011) Düsseldorf. Auf Einladung der CDU-Ratsfraktion Ratingen diskutierte Eberhard Kanski, Vorstandsmitglied des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW), die Möglichkeiten und Wege, Ratingen zu entschulden. Mit Blick auf die hohe Steuerstärke könnte die Stadt dieses Ziel grundsätzlich erreichen. Kanski warb dafür, sich am Vorbild des ebenfalls im Düsseldorfer Umfeld gelegenen Langenfeld zu orientieren. Diese Kommune, ähnlich finanzstark wie Ratingen, ist seit 2008 raus aus den Schulden.
Zur Entschuldung ist in der Dumeklemmerstadt ein finanzpolitischer Perspektivwechsel nötig. Der Schuldenabbau sollte ab sofort das oberste Ziel sein. Am schnellsten erreichbar wäre es, wenn künftig in jedem Haushalt mehr Schulden getilgt als neue aufgenommen werden.
In der Podiumsdiskussion, an der auch Vertreter des nordrhein-westfälischen Städte- und Gemeindebundes, der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU sowie der örtliche Bürgermeister Harald Birkenkamp teilnahmen, wurde aber auch ein positiver Aspekt der Finanzpolitik deutlich: Anders als die Ruhrgebietsstädte nimmt Ratingen aktuell keine kurzfristigen Kassenkredite auf. Für den Bund der Steuerzahler ist dies ein weiterer Hinweis auf die Finanzstärke Ratingens. Sie müsste langfristig einen vollständigen Schuldenabbau ermöglichen.





