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Ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz soll die Grundlage für mehr Durchblick schaffen und die Informationslast umkehren.
Mehr aktuelle ThemenMehr Durchblick für Bürger
Bündnis aus Bund der Steuerzahler NRW, Mehr Demokratie und Transparency International fordert Transparenzgesetz für NRWIn NRW sollen Bürger in Zukunft einfacher an Informationen aus Behörden kommen. Während die Bürger die Einsichtnahme in Akten bisher erst beantragen und dafür oft Gebühren bezahlen müssen, sollen die Behörden schon bald alle wichtigen Informationen im Internet veröffentlichen müssen. Das fordert ein Bündnis aus Bund der Steuerzahler NRW, Mehr Demokratie und der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland. Ein Transparenz- und Informationsfreiheitsgesetz soll dazu die Grundlage schaffen. Mehr dazu
Pressekontakt
Bärbel Hildebrand
Diplom Journalistin
Leiterin der Pressestelle
Telefon: 02 11/99 175-26
hildebrand@steuerzahler-nrw.de
Beate Berrischen
Politikwissenschaftlerin, M.A.
Pressesprecherin und
Leiterin der Online-Redaktion
Telefon: 02 11/99 175-10
berrischen@steuerzahler-nrw.de
Journalistenpreis
Bund der Steuerzahler NRW zeichnet acht Journalisten aus
Verband verleiht in Düsseldorf zum zwölften Mal seinen Journalistenpreis. 
(Foto: Udo Geisler) Keksverbrecher, Pleitegeier, Steuerflucht und Schildbürgerstreiche: Hinter den gut recherchierten und spannenden Geschichten stehen acht Journalisten, die unbequeme Fragen stellen. Für ihre Arbeit und Hartnäckigkeit hat sie der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) am 6. November 2012 in Düsseldorf mit dem BdSt-Journalistenpreis ausgezeichnet. Die Preisträger des Jahres 2012: Christian Litz, Wolfgang Kaes, Dr. Ute Waffenschmidt und Thadeus Parade sowie Eva-Maria Bischoff, Stephanie Günzl, Hendrik Rack und Kathy Weber. Mehr dazu
Pressemitteilungen
Außengastronomie: Mancherorts ein teures Vergnügen
BdSt-Vergleich zeigt: Bei den Terrassengebühren gibt es in NRW große Unterschiede. 
(Foto: Sabnie Dochow, fotolia) Bonn, Wuppertal, Leverkusen, Düsseldorf. Zum dritten Mal in Folge sind diese vier Städte die traurigen Spitzenreiter bei der sogenannten Terrassengebühr. Das zeigt der aktuelle Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW unter den 29 Großstädten und zehn ausgewählten Kurorten und Heilbädern. Ein weiteres Ergebnis: Die Gebühren der Kommunen sind sehr unterschiedlich. Ein klarer Beleg, dass manche Städte sie nutzen, um ihre Haushalte zu sanieren. Ein Vorgehen, das der BdSt NRW scharf kritisiert. Mehr dazu
Letzter Abgabetermin für die Einkommensteuererklärung naht
Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenlose Ratgeber an, die bei der Steuererklärung helfen.
(Foto: Kautz15/Fotolia) In gut zwei Wochen muss die Steuererklärung beim Finanzamt sein - darauf weist der Bund der Steuerzahler hin und bietet zugleich seine Broschüren ''Steuererklärung 2012'' und ''Steuererklärung 2012 für Senioren'' an. Beide können kostenlos telefonisch oder online bestellt werden. Und mit Ihnen in der Hand dürfte es eigentlich kein Problem sein, bis zum Stichtag, dem 31. Mai, die Steuererklärung fertig zu stellen. Wer es dennoch nicht schafft, sollte unbedingt eine Fristverlängerung beantragen. Mehr dazu
In Rheine hat Fiffi die Nase vorn
Bund der Steuerzahler NRW vergleicht die Hundesteuer. 
(Foto: biglama/fotolia) In den kreisfreien Städten bleibt die Hundesteuer stabil. Nur vier der 23 kreisfreien Städte haben in diesem Jahr die Hundesteuer erhöht (Bonn, Gelsenkirchen, Herne, Wuppertal). Das zeigt ein Vergleich der Hundesteuersätze, den der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) jetzt zum zweiten Mal vorgenommen hat. Zusätzlich zu den kreisfreien Städten hat der Verband in diesem Jahr erstmals auch die Steuersätze in den größeren kreisangehörigen Kommunen untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Hundesteuer in den kreisangehörigen Kommunen fast durchweg günstiger ist als in den kreisfreien Städten. Besonders Ostwestfalen-Lippe glänzt mit niedrigen Steuersätzen. Mehr dazu
Gebührenvergleich 2012
So viel ist 2012 für Abfall und Abwasser zu zahlen
Der BdSt NRW stellt die negativen und positiven Spitzenreiter seines 21. Gebührenvergleichs vor.
Der Bund der Steuerzahler NRW hat die 396 Kommunen des Landes zu ihren Abfall- und Abwassergebühren befragt. Städte und Gemeinden haben zwar zahlreiche Möglichkeiten, um die Gebührenbelastung der Bürger zu senken, diese werden aber nur selten genutzt. Im Gegenteil: Mancherorts steigen auch in 2012 die Gebühren. Für den Bund der Steuerzahler stellt sich die Frage nach der Sozialverträglichkeit. Wann werden die Summen, die die Bürger für Miete, Nebenkosten und Gebühren aufbringen müssen, untragbar? Mehr dazu
Pressekonferenz Gebühren in NRW
Pressekonferenz
Alles zum Schwarzbuch 2012
Vertreter der Presse finden hier alle Unterlagen zum Schwarzbuch 2012.- Pressemitteilung zum Schwarzbuch 2012
- Statement von Heinz Wirz, Vorsitzender des BdSt NRW
- Pressefotos Schwarzbuch 2012
- Schwarzbuch 2012 bestellen
- Schwarzbuch 2012 zum Download als PDF
- Online-Quiz zum Schwarzbuch 2012
- Die NRW-Fälle als Download
- Die Broschüre ''Verschwendung von Steuergeld bestrafen'' zum Downlad als pdf.
- Das Gutachten "Unverzichtbare Gesetzgebungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Haushaltsuntreue und der Verschwendung öffentlicher Mittel" von Prof. Schünemann zum Download als pdf.
- Unterstützen Sie unsere Offensive zur Bestrafung von Steuergeldverschwendung mit Ihrer Unterschrift (Formular zum Download)
- Zur Petition "Verschwendung von Steuergeld bestrafen"




