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Wer im Hotel in Essen, Köln oder Münster übernachtet, soll nach den Willen der Städte künftig eine Bettensteuer zahlen. (Foto: Fotolia)
Mehr aktuelle ThemenBdSt fordert Minister auf: Bettensteuer keinesfalls genehmigen
Die Argumentation für diese Abgabe sei abwegig, da die Einnahmen gar nicht der Kultur zugute kämen.Was Oberhausen, Essen, Köln, Münster und einige andere Städte vorhaben, lehnt der Bund der Steuerzahler NRW strikt ab: die Einführung einer Bettensteuer, auch Kulturförderabgabe genannt. Zum einen käme diese Steuer gar nicht wie von den Städten behauptet der Kultur zugute. Zum anderen würde sie insbesondere Geschäftsreisende treffen, die das kulturelle Angebot meist gar nicht in Anspruch nehmen. Un nicht zuletzt wäre eine solche Steuer, Gebühr oder ein solcher Beitrag nach Ansicht des Verbandes rechtlich nicht zulässig. Mehr dazu
Pressemitteilungen
Grundsteuer zurückholen - Frist läuft am 31. März ab
Liegen bestimmte Voraussetzungen vor, erstattet die Gemeinde dem Eingentümer zumindest einen Teil zurück.
Der Bund der Steuerzahler NRW weist auf die Möglichkeit für Vermieter hin, sich bis zu 50 Prozent der Grundsteuer zurückzuholen. Dies gilt allerdings nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Und: Die Vermieter müssen den Antrag auf Grudnsteuererlass bis spätestens 31. März 2010 bei ihrer Gemeinde einreichen. Mehr dazu
Der Bund der Steuerzahler erleichtert jungen Leuten den Zugang zu ihrer ersten Steuererklärung: Der Verband bietet wieder kostenlos das Lernprogramm Lohnsteuer an. Es vermittelt das Grundwissen zur Einkommensteuererklärung und bietet Testaufgaben sowie Lösungsbogen zur Selbstkontrolle an. Das Programm kann als CD bestellt oder online genutzt werden. Mehr dazu
Die vielen Nachfragen machen es deutlich: Bei den Rentnern herrscht immernoch großer Informationsbedarf was ihre Steuererklärung anbelangt. Daher bietet der Bund der Steuerzahler erneut eine kostenlose Broschüre für sie an: Steuererklärung 2009 für Senioren. Schritt für Schritt wird darin erläutert, welche Rentner eine Steuererklärung abgeben müssen, welche Formualre benötigt werden und wie auszufüllen sind. Übrigens: Auch wer die Broschüre des vergangenen Jahre hat, sollte zugreifen - denn die vielen Steueränderungen wirken sich auch in diesem Bereich aus. Mehr dazu
Der BdSt-Journalistenpreis
Die nicht selbstverständliche Auszeichnung
Dass Journalisten Verschwendungsfälle aufdecken und darüber berichten, dass sie vor schwierigen Recherchen nicht zurückschrecken und dass sie versuchen, ein Bewusstsein für einen vernünftigen Umgang mit Steuergeldern zu schaffen, ist in den Augen des Bundes der Steuerzahler NRW keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund hat der Verband bereits zehn Mal den BdSt-Journalistenpreis in den Kategorien Print, Hörfunkt und Fernsehen verliehen. 2010 wird die Auszeichnung erneut vergeben, diesmal auch in der Kategorie Online. Bewerben können sich sowohl Redakteure als auch freie Autoren. Die Arbeiten müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Mehr dazu
Pressekontakt
Die Pressestelle des Bundes der Steuerzahler NRW
Die Adresse für alle JournalistenBeate Berrischen, M.A.
Leiterin der Online-Redaktion
Telefon: 02 11/99 175-10
E-Mail: berrischen@steuerzahler-nrw.de
Sie benötigen für Ihren Bericht oder Ihren Beitrag eine Stellungnahme unseres Verbandes? Sie möchten eine Einordnung Ihres Themas oder die Schilderung eines Verschwendungsfalls? Sie haben Sachfragen oder brauchen einen Experten der Ihnen ein Thema näher bringt? Dann ist die Pressestelle des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) der richtige Ansprechpartner:
Bärbel Hildebrand (Dipl.-Journalistin)
Leiterin der Pressestelle
Telefon: 02 11/99 175-26
E-Mail: hildebrand@steuerzahler-nrw.de
Andrea Defeld
Pressereferentin
Telefon: 02 11/99 175-37
defeld@steuerzahler-nrw.de
Britta Beckers
Sekretariat
Telefon: 02 11/99 175-25
E-Mail: beckers@steuerzahler-nrw.de
Falls Sie eine schriftliche Frage an uns stellen wollen können Sie auch gerne unser Kontakt-Formular nutzen.
Übrigens: Die Themen, mit denen sich der BdSt befasst und zu denen unsere Experten Ihnen weiterhelfen können, sind vielfältiger als oft angenommen.
So gibt es neben unserem Steuerexperten, der Ihnen bei allen Steuerthemen weiterhilft, auch eine Fachmann für alle Fragen rund um Abwasser-, Abfall-, Friedhofs- oder andere Gebühren und Abgaben. Weiter steht Ihnen ein Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Haushalte Ihrer Kommunen oder des Landes zur Verfügung. Sie bekommen Antwort zu vielen kommunalrechtlichen Fragen, und auch bei zahlreichen sozialpolitischen Themen - von der Berufsgenossenschaft über den Gesundheitsfonds bis zur Rentenversicherung - kann Ihnen ein Experte des BdSt NRW weiterhelfen.
Wir freuen uns auf Ihre Anfragen!



