Bund der Steuerzahler NRW - Gebührenvergleiche

Gebühren > Gebührenvergleiche
23.03.2017

Gebühren für Handwerkerparkausweise höchst unterschiedlich

Bund der Steuerzahler NRW fordert Obergrenze bei Gebühren für Regioparkausweise


(Foto: Pixabay)
Handwerker, die zu Reparaturarbeiten unterwegs sind, haben keine Zeit, lange nach einem Parkplatz zu suchen. Es ist auch nicht zumutbar, dass sie ihr Werkzeug durch die halbe Stadt tragen, weil der Parkplatz weit vom Einsatzort entfernt liegt. Daher gibt es so genannte Handwerkerparkausweise. Mehr dazu

30.11.2016

Mit viel Geld sind Sie dabei

BdSt-Vergleich der Straßenausbaubeiträge im Rhein-Sieg-Kreis


(Foto: fefufoto/fotolia)
1.875 Euro zahlt ein Musterhaushalt in Meckenheim, Siegburg und Troisdorf an Straßenausbaubeiträgen. Das ist ein erkleckliches Sümmchen. Doch es geht noch viel teurer, wie eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zu den Straßenausbaubeiträgen im Rhein-Sieg-Kreis zeigt: In Bornheim und Eitorf zahlt der Musterhaushalt 3.120 Euro. Mehr dazu

14.11.2016

Kanalanschlussbeiträge im Regierungsbezirk Düsseldorf

Stehen bei Ihnen auch die Bagger vor der Haustür und ihre Straße wird aufgerissen? Wenn neue Kanäle verlegt werden, wird das unter Umständen richtig teuer für die Anlieger. Denn in NRW können die 396 Städte und Gemeinden Beiträge erheben. Können heißt in diesem Zusammenhang allerdings nicht müssen. Kommunen haben einen Ermessenspielraum, ob sie beispielsweise Kanalanschlussbeiträge erheben oder nicht. Und es gibt sie tatsächlich, Kommunen im Regierungsbezirk Düsseldorf, die keinen Kanalanschlussbeitrag erheben. Mehr dazu

27.09.2016

Arnsberg bittet Eltern ungebührlich stark zur Kasse

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Kitagebühren in den 57 größten Städten.


(Foto: EME/pixabay)
Kinder, Kinder, das ist ein Hammer: 45 Stunden in der U2/U3-Betreuung kosten Eltern in Arnsberg 253 Euro im Monat. In Siegen zahlen Eltern für dieselbe Leistung dagegen nur 64 Euro. Diese Kindergartenbeiträge gelten für die Einkommensstufe von 40.000 Euro. Siegen ist überhaupt elternfreundlich: Der höchste Beitrag ist mit 390 Euro relativ günstig und wird erst ab einem Einkommen von 150.001 Euro fällig. Diese Zahlen hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW in einem Vergleich der Kita-Gebühren in den 57 größten Kommunen in NRW ermittelt. Mehr dazu

09.08.2016

Verschwörung gegen den Verbraucher

Auch beim 25. Gebührenvergleich bleiben Verbrennungsentgelte zu oft geheime Kommandosache

(Foto: BdSt NRW)
Der 25. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, dass viele Kreise und kreisfreie Städte die Verbrennungsentgelte, die sie an die Müllverbrennungs-Anlagen zahlen müssen, immer noch als geheime Kommandosache behandeln. Für den BdSt NRW ist das ein unhaltbarer Zustand. Mehr dazu
07.07.2016

Der Kreis Lippe hat ein teures Pflaster

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge der Kreise Lippe und Minden-Lübbecke.


(Foto: RioPatuca/fotolia)
Wer in Augustdorf oder Detmold ein Haus besitzt, kann nur hoffen, dass die Straße, in der er wohnt, noch lange hält. Denn eine Straßenerneuerung wird für Anlieger in diesen beiden Städten besonders teuer. Das hat der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW bei einem Vergleich der Straßenausbaubeitragssatzungen der Kommunen in den Kreisen Lippe und Minden-Lübbecke festgestellt. Bei diesem Vergleich wurde außerdem deutlich, dass die Städte und Gemeinden im Kreis Minden-Lübbecke durch die Bank deutlich bürgerfreundlicher kalkulieren als die Städte und Gemeinden im Kreis Lippe. Mehr dazu

30.05.2016

Belastung der Bürger in Grenzen halten

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge im Kreis Wesel.


(Foto: Thomas Lammertz)
Mit durchschnittlich 7.000 Euro sind die Rheinberger dabei, die in der Rheinstraße wohnen. So hoch liegt im Schnitt der Anteil, den sie für die Erneuerung ihrer verkehrsberuhigten Anliegerstraße zahlen müssen. Die Höhe dieses Straßenausbaubeitrags hängt ganz wesentlich von dem Anteil ab, den der Stadtrat in der Straßenausbaubeitragssatzung festgesetzt hat. Dabei haben die Kommunalpolitiker durchaus einen Ermessensspielraum, den sie zu Gunsten ihrer Bürger ausschöpfen können. Mehr dazu

30.05.2016

Bürger mit Augenmaß an Kosten für Straßenerneuerung beteiligen

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht Straßenausbaubeiträge im Kreis Olpe.


(Foto: RioPatuca/fotolia)
Lennestadt ist ein teures Pflaster. Wenn die Stadt die Fahrbahn einer Anliegerstraße erneuert, beteiligt sie die Grundstückseigentümer in der Straße an den Kosten mit 80 Prozent. Das ist im Kreis Olpe mit Abstand der Spitzenwert. Mehr dazu

30.05.2016

30 Prozent sind genug!

Bund der Steuerzahler NRW fordert Bottrop auf, die Straßenausbaubeiträge zu senken.


(Foto: zerofoto/fotolia)
In Bottrop soll ein Abschnitt der Rheinbabenstraße erneuert werden – und das wird für manche Grundstückseigentümer dort extrem teuer. In Einzelfällen müssen die Anlieger damit rechnen, mehr als 100.000 Euro an Straßenausbaubeiträgen zahlen zu müssen. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW fordert die Stadt Bottrop auf, die Straßenausbaubeitragssatzung zu ändern, um die Bürger zu entlasten. Mehr dazu

19.05.2016

Straßencafés – (manchmal) ein teures Vergnügen

Terrassengebühren 2016 in den 56 größten Städten in Nordrhein-Westfalen


(Foto: Shestakoff, Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler NRW hat sich die Sondernutzungssatzungen für die Inanspruchnahme öffentlichen Verkehrsraums in den 56 Städten Nordrhein-Westfalens mit über 60.000 Einwohnern näher angeschaut. Wie viel Geld müssen Gastwirte an ihre Stadt entrichten, wenn sie von Mai bis September 2016 auf 25 Quadratmetern fünf Tische mit je vier Stühlen in bester Innenstadtlage auf öffentlichen Flächen aufstellen? Mehr dazu

21.03.2016

Der unfeine Unterschied

BdSt NRW vergleicht Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren


(Foto:mdennah/Fotolia)
3.184 Euro. Das ist der gar nicht mal so kleine und feine Unterschied zwischen der Stadt Kerpen im Rheinland und der Stadt Bocholt im Münsterland. Denn während in Kerpen die Beerdigung eines Sarges in einem Wahlgrab 4.841 Euro kostet, schlägt dieselbe Leistung in Bocholt nur mit 1.657 Euro zu Buche. Dies ergab eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zu den Friedhofsgebühren der 56 größten Städte des Landes. Mehr dazu

01.03.2016

Wohnkostentreiber im Hochsauerland

Erhebung des BdSt NRW zeigt, wo der Straßenausbau für die Bürger teuer ist.


(Foto: line-of-sight/fotolia)
Wohnkosten, mit denen Hausbesitzer zunächst gar nicht rechnen, lauern oft im Verborgenen. Die Straßenausbaubeiträge gehören dazu. Im Hochsauerlandkreis zum Beispiel legen die kreisangehörigen Kommunen das Kommunalabgabengesetz (KAG), nach dem die Straßenausbaubeiträge berechnet werden, höchst unterschiedlich aus – und das geht mancherorts zulasten der Bürger. Das zeigt eine Untersuchung des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW, die die Straßenausbaubeiträge im Hochsauerlandkreis anhand einer Beispielrechnung verdeutlicht. Mehr dazu

16.09.2015

Kitabeiträge: 13 Städte heben an

BdSt NRW vergleicht erneut Kitagebühren von 49 Städten. Ein Ergebnis: Es hat sich viel geändert.


(Foto: Alena Ozerova, Fotolia)
Die Kindergartengebühren der größten Städte des Landes sind weiterhin extrem unterschiedlich. Trotzdem ist seit der letzten Erhebung einiges passiert. Arnsberg, eine Stadt die 2014 durch sehr hohe Beiträge aufgefallen war, hat aufgrund des Protests der Eltern die Beitragsfreigrenze und auch die Beiträge für Familien mit niedrigen bis mittlerem Einkommen gesenkt. Ebenso ist Aachen verfahren. 13 andere Städte haben dagegen ihre Beiträge erhöht. In Lüdenscheid sind sie dennoch weiter auf niedrigem Niveau. Doch es gehören auch Städte dazu, die ohnehin schon vergleichsweise hohe Gebühren hatten, beispielsweise Köln. Und es hat sich noch mehr getan. Mehr dazu

06.07.2015

Großes Geheimnis um die Verbrennungsentgelte

Der BdSt NRW hat zum 24. Mal den Abwasser- und Abfallgebührenvergleich durchgeführt.


(Foto: Piotr Marcinski, Fotolia)
Es gibt gute und schlechte Nachrichten bei den Müll- und Abwassergebühren. Zuerst die guten: Mönchengladbach konnte seine Müllgebühren deutlich senken, in dem die Leerung europaweit ausgeschrieben wurde und auch in Oberhausen und Moers entschied sich die Mehrheit der Bürger für einen anderen Abfuhrrhythmus und spart nun viel Geld. Die schlechten: Bei den Abwassergebühren gibt es zum Teil erhebliche Steigerungen, unter anderem in Weilerswist, Extertal und Inden. Und um die Verbrennungsentgelte wird in 12 der 53 Kreise und Städte ein großes Geheimnis gemacht. Die Bürger können so aber nicht nachvollziehen, wie sich ihre Abfallgebühr zusammensetzt. Doch darauf haben sie ein Recht. Mehr dazu

13.05.2015

Terrassengebühren bleiben stabil

Nur Recklinghausen erhöht deutlich, zwei andere Städte mäßig. Zwei erheben weiterhin nichts.


(Foto: konstantant, Fotolia.com)
Zum fünften Mal in Folge hat der Bund der Steuerzahler NRW die Sondernutzungsgebühren ermittelt, die die Kommunen für das Aufstellen von Tischen und Stühlen auf öffentlichen Flächen von den Gastronomen erheben dürfen. Wie im vergangenen Jahr ging es dabei um die 56 Städte mit mehr als 60.000 Einwohnern. Das Ergebnis: Nur drei Städte haben ihre Gebühren angehoben. Eine davon bereits zum dritten Mal in vier Jahren. Spitzenreiter ist nach wie vor die Stadt Bonn. Und nach wie vor fordert der BdSt NRW: „Macht es so wie Herten und Iserlohn und verzichtet ganz auf die Erhebung dieser Gebühr.“ Mehr dazu

20.04.2015

Die Sportplatzgebühr - bürokratischer Leistungssport

Wer wie viel zahlen muss, ist schwer zu ermitteln. BdSt fordert: System ändern!


(Foto: Morenovel, Fotolia.com)
Bis auf Hagen wird in allen kreisfreien Städten des Landes eine Gebühr für die Nutzung der Sportplätze fällig. Das ist auch richtig so, meint der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW), zumindest sofern die Instandhaltung und deren Kosten von den Städten übernommen werden. Für völlig falsch hält der BdSt NRW dagegen das System, wie diese Gebühren erhoben werden, beziehungsweise wie viele Ausnahmen und Zusätze es gibt. „Um herauszufinden, wie viel ein Sportverein zahlen muss, ist teilweise ein immenser Aufwand erforderlich, das ist fehleranfällig, und kostet viel zu viel Zeit“, kritisiert der BdSt NRW. Mehr dazu

14.12.2014

Arnsberger Eltern kämpfen jetzt gegen Kita-Gebühren

BdSt-Vergleich zeigte ihnen: In Arnsberg ist der Kindergarten besonders teuer.


(Foto: BeTa-Artworks, fotolia)
Facebook-Gruppe, Elterninitiative, Online-Petition – all das haben Arnsberger Eltern aufgrund eines Vergleichs des Bundes der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) ins Leben gerufen. Denn dieser Vergleich zeigte ihnen, dass sie in vielen Einkommensgruppen die höchsten Kita-Gebühren unter den 49 genannten Städten zahlen. Zudem werden die Arnsberger schon ab einem sehr niedrigen Einkommen zur Kasse gebeten. Mit diesen Zahlen in der Hand, gehen die Arnsberger Eltern nun gegen die Kita-Gebühren ihrer Stadt vor. Ein Beleg dafür, wie wichtig die Vergleiche des BdSt NRW sind. Mehr dazu

19.11.2014

Friedhofsgebühren: Wird die Sargbestattung zum Luxus?

BdSt NRW vergleicht die Bestattungsgebühren von 56 nordrhein-westfälischen Städten.


(Foto: racamania, fotolia)
Eine Sargbestattung in einem Wahlgrab, das ist in Kerpen nur dem vergönnt, der gut verdient oder gespart hat. Denn Friedhofsgebühren von 6088 Euro kann sich nicht jeder leisten. Dass es auch anders geht, zeigt der Vergleich der Friedhofsgebühren, den der Bund der Steuerzahler durchgeführt hat. Er fordert Kerpen und andere Städte mit hohen Gebühren auf, diese umgehend zu senken. Schließlich würden Friedhöfe auch eine wichtige Rolle für die Städte spielen beispielsweise beim Emissionsschutz, also müssten sich die Kommunen auch an den Kosten beteiligen. Mehr dazu

18.08.2014

Zwischen 0 und 800 Euro ist alles drin

BdSt-Vergleich zeigt enorme Unterschiede bei den Kita-Beiträgen


(Foto: Dron/fotolia)
Kinder brauchen andere Kinder. Mit Gleichaltrigen spielt es sich am schönsten, von etwas Älteren gucken Kinder jede Menge ab, für Jüngere übernehmen sie erste Verantwortung – kurzum, selbst die besten Eltern können kein Ersatz für Spielkameraden sein. Und wo können Kinder besser Kontakte mir ihresgleichen knüpfen und Erfahrungen sammeln als im Kindergarten? Und was könnte Eltern besser helfen, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen, als eine gute und zuverlässige Betreuung? Kindertagesstätten und Kindergärten sind aus dem Leben junger Familien nicht wegzudenken. Aber was kostet diese Form der Kinderbetreuung eigentlich? Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hat nachgefragt – und stellt fest: Zwischen 0 und 800 Euro monatlich ist alles drin. Mehr dazu

14.07.2014

Der politische Wille fehlt

Abwasser- und Abfallgebühren im BdSt-Vergleich 2014


(Foto: Thomas Lammertz)
Der 23. Vergleich der Abfall- und Abwassergebühren, mit dem der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, wo jede Kommune landesweit steht und wie sich ihre Gebühren entwickelt haben, gibt Bürgern, Ratsvertretern und Journalisten nicht nur umfangreiches Zahlenmaterial an die Hand. Er erklärt darüber hinaus, welche Folgen sich aus den Daten für die Bürger und für die kommunale Finanzpolitik ergeben. Die gute Nachricht: Die Kommunalwahl hat sich grundsätzlich positiv für die Gebührenzahler bemerkbar gemacht. Sowohl bei den Abfall- als auch bei den Abwassergebühren sind in den meisten Kommunen die Gebühren stabil geblieben. Die schlechte Nachricht: In einzelnen Städten und Gemeinden müssen die Bürger trotz allem enorme Mehrbelastungen schultern. Mehr dazu

16.05.2014

Das teuerste Pflaster liegt in Bonn

BdSt NRW ermittelt Terrassengebühren für Städte über 60.000 Einwohner


(Foto: Shestakoff/fotolia)
Das teuerste Pflaster liegt in Bonn. Jedenfalls für die Wirte, die ihren Gästen im Sommer Tische und Stühle nach draußen stellen. In dieser Saison zahlen sie an die Stadt für diese „Sondernutzung“ insgesamt 1.250 Euro. In Viersen dagegen zahlen Gastronomen für ihre Außenbewirtung nur 112,50 Euro, und die Städte Herten und Iserlohn verzichten sogar ganz auf eine Gebühr. Mit seinem Vergleich der so genannten „Terrassengebühren“ zeigt der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW die Spannbreite dieser Einnahmequelle, die viele Kommunen offenkundig in erster Linie nur deshalb erheben, um Geld in die Stadtkasse zu bekommen. Ein Ansatz, den der BdSt NRW ablehnt. Mehr dazu

11.03.2014

BdSt bewegt Kleve

Stadt will Stellplatzablöse überarbeiten


(Foto: reeel/fotolia)
Gebühren zu vergleichen lohnt sich. Nachdem der Bund der Steuerzahler (BdSt) NRW im November 2013 die Stellplatzablösesummen der Kommunen im Kreis Kleve verglichen und dabei festgestellt hatte, dass die Kreisstadt mit Abstand die höchsten Sätze verlangt, kommt nun Bewegung in die Sache: Die Stadt will die Stellplatzablöse überarbeiten. Mehr dazu

11.12.2013

Mit 50 Cent sind Sie dabei

BdSt-Umfrage: Parken in mittelgroßen Städten meist günstig, aber es gibt Ausreißer.


(Foto: foto50, Fotolia)
Einkaufsbummel, Arztbesuch – es gibt viele Gründe, warum man sein Auto für eine oder zwei Stunden in der Stadt parken muss. Handelt es sich dabei um eine mittelgroße Stadt in NRW, schlägt dieser Parkplatz mit rund 50 Cent Parkgebühr pro Stunde zu Buche. Das hat eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW ergeben. Ein weiteres Ergebnis: Erstaunlich viele Kommunen bieten kostenlose Parkplätze an, andere dagegen fordern gleich zwei Euro für die erste Stunde. Dabei zeigt sich: Für die Stadt kann es insgesamt kostengünstiger sein, keine Parkgebühr zu erheben. Mehr dazu

22.11.2013

Friedhofsgebühren: Wo Sterben besonders teuer ist

BdSt NRW fordert: Gebühren senken, Bestattungs-Tourismus vermeiden.


(Foto: Bonin, Fotolia)
Der Wohnort eines Verstorbenen ist ganz entscheidend dafür, ob seine Beerdigung viel Geld kostet oder nicht. Denn die kommunalen Gebühren für Grabnutzung, Bestattung und Genehmigung eines Grabmals sind extrem unterschiedlich, wie ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW unter den 23 kreisfreien Städten zeigt. So ist eine Sargbestattung in Bochum fast dreimal so teuer wie in Solingen. Das ist nicht nachvollziehbar, meint der Verband und fordert die Spitzenreiter auf, ihre Gebühren zu senken, damit sich kein Bürger aus finanzieller Not in einer anderen Stadt beerdigen lassen muss. Mehr dazu

31.07.2013

Wo Wohnen zum Luxus wird

Gebührenvergleich des BdSt NRW zeigt, welche Kommunen die Bürger über Gebühr zur Kasse bitten.


(Foto: Gina Sanders, Fotolia)
Gut 1000 Euro für das Abwasser, über 400 Euro für die Abfallentsorgung und dazu noch die Grundsteuer B – es ist nicht gerade wenig, was ein Privathaushalt an seine Kommune zahlen muss. Trotzdem haben zahlreiche NRW-Kommunen die Gebühren von 2012 auf 2013 wieder erhöht, wie der 22. Abwasser- und Abfallgebührenvergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt. Er belegt zudem: Insbesondere Städte mit prekärer Haushaltslage fordern immer mehr Geld von ihren Bürgern, doch damit schaden sie sich mehr, als dass sie sich retten, meint der BdSt NRW und fordert Selm, Altena, Haltern und andere sowie die Landespolitik auf, endlich umzudenken. Mehr dazu

29.11.2013

Stellplatzablöse: Das kostet es, keinen Parkplatz zu haben

BdSt NRW stellt erhebliche Unterschiede bei Ablösesummen im Kreis Kleve fest


(Foto: lanklatum/fotolia)
Schnäppchen in Kalkar, Mondpreise in Kleve. So lässt sich ein Vergleich der Stellplatzablösesummen im Kreis Kleve zusammenfassen, den der Bund der Steuerzahler (BdSt) durchgeführt hat. Zwar gilt überall, dass die Ablösesumme maximal 80 Prozent der durchschnittlichen Kosten für die Einrichtung eines Parkplatzes kosten darf. Doch das lässt den Kommunen viel Spielraum. Sie sollten aber bedenken: Hohe Stellplatzablösebeiträge verteuern Einzelhandelsstandorte und können sich investitions- und arbeitsplatzfeindlich auswirken. Mehr dazu

31.07.2013

Diskutieren Sie mit uns – auf Facebook

Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw können Sie uns Ihre Meinung sagen.

Sie wollen Ihrem Ärger über die Gebühren Luft machen? Sie können von der Belastung in Ihrer Kommune ein „Liedchen singen“? Oder Sie sind ganz anderer Meinung als der BdSt NRW und vertreten die Ansicht, dass höhere Einnahmen ein probates Mittel zur Haushaltssanierung sind? Dann treten Sie doch mit uns und anderen interessierten Bürgern in Kontakt. Unter www.facebook.de/steuerzahlernrw finden Sie die Fanpage des BdSt NRW mit allen Neuigkeiten zum Gebührenvergleich und jeder Menge Möglichkeiten, mit uns über das große Thema Gebühren, Belastung der Bürger und Sozialverträglichkeit von hohen Einnahmen zu diskutieren. Und sicherlich sind viele Ihrer Freunde auch an den Zahlen interessiert, die natürlich geteilt werden können.

19.06.2013

Wie hoch sind die Traugebühren?

BdSt NRW vergleicht die Kosten für „Ambiente-Trauzimmer“ und Feierabendzuschläge.


(Foto: Joe Gough, Fotolia)
Auf ein besonderes Ambiente muss bei der standesamtlichen Hochzeit in NRW kein Brautpaar verzichten, das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW. Die Gebühren, die dafür erhoben werden, sind allerdings höchst unterschiedlich und reichen bis zu 1.000 Euro. Gleiches gilt für die Zusatzgebühren, die anfallen, wenn in einem Fußballstadion oder einer anderen privaten Einrichtung geheiratet wird. Und auch wenn das Ja-Wort außerhalb der Dienstzeiten fällt, muss das Brautpaar extra zahlen. Aber: In den meisten Städten sind die Gebühren sehr moderat und die Standesbeamten sehr flexibel. Mehr dazu

21.05.2013

Außengastronomie – mancherorts ein teures Vergnügen

BdSt-Vergleich zeigt: Bei der Terrassengebühr gibt es in NRWs Städten große Unterschiede.


(Foto: Sabine Dochow, fotolia)
Bonn, Wuppertal, Leverkusen, Düsseldorf. Zum dritten Mal in Folge sind diese vier Städte die traurigen Spitzenreiter bei der sogenannten Terrassengebühr. Das zeigt der aktuelle Vergleich des Bundes der Steuerzahler NRW unter den 29 Großstädten und zehn ausgewählten Kurorten und Heilbädern. Ein weiteres Ergebnis: Die Gebühren der Kommunen sind sehr unterschiedlich. Ein klarer Beleg, dass manche Städte sie nutzen, um ihre Haushalte zu sanieren. Ein Vorgehen, das der BdSt NRW scharf kritisiert. Mehr dazu

15.11.2012

Bonn verlangt die höchste Friedhofsgebühr

Der BdSt NRW hat die Gebühren für Sargwahl- und Urnenreihengräber in den 23 kreisfreien Städten verglichen.

Was kostet eine Dienstleistung der kommunalen Verwaltung? Bei der Festsetzung der Friedhofsgebühren gehen die Meinungen darüber in den 23 kreisfreien Städten Nordrhein-Westfalens weit auseinander. Das zeigt ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler NRW. So müssen für eine Sargbestattung im Wahlgrab zwischen 4.306 Euro und 1.470 Euro gezahlt werden. Kostengünstiger ist eine Urnenbestattung im Reihengrab. Hier gibt es eine Preisspanne von 401 Euro bis 1.780 Euro. Mehr dazu

18.10.2012

Parken ist für Handwerker in der Region Köln/Bonn am teuersten

Der BdSt NRW hat die Gebühren für Handwerkerparkausweise untersucht.


(Foto: Fotolia)
Was in Köln jährlich 305 Euro kostet, ist in Düsseldorf für 10,20 Euro im Jahr zu haben und in Bocholt gibt es das Ganze sogar umsonst. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hat die größten NRW-Städte zu ihren Gebühren für Handwerkerparkausweise befragt. Das Ergebnis: In den 56 Kommunen herrschen gewaltige Unterschiede. Zwischen 0 und 360 Euro im Jahr werden für ein Fahrzeug bei einer Erstanmeldung verlangt. Immerhin bieten viele Kommunen Parkausweise für ganze Kreise und Regionen an. Das erspart den Handwerkern, in jeder Kommune einen Extra-Antrag zu stellen. Mehr dazu

25.07.2012

So viel ist 2012 für Abfall und Abwasser zu zahlen

Der BdSt NRW stellt die negativen und positiven Spitzenreiter seines 21. Gebührenvergleichs vor.

Der Bund der Steuerzahler NRW hat die 396 Kommunen des Landes zu ihren Abfall- und Abwassergebühren befragt. Städte und Gemeinden haben zwar zahlreiche Möglichkeiten, um die Gebührenbelastung der Bürger zu senken, diese werden aber nur selten genutzt. Im Gegenteil: Mancherorts steigen auch in 2012 die Gebühren. Für den Bund der Steuerzahler stellt sich die Frage nach der Sozialverträglichkeit. Wann werden die Summen, die die Bürger für Miete, Nebenkosten und Gebühren aufbringen müssen, untragbar? Mehr dazu

24.04.2012

Außengastronomie: Der Wirt serviert, die Stadt kassiert

Der BdSt NRW hat die Terrassengebühren in den 29 Großstädten Nordrhein-Westfalens untersucht.


(Foto: BdSt NRW)
1.250 Euro – so viel fordert Bonn von Gastronomen, die im Sommer eine öffentliche Fläche für ihre Außengastronomie nutzen. Ein Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW zeigt, dass die Terrassengebühr in der Stadt damit fast doppelt so hoch ist wie der Landesdurchschnitt in Höhe von 640,69 Euro. Insgesamt liegen die Terrassengebühren in zwölf Großstädten in NRW weit über dem vertretbaren Maß. Der BdSt NRW fordert von diesen Städten Korrekturen in der Gebührensatzung. Denn die überhöhte Gebühr trifft nicht nur die Gastronomen, sondern auch die Verbraucher. Mehr dazu

10.11.2011

Die Parkgebühren in NRWs größten Städten

BdSt zeigt, wo man günstig parkt und welche Stadtkassen hohe Parkeinnahmen verzeichnen.


(Foto: foto50, Fotolia)
„Eine Stunde Parken – ein Euro“ – diese Faustformel gilt in den meisten Städten für die Parkplätze in bester Lage. Das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler unter den größten NRW-Städten. Natürlich gibt es aber auch Ausnahmen von dieser Regel. In Köln werden für die gleiche Zeit gleich zwei Euro fällig – die Autofahrer ärgert es, dafür klingelt es mächtig in der Stadtkasse. Umgekehrt geht es in Marl und Kerpen zu. Dort ist das Parken kostenfrei – dafür verzeichnet der städtische Haushalt aber auch keine Einnahmen durch Parkgebühren. Mehr dazu

17.08.2011

Weniger Einwohner müssen mehr zahlen

Gebührenvergleich 2011 zeigt: der demographische Wandel hat ungeahnte Folgen.


(Foto: Fotolia)
Zum 20. Mal in Folge hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) die Abwasser- und Abfallgebühren aller 396 Kommunen dargestellt. Auffällig in diesem Jahr: Der demographische Wandel hat Auswirkungen auf die Gebühren. Denn während die Zahl der Bürger sinkt, bleiben die Kosten für die Abwasser- und Abfallinfrastruktur konstant. Sprich: Weniger Bürger müssen mehr zahlen. Dennoch haben die Kommunen Spielraum, um die Gebühren erträglich zu halten. Beim Abfall heißt das Stichwort "Zusammenarbeit". Mehr dazu

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