Bund der Steuerzahler NRW - Gebührenvergleich

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25.07.2012

So viel ist 2012 für Abfall und Abwasser zu zahlen

Der BdSt NRW stellt die negativen und positiven Spitzenreiter seines 21. Gebührenvergleichs vor.

Der Bund der Steuerzahler NRW hat die 396 Kommunen des Landes zu ihren Abfall- und Abwassergebühren befragt. Städte und Gemeinden haben zwar zahlreiche Möglichkeiten, um die Gebührenbelastung der Bürger zu senken, diese werden aber nur selten genutzt. Im Gegenteil: Mancherorts steigen auch in 2012 die Gebühren. Für den Bund der Steuerzahler stellt sich die Frage nach der Sozialverträglichkeit. Wann werden die Summen, die die Bürger für Miete, Nebenkosten und Gebühren aufbringen müssen, untragbar? Mehr dazu

17.08.2011

Weniger Einwohner müssen mehr zahlen

Gebührenvergleich 2011 zeigt: der demographische Wandel hat ungeahnte Folgen.


(Foto: Fotolia)
Zum 20. Mal in Folge hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) die Abwasser- und Abfallgebühren aller 396 Kommunen dargestellt. Auffällig in diesem Jahr: Der demographische Wandel hat Auswirkungen auf die Gebühren. Denn während die Zahl der Bürger sinkt, bleiben die Kosten für die Abwasser- und Abfallinfrastruktur konstant. Sprich: Weniger Bürger müssen mehr zahlen. Dennoch haben die Kommunen Spielraum, um die Gebühren erträglich zu halten. Beim Abfall heißt das Stichwort "Zusammenarbeit". Mehr dazu

10.08.2010

Die Abfall- und Abwassergebühren 2010

Bund der Steuerzahler NRW legt zum 19. Mal die Gebührensätze aller 396 Kommunen vor.

(Foto: Phototom, Fotolia)
Die Zahlen beweisen es: Bei den Abfallgebühren hat sich in den letzten Jahren viel zu Gunsten der Gebührenzahler getan und das ist ein Erfolg des Bundes der Steuerzahler NRW. Denn seit 19 Jahren fragt der Verband alljährlich die Höhe der Abwasser- und Abfallgebühren aller 396 NRW-Kommunen ab und erklärt, wie die Gebühren gesenkt werden können. Beim Müll haben viele Städte und Gemeinden die aufgezeigten Möglichkeiten inzwischen genutzt. Beim Abwasser hingegen gibt es noch viel im Sinne der Bürger zu tun – Grund genug, dass der Verband auch künftig die Gebühren detailliert darstellen wird. Mehr dazu
31.07.2009

Gebührenvergleich: Die Zahlen sind korrekt

Kaum hatte der Bund der Steuerzahler NRW den Gebührenvergleich 2009 veröffentlicht, erklärten Bonn, Bochum und einige andere kritisierte Städte, der Verband arbeite mit den falschen Zahlen. Klarheit verschafft ein Blick in die Haushaltspläne der Städte. Die betreffenden Seiten haben wir eingescannt und auf eingestellt. Mehr dazu

18.09.2009

''Kommunen kriegen Kanal nicht voll''

Auf die Veröffentlichung des Gebührenvergleichs 2009 des Bundes der Steuerzahler NRW folgte ein umfangreiches Medienecho. Die Kritik des Verbandes wurde in vielen Fällen aufgegriffen, ebenso wurden Anmerkungen von Kämmerern und Bürgermeistern zitiert. Mehr dazu

17.09.2009

Zu viel Geld für das Abwasser

Gebührenvergleich 2009

Jetzt ist es amtlich: Viele Kommunen erzielen mit ihrer Abwassergebühr einen Überschuss - darunter zum Beispiel Bochum, St. Augustin, Münster und Bonn. Die Erträge sind höher als der Aufwand für die Abwasserbeseitigung, heißt das haushaltsrechtlich korrekt. Das dürfte Musik in den Ohren der Bürger sein. Denn dahinter steckt Folgendes: Die betroffenen Kommunen könnten ohne Not ihre Gebühren senken. Und das sollten sie auch dringend tun, fordert der Bund der Steuerzahler NRW im Rahmen seines alljährlichen Gebührenvergleichs. Mehr dazu

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