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04.05.2012
Eschweiler. Viele Gründe sprachen gegen den geplanten Kreisverkehr am Knotenpunkt Jägerspfad/Wilhelminenstraße. Leisten konnte sich das hochverschuldete Eschweiler dort lediglich einen Minikreisverkehr, der mindestens 156.000 Euro gekostet hätte. Doch sicherer hätte dieser Minikreisel den Knotenpunkt wohl nicht gemacht. Die Verwaltung hielt es für fraglich, ob mit dem Kreisel tatsächlich eine Erhöhung der Verkehrssicherheit zu erreichen ist und wies darauf hin, dass „der Kreisel in seiner vorliegenden Planung nicht die Entwurfsgrundsätze für Minikreisverkehre erfüllt“.
Fahrzeuge, die größer als ein Müllauto sind, hätten zum Beispiel erhebliche Probleme mit diesem Minikreisverkehr gehabt. Aus Platzmangel hätten sie den Kreisverkehr auf gerader Linie durchqueren oder aber ihn falschseitig passieren müssen. Viele Eschweiler Bürger fragten sich auch, warum überhaupt ein Kreisverkehr am Jägerspfad nötig ist. Als Unfallhäufungsstelle war der Knotenpunkt nach Aussagen der Stadt nicht bekannt.
Nur die Eschweiler SPD wollte zuletzt noch den Kreisverkehr mit ihrer Ratsmehrheit durchsetzen, während alle übrigen Fraktionen die Investition ablehnten. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 7. März gab die SPD dann das Aus für den Kreisel bekannt. In der lokalen Presse hieß es, dass die Besinnung der SPD letztlich nicht aus sachlichen, sondern aus finanziellen Erwägungen zu Stande kam. Sei´s drum. Für die Steuerzahler ist das Aus des Kreisels eine runde Sache.
Weitere Erfolge des Bundes der Steuerzahler NRW
Eine runde Sache für Eschweilers Steuerzahler
Die Kritik des Bundes der Steuerzahler NRW sorgt für das Aus eines sinnfreien Minikreisels.Fahrzeuge, die größer als ein Müllauto sind, hätten zum Beispiel erhebliche Probleme mit diesem Minikreisverkehr gehabt. Aus Platzmangel hätten sie den Kreisverkehr auf gerader Linie durchqueren oder aber ihn falschseitig passieren müssen. Viele Eschweiler Bürger fragten sich auch, warum überhaupt ein Kreisverkehr am Jägerspfad nötig ist. Als Unfallhäufungsstelle war der Knotenpunkt nach Aussagen der Stadt nicht bekannt.
Nur die Eschweiler SPD wollte zuletzt noch den Kreisverkehr mit ihrer Ratsmehrheit durchsetzen, während alle übrigen Fraktionen die Investition ablehnten. In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 7. März gab die SPD dann das Aus für den Kreisel bekannt. In der lokalen Presse hieß es, dass die Besinnung der SPD letztlich nicht aus sachlichen, sondern aus finanziellen Erwägungen zu Stande kam. Sei´s drum. Für die Steuerzahler ist das Aus des Kreisels eine runde Sache.
Weitere Erfolge des Bundes der Steuerzahler NRW






