Bund der Steuerzahler NRW - Der Steuerzahler

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03.03.2010

Ein bisschen was geht immer - auch in den Kommunen

Mit gutem Willen, Disziplin und Phantasie können die Städte und Gemeinden die Finanzkrise meistern.


(Foto: Fotolia)
Auch wenn die Kommunen gezwungen sind, viele Aufgaben zu übernehmen und die Kosten dafür zu tragen ist der Bund der Steuerzahler NRW überzeugt: Auf der Ausgabenseite zu sparen ist dennoch möglich. Kooperation mit anderen Städten und Gemeinden, lautet eines der Stichworte. Weitere wären Privatisierung oder Aktienverkauf - je nachdem wie die Kommune aufgestellt ist. Mehr dazu

01.10.2009

Der Steuerzahler und Die NRWNachrichten

Mit dem Wirtschaftsmagazin immer bestens informiert

Zwölf Mal im Jahr, pünktlich zum Monatsanfang ist er da: Der Steuerzahler - das Wirtschaftsmagazin des Bundes der Steuerzahler exklusiv für seine Mitglieder. Die Leser erhalten damit regelmäßig aktuelle Steuertipps, Berichte von Urteilen der Finanzgerichte oder von den Plänen der Politik, Einschätzungen und vieles mehr.

Für die Mitglieder des Verbandes aus Nordrhein-Westfalen enthält das Magazin zudem jeden Monat die zwölfseitige Landesbeilage "Die NRWNachrichten" mit vielen weiteren wissenswerten Informationen, Berichten von aufgedeckten oder verhinderten Verschwendungsfällen, Artikeln zu den Haushalten einzelner Städte und Gemeinden aus NRW und weiteren Tipps wie Sie Steuern, Abgaben und Gebühren sparen können.

Sie wollen das Wirtschaftsmagazin "Der Steuerzahler" und die Landesbeilage einmal kennenlernen? Dann bestellen Sie kostenlos im Folgenden kostenlos ein Probeexemplar.

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02.02.2010

Die politische Lage? Ein großes Mikado!

Wer falsch zieht, gefährdet seine Wahl.


(Foto: BdSt NRW)
Politik als Kunst des Möglichen erfordert Geschicklichkeit und Geduld. Das Problem dabei: Das Abwarten wird in unserer Aufgeregtheitsdemokratie schnell medial abgestraft. Da heißt es Nerven zu bewahren. Vor allem bei anspruchsvolleren Vorhaben, wie jetzt bei der Einkommensteuerreform. Mehr dazu

04.01.2010

Inhalt der Januar-Ausgabe

Verschwendungsfälle aus Duisburg und der Eifel, Tipps, wie Gebühren gespart werden können und vieles mehr.


Die WestLB teilt sich auf - wie das geht erklärt der BdSt.
In der ersten Ausgabe des neuen Jahres ist in der Mitgliederzeitschrift des Bundes der Steuerzahler NRW wieder alles wichtige dabei: Der Verband berichtet von Verschwendungsfällen aus Dreiborn und Duisburg, die er aufgedeckt hat, die Frage, ob die Klagen über die finanzielle Not der Kommunen berechtigt sind, wird beantwortet, die Aufteilung der WestLB in eine Kern- und eine Bad Bank erklärt und wissenswerte Steuerurteile vorgestellt und Spartipps für die Bürger gegeben. Mehr dazu

04.01.2010

Kommunen fordern finanziellen Rettungsring

Die Städte und Gemeinden stecken tief in der Finanzkrise und wollen Hilfe. Zu Recht?

Wenn die Städte und Gemeinden sich in den letzten Wochen zu Wort gemeldet haben, dann war meist das gleiche zu hören: „Uns steht das Wasser bis zum Hals, die Schulden steigen, die Sozialaufwendungen auch und gleichzeitig sinken die Steuereinnahmen. Ohne Hilfe vom Bund oder vom Land geht es nicht!“ Teilweise eine völlig berechtigte Klage, meint der Bund der Steuerzahler. Zu einem guten Teil sind diese Sorgen aber auch hausgemacht, weiß der Verband. Mehr dazu

01.12.2009

Endlich: Regierung nimmt Verschwendung ins Visier

Im Koalitionsvertrag finden sich ganz neue Töne.

Seit 37 Jahren macht der Bund der Steuerzahler mit seinem Schwarzbuch auf die Verschwendung von Steuergeldern aufmerksam. Nun ist die Botschaft endlich auch bei der Bundesregierung angekommen. In ihrem Koalitionsvertrag heißt es, man werde gemeinsam mit den Ländern und den Kommunen gegen die Verschwendung kämpfen. Ein völliges Novum. Ob ihm aber auch Taten folgen, dass wird der Bund der Steuerzahler ganz genau beobachten. Mehr dazu

01.12.2009

Inhalt der Dezemberausgabe

Statt 12 gibt es diesmal gleich 16 Seiten mit vielen wichtigen Infos

Zum wiederholten Male steht das Landesgestüt Warendorf in der Kritik, die Hansestadt Breckerfeld hat es geschafft, sie ist Schuldenfrei, Schwerte dagegen hat es geschafft, sich endlich von seinem Freizeitallwetterbad zu verabschieden und auch für alle Eltern bringt die Dezemberausgabe gute Nachrichten: Hat Ihr Arbeitgeber Ihnen vor der Geburt des Kindes eine Nachzahlung überwiesen, muss diese bei der Berechnung des Elterngeldes einbezogen werden. Mehr dazu

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