Der BdSt-Journalistenpreis
Die nicht selbstverständliche Auszeichnung
Dass Journalisten Verschwendungsfälle aufdecken und darüber berichten, dass sie vor schwierigen Recherchen nicht zurückschrecken und dass sie versuchen, ein Bewusstsein für einen vernünftigen Umgang mit Steuergeldern zu schaffen, ist in den Augen des Bundes der Steuerzahler NRW keine Selbstverständlichkeit. Aus diesem Grund hat der Verband bereits zehn Mal den BdSt-Journalistenpreis in den Kategorien Print, Hörfunkt und Fernsehen verliehen. 2010 wird die Auszeichnung erneut vergeben, diesmal auch in der Kategorie Online. Bewerben können sich sowohl Redakteure als auch freie Autoren. Die Arbeiten müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Mehr dazu
Die Preisträger 2008
Sechs leidenschaftlicher Journalisten 
Alle Preisträger bis 2008. Rudolf Augstein hat einmal gesagt „Ein leidenschaftlicher Journalist kann kaum einen Artikel schreiben, ohne im Unterbewusstsein die Wirklichkeit ändern zu wollen.“ Im Umkehrschluss heißt dies, dass der Bund der Steuerzahler 2008 sechs leidenschaftliche Journalisten ausgezeichnet hat. Denn sie haben aufgezeigt, dass Städte trotz leerer Kassen Millionen Euro Steuergelder verschwenden, und dass die Bürger völlig verquere Vorschriften ertragen müssen. Beides haben sie deutlich kritisiert, was zeigt: Sie wollen viele Menschen informieren und die Wirklichkeit verändern - zum Besseren. Mehr dazu




