Bund der Steuerzahler NRW - Das Schwarzbuch

Verschwendung > Das Schwarzbuch
19.09.2012

Bund der Steuerzahler deckt 121 Fälle öffentlicher Verschwendung auf

Im 40. Schwarzbuch ist Nordrhein-Westfalen 19 Mal vertreten. Verband fordert schärferes Strafrecht.
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat zum 40. Mal sein Schwarzbuch veröffentlicht. Darin finden sich 121 Fälle von öffentlicher Verschwendung, die der Verband deutschlandweit aufgedeckt hat und in einigen Fällen vorab verhindern konnte. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Aus NRW stammen 19 Fälle - von schlechter Planung und ausufernden Baukosten bis hin zu sinnlosen oder ungenutzten Bauten. Das Schwarzbuch 2012 kann kostenlos beim BdSt bestellt werden. Vorab versprochen: Sie werden beim Lesen häufig den Kopf schütteln. Mehr dazu
19.09.2012

Verschwendung von Steuergeld: Strafbar oder nicht?

In unserem Online-Quiz erfahren Sie, wie öffentliche Verschwendung geahndet werden kann.

(Foto: Thomas Lammertz)
Eine Party auf Steuerzahlerkosten – strafbar oder nicht? Ein Zaun, der nichts umzäunt und die Allgemeinheit nur kostet – ein Fall von „dumm gelaufen“ oder bestrafenswert? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Online-Quiz! Darin schildern wir aktuelle Verschwendungsfälle aus dem Schwarzbuch 2012 und fragen: Strafbar oder nicht strafbar? Um künftig die Verschwendung von Steuergeld bestrafen zu können, schlägt der Bund der Steuerzahler die Einführung eines neuen Paragrafen im Strafgesetzbuch vor. In welchen Fällen Steuergeldverschwendung dann strafbar wäre, erfahren Sie in unserem Quiz. Mehr dazu

Unterstützen Sie die Arbeit des BdSt - mit Ihrer Spende

Damit auch in Zukunft kein Gras über die Verschwendung wächst.
Die Erstellung des Schwarzbuchs ist mit viel Arbeit, Zeit und Geld verbunden. Doch es lohnt sich: Denn mit der Veröffentlichung des Buches macht der Bund der Steuerzahler nicht nur auf die Verschwendung von Steuergeldern aufmerksam, sondern er konnte in vielen Fällen auch schon Verschwendung verhindern oder zumindest eindämmen. Und nicht zuletzt schafft das Schwarzbuch das Bewußtsein für einen wirtschaftlichen und sparsamen Umgang mit Steuergeldern.

Unterstützen Sie diese Arbeit des Bundes der Steuerzahler NRW mit Ihrer Spende. Helfen Sie uns, auch weiterhin Verschwendung aufzudecken und wirksam gegen Fehlplanung, Kostenexplosion und überbordende Bürokratie auf Kosten der Steuerzahler vorzugehen.

Spenden können Sie auf folgendes Konto:

Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen e.V.
Kontonummer: 043 17 567 00
Bankleitzahl: 300 800 00
Commerzbank AG
29.10.2010

Noch mehr Verschwendung? Geben Sie uns einen Hinweis!

Helfen Sie dem Bund der Steuerzahler mit Ihrer Ortskenntnis.

(Foto: Fotolia)
Sie kennen auch einen Fall, der ins Schwarzbuch kommen sollte? Auch in Ihrer Stadt droht Verschwendung? Dann geben Sie uns einen Hinweis. Mit Ihrer Ortskenntnis machen wir uns ein Bild und starten unsere Recherchen. Gerade, wenn die Verschwendung noch verhindert werden kann, heißt es: Je früher wir von dem Fall erfahren, desto besser ist es. Deshalb: Unterstützen Sie uns mit Ihrem Wissen und machen Sie uns aufmerksam, am Besten direkt über unsere Hinweis-Seite.
16 Fälle hat der BdSt NRW beigesteuert - sein Schwerpunkt: „Verschwendung droht“.

Verschwendung 2011 – BdSt legt Schwarzbuch vor


(Foto: BdSt)
Mehr als 100 Fälle, in denen Verschwendung droht, verhindert wurde oder leider bereits vollzogen ist, hat der Bund der Steuerzahler recherchiert, zusammengefasst und nun im 39. Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung“ veröffentlicht. Das Ziel ist weiterhin, die Öffentlichkeit zu informieren und das Bewusstsein für einen wirtschaftlichen Umgang mit den Steuergeldern zu schärfen. Beides ist dringend nötig, wie das Schwarzbuch zeigt. Zudem wird deutlich: Das Strafgesetzbuch muss dringend geändert werden, damit Verschwendung endlich geahndet werden kann. Mehr dazu

Millionengrab Landesarchiv

03.11.2011

Millionengrab Landesarchiv NRW

Die Staatsanwaltschaft ermittelt - doch auf den Kosten bleibt der Steuerzahler sitzen.
28.10.2010

Die öffentliche Verschwendung 2010

Der Bund der Steuerzahler hat die 38. Auflage seines Schwarzbuchs herausgegeben.

(Foto: BdSt)
Finanzkrise und leere Kassen hin oder her, eins hat sich auch 2010 nicht geändert: Die öffentliche Hand hat Millionen Euro Steuergelder verschwendet. Den Beweis liefert der Bund der Steuerzahler (BdSt) mit seinem 38. Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2010“, das kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden kann. Darin: insgesamt 127 Fälle, in denen Gelder verschwendet wurden, in denen Verschwendung droht oder in denen der Bund der Steuerzahler Verschwendung verhindert hat. Mehr dazu
28.10.2010

Schwarzbuch 2010: Die Fälle aus NRW

Das Land ist 16 Mal vertreten - drei Mal wurde Verschwendung verhindert.

Würselen, Büren, Hennef, Bad Lippspringe. Diese und 12 andere Kommunen aus Nordrhein-Westfalen haben eins gemeinsam: Sie tauchen im Schwarzbuch "Die öffentliche Verschwendung 2010" des Bundes der Steuerzahler auf. Während allerdings in Bad Lippspringe, in Lüdenscheid und im Ruhrgebiet Verschwendung erfolgreich verhindert wurde, sieht die Lage in Büren und Co. nach Ansicht des Verbandes ganz anders aus. Mehr dazu

Bund der Steuerzahler veröffentlicht 37. Schwarzbuch ''Die öffentliche Verschwendung''

120 Mal Verschwendungsfälle aufgedeckt!

Wer die Verschwendung von Steuergeldern bekämpfen will, der muss sie zunächst sichtbar machen. Getreu diesem Motto hat der Bund der Steuerzahler zum 37. Mal sein Schwarzbuch veröffentlicht. Darin: 96 Fälle, in denen Steuergelder verpulvert wurden, elf Fälle, in denen Verschwendung droht, und acht Fälle, in denen sie erfolgreich verhindert werden konnte. Macht insgesamt 128 Belege für den sorglosen Umgang mit öffentlichen Mitteln. Nordrhein-Westfalen ist insgesamt 16. Mal vertreten. Mehr dazu

08.10.2009

Verschwendung von Westfalen bis ins Rheinland

Die Schwarzbuchfälle aus Nordrhein-Westfalen

Apollo-Theater Siegen
Ein Verschwendungsfall: Das Apollo-Theater in Siegen
Die Finanzlage der meisten Städte und Gemeinden in Nordhrein-Westfalen ist verheerend. Die Kassen sind leer, die Schuldenberge riesig. Da sollte jeder Cent wichtig und dementsprechend jeder geplante Bau, jede Investition, jedes Angebot genau überlegt und durchkalkuliert sein. Dass dies nicht der Fall ist, zeigen die 15 Verschwendungsfälle mit denen Nordrhein-Westfalen im Schwarzbuch vertreten ist. Dass die Bürger Schlimmeres verhindern können, zeigt der 16. Fall aus NRW, bei dem der Protest des Bundes der Steuerzahler und der Bürger die drohende Verschwendung gestoppt haben. Die Fälle in aller Kürze. Mehr dazu

08.10.2009

Planungsfehler oder Luxus pur

Vier NRW-Fälle zeigen wie es zur Steuergeldverschwendung kommt.


Überdimensionierte Brücke in Herford.
Wie kommt es dazu, dass die Kommunen oder das Land Steuergelder verschwenden? Vier Fälle aus NRW aus dem Schwarzbuch 2008 geben drauf zumindest teilweise eine Antwort. So zahlt man in Köln viel Geld, weil bei einem Bau der Schallschutz offenbar vergessen wurde. In Herford plant man ein Projekt gleich eine Nummer größer als nötig, damit es nicht allein aus der Stadt-, sondern auch aus der Landeskasse bezahlt wird. Und das Land und die Stadt Hagen sind trotz Schuldenbergen gewillt, sich unnötigen Luxus zu leisten. Mehr dazu

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