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Wer Erziehungszeit nimmt, sollte zuvor klären, ob er in dieser Zeit sozialversichert ist. (Foto: Fotolia)
Mehr aktuelle ThemenSozialversichert während der Erziehungszeit
Das ist bei Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung zu beachten, wenn Elterngeld bezogen wird.Nach der Geburt eines Kindes nehmen viele Eltern eine Auszeit von ihrem Job und beanspruchen das Elterngeld. In der Regel bleibt in dieser Zeit ihr Sozialversicherungsschutz bestehen, ohne dass dafür Beiträge gezahlt werden müssen. Aber: Es gibt auch Ausnahmen. Die wichtigsten Regelungen finden Sie hier. Eine ausführliche Erläuterung hat der Verband für seine Mitglieder in dem Info-Service Nr. 9 „Erziehungszeit und Sozialversicherung" zusammengefasst. Mehr dazu
Die Broschüren des BdSt
Ob die "Steuererklärung 2009" für Arbeitnehmer, die Broschüre "Auto und Steuern" oder das Heft "Die Abgeltungssteuer" - alle Broschüren des Bundes der Steuerzahler informieren Schritt für Schritt, was sich hinter welcher Steuer verbirgt, wer von ihr betroffen ist und wie damit im Einzelnen umzugehen ist. Und: Alle können kostenlos bestellt werden. Die Übersicht aller Broschüren zum Bestellen finden Sie hier . Mitglieder können sich die Broschüren zudem im Mitgliederbereich herunterladen.
Ratgeber und Infoservice
Kompakte Hilfe - immer auf dem neuesten Stand
Stets in allen Steuerfragen auf dem aktuellsten Stand sein und zugleich kompakt und leicht verständlich informiert werden. Wer das möchte, sollte auf die Ratgeberreihe und den Infoservice des Bundes der Steuerzahler zurückgreifen. Die BdSt-Ratgeber erklären gut verständlich grundsätzliche Themen während der Infoservice (früher sogenannte Info-Faxe) über Aktuelles berichtet. Ratgeber und Infoservice können von den Mitgliedern des Verbandes kostenlos im Mitgliederbereich oder - thematisch sortiert - unter Servie/Tipps und Infos für Mitglieder heruntergeladen werden.
Hier finden Sie eine Übersicht der Info-Faxe sowie eine Übersicht der Ratgeber.
Musterbriefe
Hilfe beim Schriftwechsel mit dem FinanzamtTipps und Infos
Neues zur Versicherungspflicht für Unternehmer
Durch die Fusionen einiger Berufsgenossenschaften ist es zu einigen Änderungen gekommen. 
Binnenschiffer fallen nicht mehr zur BG See, sondern zur BG Verkehr. (Foto: Fotolia) Zum 1. Januar 2010 haben gleich mehrere Berufsgenossenschaften fusioniert – mit Folgen für die Unternehmer, die unter diese Berufsgenossenschaften fallen. Denn es gibt nun einige Änderungen, bei welcher Berufsgenossenschaft eine Versicherungspflicht besteht, wann es Ausnahmen gibt und bei welcher Berufsgenossenschaften es den Unternehmen freisteht, sich zu versichern. Eine Liste mit allen Berufsgenossenschaften und ihren Regelungen zur Versicherungspflicht hat der Bund der Steuerzahler zusammengestellt. Mehr dazu
Sozialpolitik
Zusatzbeiträge: BdSt kritisiert offensichtliche Absprache der Kassen
Betroffene Versicherte sollten nun durchaus über einen Wechsel ihrer Versicherung nachdenken. 
(Foto: Fotolia) Die offensichtliche Absprache von acht gesetzlichen Krankenversicherungen, zeitgleich einen Zusatzbeitrag zu erheben, wird vom Bund der Steuerzahler scharf bemängelt. Dass sich einige Politiker aber darüber empören, dass nun erste Krankenkassen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, kann der Verband dagegen nicht nachvollziehen; ebenso wenig den Rat, die Kasse trotz Zusatzbeitrag nicht zu wechseln. Mehr dazu
Berufsgenossenschaften
Ärger bei der Kündigung
BGN erkennt Kündigungen nicht an – nun mischt sich der BdSt ein.Weil die Kündigungsschreiben Fehler enthielten, erkannte die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten die Schreiben nicht an – allerdings ohne sich bei den Versicherten zurückzumelden. Das Bundesversicherungsamt billigt dieses Vorgehen. Daher hat sich der Bund der Steuerzahler nun an das zuständige Bundesministerium gewandt. Mehr dazu
Die Künstlersozialabgabe
BdSt macht Künstlersozialabgabe den Prozess
Der Verband unterstützt zwei Musterprozesse gegen die Abgabe. 
(Foto: fotolia) Vor dem Sozialgericht Detmold und dem Sozialgericht Lübeck ist jeweils ein Verfahren anhängig, das vom Bund der Steuerzahler unterstützt wird. Es geht um die Künstlersozialabgabe, die der Verband gleich aus mehreren Gründen für verfassungswidrig hält. Kläger sind jeweils Unternehmen, die rückwirkend für mehrere Jahre die Künstlersozialabgabe zahlen sollen. Mehr dazu



