Bund der Steuerzahler NRW - Stadt & Land

Stadt & Land

Landesausgaben

17.02.2010

NRW-Schudenuhr tickt jetzt noch schneller

BdSt musste Uhr umstellen - Schulden steigen nun um 209 Euro pro Sekunde.

In diesem Jahr wird das Land Nordrhein-Westfalen pro Tag 18,05 Millionen Euro Schulden machen. Das ergibt sich aus der im Landeshaushalt vorgesehenen Nettoneuverschuldung von 6,6 Milliarden Euro. Eine Entwicklung, die angesichts der Krise kaum vermeidbar gewesen sei, meint selbst der Bund der Steuerzahler NRW. Allerdings müsse dieser Trend umgekehrt werden, sobald die Wirtschaft wieder im Aufschwung sei. Mehr dazu

02.02.2010

Die politische Lage? Ein großes Mikado!

Wer falsch zieht, gefährdet seine Wahl.


(Foto: BdSt NRW)
Politik als Kunst des Möglichen erfordert Geschicklichkeit und Geduld. Das Problem dabei: Das Abwarten wird in unserer Aufgeregtheitsdemokratie schnell medial abgestraft. Da heißt es Nerven zu bewahren. Vor allem bei anspruchsvolleren Vorhaben, wie jetzt bei der Einkommensteuerreform. Mehr dazu

21.01.2010

BdSt fordert: Es muss jetzt sofort gespart werden!

Verband spricht sich für Inflationsrate als Maßstab aus.


(Foto: Deutscher Bundestag/studio kohlmeier)
Noch in diesem Jahr muss der Bund massive Einsparungen vornehmen. Dazu hat der Bund der Steuerzahler den Bundestag aufgefordert, der seit 19. Januar über den Haushalt 2010 berät. Erst im kommenden Jahr mit dem Sparen anzufangen und nun Rekordausgaben und Rekordschulden aufzunehmen, hält der Verband für völlig indiskutabel. Sparmöglichkeiten, die noch in diesem Jahr umgesetzt werden könnten, hat er bereits vorgelegt. Mehr dazu

Die Haushalte der Städte und Gemeinden

03.03.2010

Ein bisschen was geht immer - auch in den Kommunen

Mit gutem Willen, Disziplin und Phantasie können die Städte und Gemeinden die Finanzkrise meistern.


(Foto: Fotolia)
Auch wenn die Kommunen gezwungen sind, viele Aufgaben zu übernehmen und die Kosten dafür zu tragen ist der Bund der Steuerzahler NRW überzeugt: Auf der Ausgabenseite zu sparen ist dennoch möglich. Kooperation mit anderen Städten und Gemeinden, lautet eines der Stichworte. Weitere wären Privatisierung oder Aktienverkauf - je nachdem wie die Kommune aufgestellt ist. Mehr dazu

01.03.2010

Klare Ansage in Bad Lippspringe

Trotz Krise will der Bürgermeister die Steuersätze nicht erhöhen.

Die Lage ist ernst, auch in Bad Lippspringe: Die Einnahmen durch die Gewerbesteuer sinken, die Schlüsselzuweisungen aus Düsseldorf ebenso und im Gegenzug steigt auch noch die Umlage für den Kreis Paderborn. Dennoch hat Bürgermeister Andreas Bee fest zugesagt: Eine Erhöhung der Steuersätze wird es nicht geben. Mehr dazu

12.02.2010

Das zahlt Ihre Stadt für jede Theaterkarte

Landtag veröffentlicht Zahlen wie hoch der Zuschuss pro Besucher in den Städten ist.

Während die Bürger für Musical- oder Konzertkarten privater Veranstalter bei Plätzen in den vordersten Reihen schnell an die 100 Euro zahlen müssen, ist bei vielen städtischen Häusern teilweise nicht mal die Hälfte fällig. Dafür zahlt der Steuerzahler ordentlich. Der Landtag hat detaillierte Zahlen vorgelegt aus denen unter anderem hervorgeht, dass jeder Besucher des Wuppertaler Theaters mit 234 Euro von der Stadt bezuschusst wird. Mehr dazu

Diäten und Co.

08.02.2010

Warnstreiks sind „verantwortungslos und realitätsfern“

BdSt kritisiert die Gehaltsforderungen des öffentlichen Dienstes nach wie vor scharf.


(Fotomontage: BdSt NRW/Fotolia)
Eine Lohnerhöhung für den öffentlichen Dienst in Höhe von fünf Prozent – das lassen die Haushalte der Kommunen schlicht nicht zu. Aus diesem Grund hält der Bund der Steuerzahler die Gehaltsforderungen der Gewerkschaften für völlig überzogen und appellierte an die kommunalen Arbeitgebervertreter, nicht nachzugeben. Mehr dazu

29.01.2010

Horrende Sitzungsgelder – Abgeordnete sollten verzichten

Es entstehe der Eindruck, dass sich die Parlamentarier in eine Abhängigkeit begeben – das gelte es zu vermeiden, rät der BdSt.


Edgar Moron und Regina van Dinther. (Foto: Landtag NRW)
Ganze zwei Mal tagte der Regionalbeirat der Ruhrkohle AG im vergangenen Jahr. Nichts desto trotz erhielten die Mitglieder je 15.000 Euro für ihre Tätigkeit. Landtagspräsidentin Regina van Dinther erhielt als Vorsitzende des Gremiums gar 30.000 Euro. Da entsteht der Eindruck, die Politiker würden sich in eine Abhängigkeit begeben, meint der BdSt NRW. Er rät zum Verzicht und zur Kürzung der Zahlung oder zur Reduzierung der Subventionen, die an die RAG fließen. Mehr dazu

15.01.2010

Gehaltsforderungen für Staatsdiener sind überzogen

Bund der Steuerzahler hält Inflationsrate als Maßstab für angemessen.


(Foto: Fotolia)
Die Forderung der Gewerkschaft nach fünf Prozent mehr Gehalt für den öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen ist nach Ansicht des Bundes der Steuerzahler völlig indiskutabel. Denn: Diese Erhöhung würde die Steuerzahler allein in diesem Jahr fast fünf Milliarden Euro kosten. Angesichts der Rekorddefizite der öffentlichen Haushalte sei dafür kein Spielraum, so der Verband. Allenfalls eine Erhöhung in Höhe der Inflationsrate sei vertretbar. Die Gehaltsforderung als Kaufkraftstärkung darzustellen, grenze gar an Dreistigkeit. Mehr dazu

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Staatsverschuldung in NRW
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