Bund der Steuerzahler NRW - Steuer

Steuer
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    Rückwirkende Verlängerung der Spekulationsfrist verfassungswidrig

    Bund der Steuerzahler streitet erneut erfolgreich für die Steuerzahler

    Der Bund der Steuerzahler hat erneut einen Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht erzielt: Das Gericht hat die rückwirkende Verlängerung der Spekulationsfrist bei Grundstücken von zwei auf zehn Jahre für teilweise verfassungswidrig erklärt. Ebenso sind die rückwirkende steuerliche Änderung bei Abfindungszahlungen und die Änderung der Regelungen beim Verkauf von Firmenanteilen teilweise verfassungswidrig. Mehr dazu

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    Mehr aktuelle Themen

    Häusliches Arbeitszimmer wieder steuerlich absetzbar

    Bundesverfassungsgericht stärkt die Rechte der Steuerzahler

    Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die gesetzlichen Einschränkungen beim häuslichen Arbeitszimmer teilweise verfassungswidrig sind. Der Bund der Steuerzahler begrüßt dieses Urteil, das die Rechte der Steuerzahler stärkt. Der Verband hatte von Anfang an darauf hingewiesen, dass die Regelung rechtswidrig ist. Mehr dazu

Steuertipp

16.07.2010

Ferienjobs: Das sollten Schüler und Studenten beachten

Gesetzgeber hat maximale Arbeitszeit und Einkommenshöhe festgelegt – Überschreitung kann finanzielle Folgen haben.


(Foto: Thomas Lammertz)
Sommerzeit ist Ferienzeit – und für viele Schüler und Studierende ist es auch die Zeit der Ferienjobs. Gut zu wissen, dass man und wie man sich die Lohn- und Kirchensteuer sowie den Solidaritätszuschlag, die von dem verdienten Geld abgezogen werden, am Ende des Jahres zurückholen kann. Allerdings sollten die Schüler und die Studenten auch die Grenzen kennen, die der Gesetzgeber für die Ferienjobs aufgestellt hat. Sonst könnte beispielsweise das Kindergeld, das ihre Eltern noch erhalten, wegfallen oder die Steuern und Abgaben können doch nicht zurückgeholt werden. Mehr dazu

Hilfe rund um die Steuer

14.06.2010

Steuervorteile nach einer Hochzeit beachten

Bei aller Romantik sollten die Heiratswilligen auch den geldwerten Vorteil, den die Ehe bringen kann, nicht vergessen.

(Foto: Joe Gough, Fotolia)
Die Hauptsaison für Hochzeiten ist angebrochen - überall geben sich wieder Paare das Ja-Wort. Für diesen großen Tag gibt es viel vorzubereiten und zu planen, aber auch für die Zeit danach muss an einiges gedacht werden, zum Beispiel, anschließend die Steuerklasse ändern zu lassen. Denn ein Wechsel kann sich für Ehepaare finanziell erheblich lohnen. Dabei gibt es verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. In seinem Ratgeber-Nr. 41 ''Steuerklassenwahl'' hat der Bund der Steuerzahler erklärt, welche Kombi sich für welches Paar eignet. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden. Mehr dazu

Steuerpolitik

16.06.2010

Drastisch sinkende Steuereinnahmen? Von wegen!

Zahlen und Schätzungen belegen: Die Einnahmen sind nicht für die Schieflage im Etat verantwortlich.


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Es hält sich hartnäckig: Das Gerücht, die Steuereinnahmen des Staates würden wegbrechen. Die Folge ist, dass Medien und Politik erklären, Deutschland müsse nicht nur die Ausgaben senken und sparen, sondern auch die Einnahmen - also die Steuern - erhöhen. Als Beleg für dieses Gerücht wird oft die jüngste Steuerschätzung vom Mai 2010 herangezogen. Dabei belegen gerade diese Zahlen etwas ganz anderes: Nämlich, dass von einem „Absturz der Einnahmen“ trotz Finanzkrise absolut keine Rede sein kann. Mehr dazu

Das zahlen Sie

Steueruhr

Das hat der Staat in diesem Jahr bisher eingenommen.

Die Steueruhr Bund, Länder und Kommunen klagen unisono, dass ihre Steuereinnahmen wegbrechen. Das diese Behauptung nicht ganz richtig ist, zeigt die Steueruhr des Bundes der Steuerzahler. Hier zeigt sich, wie viel der Staat bisher eingenommen hat und wieviel er pro Sekunde einnimmt. Auf Grundlage von Steuerschätzungen geht der Verband derzeit von 16.220 Euro Steuereinnahmen pro Sekunde aus. Pro Tag sind das 1,4 Milliarden Euro die Bund, Länder, Gemeinden und EU von den Deutschen Steuerzahlern insgesamt einnehmen. Eine Summe die zeigt: Die öffentlichen Kassen sind nicht leer, sondern prall gefüllt. Warum der Staat mit diesen Einnahmen nicht auskommt und sich sogar noch im zweistelligen Milliardenbereich jährlich neu verschuldet? Weil er viel zu viel Geld ausgibt und rund 30 Milliarden Euro jährlich verschwendet.

Die Steueruhr

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