Bund der Steuerzahler NRW - Aktuelle Pressemitteilungen

Presse > Aktuelle Pressemitteilungen
21.05.2013Pressemitteilung 19/2013

Außengastronomie: Mancherorts ein teures Vergnügen

BdSt-Vergleich zeigt: Bei den Terrassengebühren gibt es in NRW große Unterschiede.


(Foto: Sabnie Dochow, fotolia)
Bonn, Wuppertal, Leverkusen, Düsseldorf. Zum dritten Mal in Folge sind diese vier Städte die traurigen Spitzenreiter bei der sogenannten Terrassengebühr. Das zeigt der aktuelle Vergleich des Bundes der Steuerzahler (BdSt) NRW unter den 29 Großstädten und zehn ausgewählten Kurorten und Heilbädern. Ein weiteres Ergebnis: Die Gebühren der Kommunen sind sehr unterschiedlich. Ein klarer Beleg, dass manche Städte sie nutzen, um ihre Haushalte zu sanieren. Ein Vorgehen, das der BdSt NRW scharf kritisiert. Mehr dazu

14.05.2013Presseinformation 18/2013

Letzter Abgabetermin für die Einkommensteuererklärung naht

Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenlose Ratgeber an, die bei der Steuererklärung helfen.

(Foto: Kautz15/Fotolia)
In gut zwei Wochen muss die Steuererklärung beim Finanzamt sein - darauf weist der Bund der Steuerzahler hin und bietet zugleich seine Broschüren ''Steuererklärung 2012'' und ''Steuererklärung 2012 für Senioren'' an. Beide können kostenlos telefonisch oder online bestellt werden. Und mit Ihnen in der Hand dürfte es eigentlich kein Problem sein, bis zum Stichtag, dem 31. Mai, die Steuererklärung fertig zu stellen. Wer es dennoch nicht schafft, sollte unbedingt eine Fristverlängerung beantragen. Mehr dazu
23.04.2013Presseinformation 17/2013

In Rheine hat Fiffi die Nase vorn

Bund der Steuerzahler NRW vergleicht die Hundesteuer.


(Foto: biglama/fotolia)
In den kreisfreien Städten bleibt die Hundesteuer stabil. Nur vier der 23 kreisfreien Städte haben in diesem Jahr die Hundesteuer erhöht (Bonn, Gelsenkirchen, Herne, Wuppertal). Das zeigt ein Vergleich der Hundesteuersätze, den der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) jetzt zum zweiten Mal vorgenommen hat. Zusätzlich zu den kreisfreien Städten hat der Verband in diesem Jahr erstmals auch die Steuersätze in den größeren kreisangehörigen Kommunen untersucht. Dabei zeigt sich, dass die Hundesteuer in den kreisangehörigen Kommunen fast durchweg günstiger ist als in den kreisfreien Städten. Besonders Ostwestfalen-Lippe glänzt mit niedrigen Steuersätzen. Mehr dazu

19.04.2013Presseinformation 16/2013

Scheidungskosten bei der Einkommensteuer absetzen

Streitkosten mit dem Ex-Partner können außergewöhnliche Belastung sein.

Eine Ehescheidung ist häufig nicht nur schmerzlich, sondern auch teuer. Schnell kommen einige tausend Euro an Anwalts- und Gerichtskosten zusammen, wenn neben der Scheidung auch noch Fragen des Versorgungsausgleichs, des Zugewinns oder des Unterhalts geregelt werden müssen. Viele Steuerzahler wollen die Kosten dann wenigstens bei der Steuer absetzen. Nach einem aktuellen Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf ist dies möglich, darauf weist der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) hin. Mehr dazu

26.03.2013Presseinformation 15/2013

Wohnst Du noch oder zahlst Du nur?

BdSt-Umfrage zeigt: Wohnnebenkosten explodieren, Preistreiber sind Strom und Grundsteuer B.


(Foto: fabioberti.it/fotolia)
Die Wohnnebenkosten steigen für einen Drei-Personen-Musterhaushalt in diesem Jahr im Durchschnitt um 152 Euro. Das zeigt eine Umfrage des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) unter 46 Versorgern und größeren Kommunen. Gas, Strom, Wasser und Grundsteuer B werden überall teurer. Steigende Energie- und Wasserkosten sind dabei die eine Seite, steigende Steuern die andere. Der BdSt NRW fordert die Politik auf, den explodierenden Wohnnebenkosten entgegenzuwirken. Mehr dazu

14.03.2013Presseinformation 14/2013

Hoffnung für Kapitalanleger in Sachen Werbungskosten

Bund der Steuerzahler NRW rät, Einspruch gegen den Steuerbescheid einzulegen.


(Foto: psdesign1/Fotolia)
Für Kapitalanleger und Sparer kann es sich lohnen, gegen den Steuerbescheid Einspruch einzulegen. Hintergrund ist ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg, wonach auch sie Werbungskosten steuerlich geltend machen können. Gegen das Urteil hat die Finanzverwaltung Revision eingelegt (Az. VIII R 13/13). Betroffene Steuerzahler sollten sich auf dieses Verfahren berufen und Einspruch gegen den Steuerbescheid einlegen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler NRW. Mehr dazu

28.02.2013Presseinformation 13/2013

Steuererklärung 2012 für Senioren

Bund der Steuerzahler NRW bietet kostenfreie Broschüre an.


(Foto: PhotographyByMK/fotolia)
Welcher Rentner muss eine Steuererklärung abgeben? Wie ist die Anlage R auszufüllen? Welche Sonderausgaben oder andere Belastungen können steuerlich geltend gemacht werden? Eine Antwort auf diese und viele weitere Fragen liefert die Broschüre „Steuererklärung 2012 für Senioren“, die der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen (BdSt NRW) anbietet. Der Ratgeber enthält viele Tipps und praktische Beispiele, die Rentnern beim Ausfüllen der Steuererklärung helfen. Er kann kostenlos im Internet bestellt werden. Mehr dazu

26.02.2013Presseinformation 11/2013

Das Land stiehlt sich bei der Dichtheitsprüfung aus der Verantwortung

BdSt NRW fordert NRW-Parlamentarier auf, Entscheidung über den ''Kanal-TÜV'' nicht auf Kommunen abzuwälzen.


(Foto: Heiko Abler/fotolia)
Seit Jahren sorgt die Dichtheitsprüfung für Kanäle auf privaten Grundstücken für Verunsicherung bei Eigenheimbesitzern in Nordrhein-Westfalen. Nachdem eigentlich eine Lösung gefunden wurde, die vielen Eigenheimbesitzern den "Kanal-Tüv" erspart hätte, wird der Landtag nun erneut über einen Gesetzesentwurf entscheiden. Demnach sollen Kommunen selbst entscheiden, ob sie die Dichtheitsprüfung in Kraft lassen. Der Bund der Steuerzahler NRW fordert die Landtagsabgeordneten auf, diesem Gesetz nicht zuzustimmen. Mehr dazu

22.02.2013Presseinformation 10/2013

Brückensanierung: Prioritäten setzen und Gegenfinanzierung sichern

Bund der Steuerzahler NRW lehnt Ausweitung der Lkw-Maut ab.

Um marode Straßen und Brücken in Nordrhein-Westfalen zu sanieren, muss weder die Lkw-Maut ausgeweitet werden noch neue Kredite durch das Land aufgenommen werde. Aus Sicht des Bundes der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen reicht der aktuelle Etat von 60 Milliarden Euro aus, um den Unterhalt von Straßen und Brücken zu gewährleisten. Aufgabe der Politiker ist es Prioritäten zu setzen. Mehr dazu

19.02.2013Presseinformation 9/2013

Der „Wassercent“ ist eine Mogelpackung

BdSt NRW kritisiert fehlende Zweckbindung und Verteuerung der Lebenshaltungskosten.

(Foto: fkgeneral/Fotolia)
Die Rechnung ist simpel: Höherer Wassercent gleich höhere Kosten für den Verbraucher. Der Bund der Steuerzahler Nordrhein-Westfalen hat sich gegen eine Erhöhung des Wassercents, wie sie in einer Anhörung im Landtag diskutiert wurde, ausgesprochen. Aus Sicht des Verbands ist eine wirtschaftliche Entlastung der Konsumenten und Produzenten unabdingbar. Leidtragende wären vor allem Haushalte mit mittlerem und geringem Einkommen. Die schriftliche Stellungnahme des BdSt NRW als PDF Mehr dazu
Suche
Staatsverschuldung in NRW
0
Zuwachs / Sekunde
0
Schulden / Kopf
0