Bund der Steuerzahler NRW - Abwasser

Gebühren > Abwasser
28.12.2009

Gebührenzahler belohnen

Ökologisches Verhalten beim Wasserverbrauch muss sich finanziell lohnen.

Wer sich die Mühe macht, Regenwasser von den versiegelten Flächen in einen Teich oder eine andere Versickerungsanlage zu leiten, der sollte dafür auch finanziell belohnt werden. Die Stadt Bocholt hat dafür eine Lösung gefunden: Bei ihr sinkt in diesem Fall die Gebühr für das Regenwasser. Eine nachahmenswerte Idee, meint der Bund der Steuerzahler NRW. Mehr dazu

22.12.2009

Realistische Zinsen bei Gebühren ansetzen

Sieben Städte gehen von zu hohen Zinssätzen aus - zu Lasten der Bürger.


Kalkulatorische Zinssätze von mehr als sieben Prozent sind zu hoch. (Foto: Fotolia)
Der Bund der Steuerzahler NRW fordert sieben Städte auf, bei der Kalkulation ihrer Gebühren den sogenannten kalkulatorischen Zinssatz endlich zu senken. Dieser Zinssatz spielt bei der Höhe der Gebühr eine wesentliche Rolle und kann von jeder Kommune selbst festgelegt werden, acht Prozent sind allerdings die Höchstmarke. Angesichts des andauernden sehr niedrigen Zinsniveaus seien sieben Prozent aber auch nicht realistisch, meint der Verband. Mehr dazu

15.12.2009

Radevormwald fällt auf – durch zu hohe Gebühren

Bund der Steuerzahler NRW fordert Kommunalpolitik zum Umdenken auf

Wer im Radevormwald wohnt, muss im Vergleich zu anderen Städten des Oberbergischen Kreises für Niederschlag tief in die Tasche greifen. Die Ursache für die hohe Gebühr ist jedoch nicht naturgegeben, sondern von der Politik so beschlossen. Das sollte sich ändern, meint der Bund der Steuerzahler NRW. Mehr dazu

01.09.2009

Bonn zensiert kritische Kommentare

Bonner Rathaus (Foto: Presseamt Bundesstadt Bonn)
(Foto: Presseamt Bundesstadt Bonn)
Auf den Internetseiten der Stadt Bonn kann jeder Artikel von den Usern kommentiert werden. Kritische Kommentare - wie einen des Bundes der Steuerzahler NRW - veröffentlicht die Stadt aber einfach nicht. Selbst wenn darin ein Fehler korrigiert wird. Mehr dazu

31.07.2009

Gebührenvergleich: Die Zahlen sind korrekt

Kaum hatte der Bund der Steuerzahler NRW den Gebührenvergleich 2009 veröffentlicht, erklärten Bonn, Bochum und einige andere kritisierte Städte, der Verband arbeite mit den falschen Zahlen. Klarheit verschafft ein Blick in die Haushaltspläne der Städte. Die betreffenden Seiten haben wir eingescannt und auf eingestellt. Mehr dazu

30.07.2009

Die Abwassergebühren 2009

Abfluss Der Gebührenvergleich des Bundes der Steuerzahler NRW zeigt: Die Abwassergebühren der Kommunen variieren stark - in vielen Fällen hängt dies jedoch mit den topographischen Verhältnisse einer Stadt oder Gemeinde zusammen. Ein weiteres Ergebnis ist, dass der Landesdurchschnitt der Abwassergebühr um ein Prozent gestiegen ist. Bei einigen Kommunen hingegen ist die Gebühr um satte 20 Prozent gestiegen. Mehr dazu

01.06.2009

Abwassergebühr in Köln steigt – zu Recht?

Weil das Kanalnetz saniert und die Klärwerke auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden müssen, sei die Erhöhung der Abwassergebühr nötig, erklärt die Stadt. Der Bund der Steuerzahler NRW sieht es anders, denn Köln liegt beispielsweise bei der Niederschlagsgebühr bereits am oberen Limit. Zudem könnten die Gebühren an anderer Stelle gesenkt werden. Mehr dazu

04.05.2009

Abwassergebühren senken – es ist möglich

Seit die Abwassergebühren getrennt nach Regen- und Schmutzwasser erhoben werden, müssen die Grundstückseigentümer in vielen Kommunen erheblich höhere Gebühren zahlen. Dabei haben es die Kommunalpolitiker in der Hand, die Gebühren an anderer Stelle zu senken. Wie, das zeigt der Bund der Steuerzahler NRW am Beispiel der Stadt Kamp-Lintfort. Mehr dazu

01.04.2009

So können die Bürger ihre Abwasserkosten senken

Gulli-Deckel Für manche Bürger dürfte eine der letzten Abwasser-Rechnungen ein echter Schock gewesen sein: Die zu zahlende Summe ist sprunghaft angestiegen – obwohl sich an den Gebühren pro Kubikmeter Schmutzwasser nichts geändert hat. Wie es dazu kommen konnte und was die Grundstückseigentümer unternehmen können, um die Kosten wieder zu senken, hat der Bund der Steuerzahler NRW zusammengefasst. Mehr dazu

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